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Einleitung

  • Elisabeth Noelle-Neumann
  • Thomas Petersen

Zusammenfassung

Allein mit der Beobachtungsgabe können wir die soziale Wirklichkeit nicht wahrnehmen. Wir müssen uns mit Geräten ausrüsten, die unsere natürlichen Fähigkeiten verstärken, so wie es für die Beobachtung der Natur längst geschehen ist.

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Literatur

  1. 2.
    Siehe Paul F. Lazarsfeld: Public Opinion and the Classical Tradition. In: Public Opinion 3 Erst bei den britischen Unterhauswahlen im Jahr 1992 gab es wieder eine erhebliche Fehlprognose. Eine Analyse der Ursachen: The Opinion Polls and the 1992 General Election. A Report to the Market Research Society. 0.0. 1994.Google Scholar
  2. 3.
    Erst bei den britischen Unterhauswahlen im Jahr 1992 gab es wieder eine erhebliche Fehlprognose. Eine Analyse der Ursachen: The Opinion Polls and the 1992 General Election. A Report to the Market Research Society. 0.0. 1994.Google Scholar
  3. 4.
    Entscheiden 60 000 Stimmen? Umfragen über die Situation in Niedersachsen vor der Landtagswahl. In: Der Spiegel 24, 1986, 9. Juni 1986, S. 66–72. Dort S. 72. Dazu: Irreführung durch den ›Spiegel‹. Allensbacher Berichte Nr. 28, Oktober 1986.Google Scholar
  4. 5.
    Für die hier vorgenommene Unterscheidung zwischen Individualbereich, Persönlichkeitsbereich, Ganzheitsbereich einerseits und Merkmalsbereich andererseits wurden von mir (E.N.N.) in der Phase der Einführung der Demoskopie auch die Begriffe Einzahlbereich und Mehrzahlbereich vorgeschlagen, um eine Unterscheidung bewußt zu machen, an die wir nicht gewöhnt sind. Diese Unterscheidung hat sich aber nicht durchgesetzt, und zwar auch darum nicht, weil eine grundsätzliche Diskussion über Demoskopie bisher nicht stattfand. Vgl. dazu Elisabeth Noelle-Neumann: Anmerkungen zu L. v. Wieses Rezension. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie, 6, 1953/54, S. 631–634.Google Scholar
  5. 6.
    Madame de Staël erhielt die Anregung zu diesen Überlegungen möglicherweise durch die Lektüre einer Abhandlung des Marquis de Condorcet mit dem Titel ›Versuch über die Anwendung der mathematischen Methode auf das wahrscheinliche Ergebnis von Entscheidungen bei Mehrstimmenwahlen‹, die sie — wie ihr Biograph Christopher Herold berichtet (deutsch München 1968, S. 202 f., 212) — als neunzehnjähriges Mädchen (1786) gelesen hatte. In dieser Schrift wird nach bisherigen Feststellungen zum erstenmal das Thema »Wahlprognosen« behandelt.Google Scholar
  6. 7.
    Von wem und wann das Wort Statistik zuerst gebraucht wurde, ist noch umstritten. Es erscheint zunächst als Titel von Vorlesungen (»Collegium political-statisticum«) über Staatskunde, die auf den Helmstedter Professor Hermann Conring (1606–1682) zurückgingen und in denen eine systematische Darstellung der Verfassung, der Bevölkerungsverhältnisse, der wirtschaftlichen Hilfsquellen eines Staates gegeben wurde. Paul F. Lazarsfeld: Notes an the History of Quantification in Sociology. New York, Columbia University, Bureau of Applied Social Research 1961, S. 1, 18. Erst im Laufe des 19. Jahrhunderts gewann der Begriff seine heutige Bedeutung: zahlenmäßige Erfassung von Massen-Erscheinungen.Google Scholar
  7. 8.
