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Stetige Verteilungen

  • Herold Dehling
  • Beate Haupt
Part of the Statistik und ihre Anwendungen book series (STATIST)

Zusammenfassung

In Kapitel 4 haben wir ganz allgemein Zufallsvariablen als messbare Funktionen mit Wertebereich in E sowie die zugehörigen Wahrscheinlichkeitsverteilungen auf E definiert. Direkt anschließend haben wir den Begriff der diskreten Zufallsvariablen eingeführt und uns in den folgenden Kapiteln ausführlich mit den Möglichkeiten, Eigenschaften und Zusammenhängen der Verteilungen diskreter Zufallsvariablen beschäftigt. Für viele Zufallsexperimente, die wir modellieren wollen, benötigen wir aber ein Kontinuum an möglichen Werten für die zuhilfegenommenen Zufallsvariablen. Wir können dabei denken an die Lebensdauer einer Person, an den Durchmesser einer von einer Maschine produzierten Schraube oder an eine beliebige Zahl aus dem Intervall [0,1]. Bei der Behandlung der diskreten Verteilungen haben wir eine gewisse Vollständigkeit und Genauigkeit der mathematischen Beweise schaffen können, für die stetigen Verteilungen werden wir dem einführenden Charakter diese Buches entsprechend auch Aussagen vorstellen, für deren Beweis wir auf weiterführende Literatur zur Maßtheorie verweisen müssen.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2003

Authors and Affiliations

  • Herold Dehling
    • 1
  • Beate Haupt
    • 2
  1. 1.Fakultät für MathematikRuhr-Universität BochumBochumDeutschland
  2. 2.LaurentiushofDiemelstadt-WethenDeutschland

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