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Berichterstattung

  • Elisabeth Noelle-Neumann
  • Thomas Petersen

Zusammenfassung

Demoskopische Untersuchungen bestehen nicht aus einzelnen Fragen und ihren Resultaten. Die Beantwortung der Programmfragen stützt sich auf Batterien von Testfragen, auf die Zusammensetzung ihrer Resultate, die Auffächerung in Hunderte von Zählgängen bei der Analyse und wieder auf die Zusammensetzung in der Datenverarbeitung, bis die einfach erscheinende, von Beweisen unterstützte, durch Prüfungen gesicherte Formulierung der Ergebnisse erreicht ist. Erst das ganze System bildet das Erkenntnisinstrument. Für die Berichterstattung kann man einige Regeln aufstellen.

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Literatur

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    Wir können hier nur einige wenige Grundregeln ansprechen. Für detailliertere Informationen ein besonders gutes Standardwerk: Edward R. Tufte: The Visual Display of Quantitative Information. 13. Auflage. Cheshire, Conn. 1993. Außerdem: Michael Macdonald-Ross: How Numbers are shown. A review of research on the presentation of quantitative data in texts. In: Audio-Visual Communication Review 25, 1977, S. 359–409. Howard Wainer: How to display data badly. In: The American Statistician 38, 1984, S. 137–147. Calvin E. Schmid: Statistical Graphics. Design Principles and practices. Malabar 1992. Sehr interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Arbeit von Thomas Knieper über die Geschichte, die Informationsleistung, den Einsatz und die Nutzung von graphischen Darstellungen in Tageszeitungen. Thomas Knieper: Infographiken: Das visuelle Informationspotential der Tageszeitung. München 1995.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2000

Authors and Affiliations

  • Elisabeth Noelle-Neumann
    • 1
  • Thomas Petersen
    • 1
  1. 1.Institut für Demoskopie AllensbachAllensbachDeutschland

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