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Die Generierung und Vorauswahl von Alternativen

  • Franz Eisenführ
  • Martin Weber
Part of the Springer-Lehrbuch book series (SLB)

Zusammenfassung

  1. 1.

    Der Rückgriff auf Ursache-Wirkungs-Analysen führt natürlicherweise zu Alternativen. Formale Wirkungsmodelle und Mittel-Ziel-Netzwerke können brauchbare Alternativen in größerer Zahl zutage fordern.

     
  2. 2.

    Eine vorgestellte Ideal-Alternative kann Ideen stimulieren, wie man einer solchen Alternative nahe kommen kann.

     
  3. 3.

    Die Erweiterung des Kontextes durch Übergang auf fundamentalere Ziele gibt Raum für neue, bisher nicht erkannte Möglichkeiten.

     
  4. 4.

    Die Konstruktion einer guten Lösung kann in vielen Fällen in eine Anzahl modularer Teillösungen aufgespalten und damit vereinfacht werden.

     
  5. 5.

    Anstatt nur einstufige Alternativen zu generieren, kann man durch Entwicklung mehrstufiger Alternativen, die Reaktionen auf zukünftige Ereignisse mit einbeziehen, mehr und oft bessere Alternativen bekommen.

     
  6. 6.

    Kreativitätstechniken wie Brainstorming und Nominal Group Technique können die Hervorbringung von Alternativen in Gruppen fordern.

     
  7. 7.

    Das Erkennen und Aussondern schlechter Alternativen ist wichtig, wenn die Anzahl der Optionen sehr groß wird. Es entsteht das Problem der Vorauswahl ohne vollständige Bewertung der Alternativen. Restriktionen und Anspruchsniveaus sind beliebte, aber problematische Mittel. Unter gewissen Bedingungen ist eine Vorauswahl nach dem Kriterium der Dominanz möglich.

     

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1999

Authors and Affiliations

  • Franz Eisenführ
    • 1
  • Martin Weber
    • 2
  1. 1.Seminar für Allgemeine BetriebswirtschaftslehreUniversität zu KölnKölnDeutschland
  2. 2.Universität MannheimMannheimDeutschland

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