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Funktionale Zusammenhänge, Gleichgewicht und Beschäftigung in einer Volkswirtschaft

  • Alfred Stobbe
Chapter
Part of the Heidelberger Taschenbücher book series (HTB, volume 158)

Zusammenfassung

Den Kern der heutigen gesamtwirtschaftlichen Theorie bilden Hypothesen über funktionale Zusammenhänge zwischen gesamtwirtschaftlichen Variablen. In diesem Kapitel wird zunächst am Beispiel des Zusammenhangs zwischen Konsumausgaben und verfügbarem Einkommen gezeigt, wie man solche Hypothesen aufstellt und mit welchen Fachausdrücken über sie gesprochen wird. Anschließend werden die wichtigsten der heute verwendeten Hypothesen über die Nachfrage nach Investitionsgütern und nach Geld vorgeführt. In Teil IV werden jeweils mehrere funktionale Zusammenhänge zu Modellen für eine Volkswirtschaft zusammengestellt, wobei zur Vereinfachung weder die wirtschaftliche Betätigung der öffentlichen Haushalte noch außenwirtschaftliche Transaktionen berücksichtigt werden. Es wird dann gezeigt, wie mit Hilfe solcher Modelle statische und komparativ-statische Analysen vorzunehmen sind. Teil V soll am Beispiel des Beschäftigungsproblems zeigen, daß unterschiedliche Verhaltenshypothesen zu unterschiedlichen Abläufen in gesamtwirtschaftlichen Modellen führen, woraus dann auch unterschiedliche Prognosen und wirtschaftspolitische Empfehlungen folgen. Behandelt werden das Modell der nationalökonomischen Klassiker und die Modelle von Mark und Keynes. Die Kenntnis ihrer Grundzüge soll das Verständnis für eine Reihe heutiger sozialer und wirtschaftspolitischer Probleme und die Versuche zu ihrer Lösung erleichtern.

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Literatur zum zweiten Kapitel

