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Zusammenfassung

In der Landschaft Usambarn (von ihnen selbst Schambalei genannt) wohnen die Waschambala (Einzahl: Mschambala). [Ihre Sprache ist das Kischambaa; Cust nennt sie Sandtara, Sambála oder Shambála (1. c.: S. 353).] In demselben Distrikte wohnen die Wambugn (Einzahl: Mbugii) und finden sich einzelne Wapare -Kolonien (Einzahl: Mpare). [Das Land bildet ein kleines Mittelgebirge (600 bis 1000 in Höhe; Ratzel 1. c.: S. 391) und ist nicht weit vom Meere entfernt, ein bißchen nordwestlich von Sansibar (50 S. B., 38 Ö). Ihre bekanntesten Nachbarn sind im Westen die Massai, im Norden die Wapare und Wateita, im Siiden die Wasènsi und Waruvu, im Osten an der Küste die Swahili. Ein englischer Missionar zweifelte, ob er die Bibel in die eigene Sprache dieser Völker übersetzen sollte oder in das Swahili, da die eingebornen Christen um das letztere baten und alle diese reichere Sprache leicht und gern lernten. (Cust 1. c.: S. 354.)]

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1903

Authors and Affiliations

  • F. Heinrich Lang

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