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Übernahme des sowjetrussischen Entwicklungsmodells. Periode des ersten chinesischen Fünfjahresplanes 1953–1957

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Zusammenfassung

Am 24. Dezember 1952 gab der chinesische Ministerpräsident Chou En-lai offiziell bekannt, daß mit der Durchführung des ersten Fünfjahresplanes begonnen werde.1 Der Plan selbst, an dem man bereits seit 1951 arbeitete, wurde allerdings erst im Februar 1955 nach „zahlreichen Zusätzen und Abänderungen“ fertiggestellt und auf der zweiten Tagung des I. Nationalen Volkskongresses im Juli 1955 bekanntgegeben und verabschiedet.2 Trotzdem hatte man 1953 nach eigenen Angaben bereits „eine relativ vollständige Reihe von Einzelplänen ausgearbeitet und an die unteren Ebenen zur Erfüllung weitergereicht.“3 Für die verspätete Planerstellung machten die Chinesen eine Vielzahl von Gründen verantwortlich: mangelnde Kenntnis der vorhandenen Ressourcen und unzureichendes statistisches Material, fehlende Erfahrung in derlangfristigen Planung, Fortbestand unterschiedlicher wirtschaftlicher Ordnungsformen in China und eine Reihe weiterer Unsicherheiten, die durch den Korea-Krieg und die noch nicht fest ausgehandelten Hilfeleistungen der Sowjetunion bedingt waren.4 Wahrscheinlich sind alle angeführten Gründe zu einem gewissen Grade wirksam gewesen; außerdem spricht auch manches für die These Bernhard Großmanns, daß die chinesische Regierung durch „Ex-post-Planung“ der Wirtschaft einen Vorsprung geben wollte. Die endgültigen Ziele sollten anscheinend erst dann festgelegt werden, wenn die tatsächlich erreichbare Produktion absehbar wurde.5 Dem entsprach auch die beiläufige Erklärung Li Fu-ch’uns im September 1953, daß der Plan eine „gewisse Reserve“ enthalten müsse, damit seine Erfüllung gewährleistet sei.6

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Literatur

  1. 1.
    CNA, No. 3 (Sept. 22, 1953), S. 2. Nachdem im August 1952 die New China Monthly bereits vom „kommenden ersten chinesischen Fünf jahresplan“ berichtet hatte (vgl. Rosse 1954, S. 16), erklärte am 1. Oktober 1952 bezeichnenderweise auch die Prawda, daß die Chinesen in Kürze ihren ersten Fünf jahresplan in Gang setzen würden (vgl. ebd., S. 18).Google Scholar
  2. 2.
    Li Fu-dshun 1956, S. 6. Die deutsche übersetzung datiert die Fertigstellung des Planentwurfs irrtümlicherweise auf das Frühjahr 1956. In der englischen übersetzung des Berichtes von Li Fu-ch‘un (Communist China 1955–1959, S. 45) wird hingegen zutreffend Februar 1955 angegeben.Google Scholar
  3. 3.
    Zit. nach Donnithorne 1967, S. 458.Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. Li Fu-dshun 1956, S. 6.Google Scholar
  5. 5.
    Großmann 1960, S. 67. Großmann hat auf eine politische Motivation der chinesischen Regierung verwiesen; es sei für sie äußerst wichtig gewesen, „ihrem Lande und ihren Nachbarn einen schlagenden Beweis für die überlegenheit und die Erfolge der planwirtschaftlichen Ordnung in China zu liefern — noch dazu, nachdem Indien seinen ersten Fünf jahresplan bereits im Jahre 1951 in Gang gesetzt hatte und sich damit eine ‚Konkurrenz der Planwirtschaft‘ abzeichnete.“Google Scholar
  6. 6.
    Wei kuo-tu tao she-hui chu-i erh tou-cheng, S. 64.Google Scholar
  7. 7.
    Zur Wandlung vom „Komitee“ zur „Kommission“ vgl. Kirby 1957, S. 738f.Google Scholar
  8. 8.
    People‘s China, Jg. 1955, No. 8 (April 16), S. 3ff. und Supplement. Zu dieser Säuberung vgl. auch CNA, No. 80 (April 22, 1955), S. 2ff.Google Scholar
  9. 9.
    Kirby 1957, S. 739.Google Scholar
  10. 10.
    Vgl. Hooton 1956, S. 96.Google Scholar
  11. 11.
    Die Staatliche Aufbaukommission sollte den Grundaufbau der Industrie überwachen. Zu ihrem Aufgabenbereich gehörten u. a. der „Bau der Industrieanlagen, ihre Erstausstattung mit Produktionsmitteln, die Koordination der‚übernorm‘- und ‚Unternorm‘-Projekte, die Beachtung des sparsamen Einsatzes von Investitionsmitteln, Rohstoffen usw....“ (Großmann 1960, S. 110f.). Dem Kontrollministerium oblag die überwachung der Planerfüllung.Google Scholar
  12. 12.
    Donnithorne 1967, S. 459.Google Scholar
  13. 13.
    Ebd., S. 458.Google Scholar
  14. 14.
    Zu den Funktionen dieser beiden Institutionen vgl. Kirby 1957, S. 803f.; Großmann 1960, S. 113f.Google Scholar
  15. 15.
    Nach SCMP, No. 483 (Jan. 1–3, 1957), S. 2.Google Scholar
  16. 16.
    Vgl. dazu u. a. Spulber 1964; Dobb 1948; Raupach 1964, S. 82ff.Google Scholar
  17. 17.
    Lenin 1969–76, Bd. 32, S. 481.Google Scholar
  18. 18.
    Li Fu-dshun 1956, S. 41.Google Scholar
  19. 19.
    Zit. nach Schräm 1974, S. 178.Google Scholar
  20. 20.
    Nach CNA, No. 3 (Sept. 11, 1953), S. 2.Google Scholar
  21. 21.
    Zit. nach Tomson/Su 1972, S. 375.Google Scholar
  22. 22.
    Li Fu-dshun 1956, S. 14.Google Scholar
  23. 23.
    Zit. nach Chinese Education, Vol. I (1968), No. 1 (Spring), S. 18.Google Scholar
  24. 24.
    Vgl. Eitner 1964, S.31.Google Scholar
  25. 25.
    Vgl. JMJP, 6. Dez. 1955.Google Scholar
  26. 26.
    Zit. nach Chinese Education, Vol. I (1968), No. 1 (Spring), S. 20.Google Scholar
  27. 27.
    Li Fu-dshun 1956, S. 81 und 86.Google Scholar
  28. 28.
    KMJP, 12. Aug. 1955.Google Scholar
  29. 29.
    Li Fu-dshun 1956, S.31.Google Scholar
  30. 30.
  31. 31.
    Ebd., S.80.Google Scholar
  32. 32.
    Großmann 1960, S. 320.Google Scholar
  33. 33.
    Li Fu-dshun 1956, S.31.Google Scholar
  34. 34.
    Großmann 1960, S. 320.Google Scholar
  35. 35.
    Li Fu-dshun 1956, S. 79f.Google Scholar
  36. 36.
    Vgl. etwa NCNA, Sept. 24, 1954 (S. 260).Google Scholar
  37. 37.
    Li Fu-dshun 1956, S.31.Google Scholar
  38. 38.
    Eitner 1966; vgl. auch Chu-yuan Cheng 1967a, S. 522.Google Scholar
  39. 39.
    Li Fu-dshun 1956, S. 25.Google Scholar
  40. 40.
    Ebd., S.80.Google Scholar
  41. 41.
    Ebd., S.82.Google Scholar
  42. 42.
    Vgl. Rifkin/Kaplinsky 1973, S. 217f.; Li Fu-dshun 1956, S. 32, 79f., 97.Google Scholar
  43. 43.
    Li Fu-dshun 1956, S. 32.Google Scholar
  44. 44.
    Rifkin 1973, S. 145.Google Scholar
  45. 45.
    Croizier 1965, S. 9f.Google Scholar
  46. 46.
    Vgl. Li Fu-dshun 1956, S. 31. Die gesamte Neubaufläche — Fabrikgelände, Wohnungen für Arbeiter und Angestellte, Schulen und Krankenhäuser — wurde auf 150 Mio. m2 veranschlagt (ebd., S.21).Google Scholar
  47. 47.
    Zit. nach Tomson/Su 1972, S. 390.Google Scholar
  48. 48.
    Mao Tse-tung 1968–69, Band IV, S. 483f.Google Scholar
  49. 49.
    Zit. nach Trivière 1958, S. 97.Google Scholar
  50. 50.
    Ebd., S. 95.Google Scholar
  51. 51.
    Nach Aird 1972, S. 227.Google Scholar
  52. 52.
    Pi-chao Chen 1973, S. 237f.Google Scholar
  53. 53.
    Vgl. Aird 1972, S. 228f.Google Scholar
  54. 54.
    Communist China 1955–1959, S. 240.Google Scholar
  55. 55.
    Siehe URS, Vol. 4 (July-Sept. 1956), S. 173–177.Google Scholar
  56. 56.
    Nach Aird 1972, S. 236.Google Scholar
  57. 57.
  58. 58.
    Nach Communist China 1955–1959, S. 295.Google Scholar
  59. 59.
    In den offiziellen Ausgaben der Rede (z. B. Mao Tse-tung 1977) ist der betreffende Passus getilgt. Vgl. Aird 1972, S. 237ff.; Pi-chao Chen 1973, S. 240 und 253, Anm. 14.Google Scholar
  60. 60.
    Domes 1972, S. 34.Google Scholar
  61. 61.
    Nach der Volkszählung von 1953 betrug die absolute Bevölkerungszahl der nationalen Minderheiten über 35 Millionen. Zu detaillierten Zahlenangaben vgl. People‘s China, Jg. 1954, No. 11 (June 1), S. 17; Orleans 1972a, S. 101.Google Scholar
  62. 62.
    Auf die Bedeutung dieser Ressourcen wies Mao Tse-tung in seiner Rede „über die zehn großen Beziehungen“ am 25. April 1956 hin: „Während die Han-Nationalität eine große Bevölkerung hat, haben die nationalen Minderheitengebiete Reichtümer unter der Erde, die für den Aufbau des Sozialismus gebraucht werden.“ (Zit. nach Schräm 1974, S. 74, da in der offiziellen Ausgabe von 1977 stark verändert.)Google Scholar
  63. 63.
