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Die Bedeutung des Bodens in der Technik und im Wirtschaftsleben der Völker

  • H. Plischke
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  • G. Nachtigall

Zusammenfassung

Als Schöpfer und Träger der Kultur hat der Mensch sich die Natur dienstbar gemacht. Dies geschah auf Grund von Erfahrungen, die er als Lebewesen in der Natur und im Kampf mit ihr sammeln konnte. Bei den Hochkulturen liegt eine jahrtausendalte und damit breite Erfahrungsbasis sowie eine scharfe Erfassung der Naturgesetze und eine dadurch gegebene komplizierte Dienstbarmachung der Natur, eine geradezu staunenswerte Naturbeherrschung vor. Die Anfänge und Grundlagen, auf denen die Naturbeherrschung der sog. Kulturvölker beruht, liegen für die Hochkulturen zwar in Zeiten, die seit vielen Jahrhunderten, ja seit Jahrtausenden der Vergangenheit angehören, und die dadurch der menschlichen Beobachtung entzogen werden. Sie sind aber doch aus Kulturformen erschließbar, die nicht diese aufsteigende naturbeherrschende Kultuentwicklung nahmen, sondern die auf Grund verschiedener Faktoren, die teils im Menschen, teils in den Umweltsverhältnissen, teils in historischen Umständen liegen, eine andere kulturgeschichtliche Entwicklung einschlugen, die nicht zu der hochstehenden Naturbeherrschung der Kulturvölker führte. Dies sind die Kulturen der Naturvölker, die zwar ebenfalls die Natur sich dienstbar zu machen verstanden haben, jedoch nicht in dem Umfang und in der Tiefe, wie sie bei den Hochkulturen vorliegt, die vielmehr über Anfänge der Ausnutzung der Natur nicht hinausgelangt sind1. Die Zustände bei den Naturvölkern liefern daher wertvolles Material zu Erkenntnissen über die Grundlagen der menschlichen Kultur, auf denen auch die Kulturformen der Hochkultur beruhen. Sie gewähren damit Einblicke in die grundlegenden Erfahrungen, die der Mensch im Leben und im Kampf mit der Natur sammelte. Zugleich geben sie auch Erkenntnisse darüber, wie der Mensch durch diese Beobachtungen die Natur für seine Zwecke unterwarf und sie sich dienstbar zu machen verstand.

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  163. 2.
    So spielt in groben Zügen die früher Bd. q, S. 128 ff. dieses Handbuches gegebene Einteilung auch hier eine Rolle. Dort ist gezeigt, wie die Lebensbedingungen, unter denen die Moorschichten aufwachsen, die Eigenart dieser Schichten bedingen und für die Einzelbesprechung der Humusböden in dem Gehalt an mineralischen Pflanzennährstoffen eine geeignete Grundlage bieten.Google Scholar
  164. 1.
    Vgl. dieses Handbuch 4, 139.2 Vgl. dieses Handbuch 4, 124.Google Scholar
  165. 1.
    Keppeler, G.: Mitt. Ver. Fördrg. Moorkultur 48, 134 (193o). Neuere noch nicht veröffentlichte Versuche des Verf. lassen dies zweifelhaft erscheinen.Google Scholar
  166. 2.
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    Keppeler, G.: Torftechnische Fragen. Mitt. Ver. Fördrg. Moorkultur 47, 142 (1929).Google Scholar
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    Hierzu vgl. die Ausführungen auf S. 166.Google Scholar
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    Vgl. M. Förster: Baumaterialienkunde, a. a. O. S. 257.Google Scholar
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    Vgl. diesen Band dieses Handbuches, S. 186 f.Google Scholar
  481. Ferner E. Berdel, K. Endell, PH. Ever u. L. Springer: Baustoffe und verwandte Erzeugnisse. Chemische Technologie der Neuzeit, 2. Aufl., 3, 582f. 1927.Google Scholar
  482. O. Dammer: Handbuch der chemischen Technologie I. Stuttgart 1895.Google Scholar
  483. 12.
    Vgl. diesen Band dieses Handbuches, S. 200 f.Google Scholar
  484. W. Dienemann u. O. BURRE : a. a. O., S. 279, 280.Google Scholar
  485. H. Puchner: a. a. O., S. 671f.Google Scholar
  486. E. Berdel: Tonwaren. Chemische Technologie der Neuzeit, 2. Aufl., 3, 638f.Google Scholar
  487. 13.
    Vgl. diesen Beitrag, S. 195, 198.Google Scholar
  488. H. Puchner: a. a. O., S. 670.Google Scholar
  489. W. Dienemann U. O. Burre: a. a. O., S. 278, 279.Google Scholar
  490. 14.
    Vgl. W. Dienemann U. O. Burre: a. a. O., S. 277, 278.Google Scholar
  491. H. Puchner: a. a. O., S. 663–665.Google Scholar
  492. 1.
    Vgl. W. Dienemann U. O. Burke : a. a. O., S. 281.Google Scholar
  493. 2.
    Vgl. diesen Beitrag, S. 205.Google Scholar
  494. 8.
    Vgl. H. Puchner: a. a. O., S. 665–667.Google Scholar
  495. 4.
    Ganssen (GANS), R.: Jber. preuB. geol. Landesanst. 26, 179 (1905) ; 27, 63 (1906) ; Chem. Industr. 32, 197 (1909).Google Scholar
  496. Geuther, TH.: Chemische Technologie der Neuzeit 1, 482, 483. 1910.Google Scholar
  497. Kolb, A.: Permutite. Ebenda, 2. Aufl., 3, 436f. 1927.Google Scholar
  498. 5.
    Vgl. dieses Handbuch 7, 58, 107.Google Scholar
  499. 6.
    Vgl. H. OST: a. a. O., S. 48.Google Scholar
  500. A. Kolb: a. a. O., S. 438f.Google Scholar
  501. I. Ginzburg: Die Verwendung mit Permutit behandelter Wässer zum Genusse. Inaug.-Dissert., Königsberg 1913.Google Scholar
  502. H. Stoof: Chemische Technologie der Neuzeit, 2. Aufl., z, 69 (Abb.). 1925.Google Scholar
  503. 7.
    Geuther, TH.: a. a. O., S. 483.Google Scholar
  504. 8.
    Stoof, H.: Wasser. a. a. O., S. 59, 60, 68.Google Scholar
  505. Kolb, A.: a. a. O.: S. 439.Google Scholar
  506. 9.
    Berdel, E.: Tonwaren. a. a. O., S. 644, 645, 706.Google Scholar
  507. 10.
    Ost, H.: a. a. O., S. 299.Google Scholar
  508. 11.
    V1. u. a. H. Seger: Einige Untersuchungen über die Färbung von Ziegeln, a. a. O., S. 85.Google Scholar
  509. Über den Einfluß der Feuergase auf die Tone und die damit verbundenen Färbungserscheinungen. Tonindustrie-Ztg. 1876, S. 21.Google Scholar
  510. 12.
    Seger, H. A.: Über die Färbungen der Ziegel. Tonindustrie-Ztg. 189o, 327; 1891, 273.Google Scholar
  511. 13.
    Berdel, E.: a. a. O., S. 643.Google Scholar
  512. 1.
    Seger, H. A.: Einige Untersuchungen über die Färbung von Ziegeln. Notizbl. dtsch. Ver. Fabrik. Ziegel usw. 1874. 238.Google Scholar
  513. 2.
    Berdel, E.: a. a. O., S. 641.Google Scholar
  514. 3.
    Berdel, E.: a. a. O., S. 639, 640.Google Scholar
  515. Vgl. H. OST: a. a. O., S. 301.Google Scholar
  516. 4.
