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Leukämien der Haut

  • Otto Braun-Falco
  • Gerd Plewig
  • Helmut H. Wolff

Zusammenfassung

Unter der Bezeichnung Leukämien oder Leukosen verstehen wir heute im allgemeinen Erkrankungen, die auf einer systematisierten progredienten und irreversiblen autonomen Vermehrung von weißen Blutzellen in Knochenmark, lymphatischen oder gleichwertigen Geweben beruhen. Weil dieser histologische Vorgang mit und ohne Ausschwemmung dieser Zellen ins Blut einhergehen kann, hat man zwischen leukämischen und aleukämischen Leukosen unterschieden. Da die pathologische Zellvermehrung einerseits ausschließlich das lymphatische, andererseits allein das myeloische hämatopoetische Zellsystem betreffen, kann man die einzelnen Leukämieformen in lymphatische Leukosen, die Lymphadenosen, und myeloische Leukosen, die Myelosen, einteilen. Die lymphatischen Leukämien sind Ausdrucksformen von malignen Lymphomen.

Synonym

Myelosis cutis circumscripta monocytica Myelosis cutis circumscripta basophilica Myelosis cutis circumscripta eosinophilica Hypereosinophiliesyndrom mit spezifischen Hauterscheinungen. 

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1984

Authors and Affiliations

  • Otto Braun-Falco
    • 1
  • Gerd Plewig
    • 2
  • Helmut H. Wolff
    • 3
  1. 1.Ludwig-Maximilians-Universität MünchenMünchen 2Deutschland
  2. 2.UniversitätshautklinikDüsseldorf 1Deutschland
  3. 3.Medizinischen Hochschule LübeckLübeck 1Deutschland

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