    Der Gedanke kam wahrscheinlich nur deshalb nicht auf, weil Zählungen der Bevölkerungsbewegungen vom Altertum her von der staatlichen Gewalt ausgingen und Zwecken der Staatsführung dienten. Von den meisten Großreichen der Antike ist bekannt, daß Volkszählungen durchgeführt worden sind; besonders eingehend und ausgeklügelt waren die regelmäßigen Erfassungen im alten Ägypten und in Rom. Im 2. Jahrhundert v. Chr. wurden in Ägypten jedes zweite Jahr die selbständigen Haushalte mit ihrem gesamten Personenstand aufgenommen und die Haushaltsvorstände auf die Richtigkeit ihrer Angaben vereidigt. Die Regierungsjahre des Königs wurden lange Zeit hindurch nach diesen Volkszählungen beziffert. Die Zählungen unterstanden dem höchsten Beamten des Landes. — Das antike Rom hatte seit Servius Tullius alle fünf Jahre eine Volkszählung, an die sich mit der Lustratio ein großes Reinigungs-und Sühneopfer anschloß.Google Scholar
  8. 9.
    Samuel, 24, I. Chron. 21. Es scheint jedoch, als werde die Veranstaltung von Volkszählungen verschieden bewertet, je nachdem, ob sie auf Gottes Geheiß oder ohne sein Gebot stattfanden. Vgl. dazu: Nehemia 7, 5; Moses 4, 2. — Ebenso wie in der jüdischen Zahlenmystik gibt es auch in der Himmelskunde des Pythagoras und seiner Anhänger die Vorstellung, daß sich die Welt nach einer göttlichen Zahlenordnung aufbaue, deren Kenntnis aber wenigen Eingeweihten vorbehalten sei. Vgl. Gershom Scholem: Zur Kabbala und ihrer Symbolik. Zürich 1960. R. Haase: Geschichte des harmonikalen Pythagoreismus. Wien 1969.Google Scholar
  9. 10.
    Jutta Knauf: Der Einfluß der Religion auf das Alltagsleben einer Old Order Amish Gemeinde in Ohio, USA. In: Forschungsmagazin der Universität Frankfurt, Frühjahr 1994, S. 26.Google Scholar
  10. 11.
    : Die göttliche Ordnung in den Veränderungen des menschlichen Geschlechts aus der Geburt, dem Tode und der Fortpflanzung desselben erwiesen. (4. Auflage, Berlin 1775).Google Scholar
  11. 12.
    : Sur l’homme et le développement de ses facultés ou Essai de physique sociale. Deutsch erschienen in einer Übertragung von V. A. Riecke, 1838. Die Anregungen zu dieser Arbeit empfing Quételet, der zu Beginn seiner Berufslaufbahn Mathematiker und Astronom war, bei einem Studienaufenthalt in Paris 1823 durch die Mathematiker Laplace und Fourier, die sich mit Problemen der Wahrscheinlichkeitsrechnung und ihrer Anwendung auf menschliches Handeln beschäftigten.Google Scholar
  12. 13.
    Maurice Halbwachs: Les causes de suicide. Paris 1930.Google Scholar
  13. 14.
    Statistisch-anthropologische Untersuchung der Gesetzmäßigkeit in den scheinbar willkürlichen menschlichen Handlungen. 1864, S. 44 ff.Google Scholar
  14. 15.
    Gustav Schmoller: Über die Resultate der Bevölkerungs-und Moralstatistik. Berlin 1871, S. 17 ff. (Sammlung gemeinverständlicher wissenschaftlicher Vorträge. Hrsg. von Rudolf Virchow u. Fr. v. Holtzendorff. VI. Serie, Heft 121–144). Johann Gustav Droysen: Die Erhebung der Geschichte zum Rang einer Wissenschaft. In: Historische Zeitschrift. Hrsg. von Heinrich von Sybel, IX, München 1863, S. 1 ff.: Rezension über H. T. Buckle: Geschichte der Civilisation in England. Übersetzt von A. Ruge. 2 Bde. Leipzig 1860/61. Anscheinend kam die deutsche Diskussion über Quételet und die Moralstatistik