Zusammenfassung

Die Terminologie der vertikalen Bodengliederung hat sich naturgemäß letzten Endes an den Begriff „Boden“ anzuschließen. Dies ist im Prinzip bereits durch E. Blanck im I. Band dieses Handbuches1 behandelt, so daß es sich hier nur noch darum handelt, rein terminologische Ergänzungen zu geben. Da sich jedoch auch die Bezeichnungsweise der vertikalen Bodengliederung mit der der horizontalen Bodenklassifikation in zahlreichen Punkten berührt, nicht zum geringsten als Widerhall der autonomen Stellung der Bodenlehre gegenüber der Geologie im Verlauf ihrer Entwicklung, so sind einige Wiederholungen unvermeidlich, um zu einem geschlossenen Bild zu gelangen. Wenn man rein systematisierend vorgeht, so wäre zuerst die Gesamtstellung des Bodens gegenüber seiner Unterlage zu erörtern, sodann die Gliederung des Bodens (das Bodenprofil) zu behandeln.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 2.
    Fallou, F. A.: Pedologie oder allgemeine und besondere Bodenkunde. Dresden 1862.Google Scholar
  2. Fallou, F. A.: Anfangsgründe der Bodenkunde, 2. Aufl. 1865.Google Scholar
  3. 3.
    Richthofen, F. v.: Führer für Forschungsreisende, S. 448ff. Hannover 1901 (Neudruck d. Aufl. 1886).Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. dazu K. Glinka: Die Typen der Bodenbildung, S. 23ff. Berlin: Bornträger 1914.Google Scholar
  5. 5.
    Hilgard, E. W.: Einfluß des Klimas auf die Bildung und Zusammensetzung des Bodens. Forschgn. Geb. Agrikulturphysik 16, 82 (1893).Google Scholar
  6. Hilgard, E. W.: Soils, their formation, properties, composition and relations to climate and plant growth. New York 1907.Google Scholar
  7. 1.
    Lang, R.: Verwitterung und Bodenbildung als Einführung in die Bodenkunde. Stuttgart: Schweizerbart 1920.Google Scholar
  8. Lang, R.: Forstliche Standortslehre (in Handb. d. Forstwiss.). Tübingen: Laupp 1927.Google Scholar
  9. 2.
    Dieses Handbuch 1, S. 21.Google Scholar
  10. 3.
    Glinka, K.: Die Typen der Bodenbildung, S. g. Berlin 1914.Google Scholar
  11. 1.
    Ramann, E.: Bodenkunde, 3. Aufl., S. 3ff. Berlin: Julius Springer. — Bodenbildung. Berlin 1918.Google Scholar
  12. 5.
    Milcu, L.: Die Zusammensetzung der festen Erdrinde als Grundlage der Bodenkunde, 2. Aufl., S. 229. Leipzig: F. Deuticke 1926.Google Scholar
  13. 1.
    Siehe auch die Ablehnung bei K. Glinka: Die Typen der Bodenbildung usw., S. 20. Berlin 1914. — Den Versuch, die Bodenbildung im Rahmen der Erosionszyklen zu betrachten, macht S. S. Neustrujew: Böden und Erosionszyklen. Geogr. Anz., hrsg. v. Geogr. Inst. Leningrad I, Lief. 2–3. Zit. nach einem Ref. in Pet. Mitt. 72 (1926). Siehe auch Bd. 3 dieses Handbuches, S. 114. Verf nimmt hierbei gleichbleibendes Klima an.Google Scholar
  14. 2.
    Dokutschajew: Arb. St. Petersburger Naturforscherges. 10 (1879). Zit. nach Glinka, a. a. O., S. 21.Google Scholar
  15. 3.
    Ramann, E.: Bodenbildung und Bodeneinteilung. 1918.Google Scholar
  16. 4.
    Mitscherlich, E. A.: Bodenkunde für Land-und Forstwirte. Berlin 1905. Im Vorwort, desgleichen auch noch in der vierten Auflage 1923.Google Scholar
  17. 1.
    Passarge, S.: Die Grundlagen der Landschaftskunde 3. Hamburg: L. Friederichsen 1920.Google Scholar
  18. 2.
    Stremme, H.: Grundzüge der praktischen Bodenkunde, S. 9. Berlin: Gebr. Born-träger 1926.1 Siehe Bd. 2 u. 3 dieses Handbuches.Google Scholar
  19. 2.
    Vgl. u. a. E. Blance: Bodenlehre. Agrikulturchemie, T. 3, S. 37. Berlin 1926. s Ramann, E.: Bodenkunde, S. 115. 1911.Google Scholar
  20. 4.
    Spirhanzl, J.: Über die Untersuchungsmethode in der Natur bei den agropedologischen Kartierungsarbeiten in Böhmen. Internat. Mitt. Bodenkde. 13 (1923).Google Scholar
  21. 1.
    Ramann, E.: Bodenkunde, S. 295. 1911.Google Scholar
  22. 1.
    Stremme, H.: Grundzüge der praktischen Bodenkunde, S. 71. 1926.Google Scholar
  23. 2.
    Nabokich, A.: Petrologische Arbeiten im Felde. --- Mém. sur la cartographic des sols. --- Mem. Inst. geol. al Românici 2 (1924). Zit. nach Stremme a. a. O., S. 71.Google Scholar
  24. 3.
    Stremme, H.: Grundzüge der praktischen Bodenkunde, S. 71. 1926.Google Scholar
  25. 4.
