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Ausgeführte Dieselmaschinen

  • Friedrich Sass
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Zusammenfassung

Die Angaben dieses und des V. Abschnitts über Bauart, Abmessungen, Leistungen und Drehzahlen der Maschinen können natürlich für die betreffenden Firmen nicht verbindlich sein, denn der Dieselmotorenbau befindet sich in ständiger Entwicklung. Auf etwa bestehenden Rechtsschutz auf einzelne Konstruktionen wird nicht hingewiesen. Die Firmen sind in alphabetischer Reihenfolge der Anfangsbuchstaben ihrer Namen aufgeführt.

Literatur

  1. 1.
    Ober den Werkstoff der Stahlgußkröpfungen und das Gießverfahren s. Z. Konstruktion Bd. 5 (1953) S. 1, über das Vorgehen beim Schrumpfen Z. Konstruktion Bd. 5, S. 178. Die bei verschiedenen Schrumpfmaßen auftretenden Spannungen hat R. Bosoo (Z. Konstruktion Bd. 5, S. 368) berechnet.Google Scholar
  2. 1.
    Werft Reed. Hafen Bd. 22 (1941) S. 36.Google Scholar
  3. 1.
    Von F. Mayr in seinem Buch „Ortsfeste und Schiffsdieselmotoren“ (dort S. 23) unzutreffend „Spülverfahren nach Hesselman” genannt. Die Schleifenspülung ist vom Verfasser, nicht von K. J. E. HESSELMAN angegeben worden. Die Zusammenarbeit zwischen HESSELMAN und dem Verfasser beschränkte sich auf den Viertakt; an der Entwicklung der doppeltwirkenden Zweitaktmaschine mit Druckeinspritzung war HESSELMAN nicht aktiv beteiligt. Von seinen Schutzrechten wurden beim Zweitakt nur die Brennraumform, das Spaltfilter und anfangs das Membran-Einspritzventil benutzt.Google Scholar
  4. 1.
    Vgl. K. Zinner: Ergebnisse der Vorausberechnung und Messung des Ladungswechselvorganges bei Zweitaktmotoren. MAN-Forsch.-Heft 1952, II, S. 79.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1957

Authors and Affiliations

  • Friedrich Sass
    • 1
  1. 1.Technischen Universität Berlin-CharlottenburgBerlinDeutschland

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