    Cramer, E. u. H. Hecht: Handbuch der gesamten Tonwarenindustrien von B. Kerl, 3. Aufl., S. 498. Braunschweig 3907.Google Scholar
  517. 6.
    Berdel, E.: a. a. 0., S. 664.Google Scholar
  518. 6.
    Vgl. ferner bezüglich Einteilung der Tonwaren: PTKALL: Grundzüge der Keramik. Coburg 1922.Google Scholar
  519. H. Kohl: a. a. O., S. 66o, 674.Google Scholar
  520. 1.
    Vgl. diesen Band dieses Handbuches, S. 185 f.Google Scholar
  521. Ferner siehe E. Berdel, K. Endell, PH Eyer, G. Haegermann, E. Sembach U. L. Springer: Baustoffe und verwandte Erzeugnisse. Chemische Technologie der Neuzeit, 2. Aufl., 3, 582–808. 1927.Google Scholar
  522. 2.
    Allgemeine sowie spezielle Fragen über die Keramik sind neben den schon erwähnten Quellen zusammengestellt bei E. B. BAUER: Keramik. Technische Fortschrittsberichte I. Dresden 1923.Google Scholar
  523. F. Singer: Das Steinzeug. Braunschweig 2929.Google Scholar
  524. A. J. Vickers: Die Kolloidchemie als Hilfsmittel zur Erkenntnis der Tone. Trans. ceram. Soc. Engl. 2–3, 91–10o, 124–147 (1929).Google Scholar
  525. H. Kohl: Kolloidchemie in der Keramik In R. E. Liesegang: Kolloidchemische Technik, 2. Aufl., S. 636f. Dresden u. Leipzig 1931.Google Scholar
  526. 3.
    Vgl. diesen Beitrag, S. 201.Google Scholar
  527. 4.
    Vgl. diesen Band, S. 189.Google Scholar
  528. Ferner folgende Literatur über die Teilchengröße der Tone: K. Spangenberg: Zur Erkenntnis desTongieBens. Inaug.-Dissert., Darmstadt 1916.Google Scholar
  529. P. Ehrenberg: Bodenkolloide, S. IO2. Dresden u. Leipzig 1918.Google Scholar
  530. E. Ungerer: Ber. dtsch. Keram.-Ges. 3, 43 (1922).Google Scholar
  531. E. W. Scripture u. E. Schramm: J. amer. Soc. 14, 4, 175 (1926).Google Scholar
  532. G. Keppeler: Die Tone im Lichte der Kolloidchemie. Ber. dtsch. Keram.-Ges. Io, 133.Google Scholar
  533. 5.
    Vgl. E. Cramer U. H. Hecht: Handbuch der gesamten Tonwarenindustrie von B. Kerl, 3. Aufl. Braunschweig 1907.Google Scholar
  534. H. Kohl: a. a. 0., S. 346.Google Scholar
  535. E. Berdel: a. a. O., S. 638f.Google Scholar
  536. 6.
    Neben den schon zitierten zusammenfassenden Werken von E. Cramer u. H. Hecht sowie E. Berdel sei noch verwiesen auf H. Bollenbach U. E. Kiefer: Laboratoriumsbuch für die Tonindustrie, 2. Aufl. Halle 1929.Google Scholar
  537. 7.
    Vgl. H. A. Seger : Pyrometer und Messung hoher Temperaturen. SEGER-Kegel. Tonindustrie-Ztg. 2885, 121; 1886, 135, 229.Google Scholar
  538. 8.
    Vgl. H. Hecht U. E. Cramer: a. a. O., S. 178f.Google Scholar
  539. E. Sembach: a. a. O., S. 697.Google Scholar
  540. 9.
    Seger, H. A.: Tonindustrie-Ztg. 2885, 121; 1886, 235, 229.Google Scholar
  541. 10.
    Vgl. H. OsT: a. a. 0., S. 305.Google Scholar
  542. 11.
    Vgl. H. OST: a. a. O., S. 305.Google Scholar
  543. Sembach, E.: Die feuerfesten Erzeugnisse. Chemische Technologie der Neuzeit, 2. Aufl., 3, 697.Google Scholar
  544. 2.
    Vgl. u. a. H. Kohl: Kolloidchemie in der Keramik. In R. E. Liesegang: Kolloid-chemische Technik, 2. Aufl., 66of. Dresden u. Leipzig 1931.Google Scholar
  545. E. Berdel: a. a. O., S. 646.E. Sembach: a. a. O., S. 697.Google Scholar
  546. 2.
    AuBer den schon angegebenen Literaturquellen sei hingewiesen auf E. B. Bauer: Keramik Dresden u. Leipzig 1923.Google Scholar
  547. W. Steger: Wärmewirtschaft in der keramischen Industrie. Dresden und Leipzig 1927.Google Scholar
  548. G. Jake: Keramische Materialienkunde. Dresden u. Leipzig 1928.Google Scholar
  549. 4.
    Nach H. KOHL: a. a. O., S. 679, 681, 683.Google Scholar
  550. E. Berdel: a. a. O., S. 685.Google Scholar
  551. 5.
    Sembach, E.: Erzeugnisse aus Speckstein und Steatit. a. a. O., S. 694–696.Google Scholar
  552. 6.
    Berdel, E.: a. a. O., S. 685.Google Scholar
  553. 7.
    Zoellner: Zur Frage der chemischen und physikalischen Natur des Porzellans. Inaug.-Dissert., Berlin 1908.Google Scholar
  554. 1.
    Ungerer, E.: Brauchbare Vegetationsgefäße. Z.Pflanzenernährg. usw. A3, 180(1924).Google Scholar
  555. 2.
    Vgl.TH. Pfeiffer U. E. Blanck: Beitrag zur Frage über dieWirkung des Mangans usw. Landw. Versuchsstat. 83, 258 (1914).Google Scholar
  556. 3.
    Ehrenberg, P., F. Bahr U. O. Nolte: Versuche über die Wasserhaltung in Vegetationsgefäßen. J. Landw. 63, 204 (1915).Google Scholar
  557. 4.
    Vgl. dieses Handbuch 8, 557.6 Sembach, E.: a. a. O., S. 696–722.Google Scholar
  558. 6.
    Vgl. H. Kohl: a. a. O., S. 671, 672.Google Scholar
  559. E. Berdel: a. a. O., S. 654, 655.Google Scholar
  560. 7.
    Berdel, E. a. a. 0., S. 668.Google Scholar
  561. 8.
    Berdel, E.: a. a. O., S. 686.Google Scholar
  562. 9.
    Vgl. PH. Eyer: Email und Emaillieren. Chemische Technologie der Neuzeit, 2. Aufl., 3, 800–8o8. 1927.Google Scholar
  563. 10.
    Ebenda, S. 800.11 Ebenda, S. 805, 8o6.Google Scholar
  564. 12.
    Vgl. FR. Peters: Wasserhaltige Kieselsäure. Chemische Technologie der NeuzeitGoogle Scholar
  565. Mann in W. Dienemann U. O. BURRE: Die nutzbaren Gesteine Deutschlands I, 36, 37. Stuttgart 1928.Google Scholar
  566. H. Puchner: a. a. 0., S. 27, 667.Google Scholar
  567. 15.
    Vgl. H. Puchner: a. a. O., S. 27.Google Scholar
  568. 1.
    Zitiert nach E. J. Fischer: a. a. O., S. 35•Google Scholar
  569. 2.
    Dienemann, W.: a. a. O., S. 37.Google Scholar
  570. Puchner, H.: a. a. O., S. 667.Google Scholar
  571. 3.
    Friedrich, H., O. Dammer, FR. Peters u. K. Arndt: Aluminiumverbindungen. Chemische Technologie der Neuzeit, 2. Aufl., 3, 539. Stuttgart 1927.Google Scholar
  572. 4.