    Zit. nach Tomson/Su 1972, S. 332.Google Scholar
  64. 64.
    Ebd. Von Chang Chih-i, einem in Fragen der Minderheitenpolitik führenden Mitglied der KPCh, wurde diese Autonomie wie folgt definiert: „Nationale Autonomie ist eine lokale Autonomie, die unter der einheitlichen Führung der zentralen Volksregierung ausgeübt wird, und die Organe der Autonomie der Nationalitäten haben den Status von 10kalen Regierungen, die abhängig von höheren, nationalen Führungsorganen sind.“ Zit. nach der engl. übersetzung bei Moseley 1966, S.81f.Google Scholar
  65. 65.
    ;. Deutsch bei Tomson 1963, S. 64ff. Vgl. auch H. C. Hinton 1955, S. 324f.Google Scholar
  66. 66.
    Tomson 1963, S. 64.Google Scholar
  67. 67.
    Vgl. Schwarz 1962, S. 182.Google Scholar
  68. 68.
    Communist China 1955–1959, S. 129.Google Scholar
  69. 69.
    Ebd., S. 140.Google Scholar
  70. 70.
    Li Fu-dshun 1956, S. 27.Google Scholar
  71. 71.
    Ebd., S. 83.Google Scholar
  72. 72.
    Ebd., S. 84.Google Scholar
  73. 73.
    Ebd., S. 73.Google Scholar
  74. 74.
    Ebd., S. 63.Google Scholar
  75. 75.
    Ebd., S.28.Google Scholar
  76. 76.
  77. 77.
    Ebd., S. 25.Google Scholar
  78. 78.
  79. 79.
    Ebd., S.28.Google Scholar
  80. 80.
    Ebd., S. 28 und 39. Damit lag man bei den Investitionen in der Schwerindustrie sogar noch höher als die Sowjetunion in ihrem ersten Fünfjahresplan. Dort hatten die Investitionen für die Produktionsgüterindustrie 85,9 Prozent und für die Konsumgüterindustrie 14,1 Prozent der Investitionen im Industriesektor betragen (vgl. ebd.).Google Scholar
  81. 81.
    Ebd., S.40.Google Scholar
  82. 82.
    Ebd., S. 17. Näheres zum Begriff der „übernormprojekte“ unten, S. 149f.Google Scholar
  83. 83.
    Ebd., S.21.Google Scholar
  84. 84.
    Ebd., S. 41 ff.Google Scholar
  85. 85.
    Kang Chao 1968, S. 557. Bei den Hauptprodukten war diese Konzentration noch höher. In der Maschinenbauindustrie betrug sie sogar 100 Prozent (vgl. ebd., S. 557f.). Die Küstenprovinzen sind Liaoning, Hopei, Shantung, Kiangsu, Chekiang, Fukien und Kwangtung, die regierungsunmittelbaren Städte Peking, Tientsin und Shanghai.Google Scholar
  86. 86.
    Vgl. Li Fu-dshun 1956, S. 42.Google Scholar
  87. 87.
    Industrialisierung und Kollektivierung im neuen China, S. 31 f.Google Scholar
  88. 88.
    Li Fu-dshun 1956, S. 54f.Google Scholar
  89. 89.
    Vgl. Schweizer 1972, S. 116.Google Scholar
  90. 90.
    Vgl. Bechtoldt 1964, S. 137.Google Scholar
  91. 91.
    Siehe Chao Kuo-chün 1957, S. 71.Google Scholar
  92. 92.
    Vgl. Kang Chao 1970, S. 15f.Google Scholar
  93. 93.
    URS, Vol. 49 (Oct.-Dec. 1967), S. 51. Vgl. auch Kang Chao 1970, S. 15ff.; Schräm 1973, S. 38; Machetzki 1973, S. 15ff.Google Scholar
  94. 94.
    Mao Tse-tung 1968, S. 33.Google Scholar
  95. 95.
    Ebd., S.47.Google Scholar
  96. 96.
    People‘s China, Jg. 1954, No. 7 (April 1), Supplement, S. 11.Google Scholar
  97. 97.
    Vgl. Parris H. Chang 1975, S. 10.Google Scholar
  98. 98.
    Vgl. Chao Kuo-chün 1957, S. 71.Google Scholar
  99. 99.
    Vgl. Li Fu-dshun 1956, S. 29f., 33, 55.Google Scholar
  100. 100.
    Mao Tse-tung 1968, S. 36f.Google Scholar
  101. 101.
    Ebd., S. 46f.Google Scholar
  102. 102.
    Communist China 1955–1959, S. 115.Google Scholar
  103. 103.
    Vgl. Chao Kuo-chün 1957, S. 14f.Google Scholar
  104. 104.
    Vgl. Kang Chao 1970, S. 100.Google Scholar
  105. 105.
    Mao Tse-tung 1968, S. 47.Google Scholar
  106. 106.
    Li Fu-dshun 1956, S. 29.Google Scholar
  107. 107.
    Ebd., S. 28.Google Scholar
  108. 108.
    Z. B. People‘s China, Jg. 1953, No. 17 (Sept. 1), S. 7f.Google Scholar
  109. 109.
    Vgl. Anmerkung zu Tabelle 2.1.Google Scholar
  110. 110.
    Li Fu-dshun 1956, S. 28.Google Scholar
  111. 111.
    Ebd., S. 57.Google Scholar
  112. 112.
    Ebd., S.63.Google Scholar
  113. 113.
  114. 114.
    Ebd., S.64.Google Scholar
  115. 115.
    Ebd., S. 71.Google Scholar
  116. 116.
    Ebd., S.68.Google Scholar
  117. 117.
    Siehe Martin 1974a, S. 85.Google Scholar
  118. 118.
    Ebd., S.84f.Google Scholar
  119. 119.
    Li Fu-dshun 1956, S. 30f., 65.Google Scholar
  120. 120.
    Ebd., S.31.Google Scholar
  121. 121.
    Ebd., S. 30.Google Scholar
  122. 122.
    Lippit 1967, S. 663.Google Scholar
  123. 123.
    Vgl. Kang Chao 1968, S. 558.Google Scholar
  124. 124.
    Vgl. Handke 1959, S. 219.Google Scholar
  125. 125.
    Großmann 1969, S. 34.Google Scholar
  126. 126.
    Li Fu-dshun 1956, S. 21.Google Scholar
  127. 127.
  128. 128.
  129. 129.
    Chao Kuo-chün 1959–60, Vol. 2, S. 129.Google Scholar
  130. 130.
    Vgl. ebd., S. 135.Google Scholar
  131. 131.
    R. F. Price 1970, S. 32, 97.Google Scholar
  132. 132.
    Li Fu-dshun 1956, S. 86.Google Scholar
  133. 133.
    Großmann 1960, S. 115.Google Scholar
  134. 134.
    Chu-yuan Cheng 1965, S. 194ff. Die Gesamtzahl gliedert sich folgendermaßen auf: 1300 Wissenschaftler, 1200 Dozenten, 7500 Studenten, 8000 Techniker und 20000 Arbeiter.Google Scholar
  135. 135.
    R. F. Price 1970, S. 102. Dagegen wurden von chinesischen Pädagogen Klagen laut, daß noch kein einziges chinesisches Lehrbuch der Erziehung geschrieben worden sei, das den besonderen Anforderungen Chinas entsprochen hätte. (Siehe MacFarquhar 1960, S. 91).Google Scholar
  136. 136.
    Chu-yuan Cheng 1965, S. 206.Google Scholar
  137. 137.
    Vgl. dazu Chinese Education, Vol. I (1968), No. 1 (Spring), S. 8ff.Google Scholar
  138. 138.
    R. Hoffmann 1972, S. 137f.Google Scholar
  139. 139.
    URS, Vol. 1 (Sept. 16, 1955 — Jan. 2, 1956), No. 26 (Dec. 13, 1955).Google Scholar
  140. 140.
    R. F. Price 1970, S. 205f.Google Scholar
  141. 141.
    JMJP, 6. Juni 1955.Google Scholar
  142. 142.
    Vgl. Chinese Education, Vol. I (1968), No. 1 (Spring) S. 14f.Google Scholar
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  144. 144.
    Ebd. Zur nationalen Schriftkonferenz s. NCNA, Oct. 23, 1955 (S. 235). Zum ganzen Problemkreis vgl. auch Martin 1976, passim; S. H. Chen 1973, S. 705ff.Google Scholar
  145. 145.
    Eitner 1964, S. 134.Google Scholar
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    Vgl. auch Bol‘saja Sovetskaja Enciklopedija, Band XXI, S. 260.Google Scholar
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    Vgl. Croizier 1968, S. 167ff.; Wilenski 1976, S. 33.Google Scholar
  148. 148.
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  150. 150.
    Vgl. auch Suttmeier 1973, S. 178.Google Scholar
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    Vgl. Croizier 1965, S. 15.Google Scholar
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    Vgl. Worth 1973, S. 661.Google Scholar
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  157. 157.
  158. 158.
    Tao-tai Hsia 1973, S. 120.Google Scholar
  159. 159.
    Haitung King 1973, S. 266.Google Scholar
  160. 160.
    Rifkin 1973, S. 144.Google Scholar
  161. 161.
    Wilenski 1976, S. 39.Google Scholar
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    The State Statistical Bureau 1960, S. 202; vgl. Asher 1976, S. 15.Google Scholar
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    The State Statistical Bureau 1960, S. 217.Google Scholar
  164. 164.
    Aird 1967, S. 344f.Google Scholar
  165. 165.
    Zur ersten offiziellen Bekanntmachung des Ergebnisses der Volkszählung durch Teng Hsiao-p‘ing vgl. Aird 1972, S. 227. Die Volkszählung wurde vom Innenministerium durchgeführt und sollte erfassen: Haushaltsvorstand, Anzahl der dem Haushalt angehörenden Personen, deren Namen, Alter, Geschlecht, Nationalität, Erwerbstätigkeit und Ausbildung sowie Geburten-und Sterbeziffern. Vgl. hierzu Wülker 1972, S. 287.Google Scholar
  166. 166.