Zu Teil I

  1. Gesamtwirtschaftliche Verhaltensfunktionen werden seit den fünfziger Jahren intensiv erforscht. Die in den Teilen I bis III dieses Kapitels genannten Funktionen bilden wesentliche Bestandteile makroökonometrischer Modelle, mit denen heute in einigen Ländern versucht wird, den Wirtschaftsablauf nachzuvollziehen, ihn zu prognostizieren und die Wirkungen wirtschaftspolitischer Eingriffe abzuschätzen. Die neueren Theorien gehen dabei weit über die einfachen Verhaltenshypothesen in diesem einführenden Text hinaus. Übersichten geben in bezug auf die Konsumfunktion:.Google Scholar
  2. [2.01]
    E. Streissler, M. Streissler (Hg.): Konsum und Nachfrage. Köln u.a. 1966. 591 S.Google Scholar
  3. Dieser Sammelband enthält 21 Aufsätze und eine nach Sachgebieten geordnete Bibliographie mit 1599 Titeln. Einen sehr guten Überblick geben die Einleitungen zu den einzelnen Aufsatzgruppen, S. 13-147. Eine gründliche Übersicht über.Google Scholar
  4. angewandte Konsumtheorie im einzel-und teilwirtschaftlichen Bereich mit einer 244 Titel umfassenden Literaturliste ist.Google Scholar
  5. [2.02]
    A. Brown, A. Deaton: Surveys in Applied Economics: Models of Consumer Behaviour. EJ, Vol. 82, 1972, S. 1145–1236. Wieder abgedruckt in: Surveys.[1.18].Google Scholar
  6. Über gesamtwirtschaftliche Konsumhypothesen unterrichtet.Google Scholar
  7. [2.03]
    R. Ferber: Consumer Economics, A Survey. JELit, Vol. 11, 1973, S. 1303–1432.Google Scholar
  8. Eine zusammenfassende Darstellung der in Abschnitt I.6 (S. 51f.) erwähnten neueren Hypothesen und ihrer empirischen Tests enthält.Google Scholar
  9. [2.04]
    Th. Mayer: Permanent Income, Wealth, and Consumption: A Critique of the Permanent Income Theory, the Life-Cycle Hypothesis, and Related Theories. Berkeley u.a. 1972. XV, 415 S.Google Scholar
  10. Schätzungen von Konsumfunktionen für einzelne Gütergruppen, also von partiellen Konsumfunktionen, sind ebenfalls vorgenommen worden, besonders häufig für Nahrungsmittel und dauerhafte Konsumgüter wie Automobile. Entsprechende Prognosen sind auch für die Produzenten dieser Konsumgüter von Interesse. Eine Untersuchung für die Vereinigten Staaten, in die über 80 Gütergruppen einbezogen wurden, ist.Google Scholar
  11. [2.05]
    H. S. Houthakker, L. D. Taylor: Consumer Demand in the United States: Analyses and Projections. 1966, 2. Aufl. Cambridge, Mass. 1970. XII, 321 S.Google Scholar
  12. Eine Reihe von Schätzungen gesamtwirtschaftlicher Konsumfunktionen für die Bundesrepublik enthalten.Google Scholar
  13. [2.06]
    H.v. Schweinitz: Die Konsumfunktion. In: H. Ismar, G. Lange, H.v. Schweinitz: Die Konsum-und Investitionsfunktion. Untersuchung für die Bundesrepublik Deutschland. Köln u.a. 1962, S. 255-419.Google Scholar
  14. [2.07]
    G. Gehrig: Eine ökonometrische Analyse des Konsums von 1925 bis 1938 und 1950 bis 1957. Berlin u.a. 1962. 104 S.Google Scholar
  15. Konsumfunktionen für 18 westliche Länder wurden geschätzt und zusammengestellt von.Google Scholar
  16. [2.08]
    C.Y. Yang: An International Comparison of Consumption Functions. REStat, Vol. 46, 1964, S. 279–286.Google Scholar
  17. Eine Kritik an dem sorglosen Sprachgebrauch in bezug auf die Konsumfunktion bei Samuelson [1.09] enthält.Google Scholar
  18. [2.09]
    W. Stützel: Mehrdeutigkeiten beim Gebrauch der sogenannten Konsumfunktion. In: G. Bombach (Hg.): Wachstum, Einkommensverteilung und wirtschaftliches Gleichgewicht. Berlin 1969, S. 9–26.Google Scholar

