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Kammerwasserschloß und Wasserschloß mit Überlauf

  • Alfred Stucky

Zusammenfassung

Auf S. 53 haben wir bereits gesehen, daß es möglich ist, bei der Bemessung eines Wasserschlosses mit einem geringeren Inhalt als der eines Schachtwasserschlosses mit konstantem Querschnitt auszukommen, wenn man den Schwallraum im Bereich des höchsten Wasserspiegels konzen — triert, gleicher Schließvorgang und gleiche zulässige Spiegellage vorausgesetzt. Dieselbe Feststellung können wir auch bei Belastungszunahme machen, wenn wir den Schwallraum im Bereich des tiefsten Wasserspiegels konzentrieren. Grenzfälle ergeben sich bei der Annahme, daß der gesamte erforderliche Schwallraum auf der Kote des höchsten oder tiefsten Wasserspiegels konzentriert ist. Bei Vernachlässigung der Fallhöhenverluste im Druckstollen läßt sich dabei ein Volumengewinn von 50% erzielen. Wir werden sehen, daß derartige Verminderungen des Schwallraumbedarfs auch in der Praxis bei Berücksichtigung der Reibungsverluste durchaus möglich sind (s. Diagramme der Abb. VI/2 und VI/3).

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1961

Authors and Affiliations

  • Alfred Stucky
    • 1
  1. 1.Ecole polytechnique de l’Université de LausanneSchweiz

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