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Einführung. Gang der Untersuchung

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Part of the Heidelberger betriebswirtschaftliche Studien book series (BWS)

Zusammenfassung

Viele Jahre hinweg stand die Steigerung der Wirtschaftlichkeit der Produktion vornehmlich im Zeichen technischer Verbesserungen. In letzter Zeit hat sich jedoch das Interesse zunehmend auf die dispositive Aufgabe, d.h. auf die organisatorische Gestaltung und die Abstimmung des Produktionsablaufes gerichtet. Das starke Interesse der Praxis an dieser Problematik zeigt sich z.B. an den lebhaft geführten Diskussionen über Planungskonzepte wie JIT (Just In Time) oder über das allumfassende Konzept eines Computer Integrated Manufacturing (CIM).

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Literatur

  1. 1).
    Dies verdeutlicht sich, auch unter Berücksichtigung bilanztechnischer Freiräume, am Wert des Vorratsvermögens der Unternehmen. Dieser betrug beispielsweise bei der BASF AG im Jahr 1985 (Stichtag 31.12.85) 5,8 Mrd. DM (vgl. BASF AG (Hrsg.): Ge-schäftsbericht 1985, Ludwigshafen, 1986, S. 44 ).Google Scholar
  2. 2).
    ziert bzw. gemeinsam bestellt werden. Die Losgrößenrechnung hängt dabei von den Kosten einer Losauflage und der damit verbundenen Lagerung ab, sowie von den Bedarfen, die mit diesem Los gedeckt werden sollen. Für den in der Praxis überwiegend auftretenden Fall der mehrstufigen Produktion kann entweder eine verbrauchsgesteuerte oder eine programmgesteuerte Bedarfsermittlung durchgeführt werden.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1987

Authors and Affiliations

  1. 1.Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und UnternehmensforschungUniversität MannheimMannheim 1Deutschland

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