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Energiemanagement bei Hochbauten — Strategie und Controlling

  • E. Oesterle

Zusammenfassung

Der rationelle Umgang mit Energie ist ein allseits unbestrittenes Gebot. Gleichwohl ist festzuhalten, daß über den gesetzlichen Rahmen hinausgehende energiesparende Maßnahmen im allgemeinen nur dann durchgeführt werden, wenn sie mit adäquaten Kosteneinsparungen verbunden sind. Diese ökonomisch geprägte Handlungsweise wird sich aller Voraussicht nach auch in Zukunft nicht entscheidend ändern, obwohl Umweltentlastung und Schonung von Ressourcen in Zukunft die Ziele von herausragender Bedeutung sein werden. Umso wichtiger ist es, mit den zur Verfügung stehenden Mitteln energieeffiziente Systeme zu entwickeln und zu betreiben. Sowohl im privatwirtschaftlichen als auch im öffentlichen Bereich wird hierfür in zunehmendem Maße das Instrument des Energiemanagements eingesetzt. Dabei findet man viele Formen der Anwendung. Häufig fallen darunter Maßnahmen im Gebäudebestand, mit dem Ziel, den Energieverbrauch zu verringern, kostengünstigere Energie zu verbrauchen und energieverbrauchsbedingte Schadstoffemissionen zu mindern. Andere verstehen unter EM vorrangig die Optimierung der energierelevanten Systeme während der Planung von Bauvorhaben. Die größte Wirkung läßt sich jedoch erzielen, wenn EM durchgängig über alle Phasen eines Projektes stattfindet.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2004

Authors and Affiliations

  • E. Oesterle

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