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Zur Morphologie der Papilla fungiformis einiger Primaten und des Menschen

  • Hans Willi Beckers
  • Walter Eisenacher
Part of the Advances in Anatomy, Embryology and Cell Biology / Ergebnisse der Anatomie und Entwicklungsgeschichte / Revues d’anatomie et de morphologie experimentale book series (ADVSANAT, volume 50/6)

Zusammenfassung

Die Papillae filiformes sind aufgrund des Innervationsmodus eindeutig als Tastsinnesorgan identifiziert (Kunze, 1969), den Papillae valatae und foliatae ordnet man die Geschmacksrezeption zu. Die Papillae fungiformes werden in den einschlägigen Lehrbüchern vorwiegend als Geschmackspapillen angesehen, obwohl schon Rein (1925) und Strughold (1925) besonders in den fungiformen Papillen der Zungenspitze zusätzlich Thermorezeptoren vermuten und Nakai (1960) Endkörperchen vom Typ der Genitalkörperchen, also Tastrezeptoren, nachweisen konnte. Ob diese Aufgaben den fungiformen Papillen sicher zuzuschreiben sind, ist bis heute nicht geklärt.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1975

Authors and Affiliations

  • Hans Willi Beckers
    • 1
  • Walter Eisenacher
    • 1
  1. 1.Anatomisches InstitutUniversität KölnKöln 41, LindenburgBundesrepublik Deutschland

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