Postaggressionsstoffwechsel

  • Franz-Josef Kretz
  • Jürgen Schäffer
  • Klaus Eyrich
Part of the Springer-Lehrbuch book series (SLB)

Zusammenfassung

Auslöser der Stoffwechselveränderungen, die als Postaggressionssyndrom bezeichnet werden, können vor allem schwere Verletzungen, Verbrennungen, Sepsis und große Operationen sein. Als Trigger-Mechanismen gelten aber auch Schmerz, Hypoxie, Hypovolämie, Hypothermie und Toxine. Im Vordergrund stehen
  • verstärkter Eiweißabbau mit renalem Stickstoffverlust,

  • veränderter Glucose-Stoffwechsel,

  • gesteigerter Fettabbau,

  • erhöhter Energieumsatz.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1989

Authors and Affiliations

  • Franz-Josef Kretz
    • 1
  • Jürgen Schäffer
    • 2
  • Klaus Eyrich
    • 1
  1. 1.Klinik für Anästhesiologie und IntensivmedizinUniversitätsklinikum Steglitz Freie Universität BerlinBerlin 45Deutschland
  2. 2.Abt. Anästhesiologie IIMedizinische Hochschule HannoverHannover 61Deutschland

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