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Medikamentöse Geburtserleichterung — Geburtshilfliche Analgesie und Anaesthesie

  • Karl Knörr
  • Henriette Knörr-Gärtner
  • Fritz Karl Beller
  • Christian Lauritzen

Zusammenfassung

Trotz intensiver psychoprophylaktischer Geburtsvorbereitung (s. S. 177) und des Wunsches nach bewußtem Miterleben der Geburt des Kindes kann sich sub partu die zusätzliche medikamentöse Schmerzbekämpfung als notwendig und sinnvoll erweisen. Wenn keine Geburtsvorbereitung mit dem Training in der Verarbeitung der Wehen und Wehenschmerzen vorausging, wird die geburtshilfliche Analgesie zur schonenden Geburtsleitung häufiger benötigt. Die Durchbrechung des Angst-SpannungSchmerz-Syndroms verringert nicht nur den Geburtsstreß der Mutter, sondern durch Vermeidung der schmerzbedingten Geburtsverzögerung (Cervixdystokie) auch die intrapartale Belastung des Kindes.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1982

Authors and Affiliations

  • Karl Knörr
    • 1
  • Henriette Knörr-Gärtner
    • 2
  • Fritz Karl Beller
    • 3
  • Christian Lauritzen
    • 1
  1. 1.Zentrum Gynäkologie und GeburtshilfeUniversität UlmUlm (Donau)Deutschland
  2. 2.vormals Abteilung klinische GenetikUniversität UlmUlm (Donau)Deutschland
  3. 3.UniversitätsfrauenklinikMünsterDeutschland

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