Zusammenfassung

Am 9. September 1976 verstarb Mao Tse-tung. Mit seinem und dem vorangegangenen Tod Chou En-lais ging 1976 eine mehr als 25 Jahre währende Epoche chinesischer Entwicklungspolitik zu Ende. Im Verlauf der Einzelphasen zwischen 1949 und 1976 wurden zwar immer wieder extreme Positionswechsel vorgenommen, aber insgesamt kann dieser Zeitraum als entwicklungspolitische Einheit aufgefaßt werden. Grundlegende Aufgaben des Wiederaufbaus und der Entwicklung wurden in Angriff genommen, entwicklungspolitische Konzepte spezifisch chinesischen Zuschnitts entworfen, zum Teil auch wieder aufgegeben, und das wirtschafts- und gesellschaftspolitische Instrumentarium entsprechend geformt oder angepaßt. Mao Tse-tung hat dieser Epoche seinen Stempel aufgedrückt — allen kraftvollen Widersachern zum Trotz, auch wenn diese zeitweilig das Geschehen bestimmten. Grundlegende Abweichungen von der Linie Maos führten regelmäßig zu heftigen Auseinandersetzungen, in denen Mao Tse-tung selbst sich immer wieder durchzusetzen verstand. Man mag darüber streiten, ob nicht Chou En-lai, der als „zweiter Mann“ zwar loyal, aber nicht blindlings bemüht war, theoretische Konzepte und Ideen in praktische Politik umzusetzen, in gleicher Weise oder gar noch stärker diese Epoche geprägt hat. Indessen ist nicht zu übersehen, daß gerade Chou En-lais entwicklungspolitisches Programm, das vom IV. Nationalen Volkskongreß des Jahres 1975 angenommen wurde, den Beginn einer neuen Epoche markiert.

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Literatur

  1. 1.
    Zur Problematik geeigneter Entwicklungsindikatoren vgl. Tinbergen 1968; McGranaham 1971 und 1972; Kapp 1965; United Nations Research Institute for Social Development 1970; Drew-nowski 1972.Google Scholar
  2. 2.
    Ashbrook 1975, S. 23ff., 42ff.; 1978, S. 231. Es ist zu beachten, daß die beiden von Ashbrook angeführten Reihen nicht nur auf unterschiedlichen Bewertungen des Dollar beruhen. Die Angaben in 1977er US-Dollar berücksichtigen auch Korrekturen der bisherigen Schätzungen. Vgl. auch Liu/Yeh 1965; Perkins 1977, S. 12; Eckstein 1973, S. 231 ff.; Hollister 1967; Ishikawa 1965; Swamy 1973.Google Scholar
  3. 3.
    Ashbrook 1975, S. 24, kommt auf 5,6 Prozent für die Zeitspanne von 1953 bis 1974.Google Scholar
  4. 4.
    Perkins 1977, S. 16. Vgl. auch die von Perkins verwendeten Wechselkursrelationen zwischen 1955 und 1975.Google Scholar
  5. 5.
    Prybyla 1977, S. 1122.Google Scholar
  6. 6.
    Das gilt für 1973er, 1974er und 1975er Dollar.Google Scholar
  7. 7.
    Ashbrook 1978, S.231.Google Scholar
  8. 8.
    Orleans 1978a, S. 22.Google Scholar
  9. 9.
    Eckstein 1973, S. 235. Rawski 1973 a, S. 22, kommt zu einem Anstieg des Pro-Kopf-Einkommens um 2,9 Prozent jährlich zwischen 1952 und 1971.Google Scholar
  10. 10.
    Zugrundegelegt wurde das Bruttosozialprodukt zu Marktpreisen. World Bank Atlas, S. 16.Google Scholar
  11. 11.
    Vgl. z. B. Perkins 1977, S. 17, der das durchschnittliche jährliche Wachstum zwischen 1952 und 1974 auf 2,8 Prozent beziffert.Google Scholar
  12. 12.
    Ashbrook 1975, S. 24. Vgl. auch die Schätzung von Swamy 1973, S. 11.Google Scholar
  13. 13.
    Prybyla 1977, S. 1124.Google Scholar
  14. 14.
    Eckstein 1973, S. 221.Google Scholar
  15. 15.
    Errechnet nach Ashbrook 1978, S. 208, 231.Google Scholar
  16. 16.
    Shinohara 1973, S. 22.Google Scholar
  17. 17.
    Vgl. Spalte 3 des statistischen Anhangs.Google Scholar
  18. 18.
    Deane/Cole 1964, S. 170, 172.Google Scholar
  19. 19.
    W. G. Hoffmann 1965, S. 54.Google Scholar
  20. 20.
    PRu, Jg. 1978, Nr. 12 (28. März), S. 13.Google Scholar
  21. 21.
    Vgl. auch Rawski 1973b, S. 169; Perkins 1977, S. 17.Google Scholar
  22. 22.
    Prybyla 1977, S. 1125. Dabei geht Prybyla von einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate der Gesamtindustrie von 11 Prozent (1953 bis 1974) aus.Google Scholar
  23. 23.
    Grundsätzlich scheint es problematisch zu sein, lange Zeitreihen zu konstruieren, wenn die Preisbasis den veränderten Austauschverhältnissen nicht angepaßt wird. In China ist diese Anpassung seit 1957 nur in geringem Umfang vorgenommen worden.Google Scholar
  24. 24.
    Im folgenden Field 1975, S. 153ff.Google Scholar
  25. 25.
    Dscheng Schi 1974, S. 28.Google Scholar
  26. 26.
    PRu, 1972, Nr. 39 (3. Okt.), S. 14.Google Scholar
  27. 27.
    Sigurdson 1977, S. 187.Google Scholar
  28. 28.
    Vgl. Hagemann 1976b, S. 238ff.Google Scholar
  29. 29.
    Prybyla 1977, S. 1139.Google Scholar
  30. 30.
    Hierzu und zum folgenden vgl. Hagemann 1976b, S. 240f.Google Scholar
  31. 31.
    Von japanischer Seite sind die Nettogewinne dieser Unternehmen allein in Hong Kong für 1975 auf 900 Mio. US-Dollar geschätzt worden; siehe ebd., S. 241. Das Handelsblatt berichtete am 2. Aug. 1978, daß die Volksrepublik China durch den Wirtschaftsverkehr mit Hong Kong jährlich etwa 2Mrd. US-Dollar einnehme. Vgl. auch NZZ vom 17. Aug. 1978, die die Einkünfte der Volksrepublik China in Hong Kong ebenfalls auf 2 Mrd. US-Dollar schätzt.Google Scholar
  32. 32.
    Strebel 1974a, S. 99. Vgl. auch Strebel 1974b. Nach Etienne 1978 sollen sich die Devisenreserven 1978 auf 4 Mrd. US-Dollar belaufen haben. Dazu käme Gold im Werte von 2 Mrd. US-Dollar.Google Scholar
  33. 33.
    Hagemann 1976b, S. 242.Google Scholar
  34. 34.
    Vgl. Tobin 1974, S. 7.Google Scholar
  35. 35.
    Vgl. Bernstein 1977.Google Scholar
  36. 36.