    Eine Arbeit von Van Harrefeld-Lake: Die Textur der Zuckerrohrböden Javas (Archief Suikerind. Nederl.-Indie 1916) war dem Verfasser leider nicht zugänglich.Google Scholar
  26. 5.
    Glinka, K.: Die Typen der Bodenbildung. 1914.Google Scholar
  27. 6.
    Hissink, J. D.: Die Methoden der mechanischen Bodenanalyse. Internat. Mitt. Bodenkunde rr, S. 1 (1921).Google Scholar
  28. 1.
    Auch die „Strukturen“ arktischer Böden — Polygonböden — wären danach besser unter „Absonderung” als „Struktur“ zu fassen (siehe dazu auch W. Meinardus in Bd. 3 des Handbuches, S. 82).Google Scholar
  29. 1.
    Versluys, J.: Die Kapillarität der Böden. Internat. Mitt. Bodenkde. 7, 117 (1917).Google Scholar
  30. 2.
    Treitz, P.: Wesen und Bereich der Agrogeologie. C. r. d. 1. conférence extraord. Prag 1922.Google Scholar
  31. 3.
    Hazard, J.: Landw. Versuchsstat. 24(1880); Landw. Jb. 29, 805 (1900).Google Scholar
  32. 4.
    Wollny, E.: Der Einfluß der atmosphärischen Niederschläge auf die mechanische Beschaffenheit des Bodens. Forschgn. Geb. Agrikult.-Phys. 18, 180 (1895).Google Scholar
  33. 5.
    Ramann, E.: Die Einwirkung elektrolytarmer Wässer auf diluviale und alluviale Ablagerungen und Böden. Z. dtsch. geol. Ges. 67, 275 (1915).Google Scholar
  34. 6.
    Ehrenberg, P.: Die Bodenkolloide, 2. Aufl. Dresden 1918.Google Scholar
  35. 1.
    Ramann, E.: Die Einwirkung elektrolytarmer Wasser auf diluviale und alluviale Ablagerungen und Böden. Z. dtsch. geol. Ges. 67, 275 (1915).Google Scholar
  36. 2.
    Siehe weiter P. Ehrenberg: a. a. O., Bodenkolloide, S. 189.Google Scholar
  37. 3.
    Wollny, E.: a. a. O., S. 180. 1895.Google Scholar
  38. 1.
    Vgl. Bd. 2: Abschnitt über Verwitterung; Bd. 7: Chemische und biologische Beschaffenheit des Bodens.Google Scholar
  39. Lang, R.: Die Verwitterung. Fortschr. Min., Kristallogr. u. Petrogr. 7 (1922). - Verwitterung und Bodenbildung als Einführung in die Bodenkunde. Stuttgart 1920. -Forstliche Standortslehre, Handbuch der Forstwissenschaften, S. 213. Tübingen 1926.Google Scholar
  40. Es darf nur nicht dazu führen, diese Vergleiche auch den Bezeichnungsweisen der Bodenhorizonte zugrunde zu legen. Siehe darüber S. 45.Google Scholar
  41. 2.
    Stocker, O.: Ungarische Steppenprobleme. Naturwiss. 17, 189–208 (1929).CrossRefGoogle Scholar
  42. 1.
    Wollny, E.: Untersuchungen über den Einfluß der Exposition auf die Erwärmung des Bodens. Forschgn. Geb. Agrikult.-Phys. 1, 263 (1878).Google Scholar
  43. Wollny, E.: Vom gleichen Autor in derselben Zeitschrift: Untersuchungen über den Einfluß der Exposition des Bodens auf dessen Feuchtigkeitsverhältnisse, 6, 377 (1883)Google Scholar
  44. Wollny, E.: Wasserverdunstung bei verschiedener Inklination und Exposition der Bodenfläche, 7, 97 (1884)Google Scholar
  45. Wollny, E.: Untersuchungen über die Feuchtigkeits-und Temperaturverhältnisse des Bodens bei verschiedener Neigung des Terrains gegen den Horizont, 9, I (1886)Google Scholar
  46. Wollny, E.: Untersuchungen über die Feuchtigkeits-und Temperaturverhältnisse des Bodens bei verschiedener Neigung des Terrains gegen die Himmelsrichtung und gegen den Horizont, 1, 345 (1887).Google Scholar
  47. 2.
    Kerner, A.: Über Wanderungen des Maximums der Bodentemperatur. Z. österr. Ges. Meteorol. 6, 65 (1871).Google Scholar
  48. 3.
    Kerner V. Marilaun, F.: Änderungen der täglichen Schwankungen der Bodentemperatur mit der Exposition. Meteorol. Z. 1893, 269.Google Scholar
  49. Kerner V. Marilaun, F.: Die Änderung der Bodentemperatur mit der Exposition. Sitzgsber. Akad.Wiss.Wien, Math.-naturwiss. Kl. C. 1891; Meteorol. Z. 1891, 80.Google Scholar
  50. 4.
    Henne, A.: Untersuchungen über das Wachstum junger Fichten, Weißtannen und Lärchen auf verschiedenen Bodenarten, Expositionen und Neigungsgraden. Mitt. schweiz. Centralanst. forstl. Versuchswes. 2 (1892).Google Scholar
  51. 5.
    Eine Einführung in das Wesen des bodennahen Klimas gibt R. Geiger: Das Klima der bodennahen Luftschicht. Braunschweig: Vieweg 1927.Google Scholar
  52. 3.
    Kerner, A.: a. a. O., S. 65 (Beobachtungen bei Innsbruck). 1871.Google Scholar
  53. 4.
    Wollny: S. 277 (Beobachtungen bei München). 1878.Google Scholar
  54. 4.
