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Psychosomatik

  • J. Höller-Moggi
  • O. Meiss
  • H. Seemann
  • F. Hoppe
  • J. Horton-Hausknecht
  • R. Weber
  • W. Häuser

Zusammenfassung

Dieser Abschnitt beschreibt ein therapeutisches Modell für die Behandlung von Patienten mit psychosomatischen und funktionellen Krankheiten. Patienten mit psychosomatischen Störungen haben meist einen distanzierteren Zugang zu psychischen Phänomenen als Patienten mit klar definierten psychischen Störungen und sehen sich selbst zunächst nicht als Psychotherapiepatienten. Auch das Behandlungssystem und die übrige Umgebung des Patienten reagieren auf psychosomatische Leiden anders als auf psychische Probleme. Genügend therapeutischer Rapport lässt sich nur aufbauen, wenn solche Vorerwartungen ausreichend berücksichtigt werden. Deshalb kommt der Rapportgestaltung eine besondere Bedeutung zu. Eine wichtige Vorerwartung solcher Patienten ist die Orientierung der Therapie am Symptom, so wie es in der Medizin üblich ist. Das hier vorgestellte Behandlungsmodell folgt dieser Erwartung und bleibt zunächst eng an der Symptomatik. Schritt für Schritt wird anschließend gemeinsam mit dem Patienten eine psychologische Umgangsweise mit den Problemen erarbeitet.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2001

Authors and Affiliations

  • J. Höller-Moggi
  • O. Meiss
  • H. Seemann
  • F. Hoppe
  • J. Horton-Hausknecht
  • R. Weber
  • W. Häuser

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