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Ultraschall post partum

  • Manfred Hansmann
  • Bernhard-Joachim Hackelöer
  • Alfons Staudach
Chapter
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Zusammenfassung

Zunehmend stellt sich im Wochenbett die Indikation zu einer Ultraschalldiagnostik. Dies gilt selbstverständlich für den Oberbauch und die Nieren (Gallensteine, Hydronephrosen) aber auch für den Uterus. Typische Rückbildungs-. strukturen können erkannt werden (Abb. 13.1) und Plazentareste oder Koagel können dargestellt werden (Abb. 13.2 und 13.3). Aufgrund des post partum meist noch für 4–8 Wochen vergrößerten Uterus ist die volle Blase für die Untersuchung nicht immer notwendig. Die Ultraschalluntersuchung ist nicht aufwendig und wird unserer Meinung nach bei Störung der Uterusrückbildung noch viel zu selten angewandt.

Literatur

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1985

Authors and Affiliations

  • Manfred Hansmann
    • 1
  • Bernhard-Joachim Hackelöer
    • 2
  • Alfons Staudach
    • 3
  1. 1.Abteilung für Pränatale Diagnostik und TherapieUniversitäts-FrauenklinikBonn 1Deutschland
  2. 2.Medizinisches Zentrum für Frauenheilkunde und GeburtshilfePhilipps-UniversitätMarburgDeutschland
  3. 3.LandesfrauenklinikLandeskrankenhaus SalzburgSalzburgÖsterreich

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