Die Umkehrplastik nach Borggrewe als extremitätenerhaltende Operation nach der Resektion maligner Tumoren

  • U. Heise
Conference paper
Part of the Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie book series (PLASTISCHE CHIR, volume 22)

Zusammenfassung

Primäre maligne Knochentumoren treten bevorzugt im Kindes- und Jugendlichenalter auf, das Osteosarkom als häufigster Tumor dieser Gruppe bevorzugt die Kniegelenksregion. Unter der heute möglichen hochdosierten Kombinationschemotherapie sind extremitätenerhaltende Eingriffe mit Resektion des Tumors möglich geworden. Der Einsatz von Endoprothesen verbietet sich bei Kindern im Wachstumsalter, ist technisch nur bei relativ kleinen Tumoren möglich. Hier hat sich die Umkehrplastik als radikaler Eingriff, der gegenüber der Amputation eine wesentliche Funktionsverbesserung bringt, bewährt.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1985

Authors and Affiliations

  • U. Heise
    • 1
  1. 1.Orthopädische Universitätsklinik Hamburg-EppendorfHamburgDeutschland

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