    Von der großen Zahl von Arbeiten, welche den Zusammenhang zwischen Exposition, Bodentemperatur und pflanzengeographischen Verhältnissen behandeln, seien genannt: Baumgartner: Das Churfirstengebiet in seinen pflanzengeographischen und wirtschaf t-lichen Verhältnissen. Jber. St. Gall. naturforsch. Ges. 2902.Google Scholar
  55. E. Rubel: Pflanzengeographische Monographie des Berninagebietes. Englers bot. Jb. 47 (1912).Google Scholar
  56. J. Maurer: Bodentemperatur und Sonnenstrahlung in den Schweizer Alpen. Meteorol. Z. 2926.Google Scholar
  57. C. Schroeter: Das Pflanzenleben der Alpen, 2. Aufl. Zürich 1926. Mit sehr viel Literatur.Google Scholar
  58. A. Henne: Untersuchungen über das Wachstum junger Fichten, Weißtannen und Lärchen auf verschiedenen Bodenarten, Expositionen und Neigungsgraden. Mitt. schweiz. Centralanst. forstl. Versuchswes. 2 (1892).Google Scholar
  59. 8.
    Kossowltsch, P.: Die Schwarzerde. Internat. Mitt. Bodenkde. 2, 340 (1911).Google Scholar
  60. 6.
    Dokutschajew, W.: Zur Frage über die Wechselbeziehungen zwischen dem Alter und der Höhe einer Gegend einerseits, dem Charakter und der Verteilung der Tschernosiomböden, der grauen Böden und der Salzböden andererseits. Bote d. Naturkde. 1891.Google Scholar
  61. Okinschewirsch, N.: Die Wälder Bessarabiens und ihr Verhalten zu dem Relief der Gegend und der Böden. Ann. neuruss. naturforsch. Ges. 32 (3908).Google Scholar
  62. Buber, M:: Die galizischpodolische Schwarzerde. Dissert., Halle 1910.Google Scholar
  63. 1.
    Stremme, H.: Grundzüge der praktischen Bodenkunde, S. 157. 1926.Google Scholar
  64. 2.
    Harrassowitz, H.: Studien über mittel-und südeuropäische Verwitterung. Geol. Rdsch. 14a (Steinmann-Festschrift), S. 122 (1926).Google Scholar
  65. 3.
    Schmid, J.: Klima, Boden und Baumgestalt im beregneten Mittelgebirge. Neudamm: J. Neumann 1925.Google Scholar
  66. 4.
    FernerP. Smirnoff: Über die in den Gebirgsgegenden vorkommenden vertikalen Bodenzonen. Internat. Mitt. Bodenkde. 4, 405 (1914) (Untersuchungen im Altai).Google Scholar
  67. 5.
    Stremme, H.: Grundzüge der praktischen Bodenkunde, S. 25. 1926. Daselbst weitere Literaturverweise für diese Frage.Google Scholar
  68. Ferner Stremme: Über einige Systeme der natürlichen Bodeneinteilung nebst dem Vorschlage einer für Feldpedologen brauchbaren. Verh. 4. Internat. Bodenkongr. Rom. 1924. Zit. nach Stremme.Google Scholar
  69. 1.
    Lang, R.: Verwitterung und Bodenbildung. Stuttgart 1920.Google Scholar
  70. Lang, R.: Die Verwitterung. Fortschr. Min., Krist. u. Petr. 7 (1922).Google Scholar
  71. Lang, R.: Über die Bildung von Bodentypen. Geol. Rdsch. 6 (2925). (In allen diesen Arbeiten weitere Literaturangaben.)Google Scholar
  72. Stremme, H.: Zur Kenntnis der Bodentypen. Geol. Rdsch. 7 (1917).Google Scholar
  73. 1.
    Hierzu sei in erster Linie auf Bd. 3 dieses Handbuches verwiesen.Google Scholar
  74. 5.
    Nach K. Glinka: Die Typen der Bodenbildung, S. 215. 1914.Google Scholar
  75. 6.
    See, K.: Beobachtungen an Verwitterungsböden auf Kalkstein, ein Beitrag zur Frage der Rendzinaböden. Internat. Mitt. Bodenkde. 11, 85 (1921).Google Scholar
  76. Ferner H. Stremme: Grundzüge der praktischen Bodenkunde, S. 97. 1926.Google Scholar
  77. 1.
    Stremme, H.: Grundzüge der praktischen Bodenkunde, Taf. 2, Abb. 2. 1926.Google Scholar
  78. 2.
    Glinka, K.: Genesis und Geographie der russischen Böden. Petersburg 1923. Zit. in H. Stremme: Grundzüge der praktischen Bodenkunde, S. 87. 1926.Google Scholar
  79. 3.
    Nach K. Glinka: Genesis und Geographie der russischen Böden. St. Petersburg 1923.Google Scholar
  80. 4.
    Hohenstein, V.: Die ostdeutsche Schwarzerde (Tschernosiom) mit kurzen Bemerkungen über die ostdeutsche Braunerde. Internat. Mitt. Bodenkde. 9, 123 (1919).Google Scholar
  81. 1.
    Glinka, K.: Die Degradation und der podsolige Prozeß. Internat. Mitt. Bodenkde. 14, 41 (1924).Google Scholar
  82. 2.
    Glinka, K.: Die Degradation und der podsolige Prozeß. internat. Mitt. Bodenkde. 14, 46 (1924).Google Scholar
  83. 3.
    Glinka, K.: Die Degradation und der podsolige Prozeß. Internat. Mitt. Bodenkde. 14, 43 (1924).Google Scholar
  84. 4.
