Advertisement

Einleitung zum ersten Band

  • Otto Zinke
  • Heinrich Brunswig
Chapter

Zusammenfassung

Die Hochfrequenztechnik verwendet elektrische Wechselströme, -spannungen und -felder mit Frequenzen zwischen etwa 3 kHz und etwa 1 PHz (1 Petahertz = 1015 Hz), die also über fast 12 Zehnerpotenzen reichen. Diese Grenzangaben enthalten natürlich eine gewisse Willkür. Ein Grundsatz der Hochfrequenztechnik ist, daß die Frequenz des Nachrichtenträgers höher ist als die der Nachricht. Gegenüber der Frequenz von Morsezeichen oder Fernschreiberzeichen ist 3 kHz eine hohe Frequenz.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. [1]
    Din 40015: Frequenz- und Wellenbereiche; Benennungen und Anwendungsbeispiele (August 1963).Google Scholar
  2. [2]
    Zinke, O.: Ausbreitung langer Wellen um die Erdkugel. Frequenz 1 (1947) 16–22.Google Scholar
  3. [3]
    CCIR (Comité Consultatif International des Radiocommunications). Reports and Recommendations, 1982.Google Scholar
  4. [4]
    Grosskopf, J.: Wellenausbreitung, I und II. Mannheim: Bibliogr. Institut 1970.Google Scholar
  5. [5]
    Rawer, K.: Die Ionosphäre. Groningen: Noordhoff 1953.Google Scholar
  6. [6]
    Beckmann, B.: Ausbreitung von ultrakurzen Wellen Leipzig: Akadem. Verlagsges. 1963;Google Scholar
  7. [6a]
    Beckmann, B.: Die Ausbreitung der elektromagnetischen Wellen. Leipzig: Akadem. Verlagsges. 1940.Google Scholar
  8. [7]
    Hölzler, E.; Thierbach, D.: Nachrichtenübertragung, Grundlagen und Technik. Berlin, Heidelberg, New York: Springer 1966.CrossRefGoogle Scholar
  9. [8]
    NTG/DGON 1801: Radartechnik; Begriffe. Ntz 37 (1984) 130.Google Scholar
  10. [9]
    Lorenz, R. W.: Das Zweiwegemodell zur Beschreibung der Frequenz- und der Zeit-Abhängigkeit der Übertragungsfunktion eines Funkkanals. Fernmelde-Ingenieur 39 (1985) 3–40.Google Scholar
  11. [10]
    Frequenzbereichs-Zuweisungsplan für die BR Deutschland mit Berlin (West) und internationale Zuweisung der Frequenzbereiche 9 kHz –400 GHz. Bonn: Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen 1982. Ferner: Bestimmungen über den Amateurfunkdienst. Bearbeitet vom Fernmeldetechnischen Zentralamt (FTZ), Darmstadt 1982.Google Scholar
  12. [11]
    Dieminger, W.: Die Ionosphäre als Grenzschicht zwischen Erdatmosphäre und extraterristrischem Raum. Jb. d. Max-Planck-Ges. 42 (1954) 42–80.Google Scholar
  13. [11a]
    Dieminger, W.: Hohe Atmosphäre der Erde, Umschau 69 (1969) 35–41.Google Scholar
  14. [12]
    Damboldt, Th.: Abschnitt H3,3 Ionosphäre. In: Taschenbuch der Hochfrequenztechnik, Bd. 1 Grundlagen, Seite H 13. Berlin, Heidelberg, New York: Springer 1986.Google Scholar
  15. [13]
    Lorenz, R. W.: Zeit- und Frequenzabhängigkeit der Übertragungsfunktion eines Funkkanals bei Mehrwegeausbreitung mit besonderer Berücksichtigung des Mobilfunks. Fernmeldeingenieur 39 (1985) H. 4.Google Scholar
  16. [14]
    Lorenz, R. W.: Gültigkeitsgrenzen von Modellen terristrischer Funkkanäle — Beispiele für Auswirkungen der klaren Atmosphäre — Fernmeldeingenieur 42 (1988) Teil 1, H. 6, S. 1–28 und Teil 2 H. 7, S. 1–36.MathSciNetGoogle Scholar
  17. [15]
    Lorenz, R. W.: Aspekte der Wellenausbreitung für die Wahl der Ubertragungsbandbreite im digitalen Mobilfunk. Elektrotechnik und Informationstechnik 105 (1988) 175–181.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1990

Authors and Affiliations

  • Otto Zinke
    • Heinrich Brunswig

      There are no affiliations available

      Personalised recommendations