    Davidsohn, J. u. W. Schrauth: Die Seifen. In O. Dammer: Chemische Technologie der Neuzeit, 2. Aufl., herausgeg. von FR. PETERS U. Herm. Grossmann 4, 99. Stuttgart 1931.Google Scholar
  573. Benz, E.: Seifen. Ebenda, I. Aufl., 3, 543. 1911.Google Scholar
  574. 5.
    Benz, E.: Ebenda, S. 545.Google Scholar
  575. 6.
    Zitiert nach A. KOLB: Permutite. a. a. 0., S. 438.Google Scholar
  576. 7.
    Vgl. Reinh. Hoffmann : Ultramarin. Braunschweig 1902.Google Scholar
  577. G. Zerr n. R. Rübencamp: Handbuch der Farbenfabrikation. Berlin 191o.Google Scholar
  578. E. Börnstein: Farbstoffe. Chemische Technologie der Neuzeit 2, 1032f. Stuttgart 1911.Google Scholar
  579. L. Bocx: Die Fabrikation der Ultramarinfarben. 1918.Google Scholar
  580. 8.
    Hoffmann, Reinh.: a. a. 0., S. 13, 14. 8 Ebenda S. 14.Google Scholar
  581. 10.
    Vgl. z. B. R. Rübencamp: Körperfarben. Chemische Technologie der Neuzeit, 2. Aufl., 3, 886, 889. Stuttgart 1927.Google Scholar
  582. 11.
    Ost, H.: Lehrbuch der chemischen Technologie, io. Aufl., S. 204. Leipzig 1919.Google Scholar
  583. 12.
    Ost, H.: a. a. 0., S. 204.Google Scholar
  584. 13.
    Hoffmann, Reinh.: a. a. O., S. 71 ff.Google Scholar
  585. Vgl. hierzu auch L. Bock: Konstitution des Ultramarins. Braunschweig 1924.Google Scholar
  586. 14.
    Vgl. R. RÜBencamp: a. a. O., S. 889.Google Scholar
  587. 1.
    Vgl. E. Börnstein: a. a. 0., 2, 1013, I014. 191I.Google Scholar
  588. R. Rübencamp: a. a. 0., S. 852 bis 858.Google Scholar
  589. 2.
    Rübencamp, R.: a. a. O., S. 853, 854.Google Scholar
  590. 8.
    Vgl. R. Rübencamp: a. a. 0., S. 855.Google Scholar
  591. 4.
    Vgl. E. Börnstein: a. a. O., S. I014.Google Scholar
  592. R. Rübencamp: a. a. O., S. 855–857.Google Scholar
  593. 5.
    Gümbel, W. v.: Geologie von Bayern 2, 869. Kassel 1894; zitiert von H. Puchner: a. a. O., S. 668.Google Scholar
  594. 6.
    Rübencamp, R.: a. a. O., S. 856.Google Scholar
  595. 7.
    Börnstein, E.: a. a. 0., 2, 1014. 1911.Google Scholar
  596. 1.
    Dittmar, R.: Kautschuk. Chemische Technologie der Neuzeit 3, 657. 1910.Google Scholar
  597. 2.
    Dittmar, R.: a. a. O., S. 659.Google Scholar
  598. 3.
    Rusche, FR.: Milch. Chemische Technologie der Neuzeit 3, 735. 1910.Google Scholar
  599. 4.
    Vgl. H. Puchner: a. a. O., S. 678f.Google Scholar
  600. 5.
    Puchner, H.: a. a. O., S. 678–682.Google Scholar
  601. 6.
    Vgl. R. Schäfer: Gold. Chemische Technologie der Neuzeit, 2, 666f. 1911.Google Scholar
  602. 7.
    Vgl. B. Wäser u. R. Kühnel: Platin und Platinmetalle. Chemische Technologie der Neuzeit, 2, 731 f. 1911.Google Scholar
  603. 8.
    Vgl. H. Puchner: a. a. O., S. 679.Google Scholar
  604. Puchner, H.: Bodenkunde, a. a. O., S. 681.Google Scholar
  605. 10.
    Speter, M.: Thorium. In O. Dammer: a. a. O., I, 507. 191o; gibt zwei Analysen von Monazitsanden an.Google Scholar
  606. 11.
    Vgl. M. Speter: Thorium. In O. Dammer: a. a. O., I, 505f. 191o.Google Scholar
  607. O. KAUSCH: Thoriumverbindungen. Chemische Technologie der Neuzeit, 2. Aufl., 3, 568. 1927.Google Scholar
  608. 12.
    Bezüglich der Gewinnung des Cers vgl. M. Speter: Die seltenen Erden. In O. Dam-Mer: a. a. O., I, 498. 191o.Google Scholar
  609. Ders., Die seltenen Erden. a. a. O., S. 487, gibt die schematische Übersicht über die Entdeckungsgeschichte der seltenen Erden von R. J. MEYER wieder.Google Scholar
  610. 13.
    Vgl. M. Speter: Gasglühlicht-Industrie, a. a. O., S. 523f.Google Scholar
  611. Ferner H. OST: a. a. O., S. 343f.Google Scholar
  612. E. Börnstein: Beleuchtung und Lichtmessung. In O. DAMMER: a. a. 0., 2, 245. 1911.Google Scholar
  613. W. Bertelsmann u. Erich Schmidt: Flammenbeleuchtung und Lichtmessung. Chemische Technologie der Neuzeit, 2. Aufl., 1, 512, 533, 537. 1925.Google Scholar
  614. 14.
    Bei der Bearbeitung dieses Abschnittes wurde Verfasser von Dr. W. GREIFF (Hyg.bakter. Abt. d. Hygien. Staatsinst. Hamburg) unterstützt. 208G. Nachtigall : Die Bedeutung des Bodens in der Hygiene.Google Scholar
  615. 1.
    Die geschichtliche Entwicklung der Anschauungen über die Zusammenhänge zwischen Bodenbeschaffenheit und Seuchenentstehung schildern u. a.: J. Fodor: Boden und Wasser und ihre Beziehungen zu den epidemischen Krankheiten, S. I-16. Braunschweig 1882.Google Scholar
  616. R. Abel: Überblick über die geschichtliche Entwicklung der Lehre von der Infektion, Immunität und Prophylaxe. In W. KOLLE, R. KRAUS u. P. Uhlenhuth : Handbuch der pathogenen Mikroorganismen 1, 1–31. 1929.Google Scholar
  617. K. Kisskalt: Geschichte der epidemiologischen Forschungen. In E. Friedberger u. R. Pfeiffer: Lehrbuch der Mikrobiologie I, I-13. 1919.Google Scholar
  618. Siehe auch dieses Handbuch I, 67, 68.Google Scholar
  619. 2.
    Sevilla, Isidor VON, nach M. Müller: Die Herkunft der Lehre Sydenhams von den tellurischen Ursachen der epidemischen Konstitution. Arch. Hyg. u. Bakter. 104, 369 (193o). 2 Abel, R.: a. a. O., S. 2.Google Scholar
  620. 4.
    Frank, J. P.: System einer vollständigen medizinischen Polizey 3, 777. Wien 1787.Google Scholar
  621. 5.
    Dunbar, W. P.: Zum gegenwärtigen Stande der Oberflächenwasserversorgung. Gesdh.ing. 35, 185 (1912).Google Scholar
  622. 8.
    Abel, R.: a. a. O., S. q. u. 5.Google Scholar
  623. Näheres über TH. Sydenhams Lehre von der epidemischen Konstitution, die in erster Linie durch eine aus dem Boden stammende Schädlichkeit bedingt werden sollte, bringt u. a. M. Müller a a O , S. 370f.Google Scholar
  624. Vgl. auch W. Hamer: Epidémie ancienne et nouvelle. Paris 1931. Zbl. Hyg. 25, 312 (1931).Google Scholar
  625. 1.