    Glinka, K.: Die Degradation und der podsolige Prozeß. Internat. Mitt. Bodenkde. 14, 42 (1924).Google Scholar
  85. 5.
    Hohenstein, V.: Die ostdeutsche Schwarzerde. Internat. Mitt. Bodenkde. 9, 18 (1919).Google Scholar
  86. 6.
    Stremme, H.: Grundzüge der praktischen Bodenkunde, S. 104. 1929. Mit Buchstabenbezeichnung.Google Scholar
  87. 1.
    Nach K. v. See: Beobachtungen an’ Verwitterungsböden auf Kalksteinen, ein Beitrag zur Frage der Rendzinaböden. Internat. Mitt. Bodenkde. 11, 95 (1921).Google Scholar
  88. K. See: Weitere Deutung siehe bei H. Stremme: Grundzüge der praktischen Bodenkunde, S. 107. 1926.Google Scholar
  89. 1.
    Glinka, K.: Genesis und Geographie der russischen Böden. St. Petersburg 1923. Zit. in H. Stremme: Praktische Bodenkunde, S. III.Google Scholar
  90. 3.
    Nach A. S. Gieorgiewski: Angaben über russische Bodenuntersuchungen 4. 1888. Zit. in Glinka: Die Typen der Bodenbildung, S. 68. 1914.Google Scholar
  91. 4.
    Nach G. Tumix: Materialien für die Wertschätzung der Böden des Gouvernement Smolensk, Lief. 5. 1909. Zit. in K. Glinka: Die Typen der Bodenbildung, S. 69. 1914.Google Scholar
  92. 1.
    Glinka, K.: Die Typen der Bodenbildung, S. 77. 1914.Google Scholar
  93. 2.
    Nach S. Sacharoff aus K. Glinka: Typen der Bodenbildung, S. 73. 1914.Google Scholar
  94. 3.
    Nach M. MüxsT: Ortsteinstudien im oberen Murgtal. Mitt. geol. Abt. statist. Landesamtes, Nr. B. Stuttgart 1910. — H. Stremme: Die Verbreitung der klimatischen Bodentypen in Deutschland. Branca-Festschr., S. 31. 1914.Google Scholar
  95. 4.
    Nach M. Münst: Ortsteinstudien im oberen Murgtal. Mitt. geol. Abt. statist. Landesamtes, Nr. 8, Stuttgart 1910. — Ferner H. Stremme: Branca-Festschr., S. 32. — Grundzüge der praktischen Bodenkunde, S. 115. 1926.Google Scholar
  96. 5.
    Nach H. Stremme: Praktische Bodenkunde, S. 115. 1926.Google Scholar
  97. 1.
    Nach H. Stremme: a. a. O., S. 115.Google Scholar
  98. 2.
    Hohenstein, V.: Die ostdeutsche Schwarzerde (Tschernosiom). Internat. Mitt. Bodenkde. 9, 13 (1919)•Google Scholar
  99. 3.
    Nach O. Tamm: Medd. Stat. skogsförsöksanst. 17, 299 (192o). Zit. bei H. Stremme: Praktische Bodenkunde, S. 113.Google Scholar
  100. 4.
    Nach K. Glinka: Typen der Bodenbildung, S. 74. 1914.Google Scholar
  101. 5.
    Nach S. Sacxaroff aus K. Glinka: Die Typen der Bodenbildung, S. 74. 1914.Google Scholar
  102. 1.
    Frosterus, J.: Beitrag zur Kenntnis der Bodenbildung in Tonen der hunliden Gebiete. Internat. Mitt. Bodenkde 3, 99 (1913).Google Scholar
  103. 2.
    Nach K., V. See: Beitrag zur Kenntnis zweier Schwarzerdevorkommen in Deutschland. Mitt. Bodenkde. 8, 123 (1918).Google Scholar
  104. Ferner H. Stremme: Grundzüge der praktischen Bodenkunde, S. 165. 1926. Hier Horizontdeutung.Google Scholar
  105. 1.
    Nach W. Koert: Der Krusteneisenstein in den deutschafrikanischen Schutzgebieten. Beitr. geol. Erforschg dtsch. Schutzgeb. 3 (1916). — Desgleichen siehe H. Stremme: Grundzüge der praktischen Bodenkunde, S. 163. 1926. Hier Horizontdeutung.Google Scholar
  106. 1.
    Nach W. Hoppe: Über Molkenböden im oberen Buntsandstein des Odenwaldes. Cbl. Min. usw. B, S. 388. 1925.Google Scholar
  107. 2.
    H. Harrassowltz: Studien über mittel-und südeuropäische Verwitterung. Steinmann-Festschr. Geol. Rdsch. 17a, 156 (1926).Google Scholar
  108. 1.
    H. Harrassowitz: Studien über mittel-und südeuropäische Verwitterung. Steinmann-Festschr. Geol. Rdsch. 17a, 152 (1926).Google Scholar
  109. 2.
    Wolff, E., R. Wagner: Der grobsandige Liaskalkstein von Ellwangen und seine Verwitterungsprodukte. Jber. Ver. vaterl. Naturkde., S. 5. 1871.Google Scholar
  110. Zit. und neu behandelt von H. Stremme: Laterit und Terra rossa als illuviale Horizonte humoser Waldböden. Geol. Rdsch. 5, 496 (1915).Google Scholar
  111. Weitere Neudeutung: H. Harrassowitz: Studien über mittel-und südeuropäische Verwitterung. Steinmann-Festschr. Geol. Rdsch. 17a, 194 (1926).Google Scholar
  112. Nach W. Koene: Erläuterungen zur geologischen Spezialkarte von Bayern, N. 675, Blatt Ampfing, S. 35Google Scholar
  113. Ferner H. Harrassowitz: Studien über mittel-und südeuropäische Verwitterung. Steinmann-Festschr. Geol. Rdsch. 17a, 182 (1926).Google Scholar
  114. 2.
