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Schwingfestigkeit

  • Dieter Radaj
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Zusammenfassung

Ausgangspunkt der Darstellung ist die Schwingfestigkeit, d. h. die Ermüdungsfestigkeit der ungekerbten und polierten (glatten) Werkstoffprobe bei annähernd sinusförmig veränderlicher Beanspruchung. Ausgehend von der Schwingfestigkeit der ungekerbten Probe wird später auf die Betriebsfestigkeit der gekerbten Probe und des Bauteils bei beliebigem, regelhaftem oder regellosem Beanspruchungsablauf geschlossen.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2003

Authors and Affiliations

  • Dieter Radaj
    • 1
  1. 1.DaimlerChrysler AGStuttgartDeutschland

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