erst auf dem Umweg über das Werk von Buckle in Gang, dessen deutsche Übersetzung in rascher Folge 5 Auflagen erlebte. Vgl. A. R. Oberschall: Empirical Social Research in Germany 1848–1914. Diss. New York, Columbia University, Bureau of Applied Social Research 1962, S. 57. Oberschall zitiert (S. 65) Schmoller mit dem bezeichnenden Ausspruch, daß in der geistigen Auseinandersetzung um die Moralstatistik die Idee der Individualität vor einem statistischen und gleichmacherischen Determinismus gerettet worden sei.Google Scholar
  15. 16.
    Einen Überblick über die in England an der Auseinandersetzung über die Moralstatistik beteiligten Autoren und Argumente gibt John M. Robertson: Buckle and his Critics. AStudy in Sociology. London 1895.Google Scholar
  16. 17.
    »… daß die constante Regelmäßigkeit in gewissen willkürlichen Handlungen nicht auf einem Gesetz beruht, das den Handlungen vorausgeht und gebieterisch Vollzug verlangt, sondern daß umgekehrt alle Gesetzlichkeit, welche die moralische Statistik nachweist, das Produkt von relativ constanten, daher auch nicht schlechthin unveränderlichen Verhältnissen und zusammenwirkenden Ursachen ist, neben welchen aber noch unzählige andere variable Ursachen bestehen, die sich jeder Subsumation unter eine Regel entziehen.« Moritz Wilhelm Drobisch: Die moralische Statistik und die menschliche Willensfreiheit. Leipzig 1867, S. 18 f.Google Scholar
  17. 19.
    Staatswissenschaftliche Abhandlungen. Bd. I. Leipzig 1903, S. 333. Zur Kritik der Moralstatistik.Google Scholar
  18. 20.
    Adolph Wagner 1864, S. 44 ff.Google Scholar
  19. 21.
    Richard v. Mises: Wahrscheinlichkeit, Statistik und Wahrheit. Wien 1936.Google Scholar
  20. 23.
    »Die Zahl der Selbstmorde in einer Gesellschaft wird durch den jeweiligen moralischen Zustand dieser Gesellschaft bestimmt. Es gibt also in jedem Volk eine kollektive Strömung mit einem bestimmten Maß an Energie, die Menschen dazu treibt, sich selbst zu töten. Die Tat des einzelnen Opfers, die auf den ersten Blick nur Ausdruck seines persönlichen Temperaments zu sein scheint, ist in Wirklichkeit das Resultat und die Verlängerung eines Zustandes der Gesellschaft, der dadurch nach außen hin sichtbar gemacht wird.» Emile Durkheim: Le Suicide. Etude de Sociologie. Paris 1897, S. 336.Google Scholar
  21. 24.
    Ebd., S. 346. Durkheim macht ausdrücklich auf den Unterschied zwischen dem Denken im Ganzheitsbereich und im Merkmalsbereich aufmerksam: »Hier liegt der wesentliche Unterschied zwischen dem Gesichtspunkt des Klinikers und dem des Soziologen: Der erstere sieht sich stets nur Einzelfällen gegenüber, von denen jeder für sich allein betrachtet wird, getrennt vom anderen. Häufig stellt er dabei fest, daß das Opfer entweder ein Nervöser oder ein Alkoholiker ist, und erklärt aus diesem psychopathischen Zustand die Selbstmordtat. Er hat in gewissem Sinne auch recht: Denn daß sich gerade dieser Mann getötet hat und nicht einem bestimmten Zeitraum eine bestimmte Zahl von Menschen Selbstmord begeht. Die Ursache für dieses Phänomen entgeht notwendigerweise dem, der nur die einzelnen Individuen beobachtet. Um sie zu entdecken, muß man sich loslösen von den einzelnen Selbstmordfällen und von einer höheren Perspektive aus ihre Gemeinsamkeiten betrachten.« (Ebd., S. 366 f.)Google Scholar