    Nach H. Harrassowitz: Südeuropäische Roterde. Chem. Erde 4, 5 (1928).Google Scholar
  115. 3.
    Nach E. Blance: Beiträge zur regionalen Verwitterung der Vorzeit. Mitt. landw. lnst. Breslau 6, 657 (1913).Google Scholar
  116. Zit. bei H. Stremme: Die Verbreitung der klimatischen Bodentypen in Deutschland. Branla-Festschr., S. 28. 1914.Google Scholar
  117. 4.
    Stremme, H.: Laterit und Terra rossa als illuviale Horizonte humoser Waldböden. Geol. Rdsch. 5, 486 (1915).Google Scholar
  118. 1.
    Hohenstein, V.: Die ostdeutsche Schwarzerde usw. Internat. Mitt. Bodenkde. 9, 139 (1919).Google Scholar
  119. 1.
    Stremme, H.: Laterit und Terra rossa als illuviale Horizonte humoser Waldböden. Geol. Rdsch. 5, 486 (1915).Google Scholar
  120. Stremme, H.: Desgleichen (etwas umgedeutet): Grundzüge der praktischen Bodenkunde, S. 168.Google Scholar
  121. 2.
    H. Harrassowitz: Südeuropäische Roterde. Chem. Erde 4, 2 (1928).Google Scholar
  122. 3.
    Blanck, E., S. Passarge, A. Rieser: Über Krustenböden und Krustenbildungen usw. Chem. der Erde 2, 360 (1926).Google Scholar
  123. 4.
    White, J. D.: Beiträge zur Kenntnis des Bodenprofiles bei Buitenzorg. Meded. landbouwhoogschool daaraan verbonden Inst. 16, 65 (1919).Google Scholar
  124. White, J. D.: Zit. und gedeutet von H. Stremme: Grundzüge der praktischen Bodenkunde, S. 143. Gekürzt.Google Scholar
  125. 5.
    K. V. See: Über den Profilbau der Marschböden. Internat. Mitt. Bodenkde. 10, 169 (1920).Google Scholar
  126. 1.
    K. See: Über den Profilbau der Marschböden. Internat. Mitt. Bodenkde. 10, 169 (1920).Google Scholar
  127. Zu 54 siehe auch Stremme, H.: Grundzüge usw., S. 200. 1926.Google Scholar
  128. 1.
    Nach K. Virchow: Das Kehdinger Moor und seine landwirtschaftliche Meliorierung durch Marschboden. Landw. Jb. 1880, 999.Google Scholar
  129. Ferner H. Stremme: Grundzüge der praktischen Bodenkunde, S. 202. 1926. Horizontdeutung.Google Scholar
  130. 2.
    Nach G. Tumin, zit. in K. Glinka: Die Typen der Bodenbildung, S. 190. Gekürzt.Google Scholar
  131. 3.
    Glinka, K.: Die Typen der Bodenbildung, S. 180. 1914.Google Scholar
  132. 1.
    K. Gorschenin, W. Baranow: Zur Kenntnis des Solonetzkomplexes der Tschernosiomzone Westsibiriens. Ber. sib. Inst. Land-u. Forstw. 7, 22 (1927).Google Scholar
  133. 2.
    K. Gorschenin, W. Baranow: Zur Kenntnis des Solonetzkomplexes der Tschernosiomzone Westsibiriens. Ber. sib. Inst. Land-u. Forstw. 7, 23 (1927).Google Scholar
  134. 3.
    G. Tumin: Arbeiten der Bodenexpedition zur Erforschung der au kolonisierenden Regionen des asiatischen Rußlands. Bodenforschg. 10, 24 (1910).Google Scholar
  135. G. Tumin: Zit. in K. Glinka: Typen der Bodenbildung, S. 196. 1914.Google Scholar
  136. 4.
    Aarnio, B., W. Brenner: Zur Kenntnis der Szikböden in Ungarn. Internat. Mitt. Bodenkde. 13, 177 (1923).Google Scholar
  137. 1.
    Nach J. Walther: uber Laterit in Westaustralien. Z. dtsch. geol. Ges. 8. 1915, 113.Google Scholar
  138. Zit. und neue Horizontdeutung durch H. Stremme: Profile tropischer Böden. Geol. Rdsch. 8, 83 (1917).Google Scholar
  139. 2.
    Nach J. Walther: Einleitung in die Geologie als historische Wissenschaft, S. 895. 1893. — Zit. und horizontgedeutet von H. Stremme: Profile tropischer Böden. Geol. Rdsch. 8, 82 (1917).Google Scholar
  140. 3.
    So sind denn auch in dem vorliegenden Abschnitt die reinen Verwitterungsbildungen der extrem klimatischen Bodenarten (Wüsten, arktische Gebiete) nicht weiter berücksichtigt. Ihre Besprechung siehe Bd. 3 dieses Handbuches.Google Scholar
  141. 4.
    Ehrenberg, P.: Die Bodenkolloide, S. 172ff. Dresden 1918.Google Scholar
  142. 5.
    Siehe auch Bd. 7 dieses Handbuches.Google Scholar
  143. 1.
