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Politik der „drei roten Banner“. Zweiter Fünfjahresplan 1958–1962 und Konsolidierungsphase 1963–1965

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Zusammenfassung

Vierzehn Monate nach Li Fu-ch’uns ausführlichem „Bericht über den ersten Fünfjahresplan zur Entwicklung der Volksrepublik China von 1953 bis 1957“ kündigte Ministerpräsident Chou En-lai am 16. September 1956 auf dem VIII. Parteitag der KPCh den zweiten Fünfjahresplan an. Die am 27. September 1956 vom Parteitag verabschiedeten Planvorschläge (vgl. auch Tabelle 3.1) lagen hinsichtlich Struktur und Prioritäten noch ganz auf der Linie des ersten Fünfjahresplanes mit seinem kapitalintensiven Industrieaufbau.1 Die Anlehnung an das sowjetische Entwicklungsschema bestand weiter. Ausdrücklich wurden die Aufbauleistungen der „großen Sowjetunion“ hervorgehoben, deren Hilfe auch weiterhin die Grundlage für die Entwicklung Chinas bilde: „Hilfe der Sowjetunion und der Volksdemokratien ist eine wichtige Grundbedingung für den Aufbau des Sozialismus in unserem Lande. Wir müssen daher im Verlaufe der Entwicklung unserer Volkswirtschaft und beim Aufbau eines umfassenden Industriesystems die Zusammenarbeit mit der Sowjetunion und den Volksrepubliken verstärken sowie die wirtschaftliche Zusammenarbeit, den Kulturaustausch und den Außenhandel mit ihnen ausweiten, damit die gegenseitige Hilfe und Unterstützung zwischen diesen brüderlichen Ländern weitere Fortschritte macht.“2 Der Parteitag beauftragte den Staatsrat, unverzüglich einen Planentwurf auszuarbeiten und dem Nationalen Volkskongreß zur Entscheidung vorzulegen. Ausdrücklich wurde gefordert, alle Zielgrößen auf einer soliden Grundlage zu ermitteln.

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Literatur

  1. 1.
    Documents, Vol. 1, S. 48.Google Scholar
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    Mao Tse-tung 1968, S. 32ff.Google Scholar
  5. 5.
    Siehe Schräm 1974, S. 63.Google Scholar
  6. 6.
    Mao Tse-tung 1976, S. 142.Google Scholar
  7. 7.
    Ebd., S. 143.Google Scholar
  8. 8.
    Ebd., S. 145.Google Scholar
  9. 9.
    Siehe Zagoria 1964, S. 85.Google Scholar
  10. 10.
    Zit. nach Communist China 1955–1959, S. 309.Google Scholar
  11. 11.
    Vgl. MacFarquhar 1958, S. 323ff.; Schurmann 1968, S. 201; Domes 1972, S. 86; Zagoria 1964, S.87.Google Scholar
  12. 12.
    Communist China 1955–1959, S. 16. Zur Rolle Mao Tse-tungs im Konflikt der beiden entwicklungspolitisch unterschiedlich orientierten Flügel vgl. Zagoria 1964, S. 87.Google Scholar
  13. 13.
    Siehe Ost-Probleme, 10. Jg. (1958), S. 58.Google Scholar
  14. 14.
    Liu Shao-ch’i 1969, S. 460.Google Scholar
  15. 15.
    Schräm 1974, S. 102 und 307, Anm. 16.Google Scholar
  16. 16.
    Siehe Communist China 1955–1959, S. 416f.Google Scholar
  17. 17.
    Nach Snow 1964, S. 349, scheint Liu Shao-ch’i „vor allen anderen der Schrittmacher für die besessene Beschleunigung des ‚großen Sprungs nach Vorn‘ gewesen zu sein. Viel deutlicher als Mao hat er sich als Unterstützer der Kommunen im Sinne einer Abkürzung zum Kommunismus und als Verteidiger der überstürzten Hast bei ihrer Errichtung erwiesen. Es kann sein“, so fährt Edgar Snow fort, „daß er in beiden Fällen eine Art Vorhut für Mao war — obwohl es Gründe gibt, an dieser Vermutung zu zweifeln.“Google Scholar
  18. 18.
    Documents, Vol. 1, S. 78.Google Scholar
  19. 19.
    Communist China 1955–1959, S. 426. Vgl. hierzu auch Gray 1972, S. 501: „If one had to sum up in a single phrase the impression which the Ten Great Relationship makes upon the reader, as far as its economic content is concerned, one might say that Mao rejects simple static, arithmetical, either/or views of the economy, and perceives that economic relationship both sectoral and geographical are sufficiently complex to demand a) simultaneous development trough b) the encouragement of local initiative c) in market conditions which preserve a sufficiently high level of material incentives even if these d) operate mainly through enterprises and collectives rather than through individuals.“Google Scholar
  20. 20.
    Communist China 1955–1959, S. 426.Google Scholar
  21. 21.
    Ebd., S. 426f.Google Scholar
  22. 22.
    Vgl. hierzu auch Communist China 1955–1959, S. 349.Google Scholar
  23. 23.
    Ebd., S. 348.Google Scholar
  24. 24.
    Documents, Vol. 1, S. 78.Google Scholar
  25. 25.
    Vgl. ebd., S. 77ff.; Domes 1965, S. 121.Google Scholar
  26. 26.
    Es ist mehrfach die Frage aufgeworfen worden, ob die Politik der „drei roten Banner“ nicht an die Stelle des vorgesehenen zweiten Fünfjahresplanes getreten sei und ob der zweite Fünfjahresplan überhaupt aktuelle Bedeutung erlangt habe. Choh-Ming Li 1964b, S. 12, traf z. B. die Feststellung: „There has never been a Second Five Year Plan in any real sense of the term.“ Andererseits betonte Chou En-lai am 26. August 1959, daß der zweite Fünfjahresplan im großen und ganzen in zwei Jahren erfüllt werde, und hob auch dessen Indentität mit dem Großen Sprung hervor: „Der zweite Fünfjahresplan wird ohne Zweifel ein Fünfjahresplan des großen Sprungs nach vorn sein.“ Communist China 1955–1959, S. 541.Google Scholar
  27. 27.
    „Legt man das Entwicklungstempo der Wirtschaft in den sozialistischen Ländern und die Erfahrungen beim Aufbau unseres Landes während des ersten Fünf jahresplanes zugrunde, dann kann man ein jährliches Wachstum der Industrieproduktion von mehr als 20 Prozent schon als einen Sprung nach vorn bezeichnen, ein Wachstum von mehr als 25 Prozent als einen großen Sprung und ein Wachstum von mehr als 30 Prozent als einen außerordentlich großen Sprung. Ein jährliches Wachstum der landwirtschaftlichen Produktion von mehr als 10 Prozent im Jahr ist ein Sprung nach vorn, von mehr als 15 Prozent ein großer Sprung nach vorn und von mehr als 20 Prozent ein außerordentlich großer Sprung nach vorn.“ Ebd., S. 548.Google Scholar
  28. 28.
    Ebd., S. 454ff.Google Scholar
  29. 29.
    Kirby 1956–68, Vol. IV, S. 149ff.Google Scholar
  30. 30.
    Vgl. Choh-Ming Li 1964b, S. 9f.Google Scholar
  31. 31.
    Documents, Vol. 1, S. 175.Google Scholar
  32. 32.
    Ebd., S. 190.Google Scholar
  33. 33.
  34. 34.
    Chou En-lai 1971, S. 536.Google Scholar
  35. 35.
    Documents, Vol. 1, S. 48.Google Scholar
  36. 36.
    Siehe Jerome Ch’en 1975, S. 73ff.Google Scholar
  37. 37.
    Ebd., S.91.Google Scholar
  38. 38.
    Siehe Schräm 1974, S. 98.Google Scholar
  39. 39.
    Documents, Vol. 1, S. 296f.Google Scholar
  40. 40.
    Ebd., S.305ff.Google Scholar
  41. 41.
    Siehe Theodore Hsi-en Chen 1974, S. 278.Google Scholar
  42. 42.
    Siehe Fraser 1969, S. 554ff.Google Scholar
  43. 43.
    Ebd., S. 554.Google Scholar
  44. 44.
    Ost-Probleme, 10. Jg. (1958), S. 713.Google Scholar
  45. 45.
    Siehe Fraser 1969, S. 555.Google Scholar
  46. 46.
    Harper 1969, S. 266.Google Scholar
  47. 47.
    Documents, Vol. 1, S. 79.Google Scholar
  48. 48.
    Suttmeier 1975, S. 215.Google Scholar
  49. 49.
    Ebd., S. 219f.Google Scholar
  50. 50.
    Vgl. dazu Tao-tai Hsia 1973, S. 116f.Google Scholar
  51. 51.
    Documents, Vol. 1, S. 527.Google Scholar
  52. 52.
    Bei den vier Schädlingen handelte es sich um Ratten, Sperlinge, Fliegen und Moskitos. Vgl. Documents, Vol. 1, S. 524.Google Scholar
  53. 53.
  54. 54.
    Ebd., S. 525.Google Scholar
  55. 55.
    Ebd., S. 526.Google Scholar
  56. 56.
    Ebd., S. 617.Google Scholar
  57. 57.
    Communist China 1955–1959, S. 437f.Google Scholar
  58. 58.
    CA, 1. Jg. (1962), Okt., S. 42.Google Scholar
  59. 59.
    Ronald Hsia 1961, S. 61. Ma Yin-ch’us Ausführungen wurden in vollem Wortlaut in der JMJP am 5. Juli 1957 veröffentlicht.Google Scholar
  60. 60.
    Ma Yin-ch’u 1958, S. 142ff.Google Scholar
  61. 61.
    Ebd., S. 145ff.Google Scholar
  62. 62.
    JMJP, 14. Okt. 1957.Google Scholar
  63. 63.
  64. 64.
    Ost-Probleme, 12. Jg. (1960), S. 317ff.Google Scholar
  65. 65.
    Vgl. hierzu seine Stellungnahme in der KMJP vom 9. Mai 1958; siehe CA, 1. Jg. (1962), Okt., S. 42f. Vgl. auch K. R. Walker 1963, S. 113ff.Google Scholar
  66. 66.
    Zit. nach Ost-Probleme, 12. Jg. (1960), S. 314.Google Scholar
  67. 67.
    Ebd., S. 316.Google Scholar
  68. 68.
    Morrison/Salmon 1973, S. 873ff.Google Scholar
  69. 69.
    Ebd., S. 880.Google Scholar
  70. 70.
    Ebd., S.879ff.Google Scholar
  71. 71.
    Morrison und Salmon halten es für möglich, daß eine der beabsichtigten Funktionen der Kommunen darin bestand, das Bevölkerungswachstum zu bremsen. Ebd., S. 879.Google Scholar
  72. 72.
    Ebd., S.881.Google Scholar
  73. 73.
    Ebd., S. 880.Google Scholar
  74. 74.
    Donnithorne 1967, S. 405.Google Scholar
  75. 75.
    Mehnert 1971, S. 220f.Google Scholar
  76. 76.
    Allerdings stieg seit 1955 der Einfluß der Partei wieder, als im Zuge der Demobilisierung Millionen von Veteranen in die Dörfer zurückkehrten und der Partei beitraten. Schurmann 1967b, S. 123.Google Scholar
  77. 77.
    Ebd., S. 119.Google Scholar
  78. 78.
    Ebd., S. 117.Google Scholar
  79. 79.
    Zit. nach Martin 1974a, S. 88f.Google Scholar
  80. 80.
    Zit. nach Schräm 1974, S. 73.Google Scholar
  81. 81.
    Zu den verschiedenen Graden von Dezentralisation vgl. Schurmann 1968, S. 175 f.Google Scholar
  82. 82.
    Zit. nach Martin 1974a, S. 90ff.Google Scholar
  83. 83.
    Ebd., S. 90.Google Scholar
  84. 84.
    Documents, Vol. 1, S. 79.Google Scholar
  85. 85.
    Ebd., S. 117.Google Scholar
  86. 86.
    Zit. nach Martin 1974a, S. 87f.Google Scholar
  87. 87.
    Communist China 1955–1959, S. 343 ff.Google Scholar
  88. 88.
    Vgl. Documents, Vol. 1, S. 47ff.Google Scholar
  89. 89.
    Ebd., S.49f.Google Scholar
  90. 90.
    Ebd., S.65f.Google Scholar
  91. 91.
    Vgl. Groß mann 1960, S. 91, und unten die Abschnitte über sektorale Wirtschaftspolitik in Industrie und Landwirtschaft.Google Scholar
  92. 92.
    Communist China 1955–1959, S. 179ff.Google Scholar
  93. 93.
    Documents, Vol. 1, S. 59.Google Scholar
  94. 94.
    Mao Tse-tung 1976, S. 118.Google Scholar
  95. 95.
    Chao Kuo-chün 1959–60, Vol. 1, S. 41 f.Google Scholar
  96. 96.
    Ebd., S. 44ff.Google Scholar
  97. 97.
    Communist China 1955–1959, S. 231.Google Scholar
  98. 98.
    Ebd., S. 182.Google Scholar
  99. 99.
    Ebd., S. 232.Google Scholar
  100. 100.
    Documents, Vol. 1, S. 55.Google Scholar
  101. 101.
    Ebd., S.500f.Google Scholar
  102. 102.
    Communist China 1955–1959, S. 183f.Google Scholar
  103. 103.
    Ebd., S. 372.Google Scholar
  104. 104.
    Ebd., S. 183.Google Scholar
  105. 105.
    Ebd., S. 233.Google Scholar
  106. 106.
    Ebd., S. 184.Google Scholar
  107. 107.
    Ebd., S.233.Google Scholar
  108. 108.
    Ebd., S. 184.Google Scholar
  109. 109.
  110. 110.
    Ebd., S. 177.Google Scholar
  111. 111.
    Vgl. Documents, Vol. 1, S. 67.Google Scholar
  112. 112.
    Vgl. Communist China 1955–1959, S. 196.Google Scholar
  113. 113.
    Ebd., S.241.Google Scholar
  114. 114.
    Ebd., S. 242.Google Scholar
  115. 115.
    Ebd., S. 179.Google Scholar
  116. 116.
    Ebd., S.241.Google Scholar
  117. 117.
    Ebd., S. 179.Google Scholar
  118. 118.
  119. 119.
    Ebd., S.241.Google Scholar
  120. 120.
    Ebd., S. 183.Google Scholar
  121. 121.
    Ebd., S. 515.Google Scholar
  122. 122.
    Ebd., S. 178.Google Scholar
  123. 123.
    Vgl. Documents, Vol. 1, S. 57ff.Google Scholar
  124. 124.
    Weiler 1961, S. 60.Google Scholar
  125. 125.
    Vgl. Lippit 1966, S. 109.Google Scholar
  126. 126.
    Vgl. Kirby 1956–68, Vol. IV, S. 161.Google Scholar
  127. 127.
    Außerdem war der Ausbau des lokalen Straßennetzes vorgesehen. Vgl. ebd., S. 161 f.Google Scholar
  128. 128.
    Communist China 1955–1959, S. 428.Google Scholar
  129. 129.
    Ebd., S. 178.Google Scholar
  130. 130.
    Yuan-li Wu 1967, S. 164.Google Scholar
  131. 131.
    Kirby 1956–68, Vol. IV, S. 162.Google Scholar
  132. 132.
    Communist China 1955–1959, S. 210.Google Scholar
  133. 133.
  134. 134.
    Vgl. ebd., S. 232.Google Scholar
  135. 135.
    Ebd., S. 178.Google Scholar
  136. 136.
    Craig 1975, S. 290ff.Google Scholar
  137. 137.
    Ebd., S. 292.Google Scholar
  138. 138.
    Zit. nach Schräm 1974, S. 92.Google Scholar
  139. 139.
    Documents, Vol. 1, S. 151.Google Scholar
  140. 140.
    Vgl. ebd., S. 689.Google Scholar
  141. 141.
    Zit. nach Ost-Probleme, 10. Jg. (1958), S. 715.Google Scholar
  142. 142.
    Vgl. Fraser 1969, S. 554ff.Google Scholar
  143. 143.
    Eitner 1964, S. 15f.Google Scholar
  144. 144.
    David Kan 1971, S. 34.Google Scholar
  145. 145.
    Eitner 1964, S. 15.Google Scholar
  146. 146.
    Abe 1969, S. 246f.Google Scholar
  147. 147.
    Eitner 1964, S. 15.Google Scholar
  148. 148.
    Ebd., S. 17f.Google Scholar
  149. 149.
    Barendsen 1960, S. 57.Google Scholar
  150. 150.
    Ebd., S. 59.Google Scholar
  151. 151.
    Eitner 1964, S. 17.Google Scholar
  152. 152.
    Suttmeier 1975, S. 218.Google Scholar
  153. 153.
    Am gleichen Tag wurde die „Gesellschaft für Wissenschaft und Technologie“ als Zusammenlegung der seit 1950 bestehenden „Gesamtchinesischen Förderation der Gesellschaft für Naturwissenschaften“ und der „Gesamtchinesischen Gesellschaft für die Verbreitung von Wissenschaft und Technologie“ gegründet. Lindbeck 1961, S. 119.Google Scholar
  154. 154.
    Orleans 1967b, S. 563. Zum Vergleich: der Sowjetischen Akademie der Wissenschaften waren nur 87 Institute angeschlossen; sie verfügte aber mit 14000 Wissenschaftlern über doppelt so viel wissenschaftliches Personal wie die Chinesische Akademie der Wissenschaften. Vgl. Lindbeck 1961, S. 109.Google Scholar
  155. 155.
    Ausgenommen war die 1958 gegründete „Akademie der militärischen Wissenschaften“, die direkt dem Verteidigungsministerium unterstand. Vgl. dazu Orleans 1967b, S. 568.Google Scholar
  156. 156.
    Kuo Mo-jo, der Präsident der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, und Li Szu-kuang, Leiter der „Wissenschaftlichen und Technologischen Gesellschaft“, waren nur in der „Wissenschaftlichen Planungskommission“ vertreten; vgl. hierzu Lindbeck 1961, S. 119, Fußnote 74.Google Scholar
  157. 157.
    Suttmeier 1975, S. 218.Google Scholar
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  160. 160.
    Zit. nach ebd., S. 38f.Google Scholar
  161. 161.
    R. Hoffmann 1972, S. 58. Vgl. auch Seyboldt 1973, S. 40.Google Scholar
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    Zit. nach Doolin 1963, S. 7. Vgl. auch Tanneberger 1974, S. 56.Google Scholar
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    Initiatoren dieses Programms waren Teng Hsiao-p’ing, P’eng Chen, Lu Ting-i, Wang Chiahsiang, 10 Jui-ch’ing, Po I-po, Ling Feng, Yang Shang-k’un und Chiang Nan-hsiang. R. Hoffmann 1972, S. 58. Vgl. auch Nee/Layman 1971, S. 29f.Google Scholar
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    Nach Eitner 1964, S. 20, ist in den Jahren 1958–63 „das Aufnahmesoll für Mittelschulen und Universitäten/Hochschulen um 20 v. H. herabgesetzt“ worden.Google Scholar
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    Die Auffassung, daß das Hauptinteresse der Wissenschaft der wissenschaftlichen Arbeit zu gelten habe, wurde durch Chien Hsüeh-sen in einem ausführlichen Aufsatz in der „Roten Fahne“ vertreten (HC, Jg. 1963, Nr. 22, 19. Nov.); vgl. Suttmeier 1975, S. 222, Fußnote 36.Google Scholar
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    Ebd., S. 19.Google Scholar
  198. 198.
    Vielerlei Arten und Methoden dieser Heilbehandlung, so die Fingerakupunktur, die Nasenakupunktur, die Ohrakupunktur, die Gesichtsakupunktur, die Zungenakupunktur, die Feuerakupunktur, die Akupunktur mit warmer Nadel, die elektrische Akupunktur, die Hautakupunktur, die Wasserakupunktur u. a. wurden wiederentdeckt, entwickelt oder neu erfunden. Ebd., S. 18.Google Scholar
  199. 199.
    Tao-tai Hsia 1973, S. 135.Google Scholar
  200. 200.
  201. 201.
    Ebd., S. 136.Google Scholar
  202. 202.
    Siehe ebd., S. 134.Google Scholar
  203. 203.
    Rifkin 1973, S. 147f.Google Scholar
  204. 204.
    Vgl. auch Croizier 1965, S. 13f.Google Scholar
  205. 205.
    Ebd., S.22.Google Scholar
  206. 206.
    Howe 1971, S. 141.Google Scholar
  207. 207.
    Communist China 1955–1959, S. 549.Google Scholar
  208. 208.
    Aird 1972, S. 275.Google Scholar
  209. 209.
    Ebd., S. 276.Google Scholar
  210. 210.
    CA, 1. Jg. (1962), Okt., S. 42f.Google Scholar
  211. 211.
    Orleans 1973, S. 202.Google Scholar
  212. 212.
    Snow 1964, S. 430.Google Scholar
  213. 213.
    Pi-chao Chen 1973, S. 247.Google Scholar
  214. 214.
    Aird 1972, S. 291.Google Scholar
  215. 215.
    Siehe Aird 1972, S. 293.Google Scholar
  216. 216.
    Ebd., S.247.Google Scholar
  217. 217.
    Pi-chao Chen 1973, S. 241.Google Scholar
  218. 218.
    Zit. nach Ost-Probleme, 14. Jg. (1962), S. 733.Google Scholar
  219. 219.
  220. 220.
    Ebd., S.733f.Google Scholar
  221. 221.
    Ebd., S. 734.Google Scholar
  222. 222.
    Snow 1964, S. 779.Google Scholar
  223. 223.
    Aird 1972, S. 297f.Google Scholar
  224. 224.
    Pi-chao Chen 1973, S. 241.Google Scholar
  225. 225.
    Aird 1972, S. 299f.Google Scholar
  226. 226.
    Ebd., S. 300.Google Scholar
  227. 227.
    Snow 1964, S. 779.Google Scholar
  228. 228.
    Chao Kuo-chün 1959–60, Vol. 1, S. 104ff.Google Scholar
  229. 229.
    Chin Ti 1959, S. 23.Google Scholar
  230. 230.
    Ebd., S. 23f.; vgl. auch Donnithorne 1967, S. 518ff.Google Scholar
  231. 231.
    Schurmann 1968, S. 363.Google Scholar
  232. 232.
    Jen-min shou-ts’e 1958, S. 328; 1959, S. 260; 1960, S. 279.Google Scholar
  233. 233.
    Chao I-neng 1959, S. 63.Google Scholar
  234. 234.
    Schurmann 1968, S. 192.Google Scholar
  235. 235.
    Ebd., S. 209.Google Scholar
  236. 236.
    Vgl. unten in diesem Kapitel den Abschnitt über die Volkskommunen.Google Scholar
  237. 237.
    R. Hoffmann 1972, S. 19f.Google Scholar
  238. 238.
    Schurmann 1968, S. 215.Google Scholar
  239. 239.
    Ebd., S. 216.Google Scholar
  240. 240.
    Ebd., S. 488.Google Scholar
  241. 241.
    Salaff 1967, S. 88f.Google Scholar
  242. 242.
  243. 243.
    Documents, Vol. 1, S. 133. Vgl. auch Schurmann 1968, S. 389.Google Scholar
  244. 244.
    Documents, Vol. 1, S. 142.Google Scholar
  245. 245.
    Ebd., S. 127.Google Scholar
  246. 246.
    Ebd., S. 130.Google Scholar
  247. 247.
    Ebd., S. 177f.Google Scholar
  248. 248.
    Eine der wenigen Ausnahmen bildete der „Kao-Jao-Fall“. Machetzki 1973, S. 13, hat ihn dahingehend charakterisiert, daß er „erste offene Symptome eines ‚linienstrategischen‘ Bruchs auf der Politbüroebene“ gezeigt habe. Vgl. oben, S. 114f. (Kap. 2).Google Scholar
  249. 249.
    Machetzki 1973, S. 33.Google Scholar
  250. 250.
    The Case of Peng Teh-huai.Google Scholar
  251. 251.
    Machetzki 1973, S. 38.Google Scholar
  252. 252.
    Glaubitz 1969, S. 187ff.Google Scholar
  253. 253.
    Ebd., S. 191.Google Scholar
  254. 254.
    Ebd., S. 194.Google Scholar
  255. 255.
    Siehe Martin 1974a, S. 136f.Google Scholar
  256. 256.
    Ebd., S. 137ff.Google Scholar
  257. 257.
    Heinzig 1968, S. 8.Google Scholar
  258. 258.
    PRu, Jg. 1967, Nr. 35 (29. Aug.), S. 15ff. Dieses Dokument vom 16. August 1959 wurde erst acht Jahre nach dem Lu-shan-Plenum auszugsweise veröffentlicht. Siehe auch JMJP, 16. Aug. 1967.Google Scholar
  259. 259.
    Teiwes 1971, S. 487.Google Scholar
  260. 260.
    Machetzki 1973, S. 36f.Google Scholar
  261. 261.
    Charles 1961, S. 65.Google Scholar
  262. 262.
    Ebd., S. 66.Google Scholar
  263. 263.
    Vgl. unten, Kap. 4, Anm. 42ff.Google Scholar
  264. 264.
    Zit. nach Martin 1974a, S. 151 f.Google Scholar
  265. 265.
    Albrecht 1969, S. 5.Google Scholar
  266. 266.
    Baum/Teiwes 1968a, S. 12f.Google Scholar
  267. 267.
    Zit. nach Groeling 1971, S. 43f.Google Scholar
  268. 268.
    Zit. nach ebd., S. 44.Google Scholar
  269. 269.
    Vgl. z. B. Documents, Vol. 1, S. 744ff.Google Scholar
  270. 270.
    Ebd., S. 735; Machetzki 1973, S. 82. Baum/Teiwes 1968a, S.47f., haben die Sozialistische Erziehungsbewegung in fünf Abschnitte aufgegliedert: die Phase der „Ersten zehn Punkte“ vom 10. Plenum des Zentralkomitees im September 1962 bis zum Sommer 1963, die Phase der „Späteren zehn Punkte“ bis zum September 1963, die Phase der „Revidierten späteren zehn Punkte“ bis zum September 1964, die Phase der „Dreiundzwanzig Artikel“ bis Mitte Januar 1965 und die Phase von Mitte 1965 bis Mitte 1966. Vgl. dazu auch unten, Kap. 4, Anm. 122.Google Scholar
  271. 271.
    Documents, Vol. 1, S. 751 f.Google Scholar
  272. 272.
    Diese Punkte umfaßten: 1. Grundlagen und wesentlicher Inhalt der Sozialistischen Erziehungsbewegung; 2. Probleme, die bei der Leitung der Sozialistischen Erziehungsbewegung besonders zu beachten waren; 3. Einheit von über 95 Prozent der Bauernmassen; 4. Organisation der armen Bauern und der unteren Mittelbauern; 5. Frage der Mittelbauern; 6. Einheit von mehr als 95 Prozent der ländlichen Kader; 7. Beteiligung der Kader an der kollektiven Produktionsarbeit; 8. Konsolidierung der Parteiorganisationen in den ländlichen Gegenden im Verlaufe der Sozialistischen Erziehungsbewegung; 9. Behandlung der Grundherren, der reichen Bauern, der Konterrevolutionäre und der üblen Elemente; 10. Korrekte Behandlung der Söhne und Töchter der Grundherren und der reichen Bauern.Google Scholar
  273. 273.
    Machetzki 1973, S. 82f.Google Scholar
  274. 274.
    Documents, Vol. 1, S. 755, 784.Google Scholar
  275. 275.
    Ebd., S. 787.Google Scholar
  276. 276.
    Ebd., S. 798.Google Scholar
  277. 277.
    Machetzki 1973, S. 89f.; vgl. auch Domes 1972, S. 132.Google Scholar
  278. 278.
    Zit. nach Baum/Teiwes 1968a, S. 118.Google Scholar
  279. 279.
    Machetzki 1973, S. 91 f.Google Scholar
  280. 280.
    Vgl. Domes 1972, S. 124ff.Google Scholar
  281. 281.
    Baum/Teiwes 1968a, S. 43ff.Google Scholar
  282. 282.
    Chu-yuan Cheng 1964, S. 110.Google Scholar
  283. 283.
    Zit. nach Chu-yuan Cheng 1964, S. 18.Google Scholar
  284. 284.
  285. 285.
    Documents, Vol. 1, S. 115. Vgl. auch Chu-yuan Cheng 1964, S. 5.Google Scholar
  286. 286.
    Vgl. Borissow/Koloskow 1973, S. 137; Kirby 1956–68, Vol. III, S. 287.Google Scholar
  287. 287.
    Siehe Müller/Gross 1959, S. 81 ff.Google Scholar
  288. 288.
    Vgl. ebd. „Die Meistbegünstigung war allerdings — zumindest aufgrund autonomer Vorschriften in beiden Ländern — auf dem Gebiet der Aus- und Einfuhrzölle schon vor 1958 geregelt.“ Ebd., S. 25.Google Scholar
  289. 289.
    Borissow/Koloskow 1973, S. 138f.; Hughes/Luard 1961, S. 81.Google Scholar
  290. 290.
    Prawda, 8. Febr. 1959; KlinkmüUer/Ruban 1960, S. 251; Chu-yuan Cheng 1964, S. 29; Hughes/ Luard 1961, S. 81. Hier wird von einer Hilfe in Höhe von 5000 Mio. Rubel gesprochen.Google Scholar
  291. 291.
    Borissow/Koloskow 1973, S. 140f.Google Scholar
  292. 292.
    Ebd., S. 142.Google Scholar
  293. 293.
    Chu-yuan Cheng 1964, S. 19.Google Scholar
  294. 294.
    Zagoria 1964, S. 150.Google Scholar
  295. 295.
    Neben der Entstalinisierung stießen auch die übrigen ideologischen Konzepte des XX. Parteitages der KPdSU im Februar 1956 auf heftige chinesische Kritik: die These der friedlichen Koexistenz, die These vom friedlichen übergang zum Sozialismus und die These von der Vermeidbarkeit der Kriege. Vgl. Brahm 1973, S. 10.Google Scholar
  296. 296.
    Vgl. Glaubitz 1973, S. 24; Hamm/Kun 1963, insbesondere Dokument 21, S. 255.Google Scholar
  297. 297.
    Ost-Probleme, 15. Jg. (1963), S. 709: „Am 20. Juni 1959 zerriß die Sowjetregierung einseitig das Abkommen über neue Technologie für die nationale Verteidigung, das China und die Sowjetunion am 15. Oktober 1957 geschlossen hatten, und weigerte sich, China das Muster einer Atombombe und technische Daten für deren Produktion zur Verfügung zu stellen.“ Vgl. auch Brahm 1966, S. 85; Ost-Probleme, 16. Jg. (1964), S. 281 ff.Google Scholar
  298. 298.
    Glaubitz 1973, S. 27.Google Scholar
  299. 299.
    Brahm 1966, S. 147.Google Scholar
  300. 300.
    Ebd., S. 147f.Google Scholar
  301. 301.
    Donnithorne 1967, S. 475.Google Scholar
  302. 302.
    Chu-yuan Cheng 1964, S. 14.Google Scholar
  303. 303.
    Brahm 1966, S. 101.Google Scholar
  304. 304.
    Ost-Probleme, 16. Jg. (1964), S. 281 f.Google Scholar
  305. 305.
  306. 306.
    Chu-yuan Cheng 1964, S. 6.Google Scholar
  307. 307.
    Borissow/Koloskow 1973, S. 247.Google Scholar
  308. 308.
  309. 309.
    Ebd., S. 244.Google Scholar
  310. 310.
    Ebd., S. 243.Google Scholar
  311. 311.
    Brahm 1966, S. 62, 148.Google Scholar
  312. 312.
    Ebd., S. 148.Google Scholar
  313. 313.
    Ebd., S. 148f.Google Scholar
  314. 314.
    Chu-yuan Cheng 1964, S. 23.Google Scholar
  315. 315.
    So die sowjetische Lesart; siehe Brahm 1966, S. 97. In dem Brief des ZK der KPCh vom 29. Februar 1964 an das ZK der KPdSU vom 29. Februar 1964 hieß es: „In den letzten Jahren pflegten die Führer der KPdSU sich als Wohltäter auszugeben und brüsteten sich fortwährend mit ihrer ‚uneigennützigen Hilfe‘.“ Ebd., S. 146.Google Scholar
  316. 316.
    Vgl. Handke 1959, S. 306.Google Scholar
  317. 317.
    Chu-yuan Cheng 1964, S. 76.Google Scholar
  318. 318.
    Ost-Probleme, 16. Jg. (1964), S. 295f.; vgl. auch Ginsburgs 1976, S. 9.Google Scholar
  319. 319.
    Chu-yuan Cheng 1964, S. 83.Google Scholar
  320. 320.
    Offenbar hat die Sowjetunion auf chinesische Behauptungen hin, sie habe minderwertige, veraltete Ausrüstungen geliefert, sehr empfindlich reagiert. Siehe Brahm 1966, S. 100.Google Scholar
  321. 321.
    Ebd., S. 146.Google Scholar
  322. 322.
  323. 323.
  324. 324.
    Hughes/Luard 1961, S. 85.Google Scholar
  325. 325.
    Siehe Brahm 1966, S. 146.Google Scholar
  326. 326.
    Vladimirov 1969, S. 17; Chu-yuan Cheng 1964, S. 69.Google Scholar
  327. 327.
    Vladimirov 1969, S. 18.Google Scholar
  328. 328.
    Chu-yuan Cheng 1964, S. 69.Google Scholar
  329. 329.
    Vgl. hierzu die chinesischen Vorwürfe; Brahm 1966, S. 146.Google Scholar
  330. 330.
    Chu-yuan Cheng 1964, S. 71 f.Google Scholar
  331. 331.
    Feng-Hwa Mah 1972, S. 164.Google Scholar
  332. 332.
    Ebd., S. 164f.Google Scholar
  333. 333.
    Ebd., S. 165f.Google Scholar
  334. 334.
    Chu-yuan Cheng 1964, S. 39f.Google Scholar
  335. 335.
    Feng-Hwa Mah 1972, S. 165.Google Scholar
  336. 336.
    Nach Chu-yuan Cheng 1964, S. 41, wurden Hunderttausende von Facharbeitern von sowjetischem Personal ausgebildet.Google Scholar
  337. 337.
    Brahm 1966, S. 98. Nach Chu-yuan Cheng 1964, S. 92, handelte es sich nur um 21000 wissenschaftlich-technische Dokumentationen.Google Scholar
  338. 338.
    Vladimirov 1969, S. 9.Google Scholar
  339. 339.
    Chu-yuan Cheng 1964, S. 39.Google Scholar
  340. 340.
    Ebd., S.30f.Google Scholar
  341. 341.
    Borissow/Koloskow 1973, S. 170f.Google Scholar
  342. 342.
    Ost-Probleme, 16. Jg. (1964), S. 295.Google Scholar
  343. 343.
    Chu-yuan Cheng 1964, S. 47, nennt 130 fertiggestellte Projekte bis zum Jahre 1960; vgl. auch Chen/Galenson 1969, S. 52. Die Sowjets dagegen sprachen von 198 Projekten (Prawda, 14. Febr. 1963) bzw. von „rund 200“ industriellen Großbetrieben, Betriebshallen und anderen Objekten, die in kurzer Zeit mit sowjetischer Hilfe gebaut und ausgerüstet worden seien (Ost-Probleme, 16. Jg., 1964, S.281).Google Scholar
  344. 344.
    Chu-yuan Cheng 1964, S. 87f.Google Scholar
  345. 345.
    Ebd., S. 44.Google Scholar
  346. 346.
    Communist China 1955–1959, S. 455.Google Scholar
  347. 347.
    Ebd., S. 451 ff.Google Scholar
  348. 348.
    Documents, Vol. 1, S. 300.Google Scholar
  349. 349.
    Vgl. Domes 1972, S. 99. Im Jahre 1959 wurde eine Zahl von ca. 24000 Kommunen genannt, die durchschnittlich mehr als 5000 Haushalte umfaßten. Ching-chi yen-chiu, Jg. 1959, No. 11 (Nov.), S. 34.Google Scholar
  350. 350.
    Donnithorne 1967, S. 48.Google Scholar
  351. 351.
    Wenn auch den Volkskommunen keine allgemein verbindlichen Satzungen vorgeschrieben wurden, so ist doch die vorläufige Satzung der Volkskommune Wei-hsing (Sputnik) veröffentlicht und zur übernahme empfohlen worden. Daher ist auch im folgenden darauf zurückgegriffen worden. Vgl. auch Ost-Probleme, 10. Jg. (1958), S. 60.Google Scholar
  352. 352.
    Bei der Bildung von Handels- und Kreditabteilungen sollte auf die bestehenden Handels- und Kreditgenossenschaften zurückgegriffen werden. Zur besseren finanziellen Kontrolle und übersicht sollte die Rechnungsführung dieser Abteilungen von der Rechnungsführung der Kommune getrennt bleiben.Google Scholar
  353. 353.
    Das Verhältnis zwischen naturalen, leistungsunabhängigen Zuteilungen und leistungsbezoge-nen Geldeinkommen belief sich im Jahr 1960 auf 3 zu 7. Es war allerdings inzwischen entgegen der ursprünglichen Absicht zugunsten der Geldeinkommen herabgestuft worden. Vgl. Ch. Hoffmann 1967, S. 101.Google Scholar
  354. 354.
    Chao Kuo-chun 1960, S. 167, führt folgende Ertragsaufteilung als allgemein üblich an: 30 bis 50 Prozent Konsum, 20 bis 40 Prozent Akkumulation, 20 Prozent Betriebsausgaben und 10 Prozent Steuern.Google Scholar
  355. 355.
    Vgl. Documents, Vol. 1, S. 300.Google Scholar
  356. 356.
    Snow 1964, S. 449.Google Scholar
  357. 357.
    Communist China 1955–1959, S. 543.Google Scholar
  358. 358.
    Documents, Vol. 1, S. 123ff.Google Scholar
  359. 359.
    Ebd. Hier zit. nach Ost-Probleme, 11. Jg. (1959), S. 75.Google Scholar
  360. 360.
    Documents, Vol. 1, S. 129.Google Scholar
  361. 361.
    Ebd., S. 130f.Google Scholar
  362. 362.
    Ebd., S. 138.Google Scholar
  363. 363.
    Ebd., S. 139.Google Scholar
  364. 364.
    Ebd., S. 142f.Google Scholar
  365. 365.
    Communist China 1955–1959, S. 543.Google Scholar
  366. 366.
    Ebd., S. 543f. Vgl. auch Snow 1964, S. 452.Google Scholar
  367. 367.
    Documents, Vol. 1, S. 149f.Google Scholar
  368. 368.
    Ebd., S. 157f.Google Scholar
  369. 369.
    Ebd., S. 159.Google Scholar
  370. 370.
    Siehe Schurmann 1968, S. 491.Google Scholar
  371. 371.
    Vgl. Karl G. Li 1972, S. 219.Google Scholar
  372. 372.
    Vgl. Documents, Vol. 1, S. 695ff.Google Scholar
  373. 373.
    Dies wurde auf dem 10. Plenum des VIII. Zentralkomitees am 27. September 1962 nochmals ausdrücklich bestätigt: „With the exception of a minority of regions in which the brigade continues to be the basic accounting unit, the production teams should undertake independent accounting, bear the responsibility for profit and loss, directly organize production and organize the distribution of their output. According to the Draft Regulations, once the basic accounting system has been determined, there should be no change for at least thirty years.“ Documents, Vol. 1, S. 198f.Google Scholar
  374. 374.
    Ebd., S. 701.Google Scholar
  375. 375.
  376. 376.
    Ebd., S. 715.Google Scholar
  377. 377.
    Ebd., S. 717.Google Scholar
  378. 378.
    Domes 1972, S. 115.Google Scholar
  379. 379.
  380. 380.
    Crook 1975, S. 373.Google Scholar
  381. 381.
    Weggel 1974b, S. 132.Google Scholar
  382. 382.
    Crook 1975, S. 374.Google Scholar
  383. 383.
    Auch auf diesen Ebenen wurden Umstrukturierungen vorgenommen.Google Scholar
  384. 384.
    Crook 1975, S. 375f.Google Scholar
  385. 385.
  386. 386.
    Dadschai — Vorbild für die Landwirtschaft in China, S. 1.Google Scholar
  387. 387.
    Shih Ch’eng-chih 1962, S. 34.Google Scholar
  388. 388.
    Ebd., S. 35.Google Scholar
  389. 389.
    Documents, Vol. 1, S. 125.Google Scholar
  390. 390.
  391. 391.
    Salaff 1967, S. 87.Google Scholar
  392. 392.
    Siehe Shih Ch’eng-chih 1962, S. 32ff.Google Scholar
  393. 393.
    Documents, Vol. 1, S. 114.Google Scholar
  394. 394.
    Ost-Probleme, 12. Jg. (1960), S. 297.Google Scholar
  395. 395.
  396. 396.
  397. 397.
    Ebd. Dabei ist allerdings die mangelhafte statistische Qualität quantitativer Aussagen während des Großen Sprungs zu berücksichtigen.Google Scholar
  398. 398.
    Shih Ch’eng-chih 1962, S. 108.Google Scholar
  399. 399.
    Nach Angabe Li Hsien-niens. Donnithome 1967, S. 228.Google Scholar
  400. 400.
    Zit. nach Donnithome 1967, S. 460.Google Scholar
  401. 401.
    Ebd., S.461.Google Scholar
  402. 402.
  403. 403.
    Documents, Vol. 1, S. 559f.Google Scholar
  404. 404.
    Die Ausnahmen sollten sich auf wenige spezialisierte Bereiche sowie auf „Modell-Betriebe“ beschränken. Insbesondere die strategisch bedeutsamen Produktionszweige und Betriebe blieben unter der Kontrolle der Zentrale.Google Scholar
  405. 405.
    Documents, Vol. 1, S. 560.Google Scholar
  406. 406.
    Chao I-neng 1959, S. 63.Google Scholar
  407. 407.
    Chao Kuo-chün 1959–60, Vol. 2, S. 48.Google Scholar
  408. 408.
    Jen-min shou-ts’e, 1957, S. 311; 1958, S. 327.Google Scholar
  409. 409.
    Jen-min shou-ts’e, 1959, S. 260.Google Scholar
  410. 410.
    Vgl. Schurmann 1968, S. 182.Google Scholar
  411. 411.
    Chin Ti 1959, S. 23. Vgl. auch Donnithome 1967, S. 520f.Google Scholar
  412. 412.
    Jen-min shou-ts’e, 1957, S. 310; 1958, S. 328.Google Scholar
  413. 413.
    Jen-min shou-ts’e, 1961, S. 60.Google Scholar
  414. 414.
    Jen-min shou-ts’e, 1962, S. 50; 1964, S. 275. Vgl. auch Chu-yuan Cheng 1971, S. 12£.Google Scholar
  415. 415.
    Donnithome 1967, S. 522f., 527f.Google Scholar
  416. 416.
    Schurmann 1968, S. 304.Google Scholar
  417. 417.
    R. Hoffmann 1972, S. 127. Vgl. auch den Abschnitt Verkehr in diesem Kapitel.Google Scholar
  418. 418.
    Vgl. z. B. Richmann 1969, S. 690ff.Google Scholar
  419. 419.
    Zit. nach Donnithome 1967, S. 294. Vgl. auch Documents, Vol. 1, S. 619ff.Google Scholar
  420. 420.
    Donnithome 1967, S. 303.Google Scholar
  421. 421.
    Documents, Vol. 1, S. 647ff.Google Scholar
  422. 422.
    Donnithome 1967, S. 299.Google Scholar
  423. 423.
    Die Unzulänglichkeiten wurden später auch indirekt zugegeben: „Auch der Handel weist Fortschritte auf, und die Warenversorgung ist etwas besser als früher.“ Zit. nach Ost-Probleme, 14. Jg. (1962), S. 707.Google Scholar
  424. 424.
    Donnithome 1967, S. 298 f.Google Scholar
  425. 425.
    Ebd., S. 299.Google Scholar
  426. 426.
  427. 427.
  428. 428.
    Communist China 1955–1959, S. 515.Google Scholar
  429. 429.
    Documents, Vol. 1, S. 591.Google Scholar
  430. 430.
    Siehe Schräm 1974, S. 71.Google Scholar
  431. 431.
    Donnithome 1967, S.461.Google Scholar
  432. 432.
    Documents, Vol. 1, S. 595.Google Scholar
  433. 433.
    Ebd., S.591f.Google Scholar
  434. 434.
    Ebd., S. 592.Google Scholar
  435. 435.
    Ebd., S.601f.Google Scholar
  436. 436.
    Ebd., S.592f.Google Scholar
  437. 437.
    Ebd., S. 592.Google Scholar
  438. 438.
    Donnithome 1964, S. 115.Google Scholar
  439. 439.
    Chang Tsungtung 1965, S. 155.Google Scholar
  440. 440.
    Donnithome 1967, S. 464.Google Scholar
  441. 441.
  442. 442.
    Chi-hua ching-chi, Jg. 1958, Nr. 11, S. 3ff., 30ff. Vgl. auch Donnithome 1967, S. 457ff.Google Scholar
  443. 443.
    Siehe Chang Tsungtung 1965, S. 173ff.Google Scholar
  444. 444.
    Ebd., S. 174.Google Scholar
  445. 445.
    Donnithome 1967, S. 463.Google Scholar
  446. 446.
    Communist China 1955–1959, S. 495.Google Scholar
  447. 447.
    Chi-hua ching-chi, Jg. 1958, Nr. 6, S. 17f.Google Scholar
  448. 448.
    Cheng Chu-yuan 1955, S. 5ff.Google Scholar
  449. 449.
    Siehe Bettelheim 1974, S. 16f., 82.Google Scholar
  450. 450.
    Ebd., S.81f.Google Scholar
  451. 451.
    Andors 1974, S. 444.Google Scholar
  452. 452.
    Ebd., S. 446.Google Scholar
  453. 453.
    Ebd., S.448.Google Scholar
  454. 454.
    Kosta/Meyer 1976, S. 180. Vgl. auch Andors 1974, S. 446ff.Google Scholar
  455. 455.
    Bettelheim 1974, S. 82.Google Scholar
  456. 456.
    Münzel 1971, S. 116, 125.Google Scholar
  457. 457.
    Richman 1969, S. 767ff.Google Scholar
  458. 458.
    Donnithome 1967, S. 166.Google Scholar
  459. 459.
    Ching-chi yen-chiu, Jg. 1963, Nr. 12 (Dez.), S. 40ff.Google Scholar
  460. 460.
    Ebd., Jg. 1965, Nr. 1, S. 10ff.Google Scholar
  461. 461.
    Richman 1969, S. 755 ff.Google Scholar
  462. 462.
    Donnithome 1967, S. 167.Google Scholar
  463. 463.
    Siehe Richman 1969, S. 315.Google Scholar
  464. 464.
    Siehe Kirby 1956–68, Vol. IV, S. 164.Google Scholar
  465. 465.
    Documents, Vol. 1, S. 691.Google Scholar
  466. 466.
    Donnithome 1967, S. 210.Google Scholar
  467. 467.
    Z. B. Fu Tung Chen 1969, S. 92ff.Google Scholar
  468. 468.
    Fujimoto 1971, S. 72.Google Scholar
  469. 469.
    Donnithome 1972, S. 11, hält für 1963 einen leichten überschuß und in den nachfolgenden Jahren ausgeglichene Haushalte für möglich.Google Scholar
  470. 470.
    Donnithome 1972, S. 11.Google Scholar
  471. 471.
  472. 472.
    Fu Tung Chen 1969, S. 71.Google Scholar
  473. 473.
    Donnithome 1972, S. 3.Google Scholar
  474. 474.
    Donnithome 1967, S. 397.Google Scholar
  475. 475.
    Donnithome 1972, S. 11.Google Scholar
  476. 476.
    Ebd., S. 3.Google Scholar
  477. 477.
    Vgl. z. B. Documents, Vol. 1, S. 621.Google Scholar
  478. 478.
    Siehe Fu Tung Chen 1969, S. 108.Google Scholar
  479. 479.
    Hinsichtlich der relativen Anteile der Zentralregierung und der lokalen Verwaltungen an den Einnahmen liegen keine Informationen für die Jahre ab 1959 vor. Vgl. hierzu Donnithome 1972, S. 4.Google Scholar
  480. 480.
    Fu Tung Chen 1969, S. 72. Die von Donnithome angeführten Zahlen weichen hiervon ab, zeigen aber die gleiche Tendenz.Google Scholar
  481. 481.
    Documents, Vol. 1, S. 621.Google Scholar
  482. 482.
    Taxation in Communist China 1950–59, S. 2ff.Google Scholar
  483. 483.
    Ecklund 1966, S. 52.Google Scholar
  484. 484.
    Ebd., S. 106.Google Scholar
  485. 485.
    Ebd., S. 67.Google Scholar
  486. 486.
  487. 487.
    Nai-Ruenn Chen 1966, S. 95.Google Scholar
  488. 488.
    Ecklund 1966, S. 69.Google Scholar
  489. 489.
    Allerdings gab es hiervon auch temporäre Abweichungen, z. B. durch die Besteuerung von Baumwollgarn und Leder. Ebd., S. 68.Google Scholar
  490. 490.
    Donnithome 1967, S. 375.Google Scholar
  491. 491.
    Ebd., S.389ff.Google Scholar
  492. 492.
    Der Haushaltsvoranschlag für 1960 hatte sogar einen Anteil der Steuern und Gewinne staatseigener Betriebe an den Gesamteinnahmen in Höhe von 93,4 Prozent vorgesehen. Vgl. Donni-thorne 1967, S. 368. Die von Fu Tung Chen 1969, S. 94, errechneten Gewinne aus staatseigenen Betrieben entsprechen nicht dieser Quote.Google Scholar
  493. 493.
    Taxation in Communist China 1950–59, S. 3.Google Scholar
  494. 494.
    Donnithorne 1967, S. 383.Google Scholar
  495. 495.
    Klein 1961, S. 4, kommt zu gleichen Ergebnissen.Google Scholar
  496. 496.
    Taxation in Communist China 1950–59, S. 2.Google Scholar
  497. 497.
    Fu Tung Chen 1969, S. 101. Vgl. auch Donnithorne 1972, S. 7f.Google Scholar
  498. 498.
    Fu Tung Chen 1969, S. 104£.Google Scholar
  499. 499.
    Choh-Ming Li 1964b, S. 20.Google Scholar
  500. 500.
    Vgl. auch Simonis 1968, S. 114f.Google Scholar
  501. 501.
    Ebd., S. 115.Google Scholar
  502. 502.
    The State Statistical Bureau 1960, S. 55ff.Google Scholar
  503. 503.
    Eine Ausnahme bildet der Hinweis auf die Investitionstätigkeit des Jahres 1959 in der Zeitschrift Chi-hua yü t’ung-chi, Jg. 1960, Nr. 1, S. 29.Google Scholar
  504. 504.
    Hollister 1967, S. 125.Google Scholar
  505. 505.
    Wu/Hoeber/Rockwell 1963, S. 340, Tabelle 80. Der Invesititions quotient stieg demzufolge von 28,8 Prozent im Jahre 1958 auf 35,9 Prozent im Jahre 1959 und 43,7 Prozent im Jahre 1960.Google Scholar
  506. 506.
    Hollister 1964, S. 41.Google Scholar
  507. 507.
    Documents, Vol. 1, S. 175.Google Scholar
  508. 508.
    Documents, Vol. 1, S. 689ff., insbesondere Punkte 3, 4, 9, 32. Vgl. auch Choh-Ming Li 1964b, S.U.Google Scholar
  509. 509.
    JMJP, 17. Apr. 1962.Google Scholar
  510. 510.
    Choh-Ming Li 1964b, S. 12.Google Scholar
  511. 511.
    The State Statistical Bureau 1960, S. 59. Vgl. auch die aufgrund spezieller Prämissen abweichenden Angaben bei Hollister 1967, S. 128.Google Scholar
  512. 512.
    Kirby 1956–68, Vol. IV, S. 153.Google Scholar
  513. 513.
    Siehe Chao Kuo-chun 1960, S. 149. Die Steigerungsrate ist später auf 40 Prozent erhöht worden.Google Scholar
  514. 514.
    Kirby 1956–68, Vol. IV, S. 158.Google Scholar
  515. 515.
    Hollister 1964, S. 43.Google Scholar
  516. 516.
    Kolb 1963, S. 203.Google Scholar
  517. 517.
    Großmann 1960, S. 153.Google Scholar
  518. 518.
    Vgl. auch Simonis 1968, S. 123ff.Google Scholar
  519. 519.
    Communist China 1955–1959, S. 228.Google Scholar
  520. 520.
  521. 521.
    Kirby 1956–68, Vol. IV, S. 144.Google Scholar
  522. 522.
    Riskin 1971, S. 257.Google Scholar
  523. 523.
    Communist China 1955–1959, S. 593.Google Scholar
  524. 524.
    Documents, Vol. 1, S. 135.Google Scholar
  525. 525.
    Yuan-li Wu 1965b, S. 223.Google Scholar
  526. 526.
    Riskin 1971, S. 259.Google Scholar
  527. 527.
    Ishikawa 1962, S. 43.Google Scholar
  528. 528.
    Ebd. Vgl. auch Simonis 1968, S. 129ff.Google Scholar
  529. 529.
    Yuan-li Wu 1965b, S. 47f.Google Scholar
  530. 530.
    Kirby 1956–68, Vol. IV, S. 145.Google Scholar
  531. 531.
    Yuan-Li Wu 1965b, S. 118.Google Scholar
  532. 532.
    Ebd., S. 48.Google Scholar
  533. 533.
    Vgl. Communist China 1955–1959, S. 17.Google Scholar
  534. 534.
    Vgl. die Auseinandersetzung Li Fu-ch’uns mit diesen Auffassungen: Communist China 1955–1959, S. 594.Google Scholar
  535. 535.
    Ebd., S. 589.Google Scholar
  536. 536.
    Kang Chao 1974, S. 83.Google Scholar
  537. 537.
    Zur Entwicklung der Eisen- und Stahlindustrie vgl. unten.Google Scholar
  538. 538.
    Communist China 1955–1959, S. 423.Google Scholar
  539. 539.
    Siehe Jerome Ch’en 1975, S. 79.Google Scholar
  540. 540.
    Yuan-li Wu 1965b, S. 285.Google Scholar
  541. 541.
    Communist China 1955–1959, S. 589.Google Scholar
  542. 542.
    Ebd.; Yuan-li Wu 1965b, S. 215f.Google Scholar
  543. 543.
    Vgl. z. B. Liu/Yeh 1965, S. 119.Google Scholar
  544. 544.
    Field 1975, S. 149. In der jüngsten dem Kongreß vorgelegten Studie wurden diese Zahlen geringfügig korrigiert; danach betrug der Anstieg der Industrieproduktion jeweils gegenüber dem Vorjahr 42,1 (1958) und 21,5 Prozent (1959). Ashbrook 1978, S. 231.Google Scholar
  545. 545.
    Communist China 1955–1959, S. 591 (z. T. aus den dortigen Angaben errechnet).Google Scholar
  546. 546.
    Ebd., S. 547.Google Scholar
  547. 547.
    Kirby 1956–68, Vol. IV, S. 48.Google Scholar
  548. 548.
    Communist China 1955–1959, S. 547.Google Scholar
  549. 549.
    Ebd., S. 548.Google Scholar
  550. 550.
    Ebd., S. 546.Google Scholar
  551. 551.
    Ebd., S. 547.Google Scholar
  552. 552.
    Ebd., S. 545.Google Scholar
  553. 553.
    Ebd., S. 549.Google Scholar
  554. 554.
    Donnithorne 1967, S. 59. Abweichend hierzu Field 1975, S. 166.Google Scholar
  555. 555.
    Documents, Vol. 1, S. 607.Google Scholar
  556. 556.
    Ebd., S. 701.Google Scholar
  557. 557.
    Donnithorne 1967, S. 167.Google Scholar
  558. 558.
    Vgl. Yuan-li Wu 1965b, S. 89.Google Scholar
  559. 559.
    Ishikawa 1962, S. 43.Google Scholar
  560. 560.
    Richman 1969, S. 690ff.Google Scholar
  561. 561.
    Ebd., S. 49.Google Scholar
  562. 562.
    Siehe Domes 1972, S. 129.Google Scholar
  563. 563.
    Communist China 1955–1959, S. 485.Google Scholar
  564. 564.
    Ebd., S. 546.Google Scholar
  565. 565.
    Ebd., S. 485.Google Scholar
  566. 566.
    Ebd., S. 496.Google Scholar
  567. 567.
    The State Statistical Bureau 1960, S. 128. Vgl. auch Erisman 1972, S. 123.Google Scholar
  568. 568.
    Kang Chao 1970, S. 134.Google Scholar
  569. 569.
    Ebd., S. 135.Google Scholar
  570. 570.
    Erisman 1972, S. 122, Fußnote 15. Vgl. auch Rochlin/Hagemann 1971, S. 144.Google Scholar
  571. 571.
    Die Aussaatfläche ist die mit dem Mehrerntefaktor multiplizierte Ackerfläche.Google Scholar
  572. 572.
    The State Statistical Bureau 1960, S. 128.Google Scholar
  573. 573.
    Der Mehrerntefaktor von 1,406 im Jahre 1957 stieg auf 1,45 im Jahre 1958. Vgl. Rochlin/ Hagemann 1971, S. 144.Google Scholar
  574. 574.
    Erisman 1972, S. 122, Fußnote 15.Google Scholar
  575. 575.
    Rochlin/Hagemann 1971, S. 144.Google Scholar
  576. 576.
    Kang Chao 1970, S. 149.Google Scholar
  577. 577.
    Kirby 1956–68, Vol. IV, S. 157. Es wurde geschätzt, daß der von einem Schwein während eines Jahres produzierte Dünger zur Düngung einer Ackerfläche von 2 bis 3 mu (1 mu = 0,0667 ha) ausreichte. Vgl. Chao Kuo-chun 1960, S. 187.Google Scholar
  578. 578.
  579. 579.
    Ebd. Abweichende Zahlenangaben finden sich bei Kang Chao 1970, S. 310.Google Scholar
  580. 580.
    Chao Kuo-chun 1960, S. 186.Google Scholar
  581. 581.
    Vgl. die Tabelle bei Kang Chao 1970, S. 151.Google Scholar
  582. 582.
    Ebd.; Field 1975, S. 166. Vgl. auch die Angaben des State Statistical Bureau 1960, S. 97, über die Produktion von Kunstdünger ohne Ammoniumnitrat.Google Scholar
  583. 583.
    Communist China 1955–1959, S. 509.Google Scholar
  584. 584.
    Chao Kuo-chun 1960, S. 186.Google Scholar
  585. 585.
    Ca, Jg. 3 (1974/75), S. 160.Google Scholar
  586. 586.
    Chao Kuo-chun 1960, S. 186. Vgl. auch die internationalen Vergleichszahlen zum Düngemitteleinsatz bei Kang Chao 1970, S. 158, für das Jahr 1965. Chao Kuo-chüns und Kang Chaos Angaben widersprechen sich in einigen Punkten.Google Scholar
  587. 587.
    Kang Chao 1970, S. 152.Google Scholar
  588. 588.
    Ebd., S. 154.Google Scholar
  589. 589.
    Die zu Beginn der sechziger Jahre errichteten Kleinbetriebe für Kunstdünger unterschieden sich von den während des Großen Sprungs erstellten Betrieben durch ihre Technik; sie produzierten nur noch nach modernen Verfahren.Google Scholar
  590. 590.
    Kang Chao 1970, S. 155.Google Scholar
  591. 591.
  592. 592.
  593. 593.
    Ebd., S. 154.Google Scholar
  594. 594.
    Ebd., S. 151.Google Scholar
  595. 595.
    Siehe Larsen 1967, S. 228.Google Scholar
  596. 596.
  597. 597.
    Kang Chao 1970, S. 87.Google Scholar
  598. 598.
    Ebd., S. 88, 173.Google Scholar
  599. 599.
    The State Statistical Bureau 1960, S. 131.Google Scholar
  600. 600.
    Communist China 1955–1959, S. 509. Dichtes Pflanzen und tiefes Pflügen waren Anbaumethoden, die ursprünglich von Lysenko empfohlen worden waren. Sie wurden indessen bald wieder aufgegeben, da sich in vielen Fällen negative Auswirkungen zeigten. Einzelne herausragende Erfolge waren nur durch gleichzeitige intensive Anwendung von Düngemitteln verzeichnet worden (vgl. z. B. Chao Kuo-chun 1960, S. 194).Google Scholar
  601. 601.
    Communist China 1955–1959, S. 509.Google Scholar
  602. 602.
    Siehe Kang Chao 1970, S. 169.Google Scholar
  603. 603.
    Chao Kuo-chun 1960, S. 174.Google Scholar
  604. 604.
    Ebd. Die Beseitigung dieser Schädlinge wurde auch als großer Erfolg bei der Verbesserung der Volkshygiene gewertet; Documents, Vol. 1, S. 523ff.Google Scholar
  605. 605.
    Ebd., S. 518.Google Scholar
  606. 606.
    Ebd., S. 522.Google Scholar
  607. 607.
    Ebd., S. 518.Google Scholar
  608. 608.
    Technische Angaben hierzu bei Biehl 1973, S. 236ff. Zu weiteren größeren Projekten vgl. Kirby 1956–68, Vol. IV, S. 158.Google Scholar
  609. 609.
    Chao Kuo-chun 1960, S. 177ff.Google Scholar
  610. 610.
    Kang Chao 1970, S. 132.Google Scholar
  611. 611.
    Erisman 1972, S. 125, Fußnote 22.Google Scholar
  612. 612.
    Siehe Erisman 1972, S. 126; vgl. auch Biehl 1973, S. 55, der eine Erklärung des Finanzministers Li Hsien-nien von Anfang 1958 anführt, in der von 10 Mrd. Arbeitstagen im Winter 1957/58 die Rede war.Google Scholar
  613. 613.
    Siehe Kang Chao 1970, S. 128.Google Scholar
  614. 614.
    Siehe Chao Kuo-chun 1960, S. 178. Außer einer sehr großen Zahl kleiner Staubecken mit einer Kapazität von unter 10 Mio. 3 sind 60 Staubecken mit einer Kapazität von über 100 m3 und über 1200 Staubecken mit einer Kapazität zwischen 10 und 100 Mio. m3 errichtet worden. Communist China 1955–1959, S. 552.Google Scholar
  615. 615.
    Biehl 1973, S. 56.Google Scholar
  616. 616.
    Communist China 1955–1959, S.423f.Google Scholar
  617. 617.
    Ebd., S. 509.Google Scholar
  618. 618.
    Ebd., S. 547.Google Scholar
  619. 619.
    Erisman 1972, S. 129.Google Scholar
  620. 620.
    Vgl. die Tabelle bei Kang Chao 1970, S. 121.Google Scholar
  621. 621.
    Communist China 1955–1959, S. 547.Google Scholar
  622. 622.
    Vgl. Kang Chao 1970, S. 129.Google Scholar
  623. 623.
    Ebd., S. 130.Google Scholar
  624. 624.
    Ebd., S. 131.Google Scholar
  625. 625.
    Ebd., S. 137.Google Scholar
  626. 626.
    Ebd., S. 188.Google Scholar
  627. 627.
    Vgl. auch ebd., S. 254f.Google Scholar
  628. 628.
    Vgl. ebd., S. 101.Google Scholar
  629. 629.
    Ebd., S. 107. Vgl. die abweichenden Angaben bei Rochlin/Hagemann 1971, S. 160.Google Scholar
  630. 630.
    Communist China 1955–1959, S. 458f.Google Scholar
  631. 631.
    Ebd., S.424.Google Scholar
  632. 632.
    Ebd., S. 498.Google Scholar
  633. 633.
    Ebd., S. 546.Google Scholar
  634. 634.
    Ebd., S. 538.Google Scholar
  635. 635.
    Ebd., S. 552.Google Scholar
  636. 636.
  637. 637.
    Siehe K. R. Walker 1965, S. 54. Nach heute vorliegenden realistischen Schätzungen betrug der Schweinebestand 1960 jedoch nur ca. 130 Mio. St. Rochlin/Hagemann 1971, S. 155.Google Scholar
  638. 638.
    K. R. Walker 1965, S. 84.Google Scholar
  639. 639.
    Ebd., S. 81.Google Scholar
  640. 640.
    Biehl 1973, S. 64.Google Scholar
  641. 641.
    Rochlin/Hagemann 1971, S. 155.Google Scholar
  642. 642.
    Biehl 1973, S. 50f.Google Scholar
  643. 643.
    Chao Kuo-chun 1960, S. 182.Google Scholar
  644. 644.
    Biehl 1973, S. 59.Google Scholar
  645. 645.
    Documents, Vol. 1, S. 174£.Google Scholar
  646. 646.
    Der Sicherstellung der Ernährung diente auch die verstärkte Hinwendung zur Fischerei; vgl. CA, 1. Jg. (1962), Sept., S. 14ff.Google Scholar
  647. 647.
    Documents, Vol. 1, S. 685ff.Google Scholar
  648. 648.
    Ebd., S. 193ff., 196.Google Scholar
  649. 649.
    Ebd., S. 196.Google Scholar
  650. 650.
    Siehe CQ, No. 18 (Apr.-June 1964), S. 230f.Google Scholar
  651. 651.
    Donnithorne 1967, S. 522f.Google Scholar
  652. 652.
    Ebd., S. 408f.Google Scholar
  653. 653.
    Vgl. hierzu die Abschnitte „Dezentralisierung und Umorganisation der Wirtschaftsverwaltung“ und „Bildung der Volkskommunen“ (S. 221–234).Google Scholar
  654. 654.
    Documents, Vol. 1, S. 625f.Google Scholar
  655. 655.
    Ebd., S. 685ff.Google Scholar
  656. 656.
    Zu den Produktionsaktivitäten des städtischen Handels während des Großen Sprungs siehe auch den Abschnitt „Dezentralisierung und Umorganisation der Wirtschaftsverwaltung“ (S. 229–234).Google Scholar
  657. 657.
    Documents, Vol. 1, S. 533f.Google Scholar
  658. 658.
    Ebd., S. 535ff.Google Scholar
  659. 659.
    Ebd., S. 685ff.Google Scholar
  660. 660.
    Ost-Probleme, 14. Jg. (1962), S. 707.Google Scholar
  661. 661.
    Documents, Vol. 1, S. 739.Google Scholar
  662. 662.
    Communist China 1963, Vol. I, S. 43.Google Scholar
  663. 663.
    Documents, Vol. 1, S. 774f.; vgl. auch ebd., S. 745.Google Scholar
  664. 664.
    Communist China 1963, Vol. I, S. 43f.Google Scholar
  665. 665.
    Ebd., S.44.Google Scholar
  666. 666.
    Ebd., S. 43.Google Scholar
  667. 667.
    Communist China 1965, Vol. II, S. 83.Google Scholar
  668. 668.
  669. 669.
    Documents, Vol. 1, S. 556.Google Scholar
  670. 670.
    Ebd., S. 610.Google Scholar
  671. 671.
    Ebd., S. 554.Google Scholar
  672. 672.
    Rochlin/Hagemann 1971, S. 89.Google Scholar
  673. 673.
    Ebd., S. 93.Google Scholar
  674. 674.
    Documents, Vol. 1, S. 609ff.Google Scholar
  675. 675.
    Communist China 1963, Vol. I, S. 52.Google Scholar
  676. 676.
    Ebd., S. 53.Google Scholar
  677. 677.
    Donnithorne 1967, S. 360. Schran 1969, S. 149, verzeichnet einen Anstieg des Index (1952 = 100) von 115,2 (1957) auf 116,5 (1958) und 119,1 im Jahr 1959.Google Scholar
  678. 678.
    Documents, Vol. 1, S. 648f.Google Scholar
  679. 679.
    Ebd., S. 689.Google Scholar
  680. 680.
    Ebd., S. 650.Google Scholar
  681. 681.
    Communist China 1963, Vol. I, S. 46ff.Google Scholar
  682. 682.
    R. L. Price 1967, S. 586.Google Scholar
  683. 683.
    Vgl. die detaillierte Liste der Importe bei Feng-Hwa Mah 1972, S. 197, 199.Google Scholar
  684. 684.
    R. L. Price 1967, S. 601.Google Scholar
  685. 685.
    Berechnet nach den Angaben bei Nai-Ruenn Chen 1975, S. 648.Google Scholar
  686. 686.
    Williams 1975, S. 232.Google Scholar
  687. 687.
  688. 688.
    R. L. Price 1967, S. 602.Google Scholar
  689. 689.
    Vgl. die Liste dieser Projekte bei R. L. Price 1967, S. 603.Google Scholar
  690. 690.
    Communist China 1955–1959, S. 515.Google Scholar
  691. 691.
    Lippit 1966, S. 102.Google Scholar
  692. 692.
    Kirby 1956–68, Vol. IV, S. 162.Google Scholar
  693. 693.
    Ebd., S. 162; Lippit 1966, S. 117.Google Scholar
  694. 694.
    Vetterling/Wagy 1972, S. 154.Google Scholar
  695. 695.
    Nach CNA, No. 698 (March 1, 1968), S. r, wurde die Linie Lan-chou-Urumchi allerdings bereits im Jahre 1961 eröffnet.Google Scholar
  696. 696.
    Shabad 1972, S. 95.Google Scholar
  697. 697.
  698. 698.
    Vetterling/Wagy 1972, S. 153.Google Scholar
  699. 699.
    The Times Atlas of China 1974, S. XXVIII.Google Scholar
  700. 700.
    Vetterling/Wagy 1972, S. 153.Google Scholar
  701. 701.
    People’s Republic of China, Atlas, S. 44.Google Scholar
  702. 702.
    Shabad 1972, S. 94.Google Scholar
  703. 703.
    Vetterling/Wagy 1972, S. 179. Vgl. auch unten die Quellen zur betreffenden Spalte des statistischen Anhangs.Google Scholar
  704. 704.
    Vetterling und Wagy führen hierzu folgende Zahlen an: Eisenbahnwaggons 1957: 7300, 1960: 23000, 1965: 6600; Lokomotiven 1957: 167, 1960: 600, 1965: 50; ebd., S. 155.Google Scholar
  705. 705.
    Ebd., S. 160.Google Scholar
  706. 706.
    Yuan-li Wu 1967, S. 196.Google Scholar
  707. 707.
    Ebd., S. 159.Google Scholar
  708. 708.
    Vetterling/Wagy 1972, S. 178.Google Scholar
  709. 709.
    Munthe-Kaas 1966, S. 326.Google Scholar
  710. 710.
    People’s Republic of China: Handbook of Economic Indicators, S. 31; vgl. auch Vetterling/ Wagy 1972, S. 179.Google Scholar
  711. 711.
    Kirby 1956–68, Vol. IV, S. 162.Google Scholar
  712. 712.
    CA, Jg. 2 (1963), Febr., S. 15.Google Scholar
  713. 713.
    Vetterling/Wagy 1972, S. 170.Google Scholar
  714. 714.
    FEER, 1966 Yearbook, S. 137; Richman 1969, S. 577. Ausgenommen sind Flugzeuge vom Typ Antonov-2, Antonov-12, Aero 45, Capital 1, Yakovlev 12, Rote Fahne und Fliegender Drache.Google Scholar
  715. 715.
    Machetzki 1974c, S. 182.Google Scholar
  716. 716.
    Vetterling/Wagy 1972, S. 167.Google Scholar
  717. 717.
    Moderne und traditionelle Transportmittel sollten effizient koordiniert werden; vgl. Documents, Vol. 1, S. 613ff.Google Scholar
  718. 718.
    Lippit 1966, S. 110f.Google Scholar
  719. 719.
    Siehe Donnithorne 1967, S. 70.Google Scholar
  720. 720.
    Craig 1975, S. 292.Google Scholar
  721. 721.
    Abe 1969, S. 250f.Google Scholar
  722. 722.
    Chu-yuan Cheng 1967a, S. 523, Tabelle 1.Google Scholar
  723. 723.
    Zur Definition dieser Gruppe vgl. Chu-yuan Cheng 1967a, S. 521, 523. Vgl. auch Oldham 1968, S. 353.Google Scholar
  724. 724.
    Chu-yuan Cheng 1967a, S. 524.Google Scholar
  725. 725.
    Zit. nach R. Hoffmann 1972, S. 145f.Google Scholar
  726. 726.
    Zit. nach Nee 1969, S. 22.Google Scholar
  727. 727.
    R. Hoffmann 1972, S. 58.Google Scholar
  728. 728.
    Vgl. hierzu Shirk 1973, S. 511.Google Scholar
  729. 729.
    1962 wurden nahezu 75 Prozent dieser Institutionen geschlossen; vgl. Fraser 1969, S. 195.Google Scholar
  730. 730.
    Lampton 1974a, S. 668.Google Scholar
  731. 731.
    Ebd., S.670.Google Scholar
  732. 732.
    Ebd., S. 677.Google Scholar
  733. 733.
  734. 734.
    Ebd., S. 676.Google Scholar
  735. 735.
    The State Statistical Bureau 1960, S. 220.Google Scholar
  736. 736.
    Yuan-li Wu 1973, S. 893.Google Scholar
  737. 737.
    Aird 1972, S. 302.Google Scholar
  738. 738.
    Ebd., S. 273ff.Google Scholar
  739. 739.
    Zit. nach Snow 1964, S. 779.Google Scholar
  740. 740.
    China Reconstructs, Vol. XXV (1976), No. 2 (Febr.), S. 44.Google Scholar
  741. 741.
    Schurmann 1968, S. 209.Google Scholar
  742. 742.
    Ebd., S. 210.Google Scholar
  743. 743.
    Jones 1972, S. 54.Google Scholar
  744. 744.
    Domes 1972, S. 122.Google Scholar
  745. 745.
    Vgl. hierzu Martin 1974a, S. 150ff.Google Scholar
  746. 746.
    Documents, Vol. 1, S. 193ff.Google Scholar
  747. 747.
    Siehe Schräm 1974, S. 201.Google Scholar
  748. 748.
    Documents, Vol. 1, S. 834.Google Scholar
  749. 749.
    Vgl. hierzu die Indexzahlen bei Ashbrook 1975, S. 42. Die Industrieproduktion (1957 = 100) ist demnach im Jahr 1965 auf 199,38 angestiegen.Google Scholar
  750. 750.
    Domes 1972, S. 99.Google Scholar
  751. 751.
    Ebd., S. 105.Google Scholar
  752. 752.
    Communist China 1955–1959, S. 546.Google Scholar
  753. 753.
  754. 754.
    Kirby 1956–68, Vol. IV, S. 178.Google Scholar
  755. 755.
    Ebd., S. 188.Google Scholar
  756. 756.
  757. 757.
  758. 758.
    Communist China 1955–1959, S. 545.Google Scholar
  759. 759.
    Documents, Vol. 1, S. 686.Google Scholar
  760. 760.
    Communist China 1963, Vol. I, S. 51.Google Scholar
  761. 761.
    Kirby 1956–68, Vol. IV, S. 189.Google Scholar
  762. 762.
    FEER, Vol. XXVIII (Jan.-June 1960), S. 935.Google Scholar
  763. 763.
    Donnithorne 1967, S.311.Google Scholar
  764. 764.
    Ebd., S. 448. Vgl. auch die ausführlichen Literaturhinweise ebd.Google Scholar
  765. 765.
    Skinner 1964/65, S. 376.Google Scholar
  766. 766.
    Communist China 1965, Vol. II, S. 87.Google Scholar
  767. 767.
    Vgl. Wiles 1969, S. 250ff.Google Scholar
  768. 768.
    Shabad 1972, S. 97f.Google Scholar
  769. 769.
    Vetterling/Wagy 1972, S. 156.Google Scholar
  770. 770.
    Ebd., S. 178.Google Scholar
  771. 771.
    Vgl. auch die abweichenden Angaben bei Yuan-li Wu 1967, S. 181 ff.Google Scholar
  772. 772.
    Lippit 1966, S. 115.Google Scholar
  773. 773.
    Yuan-li Wu 1967, S. 163.Google Scholar
  774. 774.
  775. 775.
    Lippit 1966, S. 117f.Google Scholar
  776. 776.
  777. 777.
    Ostasiatischer Verein e. V. 1966, S. 68.Google Scholar
  778. 778.
    Richman 1969, S. 577.Google Scholar
  779. 779.
    Lippit 1966, S. 119.Google Scholar
  780. 780.
    Vetterling/Wagy 1972, S. 166.Google Scholar
  781. 781.
    Craig 1975, S. 290, 292.Google Scholar
  782. 782.
    Communist China 1964, Vol. I, S. 17.Google Scholar
  783. 783.
    Donnithorne 1967, S. 460.Google Scholar
  784. 784.
    Communist China 1955–1959, S. 506ff.Google Scholar
  785. 785.
    Zit. nach R. Hoffmann 1972, S. 28.Google Scholar
  786. 786.
    Vgl. PRe, Jg. 1959, Sept. 1, S. 6.Google Scholar
  787. 787.
    PRu, Jg. 1971, Nr. 39 (28. Sept.), S. 11.Google Scholar
  788. 788.
    Ebd. Die Bestriebsstillegungen wurden dem inzwischen gestürzten Liu Shao-ch’i zur Last gelegt: „Als dann in den Jahren 1961 und 1962 unser Land auf vorübergehende Schwierigkeiten stieß,... benutzten Liu Shao-ch’i und Konsorten zwecks Restaurierung des Kapitalismus die Gelegenheit, die Generallinie und den Großen Sprung nach vorn wütend anzugreifen.“Google Scholar
  789. 789.
    Vgl. hierzu R. Hoffmann 1972, S. 21; Crook/Crook 1966, S. 93; Alsop 1962, S. 21–37; Barnett 1967b, S. 16ff.Google Scholar
  790. 790.
    Domes 1972, S. 111. Dort auch die von Domes errechneten Mittelwerte der Lebensmittelrationen.Google Scholar
  791. 791.
    Perkins 1971, S. 6.Google Scholar
  792. 792.
    Großmann 1971, S. 47.Google Scholar
  793. 793.
  794. 794.
    Shabad 1972, S.97f. Vgl. auch Kirby 1956–68, Vol. IV, S. 161: „Over the past two years, communications and transport have made a continuous big leap forward but they still cannot keep pace with the growth of industrial and agricultural production and the circulation of commodities.“Google Scholar
  795. 795.
    Vgl. Großmann 1971, S. 47.Google Scholar
  796. 796.
    Communist China 1955–1959, S. 548f.Google Scholar
  797. 797.
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    Vgl. dazu auch Domes 1972, S. 120.Google Scholar
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    Von Groeling 1971, S. 45; von Groeling hat anhand von Material aus der Kulturrevolution hier den Versuch unternommen, die wesentlichen Feststellungen Liu Shao-ch’is zu rekonstruieren.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1979

Authors and Affiliations

  1. 1.Abteilung für Ostasienwissenschaften, Sektion Wirtschaft OstasiensRuhr-Universität BochumBochum 1Deutschland

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