    Nai-Ruenn Chen 1967, S. 123, unter Hinweis auf das amtliche „Communique on the Results of the Population Census of the Whole country“. Die angegebene Bevölkerungszahl enthält nicht 19334618 Auslandschinesen einschl. der 1953 in Taiwan lebenden 7591298 Menschen.Google Scholar
  167. 167.
    Morrison Jr./Salmon 1973, S. 873, glauben, daß man nur mit etwa 400 Mio. Menschen gerechnet habe.Google Scholar
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    Vgl. Nai-Ruenn Chen 1967, S. 6; Pi-chao Chen 1973, S. 237.Google Scholar
  169. 169.
    Wird bei der Feststellung des Altersaufbaus als Begrenzung der unteren Altersstufe ein Alter von 18 Jahren anstelle von 15 Jahren gewählt, so ergibt sich, daß 41,08 Prozent der Bevölkerung dieser unteren Altersstufe angehörten. Kirby 1956–68, Vol. I, S. 152.Google Scholar
  170. 170.
    Ländliche Gebiete umfassen alle Orte mit weniger als 2000 Einwohnern und Orte mit mehr als 2000 Einwohnern, von denen mehr als 50 Prozent ganz in der Landwirtschaft beschäftigt sind.Google Scholar
  171. 171.
    Kirby 1956–68, Vol. I, S. 151.Google Scholar
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    Vgl. Wülker 1972, S. 287; Kirby 1956–68, Vol. I, S. 151.Google Scholar
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    Vgl. Ping-ti Ho 1959, S. 93f.Google Scholar
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  178. 178.
    Ebd. Vgl. auch Trivière 1958, S. 97; Communist China 1955–1959, S. 295.Google Scholar
  179. 179.
    Aird 1972, S. 236.Google Scholar
  180. 180.
    Vgl. Communist China 1955–1959, S. 297; Trivière 1958, S. 99; Aird 1972, S. 236; Spengler 1975, S. 136f.Google Scholar
  181. 181.
    Pi-chao Chen 1973, S. 248. Vgl. auch ebd., S. 255, Anm. 43.Google Scholar
  182. 182.
  183. 183.
    Aird 1972, S. 244.Google Scholar
  184. 184.
    Vgl. ebd., S. 255. Pi-chao Chen 1973, S. 250, hat darauf aufmerksam gemacht, daß viele zuverlässige, billige und bequem verwendbare Verhütungsmittel erst nach den frühen sechziger Jahren erhältlich waren.Google Scholar
  185. 185.
    Aird 1972, S. 255.Google Scholar
  186. 186.
    Spengler 1975, S. 131.Google Scholar
  187. 187.
    Ebd., S. 146; Aird 1972, S. 254, 247ff.Google Scholar
  188. 188.
    Ebd., S.247ff., 257ff.Google Scholar
  189. 189.
    Ebd., S. 263ff.Google Scholar
  190. 190.
    Ebd., S. 266ff.Google Scholar
  191. 191.
    Vgl. Orleans 1972a, S. 40.Google Scholar
  192. 192.
    Pi-chao Chen 1973, S. 245.Google Scholar
  193. 193.
    Vgl. CNA, No. 1 (Aug. 25, 1953), S. 2ff. Dieses Wahlgesetz wurde dann auch unter Art. 56 in die Verfassung eingearbeitet.Google Scholar
  194. 194.
    Tang/Maloney 1967, S. 246.Google Scholar
  195. 195.
    Tomson/Su 1972, S. 393.Google Scholar
  196. 196.
    Am gleichen Tage wurde das Organisationsgesetz des Nationalen Volkskongresses verabschiedet. Am 21. September 1954 wurden die nachfolgenden Organisationsgesetze verabschiedet: Organisationsgesetz des Staatsrates; Organisationsgesetz der Staatsanwaltschaft; Organisationsgesetz der regionalen Versammlungen der Volkskongresse und Volkskomitees. Vgl. hierzu Tomson 1972, S. 375 ff.Google Scholar
  197. 197.
    Die Anlehnung der Verfassung der Volksrepublik China an die der UdSSR vom 5. Dezember 1936 ist insbesondere beim Vergleich einzelner Artikel des Kapitels II, Abschnitt 1 der chinesischen mit dem Kapitel III der sowjetischen Verfassung unverkennbar. Fast wörtlich — lediglich mit der unterschiedlichen Benennung der entsprechenden Staatsorgane bzw. Länder — stimmten z. B. die Artikel 21, 22, 24, 26, 37 der Verfassung der Volksrepublik China mit den Artikeln 30, 32, 36, 48 und 52 der Verfassung der UdSSR überein (vgl. Deutsches Institut für Rechtswissenschaft 1954, S. 58ff., und Tomson/Su 1972, S. 379ff.). Auch bestanden große übereinstimmungen bei den Verfassungsbestimmungen, die sich auf die Grundrechte und Grundpflichten der Bürger bezogen. (Kapitel III der Verfassung der Volksrepublik China bzw. Kapitel X der Verfassung der UdSSR). Die Formulierung einzelner Artikel dieses Kapitels war weitgehend wörtlich aus dem Russischen übernommen worden. Allerdings gab es auch einige wichtige Abweichungen vom sowjetischen Verfassungsmodell. Während z.B. die UdSSR als „ein Bundesstaat, gebildet auf der Grundlage der freiwilligen Vereinigung gleichberechtigter sozialistischer Sowjetrepubliken“ (Art. 13) definiert war, wurde in der chinesischen Verfassung bereits einleitend betont, daß die „Volksrepublik China einen einheitlichen Nationalitätenstaat“ bilde (Art. 3).Google Scholar
  198. 198.
    Zum Amt und den Aufgaben des Vorsitzenden der Volksrepublik China vgl. Art. 39–46 der Verfassung, in: Tomson/Su 1972, S. 382f.Google Scholar
  199. 199.
    Siehe Tomson/Su, S. 411 f. (Organisationsgesetz des Staatsrates...). Bis zum Ende der Planperiode wurde die Zahl der Ministerien sogar auf 42 erhöht. Zu den änderungen im Bereich der Ministerien und Kommission vgl. Ch‘in Ti 1961, S. 64ff.; Großmann 1960, S. 110ff.Google Scholar
  200. 200.
    Art. 60 der Verfassung, zit. nach Tomson/Su 1972, S. 386. Zu der Stellung und den Aufgaben der lokalen Volksräte vgl. Art. 62–66 der Verfassung.Google Scholar
  201. 201.
    Vgl. Schurmann 1967, S. 303.Google Scholar
  202. 202.
    Vgl. Waller 1973, S. 88.Google Scholar
  203. 203.
    Zit. nach Gittings 1967, S. 274.Google Scholar
  204. 204.
    People‘s China, Jg. 1955, No. 8 (April 16), Supplement, S. 5.Google Scholar
  205. 205.
    Vgl. Domes 1972, S. 59.Google Scholar
  206. 206.
    People‘s China, Jg. 1955, No. 8 (April 16), Supplement, S. 4.Google Scholar
  207. 207.
  208. 208.
    Domes 1972, S. 59 und 231, Anm. 34 (nach chinesischen Quellen).Google Scholar
  209. 209.
    Vgl. Gittings 1967, S. 274.Google Scholar
  210. 210.
    Zu einer solchen Interpretation vgl. Schurmann 1968, S. 334; S. Y. Teng 1968, S. 443; Domes 1972, S. 59; Gittings 1967, S. 276; anders CNA, No. 80 (April 22, 1955), S. 6.Google Scholar
  211. 211.
    Schurmann 1968, S. 267ff.; Domes 1972, S. 59; Gittings 1967, S. 276; Machetzki 1973, S. 13ff.Google Scholar
  212. 212.
    Vgl. Peter S. H. Tang 1955, S. 18ff. Der offiziell geäußerte Vorwurf, Kao habe versucht, „eine Theorie von zwei Parteien“ zu entwerfen (People‘s China, Jg. 1955, No. 8, April 16, Supplement, S. 4), läßt eine solche Interpretation sogar als sehr realistisch erscheinen (vgl. dazu auch Tang/Maloney 1967, S. 95; MacFarquhar 1974, S. 334f.; Mao Tse-tung 1964–77, Vol. V, S. 161 ff.).Google Scholar
  213. 213.
    Vgl. NCNA, June 19, 1954; CNA, No. 43 (July 9, 1954), S. 3; FEER, Vol. XVII (July-Dec. 1954), S. 101.Google Scholar
  214. 214.
    Vgl. Art. 53 der Verfassung in Tomson/Su 1972, S. 384f.Google Scholar
  215. 215.
    Schurmann 1967, S. 304.Google Scholar
  216. 216.
    Schurmann 1968, S. 189.Google Scholar
  217. 217.
    Vgl. Die historischen Erfahrungen der Diktatur des Proletariats, S. 42.Google Scholar
  218. 218.
    Vgl. ebd., S. 1. Aber auch der Sturz Kao Kangs dürfte eine Rolle gespielt haben. Vgl. dazu SCMP, No. 778 (March 31, 1954), S. 1ff.; Schurmann 1968, S. 267ff.Google Scholar
  219. 219.
    Eighth National Congress of the Communist Party of China, Vol. I, S. 200.Google Scholar
  220. 220.
    Ebd., S. 192.Google Scholar
  221. 221.
    Tomson/Su 1972, S. 520.Google Scholar
  222. 222.
    Eighth National Congress of the Communist Party of China, Vol. I, S. 116.Google Scholar
  223. 223.
    Ebd., S. 116f.Google Scholar
  224. 224.
    Vgl. auch MacFarquhar 1974, S. 120.Google Scholar
  225. 225.
    Mao Tse-tung 1976, S. 103.Google Scholar
  226. 226.
    People‘s China, Jg. 1954, No. 1 (Jan. 1), S. 12; Tomson 1963, S. 81.Google Scholar
  227. 227.
    Vgl. Tang/Maloney 1967, S. 275.Google Scholar
  228. 228.