Zu Teil II

  1. Zur Theorie der Investition vgl.Google Scholar
  2. [2.10]
    F. Lutz, V. Lutz: The Theory of Investment of the Firm. Princeton 1951. X, 253 S.Google Scholar
  3. [2.11]
    E. Schneider: Wirtschaftlichkeitsrechnung. Theorie der Investition. 1951, 8. Aufl. 1973. VIII, 166 S.Google Scholar
  4. [2.12]
    H. Hax: Investitionstheorie. 1970, 2. Aufl. Würzburg u.a. 1972. 161 S.Google Scholar
  5. [2.13]
    D. Schneider: Investition und Finanzierung. Lehrbuch der Investitions-, Finanzierungs-und Ungewißheitstheorie. 1970, 3. Aufl. Köln u.a. 1974. 621 S.Google Scholar
  6. [2.14]
    P. Swoboda: Investition und Finanzierung. Göttingen 1971. 229 S.Google Scholar
  7. Ausführliche Übersichten über die empirische Erforschung des Investitionsverhaltens geben.Google Scholar
  8. [2.15]
    R. Eisner, R. Strotz: Determinants of Business Investment. In: D. B. Suits u. a.: Impacts of Monetary Policy. Englewood Cliffs 1963, S. 59-337.Google Scholar
  9. Die Literaturliste hierzu umfaßt 666 Titel.Google Scholar
  10. [2.16]
    D.W. Jorgenson: Econometric Studies of Investment Behavior: A Survey. JELit, Vol. 9, 1971, S. 1111–1147.Google Scholar
  11. Der Sammelband.Google Scholar
  12. [2.17]
    R. Ferber (Hg.): Determinants of Investment Behavior. New York u.a. 1967. XI, 611 S.Google Scholar
  13. enthält 12 jeweils kommentierte teils nichtempirische, teils ökonometrische Modelle über verschiedene Aspekte des Investitionsverhaltens von Unternehmen und privaten Haushalten. Ergebnisse von Befragungen zum Investitionsverhalten in sechs europäischen Ländern sind zusammengestellt in.Google Scholar
  14. [2.18]
    B. R. Williams: International Report on Factors in Investment Behaviour. OECD, Paris o.J. (1962).Google Scholar
  15. Spezialliteratur zum Akzeleratorprinzip ist S. 177 genannt.Google Scholar
  16. Die gesamtwirtschaftliche Investition ist eine sehr heterogene Größe. Es werden daher auch Versuche gemacht, erklärende Variable für Teile der Investition zu finden, also partielle Investitionsfunktionen zu schätzen. Bevorzugte Untersuchungsobjekte waren bisher die Lagerinvestition und der Wohnungsbau. Schätzungen von Investitionsfunktionen für die Industrie und einzelne Industriezweige der Bundesrepublik enthalten.Google Scholar
  17. [2.19]
    G. Lange: Die Investitionsfunktion. In: H. Ismar, G. Lange, H.v. Schweinitz: Die Konsum-und Investitionsfunktion. (vgl. Titel [2.06]), S. 77-253.Google Scholar
  18. [2.20]
    J. Rosette: Ökonometrische Investitionsfunktionen für Konjunkturmodelle. Konjunkturpolitik, 17. Jg. 1971, S. 139-219 und 275-282.Google Scholar

Zu Teil III

  1. Eine gründliche Diskussion der Geldnachfrage im Keynesschen Modell auf elementarem Niveau enthalten Ackley [I.26], S. 171-207; Brooman [I.27], S. 232-266; Shapiro [I.28], S. 364-392. Weitere Literatur über Geldangebot und-nachfrage wird im Anschluß an das vierte Kapitel genannt.Google Scholar