    Woeïkoff, A.: Der Einfluß einer Schneedecke auf Boden, Klima und Wetter. Geogr. Abh. (herausgegeben von A. Penck, Wien) 3 (1889). - Bodentemperatur unter Schnee und ohne Schnee in Katharinenburg am Ural. Met. Ztg 1890, 381.Google Scholar
  144. Schroeter, C.: Das Pflanzenleben der Alpen. Zürich 1926. Hier neue Literatur! - Einige wichtige Daten (Schneedauer) sind auch in E. Hesner: Die Dauer der Schneedecke in Deutschland (Forschgn. dtsch. Landes-u. Volkskde. 26, 1928) zu finden. - Bd. 3 dieses Handbuches, S. 30.Google Scholar
  145. 2.
    Hjeltström, S. A.: Über die Wärmeleitung des Schnees. Meteorol. Z. 1890; Ofversigt kg1. Vitensk.-Ak. Förh. (Stockholm) 1889, Nr. 20.Google Scholar
  146. 2.
    Zur pflanzenphysiologischen Bedeutung von steinigen Böden siehe auch W. V. Leiningen: Die Humusbildungen im Gebiete der Zentralalpen. Naturwiss. Z. Forst-u. Landw. 10, 45 (1912).Google Scholar
  147. Ferner H., V. Feilitzen: aber die Einwirkung der Besandung des Moorbodens auf die Bodentemperatur. Internat. Mitt. Bodenkde. 2 (1912).Google Scholar
  148. 3.
    Ramann, E.: Bodenkunde, S. 502. 1911.Google Scholar
  149. 4.
    Siehe auch Ehrenberg: Die Bodenkolloide, S. 538.Google Scholar
  150. 1.
    Stremme, H.: Laterit und Terra rossa als illuviale Horizonte humoser Waldböden. Geol. Rdsch. 5, 495 (1915).Google Scholar
  151. 2.
    Über den Chemismus der Rendzina ist überhaupt noch wenig bekannt. So läßt sich daher auch kein Bild machen, welche Bedeutung die sehr verschiedenartigen Kalksteine für die Rendzinabildung haben (Hinweise finden sich bei einigen Autoren, z. B. bei Stremme). Es ist naheliegend, daran zu denken, daß der tonige Anteil der Kalke hierbei eine große Rolle spielt [vgl. dazu D. J. Hissink: Beitrag zur Kenntnis der Adsorptionsvorgänge im Boden. Internat. Mitt. Bodenkde. 32, 81 (1922)].Google Scholar
  152. 3.
    See, K. v.: siehe Zitat bei Profil 2.Google Scholar
  153. 4.
    Bis zu einem gewissen Grade nahestehend sind die mährischen Hannaböden. Siehe V. Novak: Ein Beitrag zur Charakteristik der Hannaböden. Internat. Mitt. Bodenkde. 14, 86 (1924).Google Scholar
  154. 5.
    Wyssotzii, G.: Das Steppenilluvium und die Struktur der Steppenböden. Bodenkde. (russ.) Igor, Nr 2–4; 1902, Nr 2.Google Scholar
  155. 6.
    Kossowitsch, P.: Die Schwarzerde. Internat. Mitt. Bodenkde. I, bes. S. 294 (1911). Daselbst reiche Literaturangaben.Google Scholar
  156. 1.
    Wyssotzki, G.: Über die Waldwuchsbedingungen des Rayons des Samarschen Apanagenbezirks. r, S. 204. Nach Kossowltsch: a. a. O. 19x1, 274.Google Scholar
  157. 2.
    Systematisch von Dokutschajew (Der russische Tschernosiom) 1883 untersucht, wobei bereits früher dieser Erscheinung Aufmerksamkeit zugewendet wurde. - Weiter siehe Bd. 3 des Handbuches, S. 505.Google Scholar
  158. 1.
    Kossowitsch, P.: a. a. O., S. 282.Google Scholar
  159. 2.
    Siehe P. Kossowitsch: S. 348.Google Scholar
  160. 3.
    Glinka, K.: Die Degradation und der podsolige Prozeß. Internat. Mitt. Bodenkde. 14, 40 (1924).Google Scholar
  161. 4.
    Hohenstein, V.: a. a. O., S. 162.Google Scholar
  162. 5.
    Tumix, G.: Materialien für die Wertschätzung der Böden des Gouvernements Smolensk. V. Kreis Dorogobush. Smolensk 1909.Google Scholar
  163. 6.
    Sacharoff, S.: Bodenkde. (russ.) 1910, Nr. 4.Google Scholar
  164. 1.
    Stremme, H.: Grundzüge der praktischen Bodenkunde. 1926. - Die Umlagerung der Sesquioxyde in den Waldböden (Entstehung von Ortstein und Laterit). Kolloid-Z. 20 (1917).Google Scholar
  165. 2.
    Münst, M.: Ortsteinstudien im oberen Murgtal (Schwarzwald). Mitt. geol. Abt. statist. Landesamtes, Stuttgart 191o, Nr. 8 S. 30.Google Scholar
  166. 3.
    Ehrenberg, P.: Die Bodenkolloide. 1918.Google Scholar
  167. 4.
    Glinka, K.: Die Typen der Bodenbildung. 1914.Google Scholar
  168. 5.
    Ramann, E.: Der Ortstein und ähnliche Sekundärbildungen in den Diluvial-und Alluvialsanden. Abh. preuB. geol. Landesanstalt, Berlin 1885. - Bodenkunde. 1911.Google Scholar
  169. 6.
    Lang, R.: Verwitterung und Bodenbildung als Einführung in die Bodenkunde. Stuttgart 1920.Google Scholar
  170. 7.