    Vgl. Tomson 1963, S. 10ff.; Tomson/Su 1972, S. 207ff.; Tang/Maloney 1967, S. 275ff. Eine autonome Region Tibet wurde erst am 9. September 1965 errichtet. Doch hatte der Staatsrat schon im März 1955 ein entsprechendes Vorbereitungskomitee eingesetzt.Google Scholar
  229. 229.
    Tomson/Su 1972, S. 376.Google Scholar
  230. 230.
    Vgl. dazu Schwarz 1962, S. 172.Google Scholar
  231. 231.
    Vgl. Schwarz 1962. Vgl. auch URS, Vol. 5 (Oct.-Dec. 1956), S. 350ff.Google Scholar
  232. 232.
    Hung-mao Tien 1974, S. 3.Google Scholar
  233. 233.
    Ebd., S. 5.Google Scholar
  234. 234.
    Vgl. Dreyer 1972, S. 418ff.Google Scholar
  235. 235.
    H. C. Hinton 1955, S. 369.Google Scholar
  236. 236.
    Als wichtigste dieser Massenorganisationen läßt sich die „Chinesisch-islamische Vereinigung“ hervorheben, die am 11. Mai 1953 in Peking gegründet wurde. Ebd., S. 370.Google Scholar
  237. 237.
    Vgl. Hung-mao Tien 1974, S. 11.Google Scholar
  238. 238.
    Orleans 1972a, S. 82.Google Scholar
  239. 239.
    Strategische und demographische Erwägungen kamen hinzu. Vgl. dazu auch Lal 1970, S. 1 ff.Google Scholar
  240. 240.
    Präambel der Verfassung, in Tomson/Su 1972, S. 375 f.Google Scholar
  241. 241.
    Tomson 1963, S. 66 (Art. 17).Google Scholar
  242. 242.
    Deutsch in: Die historischen Erfahrungen der Diktatur des Proletariats, S. 1ff.Google Scholar
  243. 243.
    Ebd., S. 12.Google Scholar
  244. 244.
    Englisch in Schräm 1974, S. 61 ff.Google Scholar
  245. 245.
    Vgl. Communist China 1955–1959, S. 151 ff.Google Scholar
  246. 246.
    Mao Tse-tung selbst soll diese Parole schon am 2. Mai 1956 auf einer Sitzung der obersten Staatskonferenz verkündet haben (vgl. Theodore H. E. Chen 1960, S. 117). Während die erste Hälfte dieser metaphorischen Aufforderung von Mao bereits 1951 im Zusammenhang mit Reformen im Bereich von Literatur und Kunst verwendet wurde (vgl. Communist China 1955–1959, S. 6), verweist die zweite Hälfte auf die Blütezeit der klassischen chinesischen Philosophie während der Chou- und frühen Ch‘in Dynastie (5.–3. Jahrhundert v. Chr.), als u. a. der Konfuzianismus, der Taoismus und Legalismus „miteinander wetteiferten“ (vgl. dazu Fung Yu-lan 1948, S. 30ff. Zu einer ausführlichen Diskussion des Slogans vgl. auch Li Chi 1958, S. 32ff.Google Scholar
  247. 247.
    Communist China 1955–1959, S. 152.Google Scholar
  248. 248.
  249. 249.
    Ebd., S. 153.Google Scholar
  250. 250.
  251. 251.
    Ebd., S. 153f. Als Kriterium für das „Volk“ nannte Lu die „Liebe zum Vaterland“ und die „Unterstützung des Sozialismus“.Google Scholar
  252. 252.
    Tanneberger 1974, S. 90.Google Scholar
  253. 253.
    Communist China 1955–1959, S. 162.Google Scholar
  254. 254.
    Eighth National Congress of the Communist Party of China, Vol. I, S. 37, 74.Google Scholar
  255. 255.
    Ebd., S. 103.Google Scholar
  256. 256.
    Ebd., S. 207.Google Scholar
  257. 257.
    Ebd., S. 174.Google Scholar
  258. 258.
    Die historischen Erfahrungen der Diktatur des Proletariats, S. 42.Google Scholar
  259. 259.
    Siehe Schräm 1974, S. 74ff.Google Scholar
  260. 260.
    Eighth National Congress of the Communist Party of China, Vol. I, S. 8.Google Scholar
  261. 261.
    Vgl. Tang/Maloney 1967, S. 529.Google Scholar
  262. 262.
    Mao Tse-tung 1976, S. 89ff.Google Scholar
  263. 263.
    Eine überarbeitete Fassung erschien in der JMJP vom 19. Juni 1957.Google Scholar
  264. 264.
    Mao Tse-tung 1976, S. 91 f.Google Scholar
  265. 265.
    MacFarquhar 1974, S. 186. Mao selbst bestätigte diese These, indem er in seiner Rede erklärte: „Für das gigantische und schwierige Werk des Aufbaus des Sozialismus braucht unser Land so viele Intellektuelle wie nur möglich.“ (Mao Tse-tung 1976, S. 120). Richard H. Solomon wendet sich zwar auch gegen die These, daß die „Hundert-Blumen“-Bewegung nur eine Falle zur Aufdeckung und Diskreditierung von Konterrevolutionären gewesen sei, doch überbetont seine Interpretation die Sorge Maos um die Korrektur rechtsabweichlerischer Tendenzen in der Partei (vgl. Solomon 1969, S. 28 und 46), vernachlässigt dabei aber das von MacFarquhar hervorgehobene grundlegende Ziel der Mobilisierung der Intellektuellen zwecks einer Beschleunigung der wirtschaftlichen Entwicklung.Google Scholar
  266. 266.
    Mao Tse-tung 1976, S. 165, 168, 160f. Unter „Blühenlassen“ verstand Mao, „daß man alle Menschen ihre Meinungen ungeniert zum Ausdruck bringen läßt“ (ebd., S. 165).Google Scholar
  267. 267.
    Unter anderem war am 13. April 1957 in der JMJP eine Zusammenfassung der Rede Maos vom 27. Febr. 1957 erschienen.Google Scholar
  268. 268.
    Vgl. JMJP, 1. Mai 1957.Google Scholar
  269. 269.
    Von Groeling 1972, S. 34.Google Scholar
  270. 270.
    Vgl. Solomon 1969, S. 25.Google Scholar
  271. 271.
    Vgl. MacFarquhar 1974, S. 112ff.Google Scholar
  272. 272.
    Vgl. JMJP, 13., 17. und 23. April 1957.Google Scholar
  273. 273.
    Der erste Aufruf zum Arbeitseinsatz der Parteikader erschien unter dem Titel „Freude und Leid mit den Massen teilen“ als Leitartikel in der JMJP vom 3. Mai 1957. Eine bekräftigende Direktive zu dieser Politik erschien in der JMJP vom 15. Mai 1957. Schließlich rief ein Leitartikel der JMJP vom 17. Mai 1957 zur Durchführung dieser Direktive auf.Google Scholar
  274. 274.
    Vgl. „Wozu ist das gut“, Leitartikel der JMJP vom 8. Juni 1957; „Es muß eine aktive Kritik geben, aber es muß auch eine richtige Gegenkritik geben“, Leitartikel der JMJP vom 9. Juni 1957; „Die Arbeiter beginnen, deutlicher zu werden“, Leitartikel der JMJP vom 12. Juni 1957 (übers, in SCMP, No. 1553, June 19, 1957, S. 3–7).Google Scholar
  275. 275.
    Mao Tse-tung 1976, S. 131 f.Google Scholar
  276. 276.
    Communist China 1955–1959, S. 14.Google Scholar
  277. 277.
    Vgl. Mao Tse-tung 1976, S. 131.Google Scholar
  278. 278.
    Borissow/Koloskow 1973, S. 67. Vgl. auch Ginsburgs 1976, S. 36.Google Scholar
  279. 279.
    Li Fu-dshun 1956, S. 6.Google Scholar
  280. 280.
    Löwenthal 1975, S. 140.Google Scholar
  281. 281.
    Der Wortlaut des Abkommens ist nicht veröffentlicht worden.Google Scholar
  282. 282.
    Vgl. hierzu Chu-yuan Cheng 1964, S. 16: „The total value of the additional equipment deliveries was fixed at more than 400 million Rubles“ (100 Millionen US-Dollar).Google Scholar
  283. 283.
    Chu-yuan Cheng 1964, S. 108.Google Scholar
  284. 284.
    Müller/Gross 1959, S. 12.Google Scholar
  285. 285.
    Durch Abmachung vom 7. April 1956 wurde die Streckenführung später abgeändert. Ebd., S. 13.Google Scholar
  286. 286.
    Ebd., S. 12. Hinsichtlich der Hintergründe dieser Vereinbarung vgl. Chin Szu-k‘ai 1961, S. 11.Google Scholar
  287. 287.
    Müller/Gross 1959, S. 12.Google Scholar
  288. 288.
    Chin Szu-k‘ai 1961, S. 12, 37.Google Scholar
  289. 289.
    Ebd., S. 12.Google Scholar
  290. 290.
    Kapelinskij 1959, S. 457.Google Scholar
  291. 291.
    Chin Szu-k‘ai 1961, S. 39; Borissow/Koloskow 1973, S. 70; vgl. auch Ginsburgs 1976, S. 37.Google Scholar
  292. 292.
    Borissow/Koloskow 1973, S. 70.Google Scholar
  293. 293.
    Ebd., S. 92. Vgl. hierzu auch Chu-yuan Cheng 1964, S. 16.Google Scholar
  294. 294.
    Borissow/Koloskow 1973, S. 92.Google Scholar
  295. 295.
    Chin Szu-k‘ai 1961, S. 42; Borissow/Koloskow 1973, S. 93.Google Scholar
  296. 296.
    In dieser Weise ist das Abkommen von chinesischer Seite interpretiert worden. Vgl. hierzu Berner 1964, S. 263f.; Brahm 1973, Teil I, S. 13.Google Scholar
  297. 297.
    Borissow/Koloskow 1973, S. 144.Google Scholar
  298. 298.
