Advertisement

Sexualität

  • W. Rhomberg
  • M. Rhomberg

Zusammenfassung

Onkologische Behandlung berührt auch Bereiche der Sexualität des Patienten. Durch Verbesserungen der Therapie ist mit höheren Heilungsraten und gleichzeitig mit vermehrter Langzeittoxizität und in manchen Fällen auch mit erhöhten genetischen Risiken zu rechnen. Da das Pflegepersonal oft einen besseren Zugang zu persönlichen Problembereichen des Patienten hat, sollte es auch in der Lage sein, dem Kranken bezüglich einer anstehenden Therapieentscheidung oder in der Diskussion um eventuelle Therapiefolgen beizustehen. Dazu bedarf es eines bestimmten Grundlagenwissens.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Teichmann AT (1996) Empfängnisverhütung. Eine vergleichende Übersicht über alle Methoden, Risiken und Indikationen. Thieme, StuttgartGoogle Scholar
  2. Schmoll HJ, Höffken K, Possinger K (Hrsg) (1996) Kompendium Internistische Onkologie, Teil 1 und 2, 2. Aufl. Springer, Berlin Heidelberg New York TokyoCrossRefGoogle Scholar
  3. Voeth JM, Blomberg RC, Adler L (eds) (1980) Body Image, Self-Esteem, and Sexuality in Cancer Patients. Frontiers of Radiation Therapy and Oncology, Vol. 14. S. Karger, Basel new YorkGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2002

Authors and Affiliations

  • W. Rhomberg
  • M. Rhomberg

There are no affiliations available

Personalised recommendations