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Anästhesie in der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie

  • Michael Heck
  • Michael Fresenius

Zusammenfassung

  • häufig schwierige Intubation (Tumoren, Vorbestrahlung, Abszesse, Weichteilschwellungen, Mißbildungen etc.)

    Untersuchungsbefund in Krankenakte ansehen, ggf. Rücksprache mit Operateur, evtl. bronchoskopische Wachintubation oder in Tracheotomiebereitschaft

  • Kieferklemme
    • reflektorisch bei schmerzhaften Abszessen (nach Analgesie und Relaxierung wird diese meist gelöst)

    • mechanisch nach Entzündungen, bei Tumoren und nach Radiatio (normale Intubation u. U. unmöglich → bronchoskopische Wachintubation)

  • häufig nasale Intubation notwendig und Ausleitung über Stirn (RAE Tubus), dabei ist auf eine sorgfältige Fixierung zu achten (Abknicken, Druckstellen vermeide)

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1998

Authors and Affiliations

  • Michael Heck
    • 1
  • Michael Fresenius
    • 1
  1. 1.Klinik für AnästhesiologieUniversität HeidelbergHeidelbergDeutschland

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