    Chu-yuan Cheng 1964, S. 93. Das entspricht auch den sowjetischen Angaben bei Borissow/ Koloskow 1973, S. 144: „Tatsächlich wurden aber 68 Betriebe gebaut und nahmen die Produktion auf, davon 56 vollständig und 12 teilweise.“Google Scholar
  299. 299.
    Chu-yuan Cheng 1964, S. 31.Google Scholar
  300. 300.
    Nach Chu-yuan Cheng 1964, S. 76.Google Scholar
  301. 301.
    Zum Problem des Wechselkurses Yüan — US-Dollar vgl. Kang Chao 1964, S. 49.Google Scholar
  302. 302.
    Feng-hwa Mah 1959, S. 76.Google Scholar
  303. 303.
    Ebd. Vgl. auch Chu-yuan Cheng 1964, S. 77f.Google Scholar
  304. 304.
    Ebd., S. 78ff. Vgl. auch MacFarquhar 1960, S. 50.Google Scholar
  305. 305.
    Feng-hwa Mah 1959, S. 84.Google Scholar
  306. 306.
    Vgl. ebd. und den Budgetbericht Li Hsien-niens im Jahre 1955, in welchem ausdrücklich auf die übergabe des militärischen Materials in Port Arthur „in Form einer Anleihe“ verwiesen wurde; s. Chu-yuan Cheng 1964, S. 80.Google Scholar
  307. 307.
    Feng-hwa Mah 1959, S. 81 f. Der Verfasser beruft sich auf offizielle chinesische Quellen.Google Scholar
  308. 308.
    Chu-yuan Cheng 1964, S. 79ff.Google Scholar
  309. 309.
    Chin Szu-k‘ai 1961, S. 32f.Google Scholar
  310. 310.
    Chu-yuan Cheng 1964, S. 36f. Dort auch weitere detaillierte Angaben.Google Scholar
  311. 311.
    Chin Szu-k‘ai 1961, S. 46.Google Scholar
  312. 312.
  313. 313.
    Chu-yuan Cheng 1964, S. 37f.Google Scholar
  314. 314.
    Vgl. hierzu Ginsburgs 1976, S. 22ff.; Müller/Gross 1959, S. 15.Google Scholar
  315. 315.
    Kang Chao 1964, S. 49f.Google Scholar
  316. 316.
    Vgl. Eckstein 1966, S. 176. Die zu dieser Zeit für China noch notwendige Einfuhr von Erdölprodukten ist während der gesamten Planperiode absolut und relativ ausgeweitet worden.Google Scholar
  317. 317.
    Müller/Gross 1959, S. 24.Google Scholar
  318. 318.
    Vgl. Chu-yuan Cheng 1964, S. 17, der auf die KMJP vom 19. Juni 1957 verweist. Es stellt sich die Frage nach brauchbaren Beurteilungskriterien der sowjetischen Hilfe. Diese Probleme sollen erst im Rahmen der Analyse des zweiten Fünfjahresplans vorgenommen werden. Die abrupte Einstellung der sowjetischen Hilfeleistungen im Sommer 1960 hat eine Gesamtevaluierung nahegelegt, die zeitlich entsprechend eingeordnet wird.Google Scholar
  319. 319.
    Chang Tsungtung 1965, S. 156f.Google Scholar
  320. 320.
    Vgl. ebd. S. 56; Kosta/Meyer 1976, S. 64f.; Bettelheim 1969a, S. 21.Google Scholar
  321. 321.
    Großmann 1960, S. 120f.; Chang Tsungtung 1965, S. 177; Kosta/Meyer 1976, S. 67.Google Scholar
  322. 322.
    Dazu im einzelnen Hooton 1956, S. 102f.Google Scholar
  323. 323.
    Chang Tsungtung 1965, S. 177; Kosta/Meyer 1976, S. 67.Google Scholar
  324. 324.
    Chang Tsungtung 1965, S. 160ff.; Simonis 1968, S. 67f.; Kosta/Meyer 1976, S. 65ff.Google Scholar
  325. 325.
    Zur Funktionsweise der technischen Koeffizienten bei der Materialbilanzierung vgl. Kosta/ Meyer/Weber 1973, S. 151 f.Google Scholar
  326. 326.
    Chang Tsungtung 1965, S. 162.Google Scholar
  327. 327.
  328. 328.
    Vgl. Simonis 1968, S. 67; Kosta/Meyer 1976, S. 66.Google Scholar
  329. 329.
    Vgl. ebd., S. 65.Google Scholar
  330. 330.
    Vgl. Chang Tsungtung 1965, S. 171; Donnithorne 1967, S. 459.Google Scholar
  331. 331.
    Z. B. JMJP, 11. Nov. 1954.Google Scholar
  332. 332.
    Kosta/Meyer 1976, S. 52; dazu auch Donnithorne 1967, S. 460.Google Scholar
  333. 333.
    Lardy 1975, S. 98.Google Scholar
  334. 334.
    Chang Tsungtung 1965, S. 179.Google Scholar
  335. 335.
    Zit. nach Schräm 1974, S. 71 (in der offiziellen Ausgabe von 1977 verändert).Google Scholar
  336. 336.
    Communist China 1955–1959, S. 235.Google Scholar
  337. 337.
    Ebd., S. 190.Google Scholar
  338. 338.
    Vgl. Schurmann 1967, S. 306ff.; Großmann 1960, S. 122ff.; Chang Tsungtung 1965, S. 179ff.; Kosta/Meyer 1976, S. 70ff.Google Scholar
  339. 339.
    Die übrigen Kennziffern „werden zwar noch zusammen mit den oben genannten verbindlichen Kennziffern an Betriebe übergeben, dürfen aber nunmehr von den Betrieben je nach Bedarf geändert werden.“ (Chang Tsungtung 1965, S. 157.)Google Scholar
  340. 340.
    Lardy 1975, S. 100.Google Scholar
  341. 341.
    Ebd., passim.Google Scholar
  342. 342.
    Ebd., S. 95, 115.Google Scholar
  343. 343.
    Zit. nach Tomson/Su 1972, S. 377.Google Scholar
  344. 344.
    Vgl. Li Fu-dshun 1956, S. 65. Vgl. dazu auch Art. 9 der Verfassung in Tomson/Su 1972, S. 377.Google Scholar
  345. 345.
    Li Fu-dshun 1956, S. 63.Google Scholar
  346. 346.
    Ssü Di-ssin 1956, S. 1103.Google Scholar
  347. 347.
    Chang Tsung-tung 1961 a, S. 173.Google Scholar
  348. 348.
    Vgl. Cheng Chu-yuan 1963, S. 69.Google Scholar
  349. 349.
    Chang Tsung-tung 1961a, S. 173.Google Scholar
  350. 350.
    Zit. nach Chao Kuo-chün 1959–60, Vol. 1, S. 72.Google Scholar
  351. 351.
    CNA, No. 174 (March 29, 1957), S. 1.Google Scholar
  352. 352.
  353. 353.
    Ssü Di-ssin 1956, S. 1107; Cheng Chu-yuan 1963, S. 70.Google Scholar
  354. 354.
    Vgl. Chang Tsung-tung 1961a, S. 175.Google Scholar
  355. 355.
    Ssü Di-ssin 1956, S. 1110.Google Scholar
  356. 356.
    Chang Tsung-tung 1961a, S. 175; Prybyla 1970a, S. 182; Cheng Chu-yuan 1963, S. 72f.Google Scholar
  357. 357.
    Vgl. Cheng Chu-yuan 1963, S. 72. Mitte März 1962 gab Chou En-lai bekannt, daß die Zinszahlungen bis 1965 fortgesetzt würden.Google Scholar
  358. 358.
    Ssü Di-ssin 1956, S. 1112.Google Scholar
  359. 359.
    Kang Chao 1968, S. 562.Google Scholar
  360. 360.
    Ebd. Im Jahre 1954 hatte ihr Anteil noch 43 Prozent betragen.Google Scholar
  361. 361.
    Vgl. Chang Tsung-tung 1961a, S. 177.Google Scholar
  362. 362.
    Vgl. Chao Kuo-chün 1959–60, Vol. 1, S. 104ff.Google Scholar
  363. 363.
    Chang Tsung-tung 1961a, S. 236.Google Scholar
  364. 364.
    Großmann 1960, S. 123.Google Scholar
  365. 365.
    Schurmann 1968, S. 250ff.; vgl. Kang Chao 1968, S. 568f.; Kosta/Meyer 1976, S. 59ff.Google Scholar
  366. 366.
    Vgl. ebd. und Chang Tsungtung 1965, S. 137f.Google Scholar
  367. 367.
    Vgl. Schurmann 1968, S. 263ff. Die Kritik wurde insbesondere im Zusammenhang mit der „Säuberung“ Kao Kangs, eines frühen und energischen Verfechters der „Ein-Mann-Leitung“, geäußert (vgl. ebd., S. 267ff.).Google Scholar
  368. 368.
    CNA, No. 153 (Oct. 19, 1956), S. 7.Google Scholar
  369. 369.
    Ebd.; Schurmann 1968, S. 285ff.Google Scholar
  370. 370.
    Vgl. Kang Chao 1968, S. 569.Google Scholar
  371. 371.
    Vgl. Prybyla 1970a, S. 185.Google Scholar
  372. 372.
    Vgl. Chien-jen Chen 1972, S. 51.Google Scholar
  373. 373.
    Ch. Hoffmann 1967, S. 90; vgl. auch ebd., S. 22f.Google Scholar
  374. 374.
    Chien-jen Chen 1972, S. 42ff.Google Scholar
  375. 375.
    Chien-jen Chen 1972, S. 48ff.Google Scholar
  376. 376.
    Damals setzte eine nicht veröffentlichte Direktive des Zentralkomitees der KPCh vom 15. Dezember 1951 eine Kampagne zur Bildung von Gruppen der gegenseitigen Hilfe in Gang. (Vgl. K. R. Walker 1966, S. 9f.) Der ZK-Beschluß ging an alle lokalen Parteiorgane. Eine revidierte Fassung wurde im Februar 1953 verabschiedet und im März 1953 veröffentlicht.Google Scholar
  377. 377.
    People‘s China, Jg. 1953, No. 13 (July 1), Supplement, S. 2ff.Google Scholar
  378. 378.
