Die berufliche Situation der Hämophilen in der Bundesrepublik Deutschland

  • Maximilian-Herbert Maurer
Conference paper
Part of the Rehabilitation und Prävention book series (REHABILITATION, volume 10)

Zusammenfassung

Die Deutsche Hämophiliegesellschaft verschickte im Juli 1978 2500 Fragebögen an ihre Mitglieder. Bis zum Zeitpunkt der Auszählung ergab sich ein Rücklauf von 922 Fragebögen, von denen 912 ausgewertet werden konnten, das entspricht einem relevanten Rücklauf von 36,5%. Zehn Fragebögen wurden leer zurückgesandt. Aus einer Reihe von Gründen hat die DHG keine sicheren Angaben, wie viele ihrer Mitglieder selbst Patienten sind. Die fördernden Mitglieder bzw. die ärztlichen und nichtärztlichen Betreuungspersonen konnten den Fragebogen daher sinngemäß nicht ausfüllen. Bezogen auf kranke Mitglieder dürfte sich der Rücklauf sicher auf etwa 50% erhöhen.

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Anmerkungen

  1. 1.
    Institut für Freie Berufe der Universität Erlangen-Nürnberg (Hrsg): Zur Rehabilitation von Hämophilen. S. 25f., Stuttgart 1976Google Scholar
  2. 2.
    König, R. (Hrsg.): Handbuch der empirischen Sozialforschung. Bd. 2, S. 126f., Stuttgart 1973 (3)Google Scholar
  3. 3.
    Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Klassifizierung der Berufe, Ausgabe 1970, Stuttgart 1970Google Scholar
  4. 4.
    Institut für Freie Berufe der Universität Erlangen-Nürnberg (Hrsg): Zur Rehabilitation von Hämophilen. S. 44f., Stuttgart 1976Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1979

Authors and Affiliations

  • Maximilian-Herbert Maurer
    • 1
  1. 1.MünchenDeutschland

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