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Zusammenfassung

Jedem Dieselmotor, der das Herstellerwerk verläßt, wird eine Betriebsvorschrift mitgegeben, welche genaue Anweisungen enthält, wie der Motor vom Bedienungspersonal zu behandeln und zu pflegen ist. Den Anweisungen geht gewöhnlich eine mit Zeichnungen, Skizzen und schematischen Plänen versehene Beschreibung voraus, aus denen der Maschinist den Motor und die Wirkungsweise seiner wichtigsten Teile so weit kennenlernt, wie es für die fehlerfreie Bedienung erforderlich ist. Der Maschinist ist verpflichtet, genau nach den Vorschriften zu verfahren. Mit Recht lehnen alle Firmen die kostenlose Beseitigung von Störungen ab, die durch Nichtbeachten der Betriebsvorschriften entstanden sind.

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Literatur

  1. 1.
    Zahlentafel 6 (Bd. I, S. 15) gibt die Treibölvorschriften verschiedener Herstellerfirmen für Dieselöl an.Google Scholar
  2. 3.
    Vgl. B. Riediger: Brennstoffe, Kraftstoffe, Schmierstoffe (dort S. 427f.). Berlin/Göttingen/Heidelberg: Springer 1949.Google Scholar
  3. 5.
    Auch im Jb. Schiffbautechn. Ges. Bd. 44 (1950) S. 111 muß es (v + 0,8) heißen.Google Scholar
  4. 1.
    Vgl. P. Schuler: Der Schiffs-Dieselmotor im Schwerölbetrieb, S. 261. Hansa 1951. — F. Schmidt: Betriebsprobleme für große Schiffsdieselmotoren. Motortechn. Z. Bd. 16 (1955) S. 156. — M. Zwrcsy: Erfahrungen über die Verwendung von Schwerölen in Dieselmotoren. Techn. Rdsch. Sulzer 1952, Nr. 4, S. 21 — Das Verhalten von Sulzer-Schiffsdieselmotoren im Betrieb mit Schweröl. Techn. Rdsch. Sulzer 1954, Nr. 3, S. 1 — Congrès International des Moteurs it Combustion Interne, Colloque de Milan, Mailand 1953.Google Scholar
  5. 2.
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  6. 3.
    So erwähnt M. Zwicky (Techn. Rdsch. Sulzer 1952, Nr. 4, S. 27), daß ein stationärer Sulzer-Zweitaktmotor von 2300 PSe Leistung mit einem Brennstoff von 8000 RI-sec (bez. auf 38° C) betrieben werden konnte. Der Brennstoff mußte auf 150° C vorgewärmt werden.Google Scholar
  7. 1.
    Nach P. Schuler, Fußnote 1, S. 447.Google Scholar
  8. 1.
    Beispiele für Bauarten des Doppel-Vorfilters siehe Bd. I, S. 199, Bild 224 (Turbulo-Filter), des Feinfilters Bd. I, S. 201, Bild 229.Google Scholar
  9. 2.
    Siehe F. Schmidt: Betriebsprobleme für große Schiffsdieselmotoren. Motortechn. Z. Bd. 16 (1955) S. 159.Google Scholar
  10. 1.
    Schweröl im Dieselmotor. Motortechn. Z. Bd. 16 (1955) S. 191.Google Scholar
  11. 2.
    Über Flammpunkt, Stockpunkt usw. siehe Bd. I, S. 7 u. f.Google Scholar
  12. 1.
    Siehe Fußnote 1, S. 444.Google Scholar
  13. 2.
    The Internal Combustion Engine from the Users Point of View. Congrès International des Moteurs, Bd. I, S. 659. Paris: Mai 1951.Google Scholar
  14. 1.
    Über das Indizieren einer Kolbenmaschine, Bauarten des Indikators, Auswerten der Indikator-diagramme, Federeichung, Indizieren raschlaufender Maschinen sei aus der umfangreichen Literatur hier nur hingewiesen auf A. Gramberg: Technische Messungen bei Maschinenuntersuchungen und zur Betriebskontrolle, 7. Aufl. Berlin/Göttingen/Heidelberg: Springer 1953. — Über das Indizieren, insbesondere über fehlerhafte Diagramme, s. a. Mau-Schlienau: Fußnote 1, S. 444.Google Scholar
  15. 1.
    Vgl. z. B. P. Schuler: Zylinderbüchsenabnutzung von Zweitakt-Kreuzkopfmotoren. Schiff u. Hafen Bd. 3 (1951) S. 35. — A. Zwicky: Résultats obtenus en service avec des Moteurs Diesel alimentés 4 l’huile lourde. Congrès International des Moteurs, Bd. II, S. 697. Paris: Mai 1951. — Das Verhalten von Sulzer-Schiffsdieselmotoren im Betrieb mit Schweröl. Techn. Rdsch. Sulzer 1954, Nr. 3. — Eingehende Untersuchungen über den Verschleiß enthält das Buch C. Englisch: Verschleiß, Betriebszahlen und Wirtschaftlichkeit von Verbrennungskraftmaschinen, 2. Aufl. Wien: Springer 1952.Google Scholar
  16. 1.
    Bild 428a und b nach A. Zwicky, Fußnote 1, S. 469.Google Scholar
  17. 2.
    Siehe Fußnote 1, S. 469.Google Scholar
  18. 1.
    Aue, G.: Untersuchungen über das Verhalten von Kolbenringen. Techn. Rdsch. Sulzer 1953, Nr. 4. 2 Vgl. auch G. Leunig: Der Verschleiß im Motorenzylinder im Lichte neuerer Forschungen. Frankfurt/M.: Maschinenbau-Verlag G.m.b.H. 1953. Dort auch zahlreiche Literaturhinweise.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1957

Authors and Affiliations

  • Friedrich Sass
    • 1
  1. 1.Technischen Universität Berlin-CharlottenburgBerlinDeutschland

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