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Der O2-Druck an der Leberoberfläche nach portocavaler Anastomose und nach Gabe vasoaktiver Substanzen beim lebergesunden Hund

  • J. Lenz
  • W. Härtel
  • M. M. Linder
  • H. Becker
  • W. Fabian
  • P. Alken
Conference paper
Part of the Forumband book series (DTGESCHIR, volume 75)

Zusammenfassung

Seit der Entwicklung verlässlicher Platinelektroden (Davies und Bronk; Ingvar et al; Silver; Clark; Lübbers und Kessler) läßt sich der Sauerstoffgewebsdruck auf nichttraumatisierende Weise an der Organoberfläche parenchymatöser Organe messen. Diese Methode hat sich bisher in eigenen Untersuchungen an Niere und Magen be-währt (Härtel; Linder, Härtel, Lenz, Alken; Lenz, Härtel, Linder, Muschaweck). Bisher sind keine Untersuchungen über das Verhalten des Gewebssauerstoffdruckes der Leber als Parameter der-Mikrozirkulation vor und nach porto-cavalen Anastomosen mitgeteilt worden. Von großem Interesse ist außerdem die Veränderung des Gewebssauerstoffdruckes nach Gabe von vasoaktiven Substanzen (Orciprenalin, Noradrenalin, Octapressin).

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Literatur

  1. 1.
    Härtel, W.: Tier experimentelle Untersuchungen über Veränderungen des Gewebssauerstoffdruckes im hämorrhagischen Schock und nach Volumenersatz. Habil.-Schrift, Frankfurt (1970)Google Scholar
  2. 2.
    Linder, M. M., W. Härtel, J. Lenz und P. Alken: Der akute Verlauf des Gewebssauerstoffdruckes an der Nierenoberfläche des Hundes im Endotoxinschock. Langenb. Arch. Chir. Suppl. Chir. Forum 339 (1973)Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1975

Authors and Affiliations

  • J. Lenz
    • 1
  • W. Härtel
  • M. M. Linder
  • H. Becker
  • W. Fabian
  • P. Alken
  1. 1.Chirurgische Abteilung des Zentralkrankenhauses der BundeswehrKoblenz 1Deutschland

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