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Vorbereitung der Prozessmodellierung

  • Michael Rosemann
  • Ansgar Schwegmann
  • Patrick Delfmann

Zusammenfassung

Die Notwendigkeit, sich mit Geschäftsprozessen auseinander zu setzen und diese hierzu transparent zu beschreiben, hat dazu geführt, dass mittlerweile in vielen Unternehmen für
  • eine Vielzahl an Verwendungszwecken

  • mit diversen Modellierungstechniken und Modellierungstools

  • für eine Vielzahl von Modellnutzern

  • eine Vielzahl an Modellen erstellt wird.

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Referenzen

  1. 30.
    Vgl. Batini, Furlani, Nardelli (1985); Lindland, Sindre, S0lvberg (1994).Google Scholar
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  3. 32.
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    Vgl. Gerard (1993).Google Scholar
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  7. 36.
    Einflussgrößen auf individuelle Präferenzen werden bei Becker et al. (2001), S. 12 diskutiert. Vgl. auch Becker et al. (2002), S. 38f.Google Scholar
  8. 37.
    Die Grundsätze ordnungsmäßiger Modellierung sind erstmals 1995 in Becker, Rosemann, Schütte (1995) erläutert worden. Grundsätze ordnungsmäßiger Prozessmodellierung können Rosemann (1996) und Becker, Rosemann, v. Uthmann (2000) entnommen werden. Ihre Anwendung in einer Fallstudie findet sich in Sedera, Rosemann, Sedera (2001). Weitere spezifische Modellierungsempfehlungen für die Daten-, Organisations- und Funktionsmodellierung diskutieren Becker, Schütte (1996). Der GoM-Advisor, ein Tool zur Verwaltung von Modellierungsempfehlungen wird in Becker, Ehlers, Schütte (1998) vorgestellt. Grundsätze ordnungsmäßiger Referenzmodellierung sowie ein Vorgehensmodell für eine ordnungsmäßige Modellierung werden detailliert in Schütte (1998) ausgeführt. Einen Überblick über die Entwicklung der GoM gibt Rosemann (1998).Google Scholar
  9. 38.
    Modellierungstechniken beschreiben, wie bei der Repräsentation eines Sachverhalts durch ein Modell vorzugehen ist. Notationen für die Informationsmodellierung beinhalten standardmäßig eine Menge von Modellierungstechniken. Ein Beispiel ist die Modellierung des Kontrollflusses immer von oben nach unten.Google Scholar
  10. 39.
    Modellierungskonventionen sind individuell für ein Projekt oder ein Unternehmen ausgestaltete Modellierungstechniken.Google Scholar
  11. 40.
    Vgl. Darke, Shanks (1996); Rosemann (1996); Rosemann (1998); Rosemann, Green (2000); Becker et al. (2001); Becker et al. (2002).Google Scholar
  12. 41.
    Exemplarische Ausprägungen der Dimensionen Zweck, Rolle und individuelle Präferenzen werden in Becker, Delfmann, Knackstedt (2002) diskutiert.Google Scholar
  13. 42.
    Vgl. Hammer, Champy (1993).Google Scholar
  14. 43.
    Vgl. hierzu Vannier, de Castelbajac, Teysseyre (2002).Google Scholar
  15. 44.
    Zu den Charakteristika von ERP vgl. Klaus, Rosemann, Gable (2000).Google Scholar
  16. 45.
    Ein Überblick über Formen der Konfiguration von Standardsoftware kann Brehm, Heinzl, Markus (2001) entnommen werden.Google Scholar
  17. 46.
    Vgl. auch Rosemann, Rotthowe(1995).Google Scholar
  18. 47.