Zu Teil IV

  1. Keynes hat sein Modell in seinem Hauptwerk dargelegt.Google Scholar
  2. [2.21]
    J.M. Keynes: The General Theory of Employment, Interest and Money. London 1936. XII, 403 S. Viele Nachdrucke.Google Scholar
  3. Deutsch: Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes. 1936, 3. Aufl. Berlin 1966. XI, 344 S.Google Scholar
  4. Dieses Buch hat eine Fülle von Interpretationsliteratur hervorgerufen, von der zu erwähnen sind.Google Scholar
  5. [2.22]
    J.R. Hicks: Mr. Keynes and the „Classics“; A Suggested Interpretation. Econometrica, Vol. 5, 1937, S. 147–159. Wieder abgedruckt in: W. Fellner, B.F. Haley (Hg.): Readings in the Theory of Income Distribution. London 1950; Mueller [I.33].CrossRefGoogle Scholar
  6. [2.23]
    A.H. Hansen: A Guide to Keynes. New York 1953. XIV, 237 S.Google Scholar
  7. Deutsch: Keynes’ ökonomische Lehren. Ein Führer durch sein Hauptwerk. Hg. von G. Hummel. Stuttgart u.a. 1959. XIII, 236 S.Google Scholar
  8. [2.24]
    W. L. Smith: A Graphical Exposition of the Complete Keynesian System. Southern Economic Journal, Vol. 23, 1956/57, S. 115-125. Wieder abgedruckt in: Smith, Teigen [6.09].Google Scholar
  9. Eine Würdigung des Einflusses der „General Theory“ auf die Nationalökonomie und ihre Rolle in der Wirtschaftspolitik zwölf Jahre nach ihrem Erscheinen sowie eine Diskussion vieler Einzelaspekte enthalten der Sammelband mit 46 Aufsätzen.Google Scholar
  10. [2.25]
    S.E. Harris (Hg.): The New Economics. Keynes’ Influence on Theory and Public Policy. New York 1948. XXII, 686, IX S.Google Scholar
  11. [2.26]
    L.R. Klein: The Keynesian Revolution. 1947, 2. Aufl. New York u.a. 1966. XIII, 288 S.Google Scholar
  12. Die wichtige Frage der empirischen Bedeutung des Keynesschen Modells behandelt nach dem Stand von 1955.Google Scholar
  13. [2.27]
    L.R. Klein: The Empirical Foundations of Keynesian Economics. In: K. K. Kurihara (Hg.): Post-Keynesian Economics. London 1955, S. 277-319.Google Scholar
  14. Im übrigen finden sich Darstellungen des Keynesschen Modells heute in allen Lehrbüchern der Makroökonomik. Vgl. besonders Ackley [I.26]. Zur neueren Diskussion vgl.Google Scholar
  15. [2.28]
    A. Leijonhufvud: On Keynesian Economics and the Economics of Keynes. A Study in Monetary Theory. New York u.a. 1968. XIV, 431 S.Google Scholar
  16. Deutsch: Über Keynes und den Keynesianismus. Eine Studie zur monetären Theorie. Hg. von G. Gäfgen. Köln 1973. 384 S.Google Scholar
  17. Keynes hat auch in der Wirtschaftspolitik Großbritanniens eine bedeutende Rolle gespielt. Er war ein maßgebliches Mitglied der britischen Delegation bei den Verhandlungen, die 1944 in Bretton Woods zum Abschluß des Abkommens über den Internationalen Währungsfonds führten; sowie Leiter der britischen Delegation, die 1945 über eine Anleihe der Vereinigten Staaten an Großbritannien verhandelte. Seine Biographie ist.Google Scholar
  18. [2.29]
    R. F. Harrod: The Life of John Maynard Keynes. London 1951. XVI, 674 S.Google Scholar
  19. Eine Ausgabe von Keynes’ gesammelten Werken in 24 Bänden erscheint zur Zeit:.Google Scholar
  20. [2.30]
    E. Johnson, D.E. Moggridge (Hg.): The Collected Writings of John Maynard Keynes. London 1970ff.Google Scholar