    Ebd., S. 3. Zur Organisationsform der Gruppen zur gegenseitigen Hilfeleistung vgl. u. a. Cheng Chu-yuan 1963, S. 29f.; Yang Mu-wen 1961, S. 152f.; Schweizer 1972, S. 132f.; Industrialisierung und Kollektivierung im neuen China, S. 34f.; K. R. Walker 1966, S. 5, 9ff.; Großmann 1960, S. 178.Google Scholar
  379. 379.
    Cheng Chu-yuan 1963, S. 29f.Google Scholar
  380. 380.
    People‘s China, Jg. 1953, No. 13 (July 1), S. 3.Google Scholar
  381. 381.
    Yung-hwan Jo 1967, S. 8.Google Scholar
  382. 382.
    Vgl. Chao Kuo-chün 1957, S. 66f.Google Scholar
  383. 383.
    Augustini 1974, S. 36.Google Scholar
  384. 384.
    K. R. Walker 1965, S. 16.Google Scholar
  385. 385.
    Industrialisierung und Kollektivierung im neuen China, S. 35.Google Scholar
  386. 386.
    Mao Tse-tung 1968, S. 59.Google Scholar
  387. 387.
    Schweizer 1972, S. 135; Großmann 1960, S. 179f. (gibt für 1957 als Durchschnitt 170 Haushalte); Rochlin/Hagemann 1971, S. 48.Google Scholar
  388. 388.
    Vgl. dazu u. a. Cheng Chu-yuan 1963, S. 33f.; Augustini 1974, S. 37; Rochlin/Hagemann 1971, S. 48; Yung-hwan Jo 1967, S. 11 ff. Industrialisierung und Kollektivierung im neuen China, S. 36f.Google Scholar
  389. 389.
    Rochlin/Hagemann 1971, S. 48; Großmann 1960, S. 179.Google Scholar
  390. 390.
    Rochlin/Hagemann 1971, S. 48 (nach offizieller chinesischer Quelle).Google Scholar
  391. 391.
    Vgl. Joseph Chao 1962, S. 111.Google Scholar
  392. 392.
    Cheng Chu-yuan 1963, S. 34.Google Scholar
  393. 393.
    Joseph Chao 1962, S. 113.Google Scholar
  394. 394.
    Industrialisierung und Kollektivierung im neuen China, S. 36.Google Scholar
  395. 395.
    Schran 1969, S. 30f.Google Scholar
  396. 396.
    Kang Chao 1970, S. 46.Google Scholar
  397. 397.
    Yung-hwan Jo 1967, S. 13.Google Scholar
  398. 398.
    Mao Tse-tung 1968, S. 14f.Google Scholar
  399. 399.
    Domes 1972, S. 50.Google Scholar
  400. 400.
    K. R. Walker 1965, S. 61 ff.Google Scholar
  401. 401.
    Vgl. Parris H. Chang 1975, S. 22.Google Scholar
  402. 402.
    Vgl. dazu Bernstein 1967, passim.Google Scholar
  403. 403.
    Kang Chao 1970, S. 23.Google Scholar
  404. 404.
    K. R. Walker 1965, S. 9f.Google Scholar
  405. 405.
    Kang Chao 1970, S. 25.Google Scholar
  406. 406.
    Rochlin/Hagemann 1971, S. 48.Google Scholar
  407. 407.
    Cheng Chu-yuan 1963, S. 34.Google Scholar
  408. 408.
    Industrialisierung und Kollektivierung im neuen China, S. 37.Google Scholar
  409. 409.
    Vgl. Lippit 1974, S. 95ff.; Chang Tsungtung 1965, S. 145f.; Kosta/Meyer 1976, S. 49.Google Scholar
  410. 410.
    Li Fu-dshun 1956, S. 69.Google Scholar
  411. 411.
  412. 412.
    Vgl. Ssü Di-ssin 1956, S. 1106.Google Scholar
  413. 413.
    Li Fu-dshun 1956, S. 65.Google Scholar
  414. 414.
    Chao Kuo-chün 1959–60, Vol. 2, S. 16.Google Scholar
  415. 415.
    CNA, No. 160 (Dec. 7, 1956), S. 4.Google Scholar
  416. 416.
    Großmann 1960, S. 257.Google Scholar
  417. 417.
    Vgl. Chao Kuo-chün 1959–60, Vol. 2, S. 20f.Google Scholar
  418. 418.
    Ebd., S. 1, 15. Im einzelnen handelte es sich um folgende staatliche Außenhandelsfirmen: China Import and Export Company; China Cereals, Oils, and Fats Export Company; China Minerals Company; China Native Products Export Company; China Foodstuffs Export Company; China Animal By-products Company; China Sundries Export Company; China Silk Company; China Tea Company; China Instruments Import Company; China Transport Machinery Import Company; China Technical Import Company; China Machinery Import Company; China Metals Import Company; China Foreign Trade Transportation Company; China Philatelic Company; China Chartering and Ship Brokerage Company.Google Scholar
  419. 419.
    Nach CNA, No. 229 (May 23, 1958), S. 5.Google Scholar
  420. 420.
    Ebd., S. 5.Google Scholar
  421. 421.
    Chao Kuo-chün 1959–60, S. 9.Google Scholar
  422. 422.
    Abgedruckt (engl.) ebd., S. 47ff.Google Scholar
  423. 423.
    Ebd., S. 1.Google Scholar
  424. 424.
    Vgl. ebd., S. 50.Google Scholar
  425. 425.
    Vgl. The State Statistical Bureau 1960, S. 41. 1949 waren noch 11,5 Prozent der Transportkapazität in privatem Eigentum.Google Scholar
  426. 426.
    Großmann 1974b, Sp. 1453.Google Scholar
  427. 427.
    Großmann 1960, S. 214 (nach offizieller chinesischer Quelle).Google Scholar
  428. 428.
    Chao Kuo-chün 1959–60, Vol. 2, S. 126.Google Scholar
  429. 429.
    Ebd. Zu den unterschiedlichen statistischen Angaben über die traditionelle Binnenschif fahrt vgl. Chi-ming Hou 1968, S. 386f.Google Scholar
  430. 430.
    Vgl. Großmann 1960, S. 214 (nach offizieller chinesischer Quelle).Google Scholar
  431. 431.
    Hsüä/Su/Lin 1964, S. 165ff.Google Scholar
  432. 432.
    Chang Tsung-tung 1961a, S. 184.Google Scholar
  433. 433.
    Donnithorne 1967, S. 260.Google Scholar
  434. 434.
    Chao Kuo-chün 1959–60, Vol. 2, S. 136.Google Scholar
  435. 435.
    Ebd., S. 135f.Google Scholar
  436. 436.
    Vgl. Chao Kuo-chün 1959–60, Vol. 2, S. 131.Google Scholar
  437. 437.
    Vgl. ebd., S. 144.Google Scholar
  438. 438.
    Donnithorne 1967, S. 266.Google Scholar
  439. 439.
    Ecklund 1974, Sp. 364.Google Scholar
  440. 440.
    Ebd., Sp. 356.Google Scholar
  441. 441.
    Ebd., Sp.358.Google Scholar
  442. 442.
    Vgl. Donnithorne 1967, S. 398.Google Scholar
  443. 443.
    Haushaltsdefizite haben sich nur in den Jahren 1950 (291 Mio. Yüan) und 1956 (1,837 Mrd. Yüan) eingestellt. Die Haushaltsüberschüsse betrugen in den verbleibenden Jahren: 1951: 1,067 Mrd. Yüan; 1952: 770 Mio. Yüan; 1953: 272 Mio. Yüan; 1954: 1,607 Mrd. Yüan; 1955: 283 Mio. Yüan; 1957: 2,000 Mrd. Yüan. (Vgl. Tabelle 2.10 und 2.11.)Google Scholar
  444. 444.
    Nai-Ruenn Chen 1967, S. 100.Google Scholar
  445. 445.
    Vgl. Ecklund 1966, S. 43ff.Google Scholar
  446. 446.
    Ebd., S. 56f.Google Scholar
  447. 447.
    Klein 1961, S. 2. Abweichend hiervon wird von offizieller Seite immer wieder darauf verwiesen, daß die Landwirtschaftssteuer sich im Jahre 1952 auf 12 Prozent des tatsächlichen Ertrags belaufen habe. Die Progression wird nicht erwähnt. PRu, Jg. XII (1975), Nr. 20 (20. Mai), S. 13.Google Scholar
  448. 448.
    Klein 1961, S. 2.Google Scholar
  449. 449.
    Ebd.: „In many areas, the tax schedules were ignored entirely, and the taxes were collected on a quota basis. The tax was simply set at a fixed sum and levies apportioned among the village population.“ Vgl. hierzu auch die Angaben über die konkreten Progressionssätze in den einzelnen Provinzen bei Nai-Ruenn Chen 1967, S. 99.Google Scholar
  450. 450.
    Klein 1961, S. 2.Google Scholar
  451. 451.
    Donnithorne 1967, S. 377.Google Scholar
  452. 452.
    Klein 1961, S. 3.Google Scholar
  453. 453.
    Ecklund 1966, S. 59.Google Scholar
  454. 454.
    Ebd., S. 63.Google Scholar
  455. 455.
    Ebd., S. 66f.Google Scholar
  456. 456.
    Donnithorne 1967, S. 380.Google Scholar
  457. 457.
    Nai-Ruenn Chen 1967, S. 97. Es handelte sich hierbei um Schweineborsten (30 Prozent Zoll), Erdnüsse (15 Prozent Zoll), Erdnußöl (10 Prozent Zoll), Pfefferminzöl und Menthol (55 Prozent Zoll) sowie Tungöl (10 Prozent Zoll).Google Scholar
  458. 458.
    Ecklund 1966, S. 55f. Hier sind vor allen Dingen die Gebühren zu nennen, die für die Erteilung einer Fahrzeugs- oder Schiffslizenz zu entrichten waren. Vgl. hierzu Nai-Ruenn Chen 1967, S. 98.Google Scholar
  459. 459.
