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Rumpf

  • Math Buck
  • Dominiek Beckers
  • Susan S. Adler
Part of the Rehabilitation und Prävention book series (REHABILITATION, volume 22)

Zusammenfassung

Für normale motorische Funktionen ist eine gute Rumpfaktivität wichtig. Die Rumpfkontrolle ist eine wichtige Voraussetzung für die Bewegungen der Extremitäten. Beispielsweise spannt die Rumpfmuskulatur bei jeder Armbewegung synergistisch oder schon antizipatorisch vor der Ausführung der Armbewegungen an (Angel u. Eppler 1967; Dudel et al. 1996). Besonders deutlich wird dies bei Patienten mit neurologischen Problemen. Rumpfinstabilität hat zur Folge, dass die Bewegungen der Extremitäten beeinträchtigt sind. Der Patient gewinnt die Kontrolle über seine Arme und Beine eher, wenn er imstande ist, seinen Rumpf effektiv und gezielt zu bewegen und zu stabilisieren.

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Literatur

  1. Angel RW, Eppler WG jr (1967) Synergy of contralateral muscles in normal subjects and patients with neurologic disease. Arch Phys Med 48: 233–239PubMedGoogle Scholar
  2. Kendall FP, McCreary EK (1983) Muscles, Testing and Function. Williams and Wilkins, BaltimoreGoogle Scholar
  3. Dudel JR, Menzel R, Schmidt RF (1996) Neurowissenschaft. Springer, Berlin Heidelberg New YorkGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2001

Authors and Affiliations

  • Math Buck
    • 1
  • Dominiek Beckers
    • 2
  • Susan S. Adler
    • 3
  1. 1.Stichting Revalidatie LimburgHoensbroekNiederlande
  2. 2.Stichting Revalidatie LimburgHoensbroekNiederlande
  3. 3.SuisunUSA

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