Globale Meeresverschmutzung mit Blei

  • Sebastian A. Gerlach
Part of the Hochschultext book series (HST)

Zusammenfassung

Wenn man die Schwermetalle miteinander vergleicht (Tabelle 27), dann ist für Blei das Verhältnis zwischen Bergbauproduktion (3 Millionen Tonnen/Jahr) und Gesamtmenge in den Weltozeanen (56 Millionen Tonnen) am ungünstigsten. Es ist darum möglich, daß durch die Aktivität des Menschen in den vergangenen Jahrzehnten eine Erhöhung der Bleikonzentrationen im Meerwasser erfolgte. Indizien dafür sind die höheren Konzentrationen in den oberflächlichen Schichten des grönländischen Inlandeises (s. Kapitel 7.3) und in den oberflächennahen Schichten mariner Sedimente (Abb. 34 und 40).

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1976

Authors and Affiliations

  • Sebastian A. Gerlach
    • 1
  1. 1.Institut für MeeresforschungBremerhavenGermany

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