    Ecklund hat den Spitzenbetrag von 6,5 Mrd. Yüan im Jahre 1955 damit erklärt, daß er Rüstungsgüter einschloß, die China auf Kreditbasis von der Sowjetunion erhalten hatte. Nach Ecklund ist auch nicht ausgeschlossen, daß Militärausgaben in anderen Positionen noch enthalten sind. über den Staatshaushalt finanzierte Investitionen in der Rüstungsindustrie sind wahrscheinlich eher den Ausgaben für den wirtschaftlichen Aufbau als den Verteidigungsausgaben zugeordnet worden. Ecklund 1974, S. 361 f.Google Scholar
  460. 460.
    Zum Zuverlässigkeitsgrad der amtlichen chinesischen Statistik vgl. K. C. Yeh 1968, S. 512f.; Kang Chao 1974, S. 11 ff.Google Scholar
  461. 461.
    Eckstein 1966, S. 43, hat die Auffassung vertreten, daß die amtlichen Angaben über die Gesamtinvestition auch die privaten Investitionen einschlössen. Es ist aber anzunehmen, daß diese nicht berücksichtigt sind.Google Scholar
  462. 462.
    Li Fu-dshun 1956, S. 18f.Google Scholar
  463. 463.
    The State Statistical Bureau 1960, S. 56.Google Scholar
  464. 464.
    Vgl., auch im folgenden, Chu-yuan Cheng 1974, S. 5f.; Kang Chao 1974, S. 9ff., insbesondere aber den Anhang A über die offiziellen Investitionsdefinitionen.Google Scholar
  465. 465.
    Chu-yuan Cheng 1974, S. 6.Google Scholar
  466. 466.
    Repräsentativ für dieses Vorgehen: Hollister 1967, S. 115 ff.Google Scholar
  467. 467.
    Die Commodity-flow-Methode ist insbesondere angewendet worden von Choh-Ming Li 1959, S. 112ff.; Kang Chao 1974.Google Scholar
  468. 468.
    Ebd., S. 78.Google Scholar
  469. 469.
    People‘s China, Jg. 1956, No. 21 (Nov. 1), S. 17.Google Scholar
  470. 470.
    Es trifft sicherlich zu, daß die Preise der Investitionsgüter gegenüber denen der Konsumgüter überbewertet waren. Vgl. hierzu Hollister 1964, S. 40. Aber dieser Sachverhalt ist nicht schwerwiegend genug, um die relativ hohen Investitionsquoten in Zweifel zu ziehen.Google Scholar
  471. 471.
    K. C. Yeh 1965, S. 6. Unabhängig davon, welche der verschiedenartigen Schätzungen über die chinesische Investitionsquote man als einigermaßen realistisch ansieht, ist nicht zu übersehen, daß die sowjetischen Investitionsquoten während des ersten (12,2 Prozent) und zweiten (15,3 Prozent) Fünfjahresplans niedriger waren. Vgl. Kang Chao 1974, S. 80.Google Scholar
  472. 472.
    über die sektorale Verteilung hinaus hat Chu-yuan Cheng 1974 die Aufteilung des Investitionsvolumens auf die einzelnen Branchen der Hauptsektoren untersucht.Google Scholar
  473. 473.
    Li Fu-dshun 1956, S. 40.Google Scholar
  474. 474.
    Ebd., S. 19.Google Scholar
  475. 475.
  476. 476.
    Kang Chao 1974, S. 44.Google Scholar
  477. 477.
    Ebd. (nach offiziellen chinesischen Quellen). Vgl. auch Choh-Ming Li 1959, S. 135.Google Scholar
  478. 478.
    Vgl. K. C. Yeh 1968, S. 522f.; Hollister 1967, S. 151. Abweichend hierzu Eckstein 1966, S. 43f. Der durchschnittliche Anteil belief sich nach den Zahlen bei Hollister 1967, S. 128 und 151, auf 22,7 Prozent.Google Scholar
  479. 479.
    Li Fu-dshun 1956, S. 17, Fußnote 1.Google Scholar
  480. 480.
    Ebd., S. 20.Google Scholar
  481. 481.
    Kang Chao 1974, S. 3.Google Scholar
  482. 482.
    Field 1972, S. 69f. Nai-Ruenn Chen 1967, S. 217. Vgl. hierzu auch Chen/Galenson 1969, S. 72.Google Scholar
  483. 483.
    Ebd., S. 73.Google Scholar
  484. 484.
    Field 1972, S. 70.Google Scholar
  485. 485.
    Chen/Galenson 1969, S. 73.Google Scholar
  486. 486.
    Lippit 1966, S. 104.Google Scholar
  487. 487.
    Ronald Hsia 1971, S. 178.Google Scholar
  488. 488.
    Ebd., S. 187.Google Scholar
  489. 489.
    Zit. nach Schräm 1974, S. 65f.Google Scholar
  490. 490.
    Vgl. Communist China 1955–1959, S. 180.Google Scholar
  491. 491.
    Li Fu-dshun 1956, S. 21.Google Scholar
  492. 492.
    Ishikawa 1962, S. 23.Google Scholar
  493. 493.
    Ebd., S. 33; Simonis 1968, S. 96.Google Scholar
  494. 494.
    Vgl. K. C. Yeh 1965, S. 16, Fußnote 2.Google Scholar
  495. 495.
    Vgl. ebd., S. 16; Simonis 1968, S. 98.Google Scholar
  496. 496.
    Chi-ming Hou 1968, S. 355ff.Google Scholar
  497. 497.
    Ebd., S. 357, 362.Google Scholar
  498. 498.
    Li Fu-dshun 1956, S. 41.Google Scholar
  499. 499.
    Großmann 1960, S. 337.Google Scholar
  500. 500.
    Communist China 1955–1959, S. 228.Google Scholar
  501. 501.
    Vgl. Kang Chao 1968, S. 570f.; Chang Tsungtung 1965, S. 73.Google Scholar
  502. 502.
    Li Fu-dshun 1956, S. 47ff.Google Scholar
  503. 503.
    Ebd., S.47f.Google Scholar
  504. 504.
    Ebd., S. 49.Google Scholar
  505. 505.
    Ebd., S. 48.Google Scholar
  506. 506.
    Ebd., S. 50.Google Scholar
  507. 507.
  508. 508.
    Ebd., S.51.Google Scholar
  509. 509.
  510. 510.
    Ebd., S. 52.Google Scholar
  511. 511.
  512. 512.
    Chen/Galenson 1969, S. 75f.Google Scholar
  513. 513.
    Harnisch/Gloria 1973, S. 52.Google Scholar
  514. 514.
    Chen/Galenson 1969, S. 77.Google Scholar
  515. 515.
    Williams 1975, S.231.Google Scholar
  516. 516.
    Carin 1969, S. 60.Google Scholar
  517. 517.
    Ebd., S. 66.Google Scholar
  518. 518.
    Ebd., S. 66ff.Google Scholar
  519. 519.
    Großmann 1960, S. 151.Google Scholar
  520. 520.
    Cheung-lieh Yu 1974, Sp. 283.Google Scholar
  521. 521.
    Chu-yuan Cheng 1970a, S. 49.Google Scholar
  522. 522.
    Ebd., S. 37. In den Jahren 1952 bis 1956 wurden über zwei Drittel der gesamten Kapitalinvestitionen für die Maschinenbauindustrie auf diese zwei Sektoren verwendet.Google Scholar
  523. 523.
    Kirby 1956–68, Vol. III, S. 206.Google Scholar
  524. 524.
    Großmann 1960, S. 156ff.Google Scholar
  525. 525.
    Chang Tsungtung 1961 b, S. 29. Von den vier Stickstoffdüngerfabriken konnte das Werk in Kirin im Oktober 1957 fertiggestellt werden und die Produktion aufnehmen.Google Scholar
  526. 526.
    Gluckstein 1957, S. 53.Google Scholar
  527. 527.
    Li Fu-dshun 1956, S. 57.Google Scholar
  528. 528.
    Vgl. Leslie T. C. Kuo 1972, S. 42; Joseph Chao 1962, S. 133; Großmann 1960, S. 204. über den Umfang der Neulandgewinnung werden unterschiedliche Angaben gemacht. Großmann gibt (unter Hinweis auf die JMJP vom 1. Okt. 1957) 5,3 Mio. ha an. Ernst Hagemann kommt auf eine Erweiterung der landwirtschaftlichen Nutzfläche um 4,8 Mio. ha (vgl. Rochlin/Hagemann 1971, S. 144).Google Scholar
  529. 529.
    Siehe Leslie T. C. Kuo 1972, S. 38.Google Scholar
  530. 530.
    Ebd., S. 73.Google Scholar
  531. 531.
    JMJP, 12. Febr. 1958.Google Scholar
  532. 532.
    Perkins 1969, S. 69.Google Scholar
  533. 533.
    Kang Chao 1970, S. 139.Google Scholar
  534. 534.
    Vgl. Rochlin/Hagemann 1971, S. 144; The State Statistical Bureau 1960, S. 133.Google Scholar
  535. 535.
    Joseph Chao 1962, S. 134.Google Scholar
  536. 536.
    Leslie T. C. Kuo 1972, S. 128.Google Scholar
  537. 537.
    Kang Chao 1970, S. 89.Google Scholar
  538. 538.
    JMJP, 28. Dez. 1957.Google Scholar
  539. 539.
    Leslie T. C. Kuo 1972, S. 144.Google Scholar
  540. 540.
    Vgl. The State Statistical Bureau 1960, S. 131.Google Scholar
  541. 541.
    Joseph Chao 1962, S. 140f.Google Scholar
  542. 542.
    Larsen 1967, S. 244.Google Scholar
  543. 543.
    Leslie T. C. Kuo 1972, S. 109f.Google Scholar
  544. 544.
    Kang Chao 1970, S. 101.Google Scholar
  545. 545.
    Ebd., S. 102.Google Scholar
  546. 546.
    Parris H. Chang 1975, S. 24.Google Scholar
  547. 547.
    CNA, Nr. 222 (March 28, 1958), S. 4ff.Google Scholar
  548. 548.
    Leslie T. C. Kuo 1972, S. 192.Google Scholar
  549. 549.
    Parris H. Chang 1975, S. 24.Google Scholar
  550. 550.
