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Die organisch-chemischen Operationen im allgemeinen

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Zusammenfassung

Für alle Operationen, die bei erhöhten oder tieferen Temperaturen vor sich gehen, ist die Messung dieser von größter Bedeutung. Hierzu bedient man sich im Laboratorium in erster Linie der Flüssigkeitsthermometer, und zwar vor allem der Quecksilberthermometer, unter denen besonders die Stab-thermometer am meisten angewendet werden. Für tiefere Temperaturen benützt man Alkoholthermometer (bis etwa — 60°) oder Pentanthermometer (bis — 180°) mit gefärbtem Flüssigkeitsfaden. Zur Messung höherer Temperaturen (meist über 300°) dienen Thermoelemente, bei denen bekanntlich zur Messung der Temperatur die thermoelektrische Kraft benutzt wird, die in einem aus zwei Leitern (Drähten verschiedener Metalle) gebildeten Stromkreis auftritt, wenn die eine der beiden Lötstellen (am Ort der Messung) auf einer anderen Temperatur gehalten wird als die andere (die bei konstanter Temperatur bleibt). Die Messung selbst erfolgt mittels eines geeichten Galvanometers. Auf diese Weise können sehr hohe Temperaturen gemessen werden. Derartige Thermoelemente sind aber auch für die üblichen Temperaturen bestens geeignet, auch in Verbindung mit Fernschreibern zur automatischen Aufzeichnung der Temperatur (z. B. zum Verfolgen von Reaktionsabläufen). — Auf die Dampfdruck- und Gasthermometer, die für die feinsten Messungen dienen, sowie die Widerstandsthermometer und die optische Temperaturmessung kann hier nur verwiesen werden.

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Notes

Literatur

  1. 1.
    Vgl. vor allem H.Meyer: Analyse und Konstitutionsermittlung organischer Verbindungen, 6. Aufl. Wien: Springer 1938. FernerHouben-Weyl: Die Methoden der organischen Chemie, 1. Bd. Leipzig: Thieme 1935. — C. WEYGAND: Organisch-chemische Experimentierkunst. Leipzig: J. A. Barth 1938. — Die prinzipiellwichtigsten Methoden in:Gattermann-Wieland: Die Praxis des organischen Chemikers. Berlin und Leipzig: Walter de Gruyter. — Mikromethoden: F. PREGL: Die quantitative organische Mikroanalyse, 3. Aufl. Berlin: Springer 1930. —Sucharda u. Bobransky: Halbmikromethoden zur automatischen Verbrennung organischer Substanzen. Braunschweig: Vieweg and Sohn 1929 u. a.Google Scholar
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    Hinsichtlich der Verwendung von Graphitbädern vgl. auch W. I. HARBER Ind. Engng. Chem., analyt. Edit. 13, 429 (1941).Google Scholar
  8. 2.
    Zusammensetzung: 4 Teile Wismut, 2 Teile Blei, 1 Teil Cadmium und 1 Teil Zinn.Google Scholar
  9. 3.
    Zusammensetzung: 9 Teile Wismut, 1 Teil Blei und 1 Teil Zinn.Google Scholar
  10. 1.
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  16. 1.
    Anwendung des Prinzips z. B. bei Veresterungen, Entwässerungen organischer Substanzen usw. (Hultmann, Davis u. Clare: J. Amer. chem. Soc. 43, 366 [1921]) oder bei Sulfonierungen (H. MEYER: Liebigs Ann Chem. 433, 327 [1923]) u. a.Google Scholar
  17. 2.
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  22. 2.
    Benützung der Apparatur für Pyrokondensationen: MEYER, H., u. A. HOFMANN • Mh. Chem. 37, 601 (1916); 38, 141, 343 (1917); J. prakt. Chem. (2) 102, 287 (1921); Depolymerisationen [„Isoprenlampe”:Harries U Gottlob: Liebigs Ann: Chem. 383, 228 (1911)]; Spaltungen [„Ketenlampe“, aus einer gewöhnlichen Wolframbirne herstellbar: OTT, SCHRÖTER U.Packendorff: J. prakt. Chem. (2) 130, 177 (1931)] usw.; auch im Vakuum anwendbar: vgl. STAUDINGER u. KLEVER: Ber. dtsch. them. Ges. 44, 2212 (1911).Google Scholar
  23. 1.
    AuchWeinhold-Gefäßgenannt. Versehen mit Doppelmantel, analog den Thermosflaschen; innen meist mit Silberspiegel oder Kupferspiegel versehen. Zwischenraum evakuiert oder mit einem leicht kondensierbaren Dampf (SO2, CS2) gefüllt.Google Scholar
  24. 2.
    Vgl. LuaER: Chemiker-Ztg. 60, 1006 (1936).Google Scholar
  25. 1.
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  26. 2.
    Verfügt man gerade nur über Kühler, deren Zu-und Ablaufrohr nicht abgebogen ist, so wird über den Schlauch, an der Stelle, an der er mit dem Kühler verbunden wird, eine Spirale aus Kupferdraht geschoben, die den Schlauch in der gewünschten Lage hält und ein Knicken desselben verhindert. Insbesondere bei Benutzung alter Schläuche ist dies unbedingt notwendig.Google Scholar
  27. 1.
    Vgl. Bauer in Hotjben-Weyl: Methoden der organischen Chemie Bd. 1, S. 349ff. Leipzig: Thieme 1925.Google Scholar
  28. 2.
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    Hersteller: E. Leybolds Nachf., Köln.Google Scholar
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  34. 1.
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  37. 2.
    Insbesondere da dieselbe nach längerem Aufbewahren fast nur noch aus Sauerstoff besteht.Google Scholar
  38. 3.
    Zu beziehen von der Erzröstgesellschaft m. b. H., Köln a. Rh., das Standard-Silicagel von der Deutschen Silicagel-Gesellschaft Dr. v. Lude, Berlin, und das Blaugel von Gebr. Herrmann, KölnBayenthal 263. — Verwiesen sei ferner auf die für zahlreiche Zwecke verwendbaren verschiedenen eng-, mittel-und weitporigen Kieselgele der I. G. Farbenindustrie A. G. (vgl. dazu auch S. 56).Google Scholar
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  40. 1.
    Hersteller: E. Leybold’s Nachf., Köln bzw. A. Pfeiffer, Wetzlar. Prospekte dieser Firmen enthalten auch zweckmäßige Hinweise und Literaturangaben.Google Scholar
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  43. 1.
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    Gerngross, Hoffmann u. Klein: Chem. Fabrik 6, 93 (1933).Google Scholar
  47. 5.
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  48. 1.
    Hilpert u. Hofmeier•Chem. Fabrik 6, 5 (1933).Google Scholar
  49. 2.
    Hiller, H.: Oest. Chem. Ztg. 45, 111 (1942).Google Scholar
  50. 1.
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    Tnojs: Ber. dtsch. chem. Ges. 36, 3957 (1904).Google Scholar
  55. 3.
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  57. 5.
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  58. 6.
    Morton: Ind. Engng. Chem., analyt. Edit. 11, 170 (1939).Google Scholar
  59. 1.
    Morton, A. A., u. D. M. Knott: Ind. Engng. Chem., analyt. Edit. 13, 649 (1941).Google Scholar
  60. 1.
    Weygaxn, C.: Chem. Techn. 16, 64 (1943).Google Scholar
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  63. 1.
    Morton, A. A, u. D. M. Knott: Ind. Engng. Chem., analyt. Edit. 13, 649 (1941).Google Scholar
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    Hersteller Maschinenfabrik Dorst AG. (Oberlind-Sonneberg, Thüringen).Google Scholar
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    Vgl. Chemiker-Ztg. 67, 81 (1943).Google Scholar
  67. 2.
    Martinez, R.: Ion (Madrid) 2, 49 (1942).Google Scholar
  68. 1.
    Weygand, C.: Chem. Techn. 16, 64 (1943). ’Google Scholar
  69. Morton, A. A., und D. M. Knott: Ind. Engng. Chem., analyt. Edit. 13, 649 (1941).Google Scholar
  70. 1.
    Vgl. dazu Glas und Apparat 25, 10 (1944).Google Scholar
  71. 2.
    Rudbaci, W.: Chemiker-Ztg. 58, 552 (1934).Google Scholar
  72. 1.
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  75. 1.
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  76. 1.
    Der spezifische Geruch der Alkohole ist auf Beimengungen zurückzuführen. In absolut reinem Zustand sind sie nach KLASON U. NORLIN (Tidsskr. Kjemi Bergves. 2, H. 3 [1906]) völlig geruchlos.Google Scholar
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  78. 3.
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  79. 1.
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  80. 2.
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  81. 2.
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  82. 1.
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  83. 1.
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    Durch den Alkohol wird das aus dem Chloroform durch Licht und Luftsauerstoff entstehende Phosgen zersetzt und so unschädlich gemacht.Google Scholar
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    Vgl. dazu Peters U. Lohmar Angew. Chem. 50, 40 (1937). Edse U. Harteck: Ebenda 52, 32 (1939); 53, 210 (1940).Google Scholar
  99. 4.
    Vgl. P. Harteck U. KL. H. Sun-R: Die Chemie 56, 120 (1943).Google Scholar
  100. 1.
    Auf seltener benutzte Gase, wie Phosgen, Acetylen, Keten, Stickoxyd usw., kann hier nicht eingegangen werden.Google Scholar
  101. 2.
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  102. 3.
    Wilson, E. B.: J. chem. Edùcat. 18, 394 (1941).Google Scholar
  103. 1.
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  104. 2.
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  105. 3.
    Hersteller z. B., Filterwerk Meißen oder Schuhmacher, Bietig-heim (Wttbg.).Google Scholar
  106. 4.
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  107. 1.
    Hensgen: Chem. Zbl. 1891 I, 1026.Google Scholar
  108. 1.
    Bncn: Chemiker-Ztg. 34, 267 (1910).Google Scholar
  109. 1.
    Hinsichtlich der näheren Beschreibung sei auf GATTERMANNWIELAND: „Die Praxis des organischen Chemikers“ verwiesen.Google Scholar
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  112. 4.
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  113. 5.
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    Vgl. dazu auch G. R.Schultze: 01 und Kohle 38, 1448 (1942).Google Scholar
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Copyright information

© Springer-Verlag Wien 1944

Authors and Affiliations

  1. 1.Deutschen Technischen Hochschule und des Vierjahresplan-Instituts für enzymatische Chemie in PragPragTschechische Republik

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