    Vgl. den „Beschluß des Staatsrates über die Lohnreform“ in der JMJP vom 5. Juli 1956, durch den auch der übergang vom Lohnpunktsystem zum Währungslohn vollzogen wurde. Nach dem im September 1956 veröffentlichten Planentwurf sollen lohnerhöhungen für Arbeiter und Angestellte in Höhe von 25–30 Prozent in Betracht gezogen worden sein. Vgl. hierzu Howe 1973, S. 57. Im Jahre 1960 wurde eine lohnerhöhung um 6 Prozent angekündigt; über ihre Durchführung bzw. über eine Kompensation durch Preiserhöhungen ist wenig bekannt. Vgl. ebd., S. 58. über die lohnreform des Jahres 1963 gibt es ebenfalls kaum Informationen; vgl. S. 95f. 1971–72 soll eine lohnreform stattgefunden haben, durch die die Durchschnittslöhne annähernd um lo Prozent gestiegen seien; ebd., S. 96. Zu folgendem vgl. Chien-jen Chen 1972.Google Scholar
  37. 37.
    Vgl. die in einzelnen Punkten abweichenden Angaben bei J. Robinson 1975, S. 1. Mir ist in der Volksrepublik mehrfach erklärt worden, daß sich bei Industriearbeitern die 8 Lohnstufen auf eine Spanne zwischen 35 und 125 Yüan erstrecken. Auch konnte ich feststellen, daß in den von mir besichtigten Betrieben für Techniker keine festen Lohnstufen bestanden. Und schließlich gehe ich von einem 30-Stufen-System für Kader aus.Google Scholar
  38. 38.
    Die Löhne im Schwermaschinenbau sind praktisch identisch mit denen der Stahlindustrie; Chien-jen Chen 1972, S. 66.Google Scholar
  39. 39.
    Ebd., S. 86.Google Scholar
  40. 40.
    Richman 1969, S. 811 f. Das Verhältnis zwischen dem niedrigsten und höchsten Lohn bzw. Gesamteinkommen in den vom Verfasser besuchten Fabriken, Kommunen, Kliniken, Schulen und Universitäten betrug im Schnitt 1:4 bzw. 1:5. Richman hat festgestellt, daß in den meisten von ihm besuchten Betrieben das Verhältnis 1:4 betrug und daß in seiner Erhebung nur in einem Fall das siebenfache des Einkommens gegenüber dem niedrigsten erzielt wurde. Richman 1975, S. 352.Google Scholar
  41. 41.
    So wurde jedenfalls dem Verfasser im Oktober 1974 in Nanking erklärt.Google Scholar
  42. 42.
    Prybyla 1976, S. 771. Einkommensspanne bei Prybyla: Niedrigststufe 50 — Höchststufe 175 Yüan.Google Scholar
  43. 43.
    Richman 1969, S. 805.Google Scholar
  44. 44.
    Vgl. auch ebd., S. 799.Google Scholar
  45. 45.
    Riskin 1975, S. 219.Google Scholar
  46. 46.
    Howe 1973, S. 41.Google Scholar
  47. 47.
    Vgl. auch Reynolds 1974, S. 491.Google Scholar
  48. 48.
    Vgl. Weiß 1974, S. 515.Google Scholar
  49. 49.
    Eigene Beobachtungen 1974.Google Scholar
  50. 50.
    Tobin 1974, S. 6. Bei dieser Gelegenheit danke ich Prof. Tobin für die freundliche überlassung seines Manuskripts, vorbereitet für „Challenge“. Unter Hinweis auf D. H. Perkins hat Keesing 1975, S. 20, die Gesamtsteigerung der Einzelhandelspreise zwischen 1952 und 1971 mit 15,6 Prozent beziffert.Google Scholar
  51. 51.
    Peng Guang-hsi 1976, S. 10f.Google Scholar
  52. 52.
    Gleichwohl scheint zumindest bei einem Teil der Bevölkerung ein Kaufkraftüberhang zu bestehen. Scharping 1976, S. 12, hat darauf hingewiesen, daß z. B. „Statussymbole wie Omega-Uhren für 800 Yüan (ca. zehn Monatsgehälter eines durchschnittlichen Industriearbeiters) verkauft werden und einen guten Absatz finden.“Google Scholar
  53. 53.
    Die Zuteilungen schwanken aber regional. Zuteilungen an Baumwollstoff sind im Norden reichlicher als im Süden.Google Scholar
  54. 54.
    Prybyla 1977, S. 1134. Die Zuteilungen variieren auch nach der Schwere der Arbeit, also nach dem Berufseinsatz und dem Alter. Stahlwerker bezogen etwa pro Tag 1 kg Reis.Google Scholar
  55. 55.
    Schulz-Heidorf 1972, S. 16.Google Scholar
  56. 56.
    U. S. News and World Report, Dec. 12, 1977, S. 35f.Google Scholar
  57. 57.
    PRu, Jg. 1975, Nr. 19 (13. Mai), S. 13.Google Scholar
  58. 58.
    Peng Guang-hsi 1976, S. 6.Google Scholar
  59. 59.
    Hua Kuo-feng hat in seinem Regierungsbericht am 26. Febr. 1978 ausdrücklich auf diesen Engpaß hingewiesen: „Wir müssen die Wohnbedingungen der Bevölkerung in Stadt und Land verbessern, die Dörfer planmäßig mit dem notwendigen Baumaterial versorgen und systematisch das Wohnungsproblem der Arbeiter und Angestellten lösen.“ PRu, Jg. 1978, Nr. 10 (14. März), S. 29; vgl. auch Tobin 1974, S. 6.Google Scholar
  60. 60.
    Vgl. Howe 1973, S. 51.Google Scholar
  61. 61.
    Tobin 1974, S. 4.Google Scholar
  62. 62.
    Im Juli 1978 wurde bekannt, daß die Ankaufpreise für Getreide, Ölpflanzen und andere Feldfrüchte „bei acht Gelegenheiten“ erhöht worden seien. MDA 149/78 (7. Aug. 1978), S. 3.Google Scholar
  63. 63.
    PRu, Jg. 1975, Nr. 19 (13. Mai), S. 14.Google Scholar
  64. 64.
  65. 65.
    Vgl. Sinha 1974, S. 38f. Der Verfasser hat im Oktober 1974 die Volkskommune Ho-la bei Wuhsi aufgesucht. Nach Angaben des Vorsitzenden des dortigen Revolutionskomitees betrug 1973 das Einkommen bei kräftigen Kommunemitgliedern 600, bei schwachen 320 Yüan einschl. Naturalien. Pro Kopf und Jahr wurden 290 kg Getreide zugewiesen; 100 kg wurden mit 20,4 Yüan berechnet.Google Scholar
  66. 66.
    Tobin 1974, S. 3, schätzt, „that an industrial labor force produces 150 per cent as much output, implying an average productivity in industry seven-and-one-half times that in agriculture.“Google Scholar
  67. 67.
    Vgl. Zagoria 1975, S. 138.Google Scholar
  68. 68.
    Vgl. Howe 1973, S. 114. Vgl. auch Keesing 1975, S. 9; Burki 1970, S. 27ff.Google Scholar
  69. 69.
    Ashbrook 1975, S. 39.Google Scholar
  70. 70.
    Vgl. Ca, Jg. VI (1977/78), S. 170.Google Scholar
  71. 71.
    Vgl. insbesondere Aird 1972.Google Scholar
  72. 72.
    Ashbrook 1975, S. 36; einen vorzüglichen überblick über die Probleme der chinesischen Bevölkerungspolitik bietet Schubnell 1978, S. 202ff.Google Scholar
  73. 73.