    Novak, V., u. J. Zvorykin: Untersuchung der Böden von Adamov, dem Waldbesitz der Forsthochschule in Brünn. Sborn. vysoké skoly zemédélské v Brno. 1927 (in tschech. Sprache).Google Scholar
  171. 8.
    Wiegner, G.: Boden und Bodenbildung in kolloidchemischer Betrachtung. Dresden 1918.Google Scholar
  172. 9.
    Tamm, O.: Beiträge zur Kenntnis der Verwitterung in Podsolböden leren Norrland. Bull. geol. Inst. Upsala 13, 183 (1915).Google Scholar
  173. 10.
    Harrassowitz, H.: Laterit. Fortschr. Geol. u. Paläontol. 4, H. Vgl. auch Studien über mittel-und südeuropäische Verwitterung. Stein Geol. Rdsch. 17a, 122 (1926).Google Scholar
  174. 11.
    Leiningen, W. Grafzu: Bleichsand und Ortstein. Abh. naturhist. 19, I (1917).Google Scholar
  175. 12.
    Blanck, E.: Uber die petrographischen und Bodenverhältnisse der Buntsandsteinformation Deutschlands. Jb. Ver. vaterl. Naturkde. \Vürtt. 1910.Google Scholar
  176. 1.
    Harrassowitz, H.: a. a. O., S. 311.Google Scholar
  177. 2.
    Stremme, H.: Praktische Bodenkunde, S. 116. Berlin 1926.Google Scholar
  178. 3.
    Tumin, G. u. S. Saciaroff: a. a. O.Google Scholar
  179. 9.
    Frosterus, B.: Zur Frage der Einteilung der Böden in Nordwesteuropas Moränen-gebiet. Geol. Komm. i Finland, geotekn. medd. 14 (1914).Google Scholar
  180. 5.
    Aarnio, B.: Om Sjömalmona. Ebenda 20 (1918).Google Scholar
  181. 8.
    Stremme, H.: Grundzüge der praktischen Bodenkunde, S. 152.Google Scholar
  182. Glinka, K.: Typen der Bodenbildung, S. 72.Google Scholar
  183. 7.
    Hoppe, W.: Uber Molkenböden im oberen Buntsandstein. Cbl. Min. usw. B. 1925, 384.Google Scholar
  184. 8.
    Vogel V, Falckenstein, A.: Die Molkenböden des Bram-und Reinhardwaldes im Buntsandsteingebiet der Oberweser. Internat. Mitt. Bodenkde. 4, 105 (1914).Google Scholar
  185. 9.
    Grupe, O.: Zur Entstehung des Molkenbodens. Internat. Mitt. Bodenkde. 13, 99 (1923).Google Scholar
  186. 10.
    Linstow, O. V.: Zur Herkunft des Molkenbodens. Internat. Mitt. Bodenkde. 12, 173 (1922).Google Scholar
  187. Linstow, O. V.: Romberg, V.: Ebenda 5, 77 (1915).Google Scholar
  188. 11.
    Hornberger, R.: Molkenboden. Internat. Mitt. Bodenkde. 3, 353 (1913).Google Scholar
  189. 1.
    Harrassowitz, H.: a. a. O. in der Steinmann-Festschrift, S. 196.Google Scholar
  190. 2.
    Blanck, E.: Beiträge zur regionalen Verwitterung in der Vorzeit. Mitt. landw. Inst. Univ. Breslau 6 (1913). (Ausführliche petrographische und chemische Beschreibung im Gebiet des bayrischen Vorlandes.)Google Scholar
  191. 3.
    Blanck, E.: Kritische Beiträge zur Entstehung der Mediterran-Roterden. Landw. Versuchsstat. 2915, 251.Google Scholar
  192. Blanck, E.: Vorläufiger Bericht über die Ergebnisse einer bodenkundlichen Studienreise usw. Chem. Erde 2, 175 (1926).Google Scholar
  193. Blanck, E., F. Giesecke: tYber die Entstehung der Roterde usw. Chem. Erde 3, 44 (1927).Google Scholar
  194. Blanck, E., S. Passarge, A. Rieser: Viper Krustenböden und -bildungen wie auch Roterden usw. Chem. Erde 2, 348 (1926).Google Scholar
  195. Reifenberg, A.: Die Entstehung der Mediterran-Roterde (Terra rossa). Kolloidchem. Beih., herausgegeben von W. Ostwald. Leipzig: Th. Steinkopff 2929.Google Scholar
  196. Siehe auch zur Roterde-frage vor allem Bd.3 S. 194 dieses Handbuches.Google Scholar
  197. 4.
    Blanck, E.: Chem. Erde 2, 206. (1926).Google Scholar
  198. 5.
    Stremme, H.: Praktische Bodenkunde, S. 204.Google Scholar
  199. 1.
    Glinka, K.: Die Typen der Bodenbildung, S. 177ff. 1914.Google Scholar
  200. Gorschenin, K., u. W. Baranow: Zur Kenntnis des Solonetzkomplexes der Tschernosiomzone Westsibiriens. Ber. sib. Inst. Land-u. Forstw., Omsk 7 (1927). Hierin die neueste russische Literatur.Google Scholar
  201. 2.
    Treitz, P.: Alkaliböden des ungarischen großen Alföld. Földtani Közlöny 2908.Google Scholar
  202. 3.
    Sigmond, A. v.: Über die Szikbodenarten des ungarischen Alföld. Földtani Közlöny 1916. — Erfahrungen über die Verbesserungen der Alkaliböden. Internat. Mitt. Bodenkde. 1 (1911); Handbuch der Bodenlehre 3, 324.Google Scholar
  203. 4.