    Hier handelt es sich um den Rollenbegriff, wie er im Kontext des Workflowmanagements (vgl. Kapitel 11) verwendet wird. Dieser entspricht nicht dem Rollenverständnis, wie es in der später ausgeführten Organisationsmodellierung (vgl. Kapitel 7) erörtert wird.Google Scholar
  19. 48.
    Vgl. hierzu Rosemann, Browning (2002).Google Scholar
  20. 49.
    Zu Rollen innerhalb des Prozessmodellierungsprojekts bei der DeTe Immobilien vgl. Kapitel 2.3. Zu einer deaillierten Definition der organisatorischen Rolle vgl. Kapitel 7.Google Scholar
  21. 50.
    Vgl. auch Kapitel 3.1.1.Google Scholar
  22. 51.
    Es lassen sich lediglich auf Erfahrungen basierende grobe Empfehlungen aussprechen, die für die Perspektivendefinition als Hilfe herangezogen werden können. Zu derartigen Empfehlungen vgl. Becker, Delfmann, Knackstedt (2002), S. 35ff.Google Scholar
  23. 52.
    Ereignisgesteuerte Prozessketten und Wertschöpfungskettendiagramme werden in Kapitel 3.4.2 diskutiert.Google Scholar
  24. 53.
    Vgl. Scheer (1998c).Google Scholar
  25. 54.
    Zum Überblick und Vergleich existierender Prozessmodelltypen vgl. beispielsweise Kruse (1996), S. 90ff.; Rosemann (1996a), S. 48ff.Google Scholar
  26. 55.
    Zur Abbildung der Datensicht von Informationssystemmodellen haben sich Entity-Relationship-Modelle weitgehend durchgesetzt. Entity-Relationship-Modelle gehen auf Chen zurück. Vgl. Chen (1976). Weitere bekannte Notationen zur Abbildung von Datenmodellen, die auf den ‚klassischen‘ ER-Modellen basieren, sind SERM (vgl. Ferstl, Sinz (2001), S. 143ff.) und SAP-SERM (vgl. Becker, Schütte (1996), S. 39ff.). Zu einer ausführlichen Darstellung der ER-Modellierung vgl. beispielsweise Vossen (2000), S. 67ff.; Elmasri, Navathe (1994), S. 37ff. und 611ff.Google Scholar
  27. 56.
    Vgl. Porter (1992).Google Scholar
  28. 57.
    Zu einer ausführlichen Darstellung vgl. Keller, Nüttgens, Scheer (1992); Scheer (1998c), S. 125ff.Google Scholar
  29. 58.
    Vgl. Scheer (1998b); Scheer (1998c).Google Scholar
  30. 59.
    Vgl. Keller, Nüttgens, Scheer (1992), S. 7ff. V. UTHMANN ist der Auffassung, dass EPK mit den sog. Kanal/Instanzen-Netzen zu vergleichen sind. Vgl. v. Uthmann (1997), S. 10. Zu den Grundlagen der Petri-Netz-Theorie vgl. beispielsweise Reisig (1990).Google Scholar
  31. 60.
    Die Konnektoren einer EPK werden im Sinne logischer Verknüfungsopera-toren verwendet, wie sie aus der boolschen Algebra bekannt sind; vgl. z. B. Stöcker (1993), S. 704ff.; vgl. auch vom Brocke (2002), S. 115f.Google Scholar
  32. 61.
    Vgl. Kugeler, Rosemann (1998). Die vorgestellte Methode wurde von der Deutschen Telekom AG beschrieben (vgl. Spiegel (1993)) und bei der DeTe Immobilien weiterentwickelt.Google Scholar
  33. 62.
    Vgl. die in Kapitel 3.4.3 vorgestellten Kategorien von ModellierungskonventionenGoogle Scholar
  34. 63.
    Vgl. auch Spiegel (1993), Storey (1993).Google Scholar
  35. 64.
    Vgl.Kirchmer(1998), S. 130.Google Scholar
  36. 65.
    Vgl. Österle, Brenner (1986).Google Scholar
  37. 66.
    Vgl. Storey (1993), S. 463ff.Google Scholar
  38. 67.
    Vgl. Kapitel 3.5.Google Scholar
  39. 68.
    Vgl. Hoffmann, Kirsch, Scheer (1993), S. 13ff.Google Scholar
  40. 69.