    Klatt 1964, S. 284.Google Scholar
  74. 74.
    Vgl. Witke 1977, S. 506ff.Google Scholar
  75. 75.
    PRu, Jg. 1978, Nr. 11 (21. März), S. 23.Google Scholar
  76. 76.
    Richman 1975, S. 352f. Vgl. auch Richman 1969, S. 253ff.Google Scholar
  77. 77.
    Am 12. Aug. 1978 wurde nach ca. sechsjährigen Verhandlungen ein Friedens- und Freundschaftsvertrag zwischen der Volksrepublik China und Japan unterzeichnet. Der Vertrag, der die von der Volksrepublik gewünschte Antihegemonieklausel enthält, wenn auch auf japanischen Wunsch hin in leicht abgeschwächter Form, hat eine Laufzeit von zehn Jahren.Google Scholar
  78. 78.
    Hierzu im einzelnen Kux 1974, S. 15ff.Google Scholar
  79. 79.
    Ebd., S. 15.Google Scholar
  80. 80.
    Vgl. Ca, Jg. VI (1977/78), S. 129ff.Google Scholar
  81. 81.
    Zu diesen Fragen vgl. insbesondere Orleans 1977a, S. 21 ff.; Weggel 1977a, S. 134ff.Google Scholar
  82. 82.
    Zur Frage eines „Chinesischen Modells“ der Entwicklung vgl. Klatt 1964, 1965a; Gray 1969, 1972, 1973; Gurley 1970, 1971; Nakagane 1974; Orleans 1977a.Google Scholar
  83. 83.
    Mao Tse-tung 1968–69, Bd. II, S. 245f.Google Scholar
  84. 84.
    PRu, Jg. 1965, Nr. 10 (8. März), S. 20.Google Scholar
  85. 85.
    Ebd., S.23.Google Scholar
  86. 86.
    Siehe PRu, Jg. 1974, Nr. 15 (16. Apr.), S. 12, 29ff.Google Scholar
  87. 87.
    Dürr 1978, S. 441.Google Scholar
  88. 88.
    Siehe Ca, Jg. 3 (1974/75), S. 190.Google Scholar
  89. 89.
    Erisman 1972, S. 134f.Google Scholar
  90. 90.
    Ebd., S. 116.Google Scholar
  91. 91.
    Smil 1976b, S. 9; Harnisch/Gloria 1973, S. 28.Google Scholar
  92. 92.
    Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Jg. 40 (1973), S. 214.Google Scholar
  93. 93.
    Vgl. auch Fritz 1958, S. 714ff.Google Scholar
  94. 94.
    Vgl. NZZ, 10. Juni 1976; Handelsblatt, 22. Dez. 1977.Google Scholar
  95. 95.
    Dürr 1978, S. 146.Google Scholar
  96. 96.
    Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Jg. 40 (1973), S. 214.Google Scholar
  97. 97.
    South China Morning Post, Oct. 18, 1974.Google Scholar
  98. 98.
    Ebd. In der NZZ vom 10. Juni 1976 wurden die Vorkommen an Blei, Zink, Nickel, Chrom und Silber als unzureichend bezeichnet.Google Scholar
  99. 99.
    Kolb 1963, S. 193.Google Scholar
  100. 100.
    Kolb 1963, S. 71, führt als natürliche Besonderheiten an den Löß, das Monsunklima und die Waldsteppe, die flutgefährdeten Ebenen, die Möglichkeit künstlicher Bewässerung und ihre sozialen Rückwirkungen, die Randlage zum Kontinent und die Nachbarschaft der Steppe.Google Scholar
  101. 101.
    Vgl. auch Grimm 1958, S. 24ff.Google Scholar
  102. 102.
    Grimm 1971, S. 23f.Google Scholar
  103. 103.
    Vgl. hierzu die ausführliche Darstellung und Analyse von Herzer 1970, S. 302ff.Google Scholar
  104. 104.
    Grimm 1971, S. 27. Vgl. auch Hsiao Kung-ch’üan 1965, S. 1ff., insbesondere S. 9f.Google Scholar
  105. 105.
    K’ang Yu-wei 1974, S. 16. Vgl. auch Thompson 1958.Google Scholar
  106. 106.
    Vgl. hierzu die Darstellung der „drei Zeitalter“ bei K’ang Yu-wei 1974, S. 93ff.Google Scholar
  107. 107.
    Franke/Trauzettel 1968, S. 317.Google Scholar
  108. 108.
    Zit. nach Wilhelm 1930, S. 30f. Vgl. hierzu auch von Veltheim-Ostrau 1965, S. 311ff.Google Scholar
  109. 109.
    W. Franke 1961/62, S. 151.Google Scholar
  110. 110.
    Grimm 1971, S. 35.Google Scholar
  111. 111.
    Ebd., S.34.Google Scholar
  112. 112.
    Ebd., S. 32.Google Scholar
  113. 113.
    Vgl. W. Franke 1957, S. 46f.; O. Franke 1929, S. 83ff.Google Scholar
  114. 114.
    Grimm 1967, S. 97.Google Scholar
  115. 115.
    Grimm 1971, S. 9.Google Scholar
  116. 116.
    Vgl. Holubnychy 1962, S. 15ff.Google Scholar
  117. 117.
    Bauer 1968, S. 8.Google Scholar
  118. 118.
    Lifton 1970, S. 50.Google Scholar
  119. 119.
    Bauer 1968, S. 88. Vgl. auch O. Franke 1931.Google Scholar
  120. 120.
    Schilling 1971, S. 171.Google Scholar
  121. 121.
    Bauer 1971, S. 544.Google Scholar
  122. 122.
    Vgl. Wittfogel 1962.Google Scholar
  123. 123.
    W. Franke 1961/62, S. 162. Vgl. auch van der Valk 1956.Google Scholar
  124. 124.
    Leuenberger 1975b, S. 104.Google Scholar
  125. 125.
    Leuenberger hat mit Recht auf den Sachverhalt verwiesen, daß in Hinblick „auf das lastende Schwergewicht der bürokratischen Tradition“ dem Anti-Institutionellen des Maoismus besondere Bedeutung beizumessen ist. Ebd., S. 104.Google Scholar
  126. 126.
    Vgl. Levenson 1957, S. 320ff.; Grimm 1959, S. 236ff.Google Scholar
  127. 127.
    Zit. nach Grimm 1959, S. 244.Google Scholar
  128. 128.
    Leuenberger 1975b, S. 118f.Google Scholar
  129. 129.
    Bauer 1968, S.U.Google Scholar
  130. 130.
    Grimm 1968b, S. 90, hat die Frage gestellt, „ob man den Antagonismus von Tradition und Anpassung als Erklärungsschema bei der Analyse sich modernisierender alter Hochkulturen nicht besser durch den Zwang zur übernahme westlicher Verhaltensnormen und Industriekultur als hinlänglichen Erklärungsgrund ersetze.“ Ihm ist durchaus zuzustimmen, daß im Rahmen der Entwicklungsdiskussion Tradition und Fortschritt keine Alternativen bzw. Antagonismen bilden. Gegen die von ihm vorgeschlagene Erklärung spricht allerdings — wie Theodor Leuenberger hervorgehoben hat — die japanische Entwicklung. Sie beweist, „daß das im Westen eigene Organisationssystem samt der geistigen Umstrukturierung nicht unbedingt notwendig ist für die Einführung von industrieller Produktion in ein anderes soziales System.“ Leuenberger 1975c, S. 92 ff.Google Scholar
  131. 131.