    Aarnio, B., W. Brenner: Zur Kenntnis der Szikböden in Ungarn. Internat. Mitt. Bodenkde. 13, 177 (1923).Google Scholar
  204. Siehe auch O. Stocker: Ungarische Steppenprobleme. Naturwiss. 17 (1929)Google Scholar
  205. 5.
    Aarnio, B.: Über Salzböden (Alaunböden) des humiden Klimas in Finnland. Internat. Mitt. Bodenkde. 12, 180 (1912).Google Scholar
  206. Siehe unter H. Stremme: Grundzüge der praktischen Bodenkunde, S. 188. 1926.Google Scholar
  207. 6.
    Harrassowitz, H.: Laterit. Fortschr. Geol. u. Paläontol. 4 (1926). Siehe auch Bd. 3 dieses Handbuches, S. 387.Google Scholar
  208. 7.
    Walther, J.: Einleitung in die Geologie als historische Wissenschaft, S. 805. Jena 1893. — Laterit in Westaustralien. Z. dtsch. geol. Ges. Berlin B. 1915, 113.Google Scholar
  209. 8.
    Lacroix, A.: Les laterites de Guineé. Nouv. Arch. Mus. d’hist. nat. 5, 255 (1913).Google Scholar
  210. 1.
    Lang, R.: Verwitterung und Bodenbildung als Einführung in die Bodenkunde, S. 40. Stuttgart 1920.Google Scholar
  211. 2.
    Blance, E., S. Passarge, A. Rieser: Leber Krustenböden und Krustenbildungen wie auch Roterden, insbesondere ein Beitrag zur Kenntnis der Bodenbildungen Palästinas. Chem. Erde 2, 348 (1926).Google Scholar
  212. Blank, E., S. Passarge: Die chemische Verwitterung in der ägyptischen Wüste. Hamburg. Univ. Abh. Geb. Auslandskde. 17 (1925).Google Scholar
  213. 3.
    Stremme, H.: Profile tropischer Böden. Geol. Rdsch. 8, 80 (1917).CrossRefGoogle Scholar
  214. 4.
    Passarge, S.: Die Grundlagen der Landschaftskunde 3, S. 139ff. 1920.Google Scholar
  215. 5.
    Vgl. hierzu die Ausführungen G. Lincks im Handbuch der Bodenlehre 3.Google Scholar
  216. 6.
    Harrassowitz, H.:Laterit. S.266.1926; vgl. auch Handbuch der Bodenlehre 3,S.387.Google Scholar
  217. 1.
    Blanck, E., S. Passarge, A. Rieser: Über Krustenböden und Krustenbildungen wie auch Roterde, insbesondere ein Beitrag zur Kenntnis der Bodenbildungen Palästinas. Chem. Erde 2, 348 (1926).Google Scholar
  218. 2.
    Siehe dazu auch die grundsätzliche Stellungnahme von Blanck in Bd. 1 dieses Handbuches, S. 24ff.Google Scholar
  219. 3.
    Zur Vermeidung von Mißverständnissen sei folgendes hervorgehoben: Wenn Stremme die Bezeichnung B verwendet, so gelangt er ja dazu aus ganz anderen Gründen, nämlich in der Annahme, daß noch ein Eluvialhorizont darüber folgt und der Stofftransport von oben nach unten gerichtet ist.Google Scholar
  220. 1.
    Helbig, M.: Zur Entstehung des Ortsteins. Z. Forst-u. Landw. 1909; Verh. Ges. dtsch. Naturforsch. u. Ärzte, Karlsruhe 2911.Google Scholar
  221. 2.
    Nabokich, A.: Zusammensetzung und Ursprung verschiedener Horizonte einiger Böden im Süden Rußlands. Internat. Mitt. Bodenkde. 4, 203 (1914).Google Scholar
  222. 3.
    Aarnio, B.: Experimentelle Untersuchungen zur Frage der Ausfällung des Eisens in Podsolböden. Internat. Mitt. Bodenkde. 3, 131 (1913).Google Scholar
  223. 4.
    Schucht, F.: Über das Vorkommen von Bleicherde und Ortstein in den Schlickböden der Nordseemarschen. Internat. Mitt. Bodenkde. 3, 404 (1913).Google Scholar
  224. 5.
    Niklas, H.: Untersuchungen über Bleichsand und Orterdebildungen in Waldböden. Internat. Mitt. Bodenkde. 14, 50 (1924).Google Scholar
  225. 6.
    Enteis, C.: Die Ursachen der Ortsteinbildung und ihr Einfluß auf die Landkultur in Schleswig-Holstein. Vereinsbl. Heidekult.-Ver. Schleswig, Wilster 1908.Google Scholar
  226. 7.
    Literatur siehe auf S. 39, 40.Google Scholar
  227. 8.
    Ramann, E.: Der Ortstein und ähnliche Sekundärbildungen in den Diluvial-und Alluvialsanden. Abh. preuß. geol. Landesanst. Berlin 1885.Google Scholar
  228. Müller, P. E.: Studien über die natürlichen Humusformen und deren Einwirkung auf Vegetation und Böden. Berlin 1887.Google Scholar
  229. 9.
    Den Farben der B-Horizonte überhaupt widmet Stremme (Grundzüge der praktischen Bodenkunde S. 136) längere Ausführungen.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1930

Authors and Affiliations

  • L. Rüger
    • 1
  1. 1.HeidelbergDeutschland

Personalised recommendations