    Eine Gegenüberstellung der wichtigsten Lehrsätze KocHS und Pettenkofers findet man u. a. in der Schrift von E. EMMERICH: Max Pettenkofers Bodenlehre der Cholera asiatica. Einleitung S. XV. München 191o.Google Scholar
  626. 2.
    Vgl. unter vielen anderen: A. Gärtner: Hygiene des Bodens. In TH. Weyls Handbuch der Hygiene I11, S. 293 u. 370. Leipzig 1919.Google Scholar
  627. 3.
    In den letzten Jahren z. B. von C. Prausnitz: Die Grundlagen der epidemiologischen Forschung. Dtsch. med. Wschr. 51, 1807 (1925).Google Scholar
  628. H. Straub: Sind Typhusepidemien ein „elementares Naturereignis“ ? Ebenda 52, 1887 (1926).Google Scholar
  629. M. Knorr : Explosiv-und Tardivepidemien. Mönch. med. Wschr. 74, 1945 (1927).Google Scholar
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  631. F. Neufeld: Fortschritte und Rückschritte der epidemiologischen Forschung. Dtsch. med. Wschr. 53, 687 (1927).Google Scholar
  632. E. Gotschlich: Allgemeine Morphologie und Biologie der pathogenen Mikroorganismen. Handbuch der pathogenen Mikroorganismen I, 311–314 (1929).Google Scholar
  633. Vgl. auch R. Mohrmann: Die Hannoversche Typhusepidemie im Jahre 1926. Veröff. Med.verw. 24, 393–444 (1927).Google Scholar
  634. M. Hahn u. H. Reichenbach: Die Typhusepidemie in Hannover 1926. Ebenda 27, 363–529 (1928).Google Scholar
  635. H. Bruns: Typhusepidemien und Trinkwasserleitungen. Gas-u. Wasserfach 70, 533 u. 1013 (1927).Google Scholar
  636. Was berechtigt uns bei Ausbruch einer Typhusepidemie einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Trinkwasser und Epidemie anzunehmen? Jb. Vom Wasser 3, 43f. (1929).Google Scholar
  637. C. Prausnitz: Bemerkungen zu der Arbeit von FR. WOLTER: „Die Entstehungsursache der Pforzheimer Typhusepidemie von 1919.“ Med. Welt 5, 1692 (1931).Google Scholar
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  639. 4.
    Hauptsächlich in den bei Lehmann in München erscheinenden Bänden der Pettenxofer-Gedenkschrift (Bd. I, 1906; Bd. 10 u. I I, 193o) ; weiter z. B. FR. WOLTER: Zur Frage der Trinkwasserepidemien. Arch. Hyg. u. Bakter. tot, 5f. (1929).Google Scholar
  640. Zur Frage der Trinkwasserepidemien in ihrer Bedeutung für die Hygiene unserer modernen Großstädte. Wasser u. Gas 21, 293f. (193o); 21, 641f. (1931).Google Scholar
  641. 1.
    Wolter, FR.: a. a. O., S. 13.Google Scholar
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  643. 2.
    Der Bodengashypothese experimentell nähergetreten sind J. SCHUBERT: Experi mentalversuche zur Epidemiologie. Munch. med. Wschr. 75, 773 (1928).Google Scholar
  644. W. Weichhardt: Über Reizwirkung von Kanalgasen und Bodenluft. Arch. Hyg. u. Bakter. 205, 88 (193o). 8 Vgl. u. a. K. v. Vagedes: Zur Frage der Trinkwasserepidemien in ihrer Bedeutung für die Hygiene unserer modernen Großstädte. Wasser u. Gas 21, 390 (1931).Google Scholar
  645. FR. Wolter: Zur Frage der Trinkwasserepidemien in ihrer Bedeutung für die Hygiene unserer modernen Großstädte. Ebenda 21, 293 (193o); 21, 641 (1931).Google Scholar
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  647. 4.
    Vgl. z. B. B. DE Rudder: Wetter und Jahreszeit als Krankheitsfaktoren, S. 122. Berlin 1931.Google Scholar
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  652. Vgl. auch die sich auf Fußnote 2 S. 224 beziehenden Ausführungen.Google Scholar
  653. 5.
    Aber unter Ablehnung der eigentlichen lokalistischen Lehre, das sei ausdrücklich betont.Google Scholar
  654. Vgl. auch E. Schilcher: Epidemien, Bodenbeschaffenheit und Klima. Mönch. med. Wschr. 72, 1888 (1925).Google Scholar
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    Zitiert nach K. Baerthlein: a. a. O., S. I261.Google Scholar
  673. 4.
    Gotschlich, E.: a. a. O., S. 315 u. 316.Google Scholar
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    Noch mehr gilt das für andere infektiöse Darmbakterien. Vgl. z. B. P. Uhlenhuth u. E. Hübener: Infektiöse Darmbakterien der Paratyphus-und Gärtnergruppe. Handbuch der pathogenen Mikroorganismen 3, 1070 (1913).Google Scholar
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    Zitiert nach G. Sobernheim: a. a. 0., S. 1115.Google Scholar
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    So soll z. B. auf den Andamaneninseln (im Bengalischen Meerbusen), wo die WEILsche Krankheit seit langem endemisch ist, die Übertragung, ohne daß Ratten dabei eine integrierende Rolle spielen, dadurch zustande kommen, daß bei Arbeiten in nassen Reisfeldern und bei der Urbarmachung sumpfigen Geländes die in diesem überlebenden Spirochäten, ähnlich wie bei einer Ankylostomiasisinfektion, durch die Haut die Eingangspforte in den menschlichen Organismus finden.Google Scholar
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  830. 1.
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  859. Vgl. die Literaturangaben bei FR. Kaufe-Mann: a. a. O., S. 302.Google Scholar
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    Vom Verfasser zusammengestellt aus den Tabellen 47–5o der Monographie Fellen-Bergs: a. a. O., S. 288–296.Google Scholar
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    Nach Angabe von O. Spitta’u. K. Reichle : Wasserversorgung. M. Rubners Handbuch der Hygiene 2 II, 44. 1924, halten einige Autoren (nämlich R. Berg: Biochem. Z. 27, 204, [1910] und K. Opitz: J. Gasbeleuchtg. u. Wasservers. 61, 482 [1918]; Zahnärztl. Rdsch. 28, 343 [1919]) einen höheren Salz-bzw. Kalkgehalt des Trinkwassers im Hinblick darauf für wichtig, daß bei dem vielfach üblichen Fortgießen des Gemüsekochwassers die tägliche Nahrung Gefahr laufe, an Mineralsalzen zu verarmen. Die Frage ist nur von nebensächlicher Bedeutung, zumal der Wert des Gemüsekochwassers überhaupt noch umstritten ist (vgl. u. a. W. Ohlmüller U. O. Spitta: a. a. O., S. 463).Google Scholar
  918. Vgl. auch R. Berg: Der Einfluß der Trinkwassersalze auf die körperliche Entwicklung. Biochem. Z. 24, 282 (r9ro); Chem. Ztg. 45, 849 (1921).Google Scholar
  919. W. Ziegelmayer: Der Einfluß des harten Wassers auf die Zelle im Kochvorgang. Z. Ernährg. r, 25 (1931).Google Scholar
  920. Z. V. Sander: Veränderungen der Gemüsearten beim Kochen. Ebenda 1, 128 u. 134 (1931).Google Scholar
  921. 1.