Zu Teil V

  1. Als die klassische Periode der Nationalökonomie kann man mit.Google Scholar
  2. [2.31]
    J. A. Schumpeter: Epochen der Dogmen-und Methodengeschichte. In: Grundriß der Sozialökonomik, I. Abteilung — Historische und theoretische Grundlagen. 1914, 2. Aufl. Tübingen 1924, S. 53.Google Scholar
  3. die Zeit von 1776, in welchem Jahr.Google Scholar
  4. [2.32]
    A. Smith: An Inquiry into the Nature and the Causes of the Wealth of Nations. 1776, viele Nachdrucke. Standardausgabe hg. v. E. Cannan, London 1904, ebenfalls mehrmals nachgedruckt.Google Scholar
  5. Deutsch: Der Wohlstand der Nationen. Eine Untersuchung seiner Natur und seiner Ursachen. Hg. von H.C. Recktenwald (für 1974 angekündigt) erstmals erschien, bis 1848 ansehen:.Google Scholar
  6. [2.33]
    J.S. Mill: Principles of Political Economy with Some of Their Applications to Social Philosophy. 1848, viele Nachdrucke.Google Scholar
  7. Deutsch: Grundsätze der politischen Ökonomie mit einigen ihrer Anwendungen auf die Sozialphilosophie. Jena 1921. 2 Bde. XXX, 739 S. und XVIII, 737 S.Google Scholar
  8. Ein drittes Hauptwerk der Klassik ist.Google Scholar
  9. [2.34]
    D. Ricardo: On the Principles of Political Economy and Taxation. 1817, viele Nachdrucke. Standardausgabe ist P. Sraffa (Hg.): The Works and Correspondence of David Ricardo. Cambridge 1953. 9 Bde. Hierin bilden die „Principles“ den 1. Bd.Google Scholar
  10. Deutsch: Grundsätze der politischen Ökonomie und der Besteuerung. Der hohe Preis der Edelmetalle, ein Beweis für ihre Entwertung. Hg. von F. Neumark. Frankfurt 1972. 350 S.Google Scholar
  11. Die klassische Theorie wurde im 20. Jahrhundert von Alfred Marshall (1842–1924), A. C. Pigou (1877–1959) und anderen zur Neoklassik weiterentwikkelt, deren bedeutendster Vertreter heute P.A. Samuelson (geb. 1915) ist.Google Scholar
  12. Die Beschäftigungstheorie der Klassiker wird wegen ihrer nachwirkenden Bedeutung in vielen modernen Lehrbüchern behandelt. Kurze Abrisse finden sich bei Hansen [2.23], S. 3-34 und Shapiro [I.28], S. 338-363, auf den das hier S. 91 abgedruckte Bild und einige Argumente zurückgehen. Elliott [5.04] beschreibt S. 61-106 das gesamte klassische System in sehr eingängiger Weise. Eine gründliche Darstellung auf elementarem Niveau zusammen mit einer Gegenüberstellung der Hypothesen der Klassiker und Keynes bietet Ackley [I.26], S. 105-207. Über Quantitätsgleichung und-theorie vgl. auch Brooman [I.27], S. 235-244. Grundlagenkritik am klassischen Modell vom Standpunkt der Wissenschaftstheorie übt Albert [1.35], besonders S. 49ff. und S. 75ff. Eine Übersicht über die von den klassischen Annahmen und Folgerungen abweichenden zeitgenössischen Ansichten gibt.Google Scholar
  13. [2.35]
    B.A. Corry: The Theory of the Economic Effects of Government Expenditure in English Classical Political Economy. Economica, Vol. 25, 1958, S. 34–48.CrossRefGoogle Scholar
  14. Der bedeutendste Theoretiker vor Marx, der von der Klassik abweichende Ansichten vertrat, war.Google Scholar
  15. [2.36]
    Th. R. Malthus: Principles of Political Economy. London 1820. Neudruck New York 1951.Google Scholar
  16. Deutsch: Grundsätze der Politischen Ökonomie mit Rücksicht auf ihre praktische Anwendung. Berlin 1910. XVI, 578 S.Google Scholar
  17. Seine Beschäftigungstheorie erscheint in Buch 2 dieses Werkes.Google Scholar
  18. Das Hauptwerk von Marx erschien in drei Bänden 1867, 1885 und 1894. Eine neue Ausgabe ist.Google Scholar
  19. [2.37]
    K. Marx: Das Kapital. Kritik der Politischen Ökonomie. 3 Bde. In: MEW, Bde 23, 24, 25.Google Scholar
  20. Die durch dieses Werk und die anderen Schriften von Marx hervorgerufene Literatur ist unübersehbar. Einige Darstellungen seines Modells, in denen jeweils auch die Beschäftigungstheorie ausführlich behandelt wird, sind.Google Scholar
  21. [2.38]
    P. M. Sweezy: The Theory of Capitalist Development. Principles of Marxian Political Economy. New York 1942. XIV, 398 S.Google Scholar
  22. Deutsch: Tneorie der kapitalistischen Entwicklung. Eine analytische Studie über die Prinzipien der Marxschen Sozialökonomie. Köln 1959. XVIII, 302 S.Google Scholar
  23. [2.39]
    J. Robinson: An Essay on Marxian Economics. 1942, 2. Aufl. London 1966. XXIV, 103 S.Google Scholar
  24. [2.40]
    M. Wolfson: A Reappraisal of Marxian Economics. New York u.a. 1966. XII, 220 S.Google Scholar
  25. [2.41]
    A. Balinky: Marx’s Economics. Origin and Development. Lexington 1970. XIV, 178 S.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1975

Authors and Affiliations

  • Alfred Stobbe
    • 1
  1. 1.Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre und ÖkonometrieUniversität MannheimMannheim 1, SchloßDeutschland

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