    Ebd., S. 93.Google Scholar
  132. 132.
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  138. 138.
    Siehe ebd., S. 227.Google Scholar
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    Neugebauer 1974a, Sp. 73.Google Scholar
  141. 141.
    Neugebauer 1974b, Sp. 323.Google Scholar
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    Vgl. Zagoria 1975, S. 137ff. „... much of Chinese Development may have less to do with the specific nature of the Maoist regime and more to do with the Chinese People.“Google Scholar
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  155. 155.
    Vgl. auch Keesing 1975, S. 27f.Google Scholar
  156. 156.
    The American Rural Small-scale Industry Delegation 1977, S. 7. 1975 betrug die Verstädterungsrate (Anteil der Stadtbevölkerung an der Gesamtbevölkerung) in der Volksrepublik China 24,8 Prozent. Vgl. hierzu Cohen 1976, S. 12ff.Google Scholar
  157. 157.
    Die Volksrepublik China hat z. B. zwischen 1971 und 1976 54 Industriestaaten zu Ausstellungen — meist mit technisch-wissenschaftlichen Symposien verbunden — in Peking, Shanghai oder Tientsin eingeladen. Sie erhielt damit einen überblick über den jeweiligen Leistungsstand und die jüngsten technologischen Entwicklungen. Vgl. Hagemann 1978, S. 54ff.Google Scholar
  158. 158.
    Zur Verwendung „mittlerer“ Technologien in Entwicklungsländern vgl. auch Low-cost Technology — An Inquiry into Outstanding Policy Issues.Google Scholar
  159. 159.
    Zu diesen Fragen schreibt Orleans 1977a, S. 22: „Model or not, the fact that many Developmental policies which have been less than successful in other Third World countries have worked in China, raises some very basic questions. Can the ‚Chinese model‘ (at least as perceived by outsiders) be implemented without a revolution that would drastically change both institutions and priorities? Can it work without a totalitarian form of government? Can it be motivated without the leadership and the charisma of a Mao Tse-tung? Personally, I would say, ‚no‘ to all these questions.“Google Scholar
  160. 160.
    Grudinski 1976.Google Scholar
  161. 161.
    Vgl. hierzu den umfangreichen Briefwechsel des Zentralkomitees der KPCh mit dem Zentralkomitee der KPdSU.Google Scholar
  162. 162.
    Lifton 1970, S. 25.Google Scholar
  163. 163.
    Vgl. Snow 1973, S. 30; Martin 1977, S. 205f.Google Scholar
  164. 164.
    Lifton 1970, S. 25.Google Scholar
  165. 165.
    Vgl. Hamm 1976a.Google Scholar
  166. 166.
    Dokumente der 1. Tagung des IV. Nationalen Volkskongresses der Volksrepublik China, S. 47 f f.Google Scholar
  167. 167.
    Vgl. Kohlschütter 1975; NZZ, 28. Febr. 1975.Google Scholar
  168. 168.
    Ryan/Summerlin 1969, S. 161 ff.Google Scholar
  169. 169.
    Chu-yuan Cheng 1965, S. 239.Google Scholar
  170. 170.
    Zit. nach Ost-Probleme, 18. Jg. (1966), S. 575.Google Scholar
  171. 171.
    Vielfach wird die Auffassung vertreten, daß die chinesische Version des Kommunismus sich von orthodoxen Formen insbesondere dadurch abhebe, daß nicht von „oben“ mit Hilfe der Staatsgewalt und ihrer Institutionen alle jene ausgeschaltet werden, die der chinesischen Führung im Wege stehen. Es lassen sich aber zahlreiche Gegenbeispiele anführen.Google Scholar
  172. 172.
    Dohmen/Machetzki/Weggel 1977, S. 340.Google Scholar
  173. 173.
    Martin 1977, S. 205.Google Scholar
  174. 174.
    Ebd., S. 204, 208.Google Scholar
  175. 175.
    Hoselitz 1954/55, S. 278ff.Google Scholar
  176. 176.
    Vgl. Kremp 1977c.Google Scholar
  177. 177.
    Siehe Hamm 1977 c.Google Scholar
  178. 178.
    Vgl. Die Welt, 30. März 1976.Google Scholar
  179. 179.
    NZZ, 3. Apr. 1976.Google Scholar
  180. 180.
    Dieser Ausspruch soll 1962 vor dem Zentralkomitee der Kommunistischen Jugendliga gefallen sein. Vgl. Rüge 1976.Google Scholar
  181. 181.
    Vgl. Krott 1978.Google Scholar
  182. 182.
    Die Welt, 7. Apr. 1976.Google Scholar
  183. 183.
    NZZ, 20./21. Juni 1976.Google Scholar
  184. 184.
    Zit. nach Die Welt, 29. März 1976.Google Scholar
  185. 185.
    FAZ, 8. Apr. 1976.Google Scholar
  186. 186.
    NZZ, 11./12. Apr. 1976.Google Scholar
  187. 187.
    Weggel 1976.Google Scholar
  188. 188.
    Siehe Hamm 1977a; vgl. auch NZZ vom 11. Dez. 1976.Google Scholar
  189. 189.
    Vgl. Scharping 1977, S. 18f.Google Scholar
  190. 190.
    PRu, Jg. 1977, Nr. 31 (2. Aug.), S. 3f.Google Scholar
  191. 191.
    Vgl. Scharping 1977, S. 18f.Google Scholar
  192. 192.
    Ca, Jg. VI (1977/78), S. 190.Google Scholar
  193. 193.
    Siehe MDA, Nr. 73/77 (18. April 1977), S. 2.Google Scholar
  194. 194.
    NZZ, 30. Nov. 1976. Am 7. Dez. 1976 berichtete die NZZ, daß mehr als 12000 Soldaten zur Abwehr von „Sabotage und Abweichlertum“ in der Provinz Fukien eingesetzt worden seien.Google Scholar
  195. 195.
    Ebd. Als Unruheprovinzen wurden auch Shansi und Shantung genannt. NZZ, 4. Jan. 1977.Google Scholar
  196. 196.
    Weggel 1977b, S. 46.Google Scholar
  197. 197.
    NZZ, 9./10. Jan. 1977.Google Scholar
  198. 198.
    FAZ, 31. Dez. 1976.Google Scholar
  199. 199.
    Weggel 1977b, S. 48.Google Scholar
  200. 200.
    Vgl. NZZ, 14. Apr. 1977; Die Welt, 778., 13. Apr. und 30. Juni 1977.Google Scholar
  201. 201.
    PRu, Jg. 1977, Nr. 31 (2. Aug.), S. 3ff.Google Scholar
  202. 202.
    PRu, Jg. 1978, Nr. 10 (14. März), S. 46f.Google Scholar
  203. 203.
    Vgl. Martin/Will 1978, S. LVff.Google Scholar
  204. 204.
    NZZ, 12. Okt. 1976.Google Scholar
  205. 205.
    Die in diesem Band abgedruckten Schriften konzentrierten sich auf den Aufbau und die Entwicklung eines modernen und mächtigen Chinas. Die Herausgeber haben auch nicht verschwiegen, daß einige Manuskripte des verstorbenen Vorsitzenden aus „technischen Gründen“ redigiert wurden.Google Scholar
  206. 206.
    Vgl. Die Welt, 18. Apr. 1977; NZZ, 28. Dez. 1976.Google Scholar
  207. 207.
    FAZ, 9. Okt. 1976.Google Scholar
  208. 208.
    NZZ, 7. Jan. 1977. Die NZZ bezog sich auf Angaben der Hongkonger South China Morning Post vom 5. Jan. 1977, die angeblich einem Geheimdokument entnommen waren.Google Scholar
  209. 209.
    Hua Guo-feng 1977, S. 6.Google Scholar
  210. 210.
    PRu, Jg. 1978, Nr. 12 (28. März), S. 10.Google Scholar
  211. 211.
    Ashbrook 1978, S. 231; Handbook of Economic Statistics 1977, S. 34.Google Scholar
  212. 212.
    Ca, Jg. VI (1977/78), S. 339.Google Scholar
  213. 213.
    Ashbrook 1978, S. 208.Google Scholar
  214. 214.
    Zit. nach MDA, Nr. 212/77 (4. Nov. 1977), S. 5.Google Scholar
  215. 215.
    Diesen Hinweis verdanke ich Ernst Hagemann persönlich.Google Scholar
  216. 216.
    Ashbrook 1978, S. 208.Google Scholar
  217. 217.
    Ebd., S. 208, 231.Google Scholar
  218. 218.
    Vgl. Dohmen 1976; Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, 44. Jg. (1977), S. 126; PRu, Jg. 1975, Nr. 44 (4. Nov.), S. 7.Google Scholar
  219. 219.
    Vgl. Machetzki 1977, S. 669.Google Scholar
  220. 220.
    PRu, Jg. 1978, Nr. 10 (14. März), S. 15.Google Scholar
  221. 221.
    Siehe MDA, Nr. 54/77 (18. März 1977), S. 4.Google Scholar
  222. 222.
    NCNA (Peking), 19. Apr. 1977.Google Scholar
  223. 223.
    Hua Guo-feng 1977, S. 50.Google Scholar
  224. 224.
    PRu, Jg. 1977, Nr. 35 (30. Aug.), S. 9.Google Scholar
  225. 225.
    Vgl. Die Welt, 24. Aug. 1977.Google Scholar
  226. 226.
    Vgl. Ca, Jg. VI (1977/78), S. 168.Google Scholar
  227. 227.
    Ebd., S. 677ff.; NZZ, 28729. Aug. 1977; FAZ, 28. Aug. 1977.Google Scholar
  228. 228.
    Vgl. MDA, Nr. 150/78 (8. Aug. 1978), S. 5.Google Scholar
  229. 229.
    PRu, Jg. 1977, Nr. 36 (6. Sept.), S. 33.Google Scholar
  230. 230.
    NZZ, 1. März 1978. Vgl. auch Wagner 1978a.Google Scholar
  231. 231.
    Zit. nach MDA, Nr. 53/78 (16. März 1978), S. 8.Google Scholar
  232. 232.
    MDA, Nr. 227/78 (27. Nov. 1978), S. 3; vgl. auch Nr. 228/78 (28. Nov. 1978), S. 1; FAZ, 2. Dez. 1978. Zur Trauerfeier für P’eng Te-huai vgl. PRu, Jg. 1978, Nr. 52 (31. Dez.), S. 3f.Google Scholar
  233. 233.
    Ebd., Nr. 10 (14. März), S. 27; vgl. auch Hsu Ti-hsin 1978.Google Scholar
  234. 234.
    PRu, Jg. 1978, Nr. 10 (14. März), S. 21.Google Scholar
  235. 235.
    Ebd., S. 28.Google Scholar
  236. 236.
    Siehe MDA, Nr. 77/77 (22. Apr. 1977), S. 6.Google Scholar
  237. 237.
    „Alle mittelgroßen und Kleinbetriebe sollten in den Plan einbezogen werden.“ PRu, Jg. 1978, Nr. 10 (14. März), S. 25.Google Scholar
  238. 238.
    FAZ, 2. Dez. 1978.Google Scholar
  239. 239.
    PRu, Jg. 1978, Nr. 10 (14. März), S. 20f.Google Scholar
  240. 240.
    Ebd., S. 21.Google Scholar
  241. 241.
    Vgl. NZZ, 13. Nov. 1976.Google Scholar
  242. 242.
    Siehe Ca, Jg. VI (1977/78), S. 658.Google Scholar
  243. 243.
    Ebd., S. 539.Google Scholar
  244. 244.
    Siehe ebd., S. 652.Google Scholar
  245. 245.
    JMJP, 14. Nov. 1977.Google Scholar
  246. 246.
    Zit. nach Ca, Jg. VI (1977/78), S. 657.Google Scholar
  247. 247.
    PRu, Jg. 1978, Nr. 10 (14. März), S. 7 ff.Google Scholar
  248. 248.
    Zit. nach Ca, Jg. VI (1977/78), S. 125.Google Scholar
  249. 249.
    Zit. nach MAD, Nr. 225/77 (24. Nov. 1977); vgl. auch FAZ, 24. Nov. 1977.Google Scholar
  250. 250.
    PRu, Jg. 1978, Nr. 10 (14. März), S. 36. Es gab allerdings auch Ausnahmen.Google Scholar
  251. 251.
    Siehe MDA, Nr. 77/77 (22. Apr. 1977), S. 5.Google Scholar
  252. 252.
    Zit. nach MDA, Nr. 83/78 (3. Mai 1978), S. 11.Google Scholar
  253. 253.
    Vgl. FAZ, 27. Febr. 1978; NZZ, 26727. Febr. 1978. Nach einer Meldung der NZZ vom 2. März 1978 sollen auch katholische und protestantische Würdenträger an der Sitzung des Nationalen Komitees der Politischen Konsultativkonferenz am 25. Febr. 1978 teilgenommen haben.Google Scholar
  254. 254.
    NZZ, 16. März 1977.Google Scholar
  255. 255.
    Vgl. Handelsblatt, 16./17. Sept. 1977, S. 11.Google Scholar
  256. 256.
    FAZ, 24. Nov. 1977.Google Scholar
  257. 257.
    Blick durch die Wirtschaft, 14. Nov. 1978.Google Scholar
  258. 258.
    PRu, Jg. 1978, Nr. 10 (14. März), S. 28.Google Scholar
  259. 259.
    Vgl. Ca, Jg. VI (1977/78), S. 825; NZZ, 5. Nov. 1977; Die Welt, 24. Sept. 1977.Google Scholar
  260. 260.
    Siehe MDA, Nr. 150/78 (8. Aug. 1978), S. 5; JMJP, 24. März 1977.Google Scholar
  261. 261.
    Ca, Jg. VI (1977/78), S. 336.Google Scholar
  262. 262.
    PRu, Jg. 1978, Nr. 10 (14. März), S. 26.Google Scholar
  263. 263.
    Ebd., S. 27.Google Scholar
  264. 264.
    Ebd., S.21.Google Scholar
  265. 265.
    Ebd., S. 25.Google Scholar
  266. 266.
    MDA, Nr. 111/78 (14. Juni 1978), S. 9f.Google Scholar
  267. 267.
    PRu, Jg. 1978, Nr. 10 (14. März), S. 24.Google Scholar
  268. 268.
    Ebd., S. 21, 33. Es muß sehr bezweifelt werden, ob dies zu verwirklichen ist. Diese Zielsetzung scheint daher weitmehr eine Richtschnur der entsprechenden Mobilisierungskampagnen zu sein als ein bevölkerungspolitisches Datum. Bezeichnend ist, daß Ma Yin-ch’u, der mit allem Nachdruck schon vor zwanzig Jahren auf die Notwendigkeit der Geburtenkontrolle hingewiesen hatte und anschließend scharf kritisiert worden war, an der Tagung des Volkskongresses teilnahm. Vgl. NZZ, 22. März 1978.Google Scholar
  269. 269.
    NZZ, 19./20. Nov. 1978.Google Scholar
  270. 270.
    PRu, Jg. 1978, Nr. 47 (28. Nov.), S. 20ff.Google Scholar
  271. 271.
    HC, Jg. 1976, Nr. 4 (April). Ich verdanke Ernst Hagemann vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, zahlreiche Informationen über den Ablauf der chinesischen Außenwirtschaft in den letzten Monaten.Google Scholar
  272. 272.
    Siehe MDA, Nr. 67/77 (6. Apr. 1977), S. 7f.Google Scholar
  273. 273.
    NZZ, 28. Sept. 1977.Google Scholar
  274. 274.
    Vgl. auch zu folgendem Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, 45. Jg. (1978), S. 204.Google Scholar
  275. 275.
    Vgl. Jetro-China Newsletter, No. 18, June 1978.Google Scholar
  276. 276.
    The Japan Economic Journal, Febr. 28, 1978.Google Scholar
  277. 277.
    Bei Abschluß des Manuskriptes befand sich noch eine Reihe weiterer Projekte im Verhandlungsstadium. Im Ministerium für Industrie und internationalen Handel wurde unter Shiro Miyamoto, Generaldirektor des Büros für internationale Handelspolitik, ein spezielles Komitee ins Leben gerufen, das die Zusammenarbeit verschiedener Arbeitsgruppen der Japan-China Association on Economy and Trade (einer privaten Firmenvereinigung) koordinieren und den Stand vieler diskutierter Projekte vertragsreif machen soll. The Japan Economic Journal, Nov. 7, 1978. Eine erste Maßnahme dieses Komitees bestand in einer Vereinbarung mit der chinesischen Seite über die Ausarbeitung eines Mustervertrages, der den internationalen Handelspraktiken angepaßt und künftig im chinesisch-japanischen Handelsverkehr für Käufer und Verkäufer verbindlich sein soll. Ebd., Dec. 12, 1978.Google Scholar
  278. 278.
    NZZ, 17, Juni 1978.Google Scholar
  279. 279.
    Vgl. Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaft, Nr. L 123/1 (11. Mai 1978).Google Scholar
  280. 280.
    Ebd., Nr. L 306/1 (31. Okt. 1978). Nach der Verordnung des Rates vom 16. Okt. 1978 soll die volle Vereinheitlichung bis 1981 abgeschlossen sein.Google Scholar
  281. 281.
    Diese Rahmenabkommen nehmen Bezug auf bestimmte chinesische Projekte, für die von nationalen Firmen oder von übernationalen Konsortien Lieferversprechen gegeben werden.Google Scholar
  282. 282.
    Vgl. Nachrichten für Außenhandel, 21. Nov. 1978; FAZ, 5. Dez. 1978.Google Scholar
  283. 283.
    JMJP, 1. Okt. 1978; PRu, Jg. 1978, Nr. 45 (14. Nov.), S. 13.Google Scholar
  284. 284.
    Ebd., Nr. 30 (1. Aug.), S. 3ff.Google Scholar
  285. 285.
    Siehe The China Business Review, Vol. 5 (1978), No. 5 (Sept.-Oct.), S. 21 ff. ; JMJP, 7. Nov. 1978.Google Scholar
  286. 286.
    The Financial Times, Dec. 4, 1978. Auf der Tagung der gemischten Deutsch-Chinesischen Kommission im Herbst 1978 wurde auch der deutschen Seite ein Handelszentrum in Peking angeboten.Google Scholar
  287. 287.
    PRu, Jg. 1978, Nr. 10 (14. März), S. 26.Google Scholar
  288. 288.
    China’s Foreign Trade, Jg. 1978, No. 3, S. 2ff.Google Scholar
  289. 289.
    FEER, Oct. 1, 1978.Google Scholar
  290. 290.
    NCNA, Sept. 15, 1978.Google Scholar
  291. 291.
    So unterzeichnete der stellv. Ministerpräsident Fang I am 9. Okt. 1978 ein Regierungsabkommen über wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit.Google Scholar
  292. 292.
    Vgl. Jetro-China Newsletter, No. 19, Sept. 1978, S. 12.Google Scholar
  293. 293.
    Private Auskunft der Außenhandelsabteilung der Dresdner Bank AG, Frankfurt.Google Scholar
  294. 294.
    Vgl. The China Business Review, Vol. 5 (1978), No. 5 (Sept.-Oct.), S. 36; The Japan Economic Journal, Nov. 28, 1978; Handelsblatt, 31. Okt. 1978. In der Bundesrepublik Deutschland erfordern die anstehenden Größenordnungen Hermes-verbürgte Kredite gemäß den Bestimmungen des Kreditwesengesetzes.Google Scholar
  295. 295.
    Allein für die Bundesrepublik Deutschland stehen folgende Projekte zur Diskussion: ein integriertes Hütten- und Walzwerk, erste Baustufe, für 15 bis 18 Mrd. DM (Handelsblatt, 13./ 14. Okt. 1978); zwei Tagebau-Bergwerke, fünf Untertagebau-Gruben sowie Kapazitätserweiterungen bereits vorhandener Untertage-Anlagen von 3 auf 6 Mio. t im Jahr, Bau einer Fabrik für Bergbauausrüstungen, Modernisierung von sieben bestehenden Fabrikationsanlagen für Bergwerksmaschinen für insgesamt ca. 8 Mrd. DM (FAZ, 23. Sept. 1978, 28. Nov. 1978).Google Scholar
  296. 296.
    Bereits am 18. Juli 1978 war in einem Artikel der Ta-kung pao in Hong Kong angedeutet worden, daß China nicht nur Finanzkredite von Banken, sondern auch Regierungskredite annehmen werde.Google Scholar
  297. 297.
    Diese Verhandlungen sind zur Zeit besonders dadurch erschwert, daß China Kredite auf Dollar-Basis verlangt — nicht so sehr aus spekulativen Gründen, sondern weil die chinesischen Exporterlöse in harter Währung zum großen Teil in US-Dollar anfallen. Damit erhalten amerikanische Banken und mit diesen amerikanische Exporteure einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil. Denn bei den Verhandlungen über Großgeschäfte werden neben dem Preis, der Qualität und den Lieferterminen auch die Finanzierungsmöglichkeiten eine immer größere Rolle spielen. Es ist daher von Bedeutung, daß beim Vertragsabschluß über die Modernisierung des Stahlwerkes Pao-shan bei Shanghai das Kursrisiko zwischen dem japanischen Auftragnehmer Nippon Steel Corp. und der chinesischen Außenhandelsgesellschaft geteilt wurde. China wird danach die Hälfte der Auftragssumme von etwa 2 Mrd. US-Dollar in amerikanischer Währung, den Rest in japanischen Yen bezahlen. Ursprünglich hatten die Chinesen ausschließlich Zahlung in US-Dollar, die Japaner in eigener Währung verlangt. Vgl. Handelsblatt, 20. Dez. 1978.Google Scholar
  298. 298.
    Der Gesamtanteil der Volksrepublik China an den gemischten Unternehmen ist auf etwa 75 Prozent geschätzt worden. Hagemann 1976b, S. 241. Nach einer Aufstellung der Japan Export Trade Organisation (JETRO) sollen bis Ende 1976 774 Unternehmen in Hong Kong im Besitz der Volksrepublik China gewesen bzw. von China Ressources oder von der Bank of China kontrolliert worden sein; siehe Handelsblatt, 30. Aug. 1978.Google Scholar
  299. 299.
    Hier sind insbesondere die Nanyang Commercial Bank und die Po Sang Bank zu nennen; letztere ist besonders im Goldhandel engagiert. Nach Meldung der FAZ vom 24. Juli 1978 schätzen Finanzkreise, daß die 13 Chinabanken in Hong Kong, die 130 Zweigstellen unterhalten, etwa ein Drittel der gesamten Depositen Hong Kongs kontrollieren.Google Scholar
  300. 300.
    Z. B. FAZ, 7. Aug. 1978.Google Scholar
  301. 301.
    The Financial Times, Nov. 28, 1978; Japan Economic Journal, Dec. 5, 1978.Google Scholar
  302. 302.
    International Herald Tribune, Nov. 28, 1978; Japan Economic Journal, Nov. 14, 1978.Google Scholar
  303. 303.
    Blick durch die Wirtschaft, Nr. 173, 12. Aug. 1978, S. 2.Google Scholar
  304. 304.
  305. 305.
    FAZ, 7. Sept. 1978, 15. Sept. 1978; Nachrichten für Außenhandel, 6. Dez. 1978.Google Scholar
  306. 306.
    FAZ, 15. Sept. 1978.Google Scholar
  307. 307.
    Nachrichten für Außenhandel vom 6. Dez. 1978.Google Scholar
  308. 308.
    The Japan Economic Journal, Dec. 12, 1978.Google Scholar
  309. 309.
    Die FAZ berichtete am 19. Dez. 1978, daß der Außenhandelsminister Li Chiang ausdrücklich bestätigt habe, „ausländische Unternehmen könnten in China durchaus htergesellschaften gründen und Industrieanlagen einrichten.“Google Scholar
  310. 310.
    China’s Foreign Trade, No. 4, 1978, S. 26.Google Scholar
  311. 311.
    Spezialisten werden diese Ausbildung im Ausland, z.B. in der Schweiz, erhalten. NZZ, 28. Sept. 1978; Financial Times, Sept. 21, 1978.Google Scholar
  312. 312.
    FAZ, 30. Nov. 1978; Financial Times, Sept. 13, 1978.Google Scholar
  313. 313.
    International Herald Tribune, Nov. 10, 1978; Asian Wall Street Journal, Nov. 10, 1978.Google Scholar
  314. 314.
    FAZ, 21. und 22. Dez. 1978.Google Scholar
  315. 315.
    Die Zeit, 29. Dez. 1978; International Herald Tribune, Dec. 5, 1978.Google Scholar
  316. 316.
    Ca, Jg. VI (1977/78), S. 13.Google Scholar
  317. 317.
    Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, 44. Jg. (1977), S. 126.Google Scholar
  318. 318.
    PRu, Jg. 1978, Nr. 10 (14. März), S. 21.Google Scholar
  319. 319.
  320. 320.
    MDA, Nr. 75/78 (19. Apr. 1978), S. 9.Google Scholar
  321. 321.
    Hsinhua Weekly, Jg. 1978, No. 20 (May 20), S. 18.Google Scholar
  322. 322.
    Blick durch die Wirtschaft, 27. Juli 1978.Google Scholar
  323. 323.
    NZZ, 17. März 1978.Google Scholar
  324. 324.
    Siehe MDA, Nr. 40/78 (27. Febr. 1978), S. 10.Google Scholar
  325. 325.
    Vgl. PRu, Jg. 1978, Nr. 18 (9. Mai), S. 7.Google Scholar
  326. 326.
    NCNA, July 19, 1978.Google Scholar
  327. 327.
    PRu, Jg. 1978, Nr. 18 (9. Mai), S. 10f.Google Scholar
  328. 328.
    Ebd., S. 8.Google Scholar
  329. 329.
    NZZ, 16. Juli 1977.Google Scholar
  330. 330.
    PRu, Jg. 1978, Nr. 18 (9. Mai), S. 9.Google Scholar
  331. 331.
    Wagner 1978b.Google Scholar
  332. 332.
    Ein großer Teil der Hochschulen hat zwischen 1974 und 1976 auf die Durchführung von Aufnahmeprüfungen verzichtet, obwohl diese zwischen 1970 und 1972 offiziell wieder eingeführt worden sind.Google Scholar
  333. 333.
    NZZ, 5. Nov. 1977. Inzwischen wurde bekannt, daß auch die Fremdsprachen Englisch, Russisch, Französisch, Deutsch, Japanisch, Spanisch und Arabisch als Prüfungsfächer zugelassen sind. CA, Jg. VII (1978/79), S. 483.Google Scholar
  334. 334.
    Ebd., S. 406.Google Scholar
  335. 335.
    Ca, Jg. VI (1977/78), S. 167.Google Scholar
  336. 336.
    PRu, Jg. 1978, Nr. 12 (28. März), S. 14; MAD, Nr. 223/77 (22. Nov. 1977), S. 6.Google Scholar
  337. 337.
    Ca, Jg. VI (1977/78), S. 834.Google Scholar
  338. 338.
    Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, 44. Jg. (1978), S. 392.Google Scholar
  339. 339.
    Seitdem wird vom „System der arbeitsteiligen Einzelverantwortlichkeit unter der Leitung des Parteikomitees in den wissenschaftlichen und technischen Abteilungen“ gesprochen. Vgl. hierzu PRu, Jg. 1978, Nr. 12 (18. März), S. 3.Google Scholar
  340. 340.
    Ebd., S. 18.Google Scholar
  341. 341.
    Ebd., S. 19.Google Scholar
  342. 342.
    PRu, Jg. 1978, Nr. 2 (17. Jan.), S. 13; MDA, Nr. 163/78 (25. März 1978), S. 4.Google Scholar
  343. 343.
    Erklärung des Politbüromitgliedes und stellv. Präsidenten der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, Fang I, am 27. Dez. 1977. PRu, Jg. 1978, Nr. 2 (17. Jan.), S. 13.Google Scholar
  344. 344.
    Siehe MDA, Nr. 112/78 (15. Juni 1978), S. 4.Google Scholar
  345. 345.
    Zit. nach MDA, Nr. 215/78 (8. Nov. 1978), S. 8.Google Scholar
  346. 346.
    PRu, Jg. 1978, Nr. 10 (14. März), S. 30f.Google Scholar
  347. 347.
    Ebd., S. 32.Google Scholar
  348. 348.
    PRu, Jg. 1978, Nr. 12 (28. März), S. 3.Google Scholar
  349. 349.
    Ebd., Nr. 13 (4. Apr.), S. 15.Google Scholar
  350. 350.
    Ebd., Nr. 12 (28. März), S. 11.Google Scholar
  351. 351.
    Ebd., S. 16; Nr. 14 (11. Apr.), S. 14ff.Google Scholar
  352. 352.
    Ebd., Nr. 12 (28. März), S. 16.Google Scholar
  353. 353.
    Vgl. auch zu folgendem ebd., Nr. 14 (11. Apr.), S. 6.Google Scholar
  354. 354.
    Ebd., S. 7ff.Google Scholar
  355. 355.
    Ebd., S.7.Google Scholar
  356. 356.
    Auf der 1. Tagung des V. Nationalen Volkskongresses wurde am 5. März 1978 Kuo Mo-jo zum Präsidenten der Chinesischen Akademie der Wissenschaften und Hu Ch’iao-mu zum Präsidenten der Chinesischen Akademie der Gesellschaftswissenschaften ernannt. PRu, Jg. 1978, Nr. 10 (14. März), S. 47.Google Scholar
  357. 357.
    PRu, Jg. 1978, Nr. 19 (16. Mai), S. 16ff.Google Scholar
  358. 358.
    Zit. nach MDA, Nr. 85/78 (5. Mai 1978), S. 10. Inzwischen sollen über 120 Magazine und Zeitschriften wieder erschienen sein, die unter dem Regime der „Viererbande“ verboten waren. Ferner sind nach offizieller Angabe seit Anfang 1977 fünfzig neue Zeitschriften erschienen. Siehe MDA, Nr. 106/78 (7. Juni 1978), S. 11.Google Scholar
  359. 359.
    PRu, Jg. 1978, Nr. 19 (16. Mai), S. 19.Google Scholar
  360. 360.
    Ca, Jg. VI (1977/78), S. 258.Google Scholar
  361. 361.
    NZZ, 3. Nov. 1977.Google Scholar
  362. 362.
    Vgl. Hamm 1977b, d.Google Scholar
  363. 363.
    Der „Viererbande“ wurde anläßlich des V. Nationalen Volkskongresses faschistischer Kulturdespotismus vorgeworfen. Sie habe gute Theaterstücke mit historischen Themen und traditionelle Opern von den Bühnen verbannt sowie die Aufführung vieler Lokalopern, Tänze und Lieder der nationalen Minderheiten verboten. PRu, Jg. 1978, Nr. 10 (14. März), S. 12ff.Google Scholar
  364. 364.
    PRu, Jg. 1978, Nr. 19 (16. Mai), S. 18.Google Scholar
  365. 365.
    Siehe MDA, Nr. 224/78 (21. Nov. 1978), S. 1; vgl. auch NZZ, 21. Nov. 1978.Google Scholar
  366. 366.
    Siehe Carol Bargmann in der FAZ vom 21. Nov. 1978.Google Scholar
  367. 367.
    Hamm 1978.Google Scholar
  368. 368.
    Zit. nach MDA, Nr. 235/78 (7. Dez. 1978), S. 6. Vgl. auch die Auszüge einer Rede des Präsidenten des Obersten Chinesischen Volksgerichtshofes, Tung Pi-wu, vom 18. März 1957, in der JMJP vom 19. Okt. 1978. Auf der 2. Tagung des V. Nationalen Volkskongresses ist inzwischen ein Strafgesetzbuch und eine Strafprozeßordnung verabschiedet worden.Google Scholar
  369. 369.
    Vgl. auch zu folgendem die deutsche übersetzung der Verfassung der Volksrepublik China vom 5. März 1978, in: PRu, Jg. 1978, Nr. 11 (21. März), S. 5 ff. Außerdem wurde auf MDA, Nr. 122/79 (29. Juni 1979), S. 1, zurückgegriffen.Google Scholar
  370. 370.
    Vgl. auch Die Welt, 14. März 1978.Google Scholar
  371. 371.
    PRu, Jg. 1978, Nr. 11 (21. März), S. 17.Google Scholar
  372. 372.
    Die Welt, 14. März 1978.Google Scholar
  373. 373.
    Zit. nach NZZ, 15./16. Apr. 1979.Google Scholar
  374. 374.
    Am 28. März 1978 berichtete die japanische Nachrichtenagentur Kyödö von heftigen Auseinandersetzungen zwischen neu zugelassenen und bereits seit längerem immatrikulierten Studenten an der Peking-Universität. Vgl. FAZ, 29. März 1978.Google Scholar
  375. 375.
    Vgl. FAZ, 12. und 14. Juli sowie 3. August 1978; NZZ, 22. Juli und 10. August 1978.Google Scholar
  376. 376.
    Siehe Asahi Shimbun, 14. Febr. 1965.Google Scholar
  377. 377.
    Vgl. Zagoria 1975, S. 144.Google Scholar
  378. 378.
    Vgl. Martin 1977, S. 200.Google Scholar
  379. 379.
    Wagner 1978 c.Google Scholar
  380. 380.
    Schäfer 1978, S.275f.Google Scholar
  381. 381.
    NZZ, 30. März 1978.Google Scholar
  382. 382.
    Perkins 1978, S. 50.Google Scholar
  383. 383.
    NCNA, Dec. 27, 1977.Google Scholar
  384. 384.
    Suris 1978, S. 655.Google Scholar
  385. 385.
    Vgl. die entsprechenden Daten unten, in Tabelle A. 7 des statistischen Anhangs.Google Scholar
  386. 386.
    Offenbar sah der Plan ein Wachstum von 8 Prozent vor. Perkins 1978, S. 50; MDA 6/78 (9. Jan. 1978), S. 6.Google Scholar
  387. 387.
    Perkins 1978, S. 50.Google Scholar
  388. 388.
    Ca, Jg. VI (1977/78), S. 827.Google Scholar
  389. 389.
    Ebd., S. 1012; Perkins 1978, S. 50.Google Scholar
  390. 390.
    Ca, Jg. VI (1977/78), S. 658.Google Scholar
  391. 391.
    Vgl. die entsprechenden Angaben unten, in Tabelle A. 9 des statistischen Anhangs.Google Scholar
  392. 392.
    Vgl. unten, Spalte 82 des statistischen Anhangs.Google Scholar
  393. 393.
    Ebd., Spalte 80.Google Scholar
  394. 394.
    Ebd., Spalte 84.Google Scholar
  395. 395.
    Ebd., Spalte 77.Google Scholar
  396. 396.
    NZZ, 16. Nov. 1978.Google Scholar
  397. 397.
    Vgl. unten, Tabelle A. 9 des statistischen Anhangs.Google Scholar
  398. 398.
    Leuenberger 1973, S. 143f.Google Scholar
  399. 399.
    Grimm 1962, S. 788.Google Scholar
  400. 400.
    Kindermann 1966, S. 5.Google Scholar
  401. 401.
    Franke/Trauzettel 1968, S. 328.Google Scholar
  402. 402.
    Kindermann 1966, S. 5.Google Scholar
  403. 403.
    Vgl. Wiethoff 1971, S. 218f.Google Scholar
  404. 404.
    Kindermann 1966, S. 5.Google Scholar
  405. 405.
    Leuenberger 1971, S. 13f.Google Scholar
  406. 406.
    Grimm 1971, S. 32.Google Scholar
  407. 407.
    Kindermann 1966, S. 7.Google Scholar
  408. 408.
    Zit. nach Grimm 1965, S. 214.Google Scholar
  409. 409.
    Leuenberger 1975 c, S. 88.Google Scholar
  410. 410.
    W. Franke 1968, S. 50.Google Scholar
  411. 411.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1979

Authors and Affiliations

  • Willy Kraus
    • 1
  1. 1.Abteilung für Ostasienwissenschaften, Sektion Wirtschaft OstasiensRuhr-Universität BochumBochum 1Deutschland

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