Advertisement

Das Urheberpersönlichkeitsrecht

  • Eugen Ulmer
Part of the Enzyklopädie der Rechts- und Staatswissenschaft book series (ENZYKLOPÄDIE)

Zusammenfassung

Der Schutz der persönlichen und geistigen Interessen des Urhebers ist, wie in der theoretischen Grundlegung gezeigt wurde, eine Zielsetzung, die das Urheberrecht im ganzen durchdringt. Sie zeigt sich auch bei der Ausprägung der Nutzungsrechte. Das ausschließliche Recht, über die Vervielfältigung, die Verbreitung und die öffentliche Wiedergabe des Werkes zu entscheiden, dient nicht nur dem wirtschaftlichen Interesse des Urhebers, Verträge über die Verwertung des Werkes schließen zu können ; vielmehr sichert es dem Urheber zugleich die Möglichkeit, eine Wiedergabe des Werkes zu unterbinden, die ihm aus ideellen Gründen unerwünscht ist.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Referenzen

  1. 1.
    Dprivr I S. 789.Google Scholar
  2. 1.
    Anders nach der Vollendung der Vervielfältigung. Hier hilft dem Verfasser das Recht, die zur Verfügung des Verlegers stehenden Abzüge zum Vorzugspreis zu erwerben (§ 26 Ver1G); vgl. unten § 81 II, 2a.Google Scholar
  3. 1.
    Vgl. Entsch. des LG Berlin über den Umbau des Eden-Hotels in Ufita 1931 S. 258ff.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1960

Authors and Affiliations

  • Eugen Ulmer
    • 1
  1. 1.Universität MünchenDeutschland

Personalised recommendations