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Deskriptive Präferenztheorien

  • Franz Eisenführ
  • Martin Weber
Part of the Springer-Lehrbuch book series (SLB)

Zusammenfassung

  1. 1.

    Deskriptive Präferenztheorien versuchen intuitives Entscheidungsverhalten zu beschreiben.

     
  2. 2.

    Es gibt eine Vielzahl systematischer Abweichungen von dem durch die Nutzentheorie vorhergesagten Verhalten.

     
  3. 3.

    Wir werden vier systematische Abweichungen besprechen: das AllaisParadoxon, das Ellsberg-Paradoxon, Referenzpunkteffekte und eine systematische Abweichung vom Wahrscheinlichkeitskalkül.

     
  4. 4.

    Deskriptive Präferenztheorien können die Grundlage für ein breites Spektrum ökonomischer Modelle bieten.

     
  5. 5.

    Sie lernen deskriptive Präferenztheorien kennen, die die Erwartungsnutzentheorie erweitern (Prospect-Theorie, Rangplatzabhängige Nutzentheorien, Kumulative Prospect-Theorie, Disappointment-Theorien, RegretTheorie), die die subjektive Erwartungsnutzentheorie verallgemeinern (Choquet-Nuzentheorie und Kumulative Prospect-Theorie), und eine Theorie, die eine Abbildung von Referenzpunkteffekten in der multiattributiven Werttheorie ermöglicht.

     
  6. 6.

    Die Entwicklung und die empirische Überprüfung der deskriptiven Präferenztheorien steht genau so am Anfang wie die Anwendung der Theorien auf ökonomische Fragestellungen.

     

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1999

Authors and Affiliations

  • Franz Eisenführ
    • 1
  • Martin Weber
    • 2
  1. 1.Seminar für Allgemeine BetriebswirtschaftslehreUniversität zu KölnKölnDeutschland
  2. 2.Universität MannheimMannheimDeutschland

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