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Grundtatsachen und Grundbegriffe

  • K. H. Hellwege
Part of the Heidelberger Taschenbücher book series (HTB, volume 2)

Zusammenfassung

Der aus philosophischen Systemen des griechischen Altertums übernommene Atombegriff hat seine exakte naturwissenschaftliche For- mulierung zuerst in der atomistischen Deutung des Gesetzes der ein- fachen und multiplen Proportionen durch John Dalton (1808) erhal-ten. Dieses Grundgesetz der messenden Chemie besagt, daß sich die chemischen Elemente nur in festen Mengenverhältnissen miteinander umsetzen. Es wird folgendermaßen gedeutet: Die chemischen Elemente bestehen aus gleichen Grundbausteinen, Atomen, die sich in bestimmten geometrischen Anordnungen zu Molekeln zusammensetzen können.

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Literatur

  1. 1.
    Im angelsächsischen Sprachbereich Avogadro’s number.Google Scholar
  2. 2.
    Das Molekulargewicht ergibt sich hier als benannte Größe,da wir die Stoffmenge Malsunabhängige Größe eingeführt und weder mit ihrer Masse noch ihrer Molekelzahl identifiziert haben.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag OHG. Berlin · Göttingen · Heidelberg 1964

Authors and Affiliations

  • K. H. Hellwege
    • 1
  1. 1.GöttingenDeutschland

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