Advertisement

Das Bing-Horton-Syndrom aus klinischer Sicht

  • D. Soyka
  • K. Christiani
Conference paper
Part of the Verhandlungen der Deutschen Gesellschaft für Neurologie book series (VDGNEUROLOGIE, volume 1)

Zusammenfassung

Das BING-HORTON-Syndrom hat eine bewegte medizin-historische Ver gangenheit und taucht in der Literatur unter den verschiedensten Be zeichnungen auf. Bis heute hat sich keine einheitliche Nomenklatur durchsetzen können. Überwiegend als ein eigenständiges Krankheits bild betrachtet, wurde und wird das BING-HORTON-Syndrom von einigen Autoren als eine Variante der Migräne aufgefaßt und von anderen als eine Neuralgie gewertet oder zumindest in die Nähe der Neuralgien gerückt.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Bickerstaff ER (1968) Cluster headaches. In: Vinken PJ, Bruyn GW (eds) Handbook of Clinical Neurology. North-Holland Publ., AmsterdamGoogle Scholar
  2. 2.
    Ekbom K, De FINE OLIVARIUS B (1871) zitiert bei Heyck (4)Google Scholar
  3. 3.
    Friedman AP (1969) Atypical Facial Pain. Headache 9: 27–31PubMedCrossRefGoogle Scholar
  4. 4.
    Heyck H (1975) Der Kopfschmerz, 4. Aufl. G. Thieme, StuttgartGoogle Scholar
  5. 5.
    Horton BT (1956) Histamine cephalgia; differential diagnosis and treatment. Proc Mayo Clin 31: 325–333Google Scholar
  6. 6.
    Soyka D (1973) Der Gesichtsschmerz. Schattauer, Stuttgart New YorkGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1980

Authors and Affiliations

  • D. Soyka
  • K. Christiani

There are no affiliations available

Personalised recommendations