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Meßergebnisse

  • Hans Riedl
  • Theobald Nemetschek
Conference paper
Part of the Sitzungsber.Heidelberg 77 book series (HD AKAD, volume 1977 / 5)

Zusammenfassung

Um etwaige elastische Deformationen der strukturtragenden Elemente (z.B. Subfibrillen) während der Exposition aufrecht zu erhalten, muß die Probe für diese Zeit unter der Einwirkung einer konstanten Spannung stehen, da die Faser nach Anlegen der Spannung noch lange Zeit retardiert. Abb. 4 zeigt ein typisches Kleinwinkelspektrum, das an einer um 7% verstreckten Faser erhalten wurde. Die Reflexe niedriger Ordnung sind nicht sichtbar, da zur Abschirmung der starken Streustrahlung ein breiter Bleistreifen vor dem Zählrohrspalt angebracht ist. Dies war jedoch nicht weiter störend, da zur Auswertung die Peaklagen der 9. Ordnung des 670 Å Reflexes ausreichte. Asymmetrien im Spektrum dürften zum Teil auf eine leichte Schrägstellung der Faser, sowie auf den Detektor zurückzuführen sein, da hier Auflösung und Empfindlichkeit längs des Zähldrahtes nicht konstant sind (siehe z.B. die Trennung der B. und 9. Ordnung !).

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1977

Authors and Affiliations

  • Hans Riedl
    • 1
  • Theobald Nemetschek
    • 1
  1. 1.Abteilung für UltrastrukturforschungPathologisches Institut der Universität HeidelbergHeidelbergDeutschland

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