Advertisement

Die Pumpen pp 325-348 | Cite as

Strahlpumpen

Chapter
  • 114 Downloads

Zusammenfassung

Neben den Förderarten durch Verdrängung und durch Arbeitsübertragung mittels eines Schaufelrades bestehen noch andere Möglichkeiten der Förderung von Flüssigkeiten, z. B. durch Impulswirkung. Diese Art der Energieübertragung liegt der Arbeitsweise der Strahlpumpen zugrunde.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Referenzen

  1. 1.
    Die Leistungsangaben enthalten einen Sicherheitszuschlag von 10%.Google Scholar
  2. 2.
    Flügel, G.: Berechnung von Strahlapparaten. VDI-Forsch.-Heft 395; ferner : Berechnung von Strahlapparaten, VDI-Z. 1939, S. 1065–1069. — Einen Sonderfall mit Luft als Treib- und Fördermittel behandelt die Arbeit von J. Rotta : Ejektorpumpen mit extrem hohem Durchsatzverhältnis.Google Scholar
  3. 1.
    Schulz, F., u. K. H. Fasol : Wasserstrahlpumpen zur Förderung von Flüssigkeiten, Wien: Springer 1958. Während der Drucklegung erschien die Dissertation von G. Bauer, Techn. Hochschule Stuttgart 1965 : Auslegung von Strahlapparaten für beliebige Medien.Google Scholar
  4. 2.
    Für andere Flüssigkeiten gelten die gleichen Überlegungen, jedoch ist die unterschiedliche Dichte von Treib- und Fördermittel zu beachten. Dadurch erhalten die Gleichungen zum Teil eine andere Form.Google Scholar
  5. 3.
    Vgl. W. Weydanz : Die Vorgänge in Strahlapparaten. Beihefte zur Zeitschrift für die gesamte Kälteindustrie. H. 8.Google Scholar
  6. 4.
    Flügel, G.: Vgl. S. 225, ebenso F. Schulz u. K. H. Fasol : Siehe FußnoteGoogle Scholar
  7. 1.
    Der besseren Anschaulichkeit wegen ist hier an Stelle der spezifischen Druckenergie Y = gH die Druckhöhe H bezogen auf die konstante örtliche Fallbeschleunigung g= 9,81 m/s2 verwendet worden.Google Scholar
  8. 2.
    Impulssatz : Die Änderung des Impulses (der Bewegungsgröße) in der Zeiteinheit ist gleich der an der Masse angreifenden Kraft.Google Scholar
  9. 1.
    Schulz, F., u. K. H. Fasol : Wasserstrahlpumpen zur Förderung von Flüssigkeiten, Springer : Wien 1958.Google Scholar
  10. 1.
    Michel, PH. : Injektoren. VDI-Z. 50 (1906) S. 1944 ff. ;Google Scholar
  11. 1.
    ferner G. Schrauff : Untersuchungen über den Arbeitsvorgang im Injektor. VDI-Z. 53 (1909) S. 768 ff.Google Scholar
  12. 2.
    Schrauff, G.: Siehe vorstehend genannten Aufsatz.Google Scholar
  13. 1.
    Nach neueren Erkenntnissen kann die Schallgeschwindigkeit eines Wasser-Dampf-Gemisches, wie es im Diffusor infolge der unvollständigen Kondensation des Wasserdampfes vorliegt, sehr kleine Werte annehmen, so daß sich das Gemisch mit Überschallgeschwindigkeit bewegt. Wahrscheinlich kommt es daher auch im Diffusor zu einem Verdichtungsstoß, der eine weitere Ursache für den sehr geringen Wirkungsgrad des Injektors sein dürfte. Vgl. hierzu C. Pfleiderer: Überschallströmungen von hoher Machzahl bei kleinen Strömungsgeschwindigkeiten. VDI-Z.99 (1957) Nr. 30, S. 1535/36.Google Scholar
  14. 1.
    Schrauff, G.: Vgl. S. 344.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag OHG., Berlin and Heidelberg 1967

Authors and Affiliations

  1. 1.KielDeutschland

Personalised recommendations