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Schwefel-Verbindungen

  • Hans Peter Latscha
  • Uli Kazmaier
  • Helmut Alfons Klein
Part of the Springer-Lehrbuch book series (SLB)

Zusammenfassung

Die einfachste Schwefel-Kohlenstoff-Verbindung ist der Schwefelkohlenstoff CS2. Vom Schwefelwasserstoff H2S leiten sich den Alkoholen und Ethern analoge Verbindungen ab, die Thiole (Mercaptane) und die Sulfide (Thioether). Durch Oxidation von Thiolen erhält man Disulfide aus Thioethern Sulfoxide und Sulfone. Bei den Sulfonsäuren ist der organische Rest direkt an den Schwefel gebunden, im Gegensatz zu den Schwefelsäureestern.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2002

Authors and Affiliations

  • Hans Peter Latscha
    • 1
  • Uli Kazmaier
    • 2
  • Helmut Alfons Klein
    • 3
  1. 1.Anorganisch-Chemisches InstitutUniversität HeidelbergHeidelbergDeutschland
  2. 2.Institut für Organische ChemieUniversität des SaarlandesSaarbrückenDeutschland
  3. 3.U-Abt. Arbeitsschutz/ArbeitsmedizinBundesministerium für Arbeit und SozialordnungBonnDeutschland

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