  22. 25.
    Den Hinweis auf diese bisher ältesten bekannten Umfragen verdanken wir dem Historiker und Präsidenten der Monumenta Germaniae Historica Horst Fuhrmann und dem Philologen Bernhard Bischoff. François-Louis Ganshof: Note sur les »capitula de causis cum episcopis et abbatibus tractandis« de 811. In: Studia gratiana post octavia decreti saecularia XIII. Bonn 1967, S. 2–25.Google Scholar
  23. 26.
    Den Hinweis auf diese Umfrage verdanken wir den Publizistikwissenschaftlern Bernd und Anne Niedermann. Bernardino de Sahagnn: Aus der Welt der Azteken, Frankfurt a. M. 1989. Florentine Codex. General History of the Things of New Spain. Fray Bernardino de Sahagßn. Part 1: Introduction and Indices, Utah 1982. Howard F. Cline, Luis Nicolan d’Olwer: Sahagt3n and His Works. In: Handbook of the Middle American Indians. Bd. 13. Austin 1973, S. 186–196.Google Scholar
  24. 27.
    A. R. Oberschall 1962, S. 26 f. Vgl. dazu das ENZYKLOPÄDISCHE STICHWORT.Google Scholar
  25. 28.
    M. F. Maury: The Physical Geography of the Sea. New York 1855. Die Umfrage ist beschrieben auf den S. V—XV. Die teilnehmenden Länder: Frankreich, England, Rußland, Schweden, Norwegen, Niederlande, Dänemark, Belgien, Portugal, USA, Preußen, Spanien, Hamburg, Bremen, Chile, Österreich und Brasilien. (S. XVII f.)Google Scholar
  26. 29.
    : erste statistisch-repräsentative Erhebung nach dem Random-Prinzip (vgl. S.236): Arthur L. Bowley: Livelyhood and Poverty. 1915. Vgl. Mark Abrams: Social Surveys and Social Action. London 1951.Google Scholar
  27. 31.
    Gerhard Schmidtchen: Zwischen Kirche und Gesellschaft. Forschungsbericht über die Umfragen zur gemeinsamen Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland. Freiburg u. a. 1972.Google Scholar
  28. 32.
    Frankreichs Jugend hat das Wort. Mit einer Fragebogenaktion reagiert die Regierung auf die Proteste vom Frühjahr. In: Die Welt, 20. Juni 1994, S. 3.Google Scholar
  29. 33.
    Die Moralstatistik. Erlangen 1868.Google Scholar
  30. 34.
    Adolf Bauer. Nürnberg 1961.Google Scholar
  31. 35.
    Süßmilch 1761, Bd. 1., S. VII, 320 f.Google Scholar
  32. 36.
    Quételet 1838, S. 3.Google Scholar
  33. 37.
    Vom Geist der Massen. Zürich 1948, S. 25.Google Scholar
  34. 38.
    ›Der Mensch ist gut‹ lautete der Titel eines Buches von Leonhard Frank, Potsdam 1918.Google Scholar
  35. 39.
    Vgl: Elisabeth Noelle-Neumann: Öffentliche Meinung. Die Entdeckung der Schweigespirale. Frankfurt am Main und Berlin 1991. Vor allem S. 154–160.Google Scholar
  36. 40.
    Darauf hat übrigens auch schon Le Bon hingewiesen: “Das persönliche Interesse ist bei den Massen selten eine mächtige Triebfeder, während sie bei dem Individuum als Einzelwesen fast die einzige ist.« Und: «Wenn wir unter dem Begriff Sittlichkeit das momentane Hervortreten bestimmter Eigenschaften wie Entsagung, Ergebenheit, Uneigennützigkeit, Selbstaufopferung und Billigkeit verstehen, so können wir sagen: Die Massen weisen… eine sehr hohe Sittlichkeit auf.» Gustave Le Bon: La Psychologie des foules. Paris 1895. Deutsch: Psychologie der Massen. Stuttgart 1982, S. 43 (Kröners Taschenausgabe. Bd. 99).Google Scholar
  37. 41.
    Wolfhart Müller. In: Rufer und Hörer (Stuttgart, Schwabenverlag), 6, Heft 9, Juni 1952, S. 499.Google Scholar