    Zweifellos z. B. in bezug auf Kalzium siehe M. Rubner: Vjschr. gerichtl. Med. 60, 23 (1920); 61, 155 (1921); Arch. Hyg. 104, 287 (1930) (= an K, Mg und P enthält die europäische Kost sogar mehr als notwendig).Google Scholar
  922. 2.
    So weist K. Zörkendörfer (Die Jodquellen am Nordabhang der Alpen. Dtsch. med. Wschr. 57, 971 [193,]) auf eine geographisch gut gekennzeichnete Reihe von Quellwässern mit hohem Jodgehalt (3–43 mg/kg) hin, der auf die üppige Tangvegetation seichter, in der Tertiärzeit entstandener Meeresteile zurückzuführen ist und der im deutschen Sprachgebiet sonst nur sehr vereinzelt (Sachsen, Lothringen) vorkommt.Google Scholar
  923. 3.
    Vgl. z. B. H. V. Churchill: The occurrence of fluorides in some waters of the United States. J. Amer. Water Works Ass. 23, 1399 (1931).Google Scholar
  924. 4.
    Zum Beispiel für Li, J, Haso2, H2S etwa je 1 mg/kg; für Fluor 2 mg/kg; für Ba, Br, Hbo, je 5 mg/kg; für Strontium und Ferro-Ion je io mg/kg; für freie CO2 25o mg/kg, und an Radiumemanation etwa 5o Mache-Einheiten = 181 Eman im Liter Wasser.Google Scholar
  925. Vgl. L. Grünhut: Trink-und Tafelwasser, S. 667. Leipzig 1920.Google Scholar
  926. H. Klut: Die Untersuchung des Wassers an Ort und Stelle, S. 175. Berlin 1931.Google Scholar
  927. H. Kionka: Untersuchung und Wertbestimmung von Mineralwässern und Mineralquellen. E. Abderhaldens Handbuch der biologischen Arbeitsmethoden, Abt. IV, Teil 8, S. 2042f. Berlin 1928.Google Scholar
  928. Über Radiumheilwässer sind im Februar 1930 neue Richtlinien aufgestellt worden.Google Scholar
  929. Vgl. E. Dietrich: Die Heilschätze der deutschen Kurorte. Med. Welt 5, 472 (1930.Google Scholar
  930. 6.
    Vgl. z. B. die Analysenangaben bei H. Bunte: In J. S. Muspratts Chemie II (1917), über dolomitische Quellen des Frankenjuras (S. 13,), über Dorpater Wässer (S. 143f.) und ein Quellwasser in Clifton bei New York (S. 165).Google Scholar
  931. 8.
    Vgl. u. a. E. Gross u. H. Klut: Bericht über die Wasserversorgung von Göllingen und Oldisleben. Mitt. Preuß. Landesanst. Wasserhyg. 25, 150 u. 177 (1919); s. auch dieses Handbuch r, 1o8f.Google Scholar
  932. 1.
    Vgl. u. a. K. Thumm : Die Kaliwerke und ihre Abwässer. Vschr. gerichtl. Med. 62 165f. (1921).Google Scholar
  933. G. Nachtigall: Die deutsche Kaliindustrie, ihre Abwässer und deren Bedeutung für die Wasserversorgung der Städte. Techn. Gemeindebl. 27, 139 (1924).Google Scholar
  934. 2.
    Bei stärkerem Abpumpen des auf dem unterirdischen Meerwasser schwimmenden Süßwassers findet man an den Küsten und auf Inseln unter Umständen steigenden Salzgehalt und mehr Magnesium als Kalzium. So hatte das Borkumer Leitungswasser nach K. Thumm [Die chemische Wasserstatistik deutscher Städte. Gas-u. Wasserfach 72, 343 (1929)] im Juli 1924 eine Kalziumhärte von 7,8° und eine Magnesiumhärte von 10,20 und zu anderen Zeiten nur 7,5° Gesamthärte, bei entsprechenden Schwankungen im übrigen Salzgehalte.Google Scholar
  935. Vgl. auch A. Herzberg: Die Wasserversorgung einiger Nordseebäder. J. Gasbeleuchtg. u. Wasservers. 44, 818 (1901).Google Scholar
  936. T. Nomitsu: Über die Scheidefläche von Binnenwasser und Seewasser an einer Sandküste. Gas-u. Wasserfach 71, 124 (1928) (= Nachweis mit Silberchromat-Gelatineplatten).Google Scholar
  937. 3.
    Über die Bedeutung von Störungen des Süßwasser-Meerwasser-Gleichgewichtes für die Aggressivität des Grundwassers sowie für die Tragfähigkeit des Bodens für größere Bauten berichtet M. Krul: Geologisch en hydrologisch onderzoek bij waterbouwkundige werken. De Ingenieur 1931, H. 34; zit. nach Gas-u. Wasserfach 74, 1213 (1931).Google Scholar
  938. 4.
    Lüning, O. u. H. Bebenroth: Das Verhältnis von, Magnesium zu Kalzium in Harn und Jauche sowie in Abwässern und Grundwässern. Z. angew. Chem. 38, 112 (1925).Google Scholar
  939. Vgl. u. a. auch G. v. Riegler: Über den Einfluß der Verunreinigung, Temperatur und Durchlüftung des Bodens auf die Härte des durch denselben durchsickernden Wassers. Arch. Hyg. 30, 69 (1898).Google Scholar
  940. 6.
    Vgl. u. a. Gutachten des Reichsgesundheitsrates über den Einfluß der Ableitung von Abwässern aus Chlorkaliumfabriken auf die Schunter, Oker und Aller. Arb. ksl. Gesdh.amt 25, 333 (1907).Google Scholar
  941. R. Emmerich U. O. LoEw: Über den Einfluß des Kalk-Magnesiumverhältnisses in der Nahrung usw. Z. Getreidewes. 5, 115 (1913); nach Chem. Ztg. 38, 189 (1914).Google Scholar
  942. 6.
    Rubner, M.: Die hygienische Beurteilung der anorganischen Bestandteile des Trink-und Nutzwassers. Vjschr. gerichtl. Med. 24, Suppl.-H. 2, 44 (1902).Google Scholar
  943. Vgl. auch H. H. Meyer U. J. Schütz: Pharmakologie der Mineralwässer. E. Dietrich U. S. Kaminers Handbuch der Balneologie 2, 162. 1922.Google Scholar
  944. 7.
    Vgl. u. a. A. Gärtner: Die Hygiene des Wassers, S. 77. Braunschweig 1915.Google Scholar
  945. W. Kruse: Die hygienische Untersuchung und Beurteilung des Trinkwassers. WEYLS Handbuch der Hygiene i1, 167. 1919.Google Scholar
  946. E. Gross u. H. Klut: a. a. O., S. 188 (1919).Google Scholar
  947. O. Spitta u. K. Reichle: a. a. O., S. 43.Google Scholar
  948. H. Reichenbach: Hygienisches Taschenbuch, S. 128. Berlin 193o.Google Scholar
  949. Tresh: Lancet 1913II, 1057; zitiert nach Kali 2I, 54 (1927).Google Scholar
  950. J. T. Myers: Relationship of hard water to health. J. inf. Dis. 36, 566 (1925); zitiert nach Zbl. Hyg. II, 466 (1926).Google Scholar
  951. 8.
    Rubner, M.: Die hygienische Beurteilung usw. Vjschr. gerichtl. Med. 24, Suppl.-H. 2, 44 u. 66 (1902).Google Scholar
  952. 9.
