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Einbeziehung dynamischer Aspekte durch Anbindung der Ablaufsimulation

  • Helwig Lehmann
Chapter
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Part of the iwb Forschungsberichte book series (IWB, volume 105)

Zusammenfassung

Nach der Ideal- und Realplanung bildet die Feinplanung ausgewählter Varianten den nächsten Schritt bei Materialflußuntersuchungen. Die Überprüfung der Optimierungsergebnisse und bei Bedarf leichte Korrekturarbeiten geben die endgültigen Standorte der Belegungseinheiten vor. Aufgaben der Feinplanung betreffen beispielsweise die Auslegung von Transportmitteln und -hilfsmitteln (vgl. Bild 5-20), die Überprüfung der Wegbreiten auf Basis des Transportaufkommens und die Ermittlung von Pufferflächen vor und nach den Maschinen. Die Güte eines Planungsergebnisses zeigt sich aber erst in der Realität. Idealisierte Darstellungen, Abschätzungen und das Rechnen mit Mittelwerten im Rahmen der Grobplanung können reale Sachverhalte, wie Differenzen in den Transportzeiten (z. B. durch Ausfallzeiten wegen Personalmangel oder technischer Defekte an den Transportmitteln und Wartezeiten durch Blockierung von Transportwegen) oder in den Bearbeitungszeiten (z. B. Ausfall der Betriebsmittel durch Personalmangel oder Reparatur) nur bedingt abbilden. Ablaufsimulationssysteme geben dem Planer dagegen die Möglichkeit, Prototypen einer neuen Fertigungssituation am Rechner unter realen Bedingungen zu testen. Daher soll die Ablaufsimulation in das bestehende Konzept integriert werden.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1997

Authors and Affiliations

  • Helwig Lehmann
    • 1
  1. 1.Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb)MünchenDeutschland

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