  38. 43.
    Hans-Bernd Brosius, Anke Bathelt: The Utility of Exemplars in Persuasive Communications. In: Communication Research, 21, 1994, S. 48–78.Google Scholar
  39. 44.
    Man kann hier an die berühmten Konformitäts-Experimente von Solomon E. Asch denken: Asch wies nach, daß Menschen sich aus Isolationsfurcht den Urteilen ihrer Bezugsgruppe auch dann anschließen, wenn sie wissen, daß diese Urteile falsch sind. Siehe Solomon E. Asch: Effects of Group Pressure upon the Modification and Distortion of Judgements. In: H. Guetzkow (Hrsg.): Groups, Leadership, and Men. Pittsburgh 1951, S. 177–190.Google Scholar
  40. 45.
    Den Gedanken, daß der einzelne Mensch nur partiell einbezogen wird, benutzt Simmel bei der Beschreibung von Herrschaftsverhältnissen. Georg Simmel: Soziologie. Untersuchungen über die Formen der Vergesellschaftung. Leipzig 1908, S. 152.Google Scholar
  41. 46.
    Die für April 1983 vorgesehene Volkszählung wurde nach einer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht durch eine einstweilige Verfügung vom 12. 4. 1983 kurzfristig ausgesetzt. In seinem Urteil vom 15. Dezember 1983 betonte das Gericht: »Das Erhebungsprogramm des Volkszählungsgesetzes 1983… führt nicht zu einer mit der Würde des Menschen unvereinbaren Registrierung und Katalogisierung der Persönlichkeit.« Es bedürfe allerdings »ergänzender verfahrensrechtlicher Vorkehrungen zur Durchführung und Organisation der Datenerhebung«. BVerfGE 65,1–2. Siehe auch: Gesetz über eine Volks-, Berufs-, Wohnungsund Arbeitsstättenzählung (Volkszählungsgesetz 1983) vom 25. März 1982. Bundesgesetzblatt Nr. 13, 1982, vom 31. März 1982.Google Scholar
  42. 47.
    Meinungsbildend wirken die Ergebnisse der Umfrageforschung nach bisherigen Erkenntnissen nur dann, wenn in der Öffentlichkeit «pluralistic ignorance. vorliegt, ein in der amerikanischen Soziologie der zwanziger Jahre geprägter Begriff, den man übersetzen kann: »Die Mehrheit täuscht sich über die Mehrheit«. Wenn eine bestimmte Einstellung in einer moralisch geladenen Streitfrage fälschlich für eine Minderheitenmeinung gehalten wird, mit der man sich isoliert, und demoskopische Ergebnisse zeigen, daß es tatsächlich eine weit verbreitete Einstellung (oder Verhaltensweise) ist, dann hat das Einfluß: Die Anhänger dieser Meinung gewinnen Selbstvertrauen, die Bereitschaft zum öffentlichen Bekenntnis wächst, und damit kommt eine Anstoßwirkung in Gang; der ursprünglich als Minderheitenmeinung angesehene Standpunkt gewinnt auch öffentlich an Stärke. Elisabeth Noelle-Neumann: Öffentliche Meinung. In: Elisabeth Noelle-Neumann, Winfried Schulz, Jürgen Wilke (Hrsg.): Fischer-Lexikon Publizistik, Massenkommunikation. Frankfurt am Main 1994, 5.366–382. Dort S. 381 f. Siehe auch: Wolfgang Donsbach: Die Rolle der Demoskopie in der Wahlkampf-Kommunikation. Empirische und normative Aspekte der Hypothese über den Einfluß der Meinungsforschung auf die Wählermeinung. In: Zeitschrift für Politik, 31, 1984, S. 388–407.Google Scholar

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2000

Authors and Affiliations

  • Elisabeth Noelle-Neumann
    • 1
  • Thomas Petersen
    • 1
  1. 1.Institut für Demoskopie AllensbachAllensbachDeutschland

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