    Es bedingt Nachteile bei der Zubereitung, Ausnutzung und Bekömmlichkeit mancher Nahrungsmittel, größeren Seifenverbrauch, unter Umständen infolge Ablagerung der unlöslichen Ca-und Mg-Seifen Sprödigkeit der Haut und Hartwerden, Vergilbung und ranzigen Geruch der Wäsche sowie Kesselsteinbildung.Google Scholar
  953. Vgl. u. a. M. Rubner: a. a. O., S. 62, 68 u. 94.Google Scholar
  954. H. Tjaden: Die Kaliindustrie und ihre Abwässer, S. 182f. Berlin 1915.Google Scholar
  955. W. P. Dunbar: Die Abwässer der Kaliindustrie, S. 53f. München 1913.Google Scholar
  956. H. Reichenbach: a. a. O., S. 129.Google Scholar
  957. Literatur besonders bei H. Klut: a. a. O., S. 28 U. Ilof.Google Scholar
  958. 1.
    Vgl. u. a. O. Spitta U. K. Reichle: a. a. O., S. 43.Google Scholar
  959. J. T. Myers: Relationship of hard water to health II. J. inf. Dis. 37, 13f. (1925) ; zitiert nach Zbl. Hyg. 11, 796 (1926) und deutsche Übersetzung von L. W. Haase : Kali 21, 135 (1927).Google Scholar
  960. 2.
    Vgl. die Literaturangaben bei H. KLUx: a. a. O., S. 28f.Google Scholar
  961. 2.
    Harte Wässer schmecken im allgemeinen besser, weiche haben meist einen faden Geschmack. H. Klut: a. a. O., S. 29.Google Scholar
  962. 4.
    Roese, C.: Erdsalzarmut und Entartung, S. 94f. Berlin 1908. Sonderdruck aus der Dtsch. Mschr. Zahnheilk. 1908, H. 1–6.Google Scholar
  963. Opitz, K.: Trinkwasserhärte und Volksgesundheit. Z. Med.-beamte 3o, 469 (1917) ; Wasser u. Gas 8, 16o (1918).Google Scholar
  964. Statistische Beobachtungen zur Kalkfrage. Dtsch. med. Wschr. 46, 1391 (1920).Google Scholar
  965. Weitere Angaben bei H. Klut: a. a. 0., S. 109, Sowie W. Ohlmüller u. O. SPITTA: a. a. O., S. 463.Google Scholar
  966. 5.
    Gärtner, A.: a. a. O., S. 76.Google Scholar
  967. 6.
    Vgl. W. Ohlmüller U. O. Spitta: a. a. 0., S. 464. 7 Ebenda, S. 463.Google Scholar
  968. 8.
    Reichenbach, H.: Die Bedeutung der Härte des Trinkwassers für die Häufigkeit der Zahnkaries. Munch. med. Wschr. 70, 1188 (1923).Google Scholar
  969. 9.
    Mccollum, E. V. u. N. Simmonns: Neue Ernährungslehre, S. 4o8f. Berlin 1928.Google Scholar
  970. Vgl. auch O. Walkhoff: Die Vitamine in ihrer Bedeutung für die Entwicklung usw. der Zähne gegen Erkrankungen, S. 96f. Berlin 1929.Google Scholar
  971. 10.
    Vgl. die Angaben bei H. Klux: a. a. O., S. 31 u. 103.Google Scholar
  972. Und neuerdings O. Lüning: Ein stark salzhaltiges Trinkwasser einer städtischen Wasserleitung. Z. Unters. Lebensmitt. 60, 331 (1930) : Gewöhnung, aber Bevorzugung anderen Wassers zum Kochen und seitens Fremder.Google Scholar
  973. 11.
    Gärtner, A.: a. a. O., S. 87.Google Scholar
  974. 12.
    Keller, H.: Wassergewinnung in heißen Ländern, S. 33. Berlin 1929.Google Scholar
  975. Vgl. auch G. W. Chlopin: Über die Normen zur gesundheitlichen Bewertung des Grundwassers in trockenen Steppen und Salzböden. Gigiena i epidemiologija 6, 5 (russ.) mit dtsch. Zusammenfassung S. 14 (1927) nach Zbl. Hyg. 16, 252 (1927).Google Scholar
  976. 1.
    Über die physiologisch-katalytische Bedeutung minimaler Manganmengen für den lebenden Organismus vergleiche G. Bertrand: Über die physiologische Bedeutung des Mangans und anderer Elemente, die sich in den Organismen spurenweise vorfinden. Z. angew. Chem. 44, 917 (1931).Google Scholar
  977. 2.
    Nach E. Nehring; vgl. H. Klut: a. a. O., S. 64.Google Scholar
  978. 3.
    Klut, H.: a. a. O., S. 64f u. 99.Google Scholar
  979. 4.
    Vgl. u. a. H. Klut: a. a. O., S. 32, 37 U. 42.5 Vgl. S. 234.Google Scholar
  980. 6.
    Die Anwesenheit von Hydrophosphat-Ionen deutet in der Regel auf grobe Verunreinigungen. Vgl. W. Ohlmüller U. O. Spitta, a. a. O., S. 456. Ihre Menge nimmt nicht immer mit dem Verschmutzungsgrade des Wassers zu.Google Scholar
  981. Vgl. E. Remy: Zur Bedeutung des Phosphorsäureions usw. Arch. Hyg. u. Bakter. rot, 366 (1929).Google Scholar
  982. 7.
    Vgl. u. a. A. Gärtner: a. a. O., S. 72–75.Google Scholar
  983. H. Klut: a. a. O., S. 32, 37 u. 4zf.Google Scholar
  984. E. Gotschlich: Handbuch der hygienischen Untersuchungsmethoden z, 812f u. 907f. 1926.Google Scholar
  985. 8.
    Die Vorgänge können hier nur kurz angedeutet werden; sie sind in diesem Handbuch 2, 224f.; 6, 298; 7, 239 u. 381f.; 8, 599f. ausführlich behandelt worden.Google Scholar
  986. Vgl. dieses Handbuch 6, 1 f.2 Vgl. Ebenda I, 189f.; 6, 315 f.Google Scholar
  987. 8.
    Vgl. Ebenda 6, 3o6f.4 Vgl. Ebenda 6, 126f.8 Vgl. Ebenda 6, 369f.Google Scholar
  988. 8.
    Vgl. u. a. H. Goxxa: Neue Experimentaluntersuchungen über die Frostwirkungen auf Erdböden. Kolloidchem. Beih. 25, 127f. (1927).Google Scholar
  989. 7.
    Zum Beispiel F. GumH u. J. Feigl: Über den Nachweis und die Wirkung von Fermenten im Abwasser. Gesdh.ing. 35, 21 (1912).Google Scholar
  990. 8.
    Nur in solchen Bodenschichten, die mit der Außenluft in Verbindung stehen, können aerobe Bakterien sich betätigen. Im Bodeninnern abgesperrte Luftmengen sind für die Selbstreinigung nicht verwertbar. Daher kommt dem Einfluß von Luftdruckschwankungen auf die Bodenluft große Bedeutung für die Bodenatmung zu.Google Scholar
  991. Schmidt, W. u. P. Lehmann: Versuche zur Bodenatmung. Cbl. Bakter. II. 83, Ioo (1931).Google Scholar
  992. 1.
    Vgl. z. B. F. Falk u. R. Otto: Zur Kenntnis entgiftender Vorgänge im Erdboden. Vjschr. gerichtl. Med., 3. F. 2, 181 (1891).Google Scholar
  993. W. P. Dunbar: Leitfaden für die Abwasser-reinigungsfrage, S. 347, 348 u. 391 f. München u. Berlin 1912.Google Scholar
  994. O. Spitta: Untersuchungen über die Verunreinigung und Selbstreinigung der Flüsse. Arch. Hyg. 38, 259 (1900).Google Scholar
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  996. F. Gunh u. J. Feigl: Beiträge zur Kenntnis der Wirkungsweise biologischer Körper. Ebenda 34, 941f. (r911).Google Scholar
  997. A. Bdgswell: The chemistry of water and sewage treatment, S. 213f. New York 1928.Google Scholar
  998. F. Giesecke : Dieses Handbuch 6, 314.Google Scholar
  999. Die Einwirkung periodischer Überschwemmungen auf den mikrobiellen Zustand des Bodens. Pflanzenbau 8, 84 (1931).Google Scholar
  1000. 2.