    Vgl. Kapitel 3.4.2. Eine ausführliche Diskussion von Namenskonventionen für Prozessmodelle, konkret für Ereignisgesteuerte Prozessketten, findet sich in Rosemann (1996a), S. 187ff.Google Scholar
  41. 70.
    Vgl. Schwegmann (2000), S. 83ff.Google Scholar
  42. 71.
    Vgl. hierzu und im Folgenden Becker et al. (2002), S. 58ff.Google Scholar
  43. 72.
    Vgl. Becker et al. (2002), S. 71f.Google Scholar
  44. 73.
    Vgl. zur grob- und feingranularen Konfiguration Becker et al. (2002), S. 28ff. sowie zu den Konfigurationsmechanismen im einzelnen Becker et al. (2002), S. 72ff.; Becker, Delfmann, Knackstedt (2002), S. 46ff..Google Scholar
  45. 74.
    Eine ausführliche textuelle und formale Beschreibung der Konfigurationsmechanismen findet sich bei Becker et al. (2002), S. 92ff.Google Scholar
  46. 75.
    Vgl. Kapitel 3.2.1 und 3.4.2.Google Scholar
  47. 76.
    Vgl. zu Fachbegriffen ausführlich Kapitel 3.4.2.Google Scholar
  48. 77.
    Vgl. zu den Begriffen Objekttyp, Instanz und Ausprägung die Grundbegriffe der Informationsmodellierung in Kapitel 3.4.1.Google Scholar
  49. 78.
    Vgl. die Auführungen zur Ereignisgesteuerten Prozesskette in Kapitel 3.4.2.Google Scholar
  50. 79.
    Petri-Netze sind auf mathematischen Formalismen basierte Prozessmodelle. Höhere Petri-Netze berücksichtigen explizit die Repräsentation von Prozessinstanzen und komplexen, die Prozesse durchlaufenden Objekten. Vgl. hierzu Reisig (1990).Google Scholar
  51. 80.
    An dieser Stelle werden Details der Auswahl von Modellierungstools nicht diskutiert. Vgl. hierzu Chrobrok, Tiemeyer (1996); Finkeißen, Forschner, Häge (1996); Buresch, Kirmair, Cerny (1997); Fank (1998). Eine aktuelle Marktstudie zu Prozessmodellierungswerkzeugen existierte zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrags nicht. Hinsichtlich ihres Verbreitungsgrades und ihres Funktionsumfangs erwähnenswert sind beispielsweise nachfolgend aufgeführte Tools: ADONIS (BOC GmbH, www.boc-eu.com).Google Scholar
  52. 81.
    Detailliertere Anforderungen an multiperspektivische Modellierungswerkzeuge werden in Becker et al. (2002), S. 60f. diskutiert. Vgl. zu Architekturen von solchen Modellierungswerkzeugen Becker et al. (2001), S. 13ff. Derartige Modellierungswerkzeuge sind zurzeit in Entwicklung. Mit einer Marktreife ist in den nächsten Jahren zu rechnen.Google Scholar
  53. 82.
    Falls ein multiperspektivisches Referenzmodell verfügbar ist und die automatisierte Konfiguration dieses Modells vom Modellierungstool unterstützt wird, kann der Anpassungsaufwand an unternehmensspezifische Gegebenheiten erheblich reduziert werden. Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn das konfigurierte Referenzmodell wiederum multiperspektivisch konfigurierbar ist. Vgl. Becker et al. (2002), S. 33f. Vgl. auch Kapitel 3.2.Google Scholar
  54. 83.
    Vgl. Fußnote 80; Junginger et al. (2000), S. 396f.Google Scholar
  55. 84.
    Vgl. Fußnote 80.Google Scholar
  56. 85.
    Vgl. Schwegmann (2000), S. 86ff.Google Scholar

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2003

Authors and Affiliations

  • Michael Rosemann
  • Ansgar Schwegmann
  • Patrick Delfmann

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