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Anatomie der Nase und des Rachens

  • John A. Nakhosteen
  • Norbert Niederle
  • Donald C. Zavala

Zusammenfassung

Eleganz und Einfachheit der transnasalen fiberoptischen Bronchoskopie beruhen hauptsächlich darauf, daß die nasotracheale Passage einen natürlichen Bogen zur Einfüührung des Bronchoskopes darstellt (Abb. 154). Den ersten, sehr flachen Abschnitt bildet der Nasengang (Abb. 154b und 155). Der engste Durchmesser dieses unteren Nasenganges beträgt bei etwa 70% aller Erwachsenen etwa 6,4 mm, so daß alle gängigen Bronchofiberskope diese Enge passieren können. Bei ungefähr 20% besteht ein inverses Durchmesserverhältnis zwischen dem mittleren und unteren Nasengang, so daß die mittlere Passage zwischen Concha nasalis media und Concha nasalis inferior die größte Öffnung bietet (Abb. 156 und 157). Bei etwa 5% aller Patienten kann es passieren, daß die mittleren und unteren Nasengänge auf einer Nasenseite zu eng, auf der anderen aber weit genug sind. Bei etwa 5% aller Patienten ist die Nase zu eng — es muß transoral intubiert werden.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1989

Authors and Affiliations

  • John A. Nakhosteen
    • 1
  • Norbert Niederle
    • 2
  • Donald C. Zavala
    • 3
  1. 1.Abteilung für Pneumologie, Augusta-Kranken-AnstaltAkademisches LehrkrankenhausBochumDeutschland
  2. 2.Innere Klinik und Poliklinik (Tumorforschung)Universitätsklinikum der Gesamthochschule EssenEssen 1Deutschland
  3. 3.Department of Chest Disease, Pulmonary Diagnostic LaboratoriesHospitals and Clinics, University of IowaIowa CityUSA

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