    Vgl. z. B. A. Gärtner (Handbuch der Hygiene, S. 222f. Braunschweig 1915) über das Vordringen von Bakterien mit den Pflanzenwurzeln und den von diesen und von Tieren gebildeten Gängen im Boden.Google Scholar
  1001. Ferner M. Eugling: Über die Biologie des Wiener Hochquellenwassers. Grassbergers Abhandlungen aus dem Gesamtgebiete der Hygiene, H. 7, S. 57. Wien 1931: In dem sonst vorzüglichen Wiener Leitungswasser fand Eugling nach schweren Wetterkatastrophen außer einer den Keimanstiegen genau parallel gehenden Anzahl von Fichtenpollenkörnern auch Ameisenkot; er bemerkt dazu, daß nach R. Francé (Das Leben im Ackerboden, Stuttgart 1922) die Ameisen im Hochgebirge die Funktion der Regenwürmer übernehmen, die den ganzen Tag Erde fressen und wieder von sich geben und dadurch außerordentlich viel zur Lockerung des Bodens und zur Steigerung seiner Adsorptionskraft für Bakterien beitragen. Dieses Adsorptionsvermögen muß naturgemäß sinken, wenn durch starke Regengüsse die feinsten Bodenteile ausgewaschen werden.Google Scholar
  1002. 3.
    Weyl, TH.: Überblick über die historische Entwicklung der Städtereinigung usw. Handbuch der Hygiene 2 I, 18–22. 1912.Google Scholar
  1003. Vgl. auch R. Bresch: Geschichte der Wasserversorgung der Stadt Straßburg, S. 116. Stadtverwaltung Straßburg i. E. 1931.Google Scholar
  1004. 4.
    Oder nur eine solche aus unzureichend oder gar nicht gereinigtem Oberflächenwasser, das durch Hineinschütten menschlicher Abgänge usw. seitens der Einwohner ebenfalls bedenklich verunreinigt wurde.Google Scholar
  1005. Vgl. u. a. W. P. Dunbar: Zum derzeitigen Stande der Wasserversorgungsverhältnisse usw. Dtsch. Vjschr. öff. Gesdh.pfl. 37, 545 (1905).Google Scholar
  1006. 1.
    Dunbar, W. P.: Dtsch. Vjschr. öff. Gesdh.pfl. 37, 561 (1905).Google Scholar
  1007. Zum gegenwärtigen Stande der Oberflächenwasserversorgung. Gesdh.ing. 35, 18 (1912).Google Scholar
  1008. 2.
    Weyl, TH.: Die Assanierung von Paris, S. 3. Leipzig 190o.Google Scholar
  1009. 2.
    Wolter, FR.: Die Frage der Trinkwasserepidemien usw. Wasser u. Gas 21, 297 (193o).Google Scholar
  1010. 4.
    Schlecht, Jos.: Die gesundheitlichen Verhältnisse im Regierungsbezirk Trier. Arb. ksl. Gesdh.amt 41, 352 u. 358 (1912).Google Scholar
  1011. Demuth, JoH.: Die gesundheitlichen Verhältnisse in der Pfalz. Ebenda, S. 381.Google Scholar
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  1013. Pawollek, K.: Die gesundheitlichen Verhältnisse in Elsaß-Lothringen. Ebenda, S. 412 u. 416.Google Scholar
  1014. Vgl. auch K. Imhoff: Fortschritte der Abwasserreinigung, S. 111. Berlin 1926.Google Scholar
  1015. 6.
    Fodor, J.: Hygienische Untersuchungen über Luft, Boden und Wasser 2, 208. Braunschweig 1882.Google Scholar
  1016. 6.
    Fodor, J.: a. a. O., S. 209.7 Fodor, J.: a. a. O., S. 212 U. 213.Google Scholar
  1017. 1.
    Vgl. u. a. F. Hueppe: Wohnung und Gesundheit; Biologie der Wohnung. TH. WEYLS Handbuch der Hygiene 41, 25 u• 35. 1912.Google Scholar
  1018. A. Gärtner: Hygiene des Bodens. Ebenda 1II, 378 u. 382. 1919. Ferner dieses Handbuch 1o, 164f.Google Scholar
  1019. 2.
    Die Methoden zur Bodenuntersuchung sind in diesem Handbuch 1 u. 5–8 (im einzelnen vgl. das Sachverzeichnis) ausführlich beschrieben.Google Scholar
  1020. 2.
    Mezger, H.: Ortsentwässerung. TH. Weyls Handbuch der Hygiene 2, 844. 1919.Google Scholar
  1021. 4.
    Im Sinne der lokalistischen Lehre schrieb hierüber FR. Wolter: Zur Frage der hygienischen Bedeutung der Hausentwässerungsleitungen. Techn. Gemeindebi. 34, roo (1931).Google Scholar
  1022. Vgl. auch P. May: Die Einordnung und der Einbau von Kanälen, Gas-, Wasser-, Kabel-und sonstigen Leitungen in den Straßenkörper. Ebenda, S. 85 u. 97.Google Scholar
  1023. E. Wahl: Rohrbeschädigungen bei Wasserversorgungsanlagen durch Frost, Bergschäden und andere Einflüsse. Gas-u. Wasserfach 74, 289 u. 311 (1931).Google Scholar
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  1025. 5.
    Dubrowinski, S. B.: Über die Typhus-und Paratyphusepidemie in Rostow am Don 1926. Cbl. Bakter. I. Orig. 113, 225 f. (1929).Google Scholar
  1026. 6.
    Denn obgleich das Wasser in städtischen Leitungsrohren unter zum Teil sehr hohem Druck steht, kann es unter Umständen sehr wohl ansaugend wirken (nach Art der Wasserstrahlpumpen).Google Scholar
  1027. 7.
    Bruns, H.: Über die Typhusepidemie in Lyon im November—Dezember 1928. Gas-u. Wasserfach 74, 334 (1931).Google Scholar
  1028. 1.
    Vgl. z. B. L. Grünhut: Trink-und Tafelwasser, S. 561. Leipzig 1920.Google Scholar
  1029. O. Spitta U. K. Reichle: a. a. O., S. 123.Google Scholar
  1030. 2.
    Siehe auch den Abschnitt: Wasserreinigung mit Hilfe des Bodens, S. 244.Google Scholar
  1031. 3.
    Zitiert nach F. Loeffler: Das Wasser und die Mikroorganismen. TH. Weyls Handbuch der Hygiene I, 622. (1896).Google Scholar
  1032. 4.
    Wobei erwähnt sei, daß der Harn von allen menschlichen Ausscheidungen die gefährlichste Typhusinfektionsquelle für Wasserversorgungsanlagen ist.Google Scholar
  1033. 5.
    In erster Linie die Anleitung des Bundesrates vom 16. Juni 1906 „für die Einrichtung, den Betrieb und die Überwachung öffentlicher Wasserversorgungsanlagen, die nicht ausschließlich technischen Zwecken dienen“. Veröff. ksl. Gesdh.amt 30, 777–791 (1906).Google Scholar
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  1036. Meyeren, G. v.: Überblick über die im Deutschen Reiche geltenden Vorschriften für den Bau und Betrieb von Wasserversorgungsanlagen. Gas-u. Wasserfach 73, 842ff. (1931).Google Scholar
  1037. 6.
