Advertisement

Ausgehende Aktivitäten

  • Paul Alpar

Zusammenfassung

Die ausgehenden Aktivitäten dienen dazu, das Interesse der Kunden für die Produkte (oder Dienstleistungen) einer Firma zu wecken, die Produkte den Kunden zu verkaufen, zur Verfügung zu stellen und die Nutzung der verkauften Produkte zu erleichtern. Diese Aktivitäten werden vereinfacht als der Verkaufsprozeßbezeichnet. Dieser Prozeß läßt sich grob in drei Phasen einteilen: Verkaufsvorbereitung, Verkaufsdurchführung und Verkaufsnachbereitung. Verkaufsvorbereitung besteht hauptsächlich aus Absatzförderung. Absatzförderung oder Promotion ist eines der vier „Ps” (auer Preis, Produkt und Distribution (place)), die als Begriffsobergruppen der Klassifikation von Instrumenten des Marketing-Mix dienen. Zur Phase der Verkaufsdurchführung zählen Auftragserfassung, Zahlung und physische Distribution. Diese Phase entspricht in etwa Porters Phase der Ausgangslogistik (siehe Abschn. 4.2.1) oder Kotlers Auffassung eines Distributionssystems (Kotler und Bliemel 1992). Zur Phase der Verkaufsnachbereitung zählen Kontaktpflege und Kundendienst. Der Kundendienst wird als ein Teil der Verkaufsnachbereitung angesehen, sofern dieser im Zusammenhang mit einem verkauften eigenen Produkt steht.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Backhaus, K. Investitionsgütermarketing, 4. Aufl., Verlag Franz Vahlen, München 1995.Google Scholar
  2. Binnenbruck, H.H.: Informationssystem und dispositiver Faktor im Straßengüter- und Huckepackverkehr. In Informationsfluß in Transportketten. Hrsg.: SGKV, Transportkette 37, Frankfurt/Main 1982, 43–62.Google Scholar
  3. Kalakota, R. und Whinston A.B.. Frontiers of Electronic Commerce, Addison-Wesley, Reading, Mass. u.a., 1996.Google Scholar
  4. Kotler, Ph. und Bliemel, F.W.: Marketing-Management: Analyse, Planung, Umsetzung und Steuerung, 7. Auflage, Poeschel Verlag, Stuttgart 1992.Google Scholar
  5. Krumenaker, L.: When Your Library Card Must Be a Credit Card — Telnetting to Fee-Based Databanks, Mecklermedia Corp., http://www.mecklerweb.com 1994.Google Scholar
  6. Nieschlag, R., Dichtl, E. und Hörschgen, H. Marketing, 16. Aufl. Duncker und Humblot, Berlin 1991.Google Scholar
  7. Pfohl, H.-Ch. Logistiksysteme, 5. Auflage, Springer-Verlag, Berlin u.a. 1996.CrossRefGoogle Scholar
  8. Porter, M.: Wettbewerbsvorteile, Campus Verlag, Frankfurt/Main 1986.Google Scholar
  9. Reif, H.: Cyber-Dollars, c’t, Heft 5, 1996, 144–149.Google Scholar
  10. Schneider, M.: Elektronischer Handel im Internet aus juristischer Sicht, Computerwoche 8, 24.02.1995, 69–70.Google Scholar
  11. Seidel, S.: Anwendungsbeispiel des elektronischen Publizierens, DVManagement 2, 1995, 69–71.Google Scholar
  12. Thorell, L.: Doing Business on the Internet — Case Studies: DEC, Silicon Graphics, and Sun, Mecklermedia Corp., http://www.mecklerweb.com 1994.Google Scholar
  13. Universalcommunication Media Intensiv GmbH (Hrsg.): 1995 Zahlen und Daten für die Mediaplanung, Frankfurt a.M. 1995, 58–59.Google Scholar
  14. Witte, A. und Karger, M. Recht im Internet — Grundzüge, Vortrag am 26.02.1996, 1. I.I.R. Kongreß Internet- und Online-Unternehmertage ’96, München.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1996

Authors and Affiliations

  • Paul Alpar
    • 1
  1. 1.Institut für WirtschaftsinformatikPhilipps-Universität MarburgMarburgDeutschland

Personalised recommendations