Magnetische Resonanztomographie

  • Michael Strobel
  • Hans-Werner Stedtfeld
  • Heinz Jürgen Eichhorn

Zusammenfassung

Die magnetische Resonanztomographie (MRT) ist neben der Sonographie das einzige nicht auf ionisierender Strahlung beruhende bildgebende Verfahren. Richtete sich das Hauptaugenmerk in der Anfangszeit der MRT auf die Diagnostik der parenchymatösen Organe und Veränderungen der Hirnsubstanz, so zeigte sich, daß dieses Verfahren auch zur Darstellung von Gelenkstrukturen geeignet ist. Am Kniegelenk können knöcherne Gelenkanteile, der hyaline Gelenkknorpel, die Menisken, die Bandstrukturen, aber auch die Synovialis und die umgebenden Weichteile dargestellt und pathologische Veränderungen beurteilt werden [4, 124, 194, 233, 242, 250, 305, 334, 351, 371, 529, 537, 543, 580, 602, 614, 716].

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1995

Authors and Affiliations

  • Michael Strobel
    • 1
    • 2
  • Hans-Werner Stedtfeld
    • 3
  • Heinz Jürgen Eichhorn
    • 1
    • 2
  1. 1.Orthopädische GemeinschaftspraxisDeutschland
  2. 2.Straubing und Belegabteilung für Arthroskopische Chirurgie und OrthopädieElisabeth-KrankenhausStraubingDeutschland
  3. 3.Fachabteilung UnfallchirurgieStädtisches Klinikum, Zentrum ChirurgieNürnbergDeutschland

Personalised recommendations