Advertisement

Der Logitscore-Test für die Prüfung von Einflußfaktoren auf Rangkategoriale Wirkungen

  • E. Dietz
Conference paper
  • 33 Downloads
Part of the Medizinische Informatik und Statistik book series (MEDINFO, volume 72)

Zusammenfassung

In der Epidemiologie werden sehr oft kategoriale Wirkungsvariablen betrachtet. Um für solche Variablen die stochastische Abhängigkeit bezüglich metrischer und/oder kategorialer Einflußfaktoren nachzuweisen und zu modellieren,kann man sich heute eines umfangreichen methodischen Instrumentariums und auch komfortabler Software bedienen(z.B. GLIM, GAUSS-Modul 8, GLAMOUR). Dennoch spielen in der Praxis die klassischen Analyseverfahren der Epidemiologie, welche auf der Betrachtung 3-dimensionaler Kontingenztafeln beruhen, eine wichtige Rolle. Oftmals werden sie auch zur Verifikation von regressionsanalytisch gefundenen Ergebnissen genutzt. Das mag nicht nur an der hohen Anschaulichkeit, der elementaren Berechenbarkeit und leichten Nachvollziehbarkeit der damit erzielten Ergebnisse liegen, sondern auch mit Robustheitseigenschaften dieser Verfahren zusammenhängen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Day, N.E. and D. Byar (1979) Testing hypotheses in case-control studies: equivalence of Mantel-Haenzel-statistics and logit score tests. Biometrics 35, 313–323MathSciNetCrossRefGoogle Scholar
  2. Dietz, E. (1988) Das logistische Modell und seine Verwendung bei der statistischen Auswertung arbeitsmedizinisch-epidemiologischer Studien. Diss. A, Martin-Luther-Universität Halle-WittenbergGoogle Scholar
  3. Fahrmeir, L. und A. Hamerle (1984) Multivariate statistische Verfahr+ ren. Berlin New York 250–251Google Scholar
  4. Williams, O.D. und J.E. Grizzle (1972) Analysis of contingency tables having ordered response categories. J.Amer.Statist.Ass. 67, 55–63CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1991

Authors and Affiliations

  • E. Dietz
    • 1
  1. 1.Zentralinstitut für ArbeitsmedizinBerlinGermany

Personalised recommendations