Wiederholungen und Ergänzungen aus der Schulmathematik

  • Günter Fuchs
Part of the Heidelberger Taschenbücher book series (HTB, volume 54)

Zusammenfassung

Die Anwendung mathematischer Methoden in der Medizin erfordert, zumindest auf ihrer einfachsten Stufe, Zahlen. Zahlen können in der Medizin (wie in jeder anderen Wissenschaft) gewonnen werden durch die Operationen des Zählens, Ordnens und Messens. Während man für das Ordnen mit den sogenannten natürlichen Zahlen 1,2,3, ... auskommt, muß man, um jedem Zeigerausschlag eines Meßinstruments bzw. jeder Lichtmarkenauslenkung eines Spiegelgalvanometers eindeutig eine Zahl zuordnen zu können, auf die Gesamtheit der reellen Zahlen zurückgreifen. Die reellen Zahlen bestehen aus den natürlichen Zahlen 1, 2, 3, ..., der 0, den negativen ganzen Zahlen (z.B. −3, −17), den positiven und negativen gebrochenen rationalen Zahlen (z. B. \(+ \tfrac{3}{2} = + 1,5, - \tfrac{3}{{11}} = - 0,2727 \ldots = - 0,\overline {27}\)), den algebraisch irrationalen Zahlen (z.B. \(\sqrt 5 = \pm 2,2361 \ldots ,\sqrt[3]{{ - \tfrac{{28}}{3}}} = - 2,11 \ldots\)) sowie den transzendenten Zahlen (z. B. sin 0,3, π, e −4/3, lg 23).

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1969

Authors and Affiliations

  • Günter Fuchs
    • 1
  1. 1.Institut für Medizinische Statistik und DokumentationFreien Universität BerlinBerlinDeutschland

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