    Zum Beispiel A. Gärtner: Die Quellen in ihren Beziehungen zum Grundwasser und zum Typhus, S. I-162. Jena 1902.Google Scholar
  1038. Die Hygiene des Wassers, S. 2ff. u. 476ff. Braunschweig 1915.Google Scholar
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  1045. Weitere Literatur bei H. Klut: Untersuchung des Wassers an Ort und Stelle, S. 2–4. Berlin 1931.Google Scholar
  1046. 2.
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  1047. Klut, H.: a. a. O., S. 118.Google Scholar
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  1050. 4.
    Nach R. Lillig: (Die Bedeutung des Vorkommens von Arsen im Erdboden, im pflanzlichen, tierischen und menschlichen Organismus für den forensischen Chemiker. Pharmaz. Ztg. 65, 500 [2920]) fand P. W. Headden (Proc. Colorado sci. Soc. 1910, 345) im jungfräulichen Boden 2,5–5 mg/kg As, in dem darunterliegenden Mergel 14–15 mg/kg; G. Porr (Z. Unters. Nahrgsmitt. usw. 14, 38 [1907]) stellte in dem feinen gelben Lehm der Frankfurter Friedhofserde 125 mg/kg, vermutlich als Ferriarseniat vorhanden, fest.Google Scholar
  1051. Vgl. auch E. Truninger: Arsen als natürliches Bodengift in einem schweizerischen Kulturboden. Landw. Jb. Schweiz 36, 2025 (1922) nach F. Giesecke: Dieses Handbuch 8, 464.Google Scholar
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  1055. Vgl. auch A. Heffter: Diskussionsbemerkungen. Z. angew. Chem. 29III, 131 (1916).Google Scholar
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  1059. Ferner dieses Handbuch 8, 463.Google Scholar
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  1061. Vgl. auch A. Klages: Über die Bekämpfung von Getreidekrankheiten durch chemische Mittel. Z. angew. Chem. 39, 9 (1926).Google Scholar
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  1064. 5.
    Naturgemäß auch die sonstige Anwendung giftiger Chemikalien und von Bakterienpräparaten zur Ratten-und Mäusebekämpfung.Google Scholar
  1065. 6.
    Grünhut, L.: a. a. O., S. 382f.— Gärtner, A.: a. a. O., S. 31.— Klut, H.: a. a. O., S. 3 u. 4 (mit Literaturnachweis).Google Scholar
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  1068. 8.
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  1080. 2.
    Vgl. die Diskussionsbemerkungen von W. Holthusen: Gas-u. Wasserfach 74, 900 u. 901 (1931) sowie von R. ABEL: Gesdh.ing. 54, 701 (1931).Google Scholar
  1081. Ferner R. Abel: Neuzeitliche Wasserversorgung und Hygiene. Gas-und Wasserfach 74, 849 (1931).Google Scholar
  1082. 8.
    Spitta, O. u. K. Reichle: a. a. 0., S. 49.Google Scholar
  1083. Vgl. auch R. Abel: a. a. O. Gas-u. Wasserfach 74, 849 (1931)•Google Scholar
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  1093. 1.
    Spitta, O. u. K. Reichle (a. a. O., S. 89 u. 133 Ziff. 9) geben zu dieser Frage folgende Literaturstellen an: A. CIFRA: Über die fortschreitende Austrocknung der Ackerkrume als Folgeerscheinung der Grundwasserentnahme zur Wasserversorgung holländischer Städte. Gesdh.ing. 27, 269 (1904).Google Scholar
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  1104. 4.
    Reichle, C. U. H. Klut: a. a. 0., S. 230 u. 231.Google Scholar
  1105. 1.
    Anorganische Abfallstoffe wie MgC12, MgSO4, CaC12, NaC1 usw. werden bei der Bodenfiltration nicht zurückgehalten, ein Austausch von Mg-und Na-Ionen gegen Ca-Ionen findet nur bis zumGleichgewichtszustande statt. Vgl. S. 238, Anm. 7, B. Auch phenolhaltige Abwässer sind in dieser Beziehung bedenklich.Google Scholar
  1106. Vgl. H. Bach u. E. Nolte: Aussprache über Grundwasser und Oberflächenwasser. Jb. Vom Wasser 4, 97 (1930).Google Scholar
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  1108. 1.
    Vgl. auch dieses Handbuch 6, 145.Google Scholar
  1109. 2.
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  1110. 4.
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    Über Viehsterben, Vergiftung von Grünfutter (bis zu 0,27 g/kg As203) und schwere Wachstumsschädigungen auf Gemüse-und Zuckerrübenfeldern infolge Berieselung mit arsenhaltigen gewerblichen Abwässern berichtete neuerdings L. Schmitt: Beiträge zur Frage der Giftwirkung von Arsenverbindungen auf den Boden und das Wachstum der Pflanze. Fortschr. Landw. 5, 633 (1930).Google Scholar
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    Bürger, B. U. E. Nehring: a. a. O., S. 564, 577 U. 602.Google Scholar
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  1221. 5.
    Die wirksame Korngröße entspricht derjenigen Siebweite in Millimeter, welche to % des Bodens hindurchläßt und 90 % zurückhält. Da diese feineren Teile den Raum zwischen den gröberen Teilen ausfüllen, hängt von ihnen die Filterwirkung ab, sie besitzen eine ebenso große Durchlässigkeit wie das nicht abgesiebte Material von ungleicher Korngröße, wenn diese Ungleichheit nicht allzu groß ist. Diese Ungleichheit wird rechnerisch als Gleichförmigkeitsgrad (s. Fußnote 6) ermittelt.Google Scholar
  1222. 6.
    Der Gleichförmigkeitsgrad ergibt sich durch Division der mittleren Korngröße (= diejenige Siebweite in Millimeter, welche 6o % des Bodenmaterials durchläßt) durch die wirksame Korngröße.Google Scholar
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    Vgl. z. B. J. König. U. H Lacour: a. a. O., S. 26f.Google Scholar
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    Vgl. u. a. Schmidtmann, A., K. Thumm U. C. Reichle: a. a. O., S. 280.Google Scholar
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  1304. 2.
    Der Verfasser folgt hier hauptsächlich den Ausführungen von J. Kratter : ‘Ober Erdbestattung und Leichenzersetzung. In TH. Weyls Handbuch der Hygiene 211, 147–187. 1912, und von R. ABEL: Leichenwesen. In M. Rubners Handbuch der Hygiene 41, 180–188. 1912.Google Scholar
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    Vgl. auch W. Matthes: Zur Frage der Erdbestattung vom Standpunkt der öffentlichen Gesundheitspflege. Z. Hyg. 44, 445 (1903).Google Scholar
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    Die wissenschaftlichen Grundlagen für Bestimmungen über Anlage und Benutzung von Begräbnisplätzen sind ausführlich dargelegt in dem Bericht über Verhandlungen der Preußischen Wissenschaftlichen Deputation für das Medizinalwesen vom r. November 1890: Vjschr. gerichtl. Med., III. F. i, Suppl. S. 29–76 (1891).Google Scholar
  1309. Die dem Bericht beigegebenen Beschlüsse (S. 72–76) sind auch abgedruckt in Veröff. ksl. Gesdh.amt 15, 27o (1891) u. Z. Med.beamte 4, 236–239 (1891).Google Scholar
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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1932

Authors and Affiliations

  • H. Plischke
    • 1
  • G. Keppeler
    • 2
  • E. Wasmund
    • 3
  • B. Tiedemann
    • 4
  • F. Giesecke
    • 1
  • G. Nachtigall
    • 5
  1. 1.GöttingenDeutschland
  2. 2.HannoverDeutschland
  3. 3.KielDeutschland
  4. 4.BerlinDeutschland
  5. 5.HamburgDeutschland

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