    Leslie T. C. Kuo 1972, S. 42.Google Scholar
  551. 551.
    Ebd., S. 1%; Kang Chao 1970, S. 105.Google Scholar
  552. 552.
    Vgl. dazu CS, Vol. VI (1968), No. 17 (Oct. 1), S. 1ff.; Kang Chao 1970, S. 91 ff.Google Scholar
  553. 553.
    Vgl. URS, Vol. 49 (Oct.-Dec. 1967), S. 52.Google Scholar
  554. 554.
    Siehe Chang Tsungtung 1961b, S. 39.Google Scholar
  555. 555.
    Ebd., S. 39ff.Google Scholar
  556. 556.
    Ebd., S. 44.Google Scholar
  557. 557.
    Chao Kuo-chün 1957, S. 127.Google Scholar
  558. 558.
    Englisch in Communist China 1955–1959, S. 120ff. Vgl. dazu die ausgezeichnete Analyse von Parris H. Chang 1975, S. 17ff.Google Scholar
  559. 559.
    Vgl. MacFarquhar 1974, S. 91. Zum Wortlaut der Direktive vgl. Chao Kuo-chün 1957, S. 111 f.Google Scholar
  560. 560.
    Parris H. Chang 1975, S. 30£.Google Scholar
  561. 561.
    Li Fu-dshun 1956, S. 74.Google Scholar
  562. 562.
    Vgl. Chao Kuo-chün 1957, S. 193ff., 75.Google Scholar
  563. 563.
    URS, Vol. 1 (Sept. 16, 1955-Jan. 2, 1956), No. 3 (Sept. 23, 1955).Google Scholar
  564. 564.
    Vgl. Chao Kuo-chün 1959–60, Vol. 2, S. 24ff.Google Scholar
  565. 565.
    Vgl. ebd., S. 25.Google Scholar
  566. 566.
    Li Fu-dshun 1956, S. 75f.Google Scholar
  567. 567.
    Chao Kuo-chün 1959–60, Vol. 2, S. 6.Google Scholar
  568. 568.
    Ebd., S.7.Google Scholar
  569. 569.
    Vgl. Chao Kuo-chün 1959–60, Vol. 2, S. 47ff.Google Scholar
  570. 570.
    Kirby 1956–68, Vol. III, S. 203.Google Scholar
  571. 571.
    Ebd., S. 209. Insbesondere sind hier folgende Strecken zu nennen: Chi-ning-Erh-lien, Pao-chi-Ch‘eng-tu, Ch‘eng-tu-Chungking, Feng-t‘ai-Sha-ch‘eng (Huai-lai), Li-t‘ang-Chan-chiang, Lan-ts‘un-Yen-t‘ai, Yin-tan-Amoy, Lan-chou-Sinkiang, Pao-t‘ou-Lanchou, Szechwan-Kwei-chow, Nei-chiang-K‘un-ming, Kweichow-Kwangsi, Nan-p‘ing-Kuan-t‘ou, Hsiao-shan-Ch‘uan-shan, Peking-Ch‘eng-te, Lanchou-Hsi-ning, Hsiang-t‘an-Kweichow. Vgl. Chao Kuo-chün 1959–60, Vol. 2, S. 131.Google Scholar
  572. 572.
    Weiler 1961, S. 53.Google Scholar
  573. 573.
    Kirby 1956–68, Vol. III, S. 209.Google Scholar
  574. 574.
    Yuan-li Wu 1967, S. 279f.; Handbook of Economic Statistics 1977, S. 149; Weiler 1961, S. 62.Google Scholar
  575. 575.
    Chao Kuo-chün 1959–60, Vol. 2, S. 132.Google Scholar
  576. 576.
    Kirby 1956–68, Vol. III, S. 209.Google Scholar
  577. 577.
    Nach Donnithorne 1967, S. 260.Google Scholar
  578. 578.
    Die eigene Kraftwagenproduktion wurde erst 1958 aufgenommen. Großmann 1960, S. 157.Google Scholar
  579. 579.
    People‘s Republic of China: Handbook of Economic Indicators, S. 31.Google Scholar
  580. 580.
    Großmann 1974c, Sp. 1325.Google Scholar
  581. 581.
    Vgl. die Tabelle ebd., Sp. 1323, mit der Tabelle in Großmann 1974d, Sp. 1173f., sowie die Ausführungen ebd. Sp. 1172; vgl. auch Chen/Galenson 1969, S. 81.Google Scholar
  582. 582.
    The State Statistical Bureau 1960, S. 144.Google Scholar
  583. 583.
    Vgl. Großmann 1974d, Sp. 1174.Google Scholar
  584. 584.
    Ebd., Sp. 1177.Google Scholar
  585. 585.
    Zit. bei Großmann 1960, S. 229.Google Scholar
  586. 586.
    Chao Kuo-chün 1959–60, Vol. 2, S. 130; Kirby 1956–68, Vol. III, S. 209.Google Scholar
  587. 587.
    The State Statistical Bureau 1960, S. 142.Google Scholar
  588. 588.
    Großmann 1960, S. 233.Google Scholar
  589. 589.
    Howse 1965, S.51.Google Scholar
  590. 590.
    Vgl. auch The State Statistical Bureau 1960, S. 188, 192; Li Fu-dshun 1956, S. 31; Eitner 1964, S. 24f., der die amtlichen Zahlen für überhöht hält.Google Scholar
  591. 591.
    The State Statistical Bureau 1960, S. 192.Google Scholar
  592. 592.
    Nach Eitner 1964, S. 30.Google Scholar
  593. 593.
    Vgl. Chao Kuo-chun 1960, S. 341.Google Scholar
  594. 594.
    Chu-yuan Cheng 1967a, S. 526; David Kan 1971, S. 35, gibt für 1957 die Zahl von 229 Hochschulen an.Google Scholar
  595. 595.
    The State Statistical Bureau 1960, S. 192.Google Scholar
  596. 596.
    Vgl. ebd., S. 1%.Google Scholar
  597. 597.
    Chu-yuan Cheng 1967a, S. 523.Google Scholar
  598. 598.
    The State Statistical Bureau 1960, S. 200.Google Scholar
  599. 599.
    Vgl. Orleans 1961, S. 64.Google Scholar
  600. 600.
    Adrian Hsia 1971, S. 45f., hat darauf verwiesen, daß China im Jahr 1953 „58000 Abiturienten -einschließlich der Graduierten der dreijährigen Mittelschulen“ hatte. Aber die Hochschulen „mußten 81000 Studenten aufnehmen“, um ihr Soll zu erfüllen (nach offiziellen chinesischen Quellen).Google Scholar
  601. 601.
    Orleans 1969a, S. 84, nach NCNA vom 20. Juni 1956.Google Scholar
  602. 602.
    Vgl. R. F. Price, S. 225.Google Scholar
  603. 603.
    Rifkin/Kaplinsky 1973, S. 221.Google Scholar
  604. 604.
    Rifkin 1973, S. 144, 148.Google Scholar
  605. 605.
    CNA, No. 227 (May 9, 1958), S. 1. Unter Einbeziehung des Jahres 1957 schätzt man die Schaffung von neuem Wohnraum sogar auf 80 Mio. m2 (ebd.).Google Scholar
  606. 606.
    Siehe CNA, No. 161 Pec. 14, 1956), S. 1f.Google Scholar
  607. 607.
    Vgl. CNA, No. 227 (May 9, 1958), S. 1.Google Scholar
  608. 608.
    Schätzungen westlicher Experten über den Umfang, die Geburten- und Sterberaten der chinesischen Bevölkerung weichen im einzelnen von den amtlichen Zahlen ab. Die hier in Betracht gezogenen Sachverhalte — Verlauf der natürlichen Wachstumsrate und jährliche Bevölkerungszuwächse — werden dadurch weniger berührt. Vgl. Aird 1972, S. 328; Orleans 1975a, S. 77.Google Scholar
  609. 609.
    Vgl. Aird 1972, S. 275.Google Scholar
  610. 610.
    Nai-Ruenn Chen 1967, S. 5.Google Scholar
  611. 611.
    Aird 1972, S. 273.Google Scholar
  612. 612.
    Snow 1964, S. 427.Google Scholar
  613. 613.
    Vgl. dazu auch Donnithorne 1967, S. 460.Google Scholar
  614. 614.
    Siehe Schräm 1974, S. 71 ff.Google Scholar
  615. 615.
    Communist China 1955–1959, S. 235.Google Scholar
  616. 616.
    Ebd., S. 190.Google Scholar
  617. 617.
    Ebd., S. 235.Google Scholar
  618. 618.
    Ebd., S. 189.Google Scholar
  619. 619.
    Vgl. CNA, No. 153 (Oct. 19, 1956), S. 7; vgl. auch Schurmann 1968, S. 285ff.Google Scholar
  620. 620.
    Moseley 1966, S. 137.Google Scholar
  621. 621.
    Communist China 1955–1959, S. 191.Google Scholar
  622. 622.
    SCMP, No. 1605 (Sept. 6, 1957), S. 16.Google Scholar
  623. 623.
    ECMM, No. 66 (Jan. 21, 1957), S. 7.Google Scholar
  624. 624.
    Communist China 1955–1959, S. 356.Google Scholar
  625. 625.
    Vgl. dazu die zusammenfassende Darstellung in CNA, No. 192 (Aug. 9, 1957), S. 7.Google Scholar
  626. 626.
    Vgl. SCMP, No. 1605 (Sept. 6, 1957), S. 11 ff.Google Scholar
  627. 627.
    Vgl. die detaillierte Wiedergabe der öffentlichen Kritik bei MacFarquhar 1960, S. 38ff.; Kindermann 1977, Kap. III (14. Dez.), S. 9ff.Google Scholar
  628. 628.
    Der Aufruf zur Kritik an Mißständen der Parteiarbeit wurde immer begleitet von der Forderung, den Klassenkampf gegen die bürgerliche Ideologie nicht zu vergessen. So hatte schon Chou En-lai im Januar 1956 betont, daß sich die Einbeziehung der Intellektuellen in den revolutionären Entwicklungsprozeß nicht unter Aufgabe des Kampfes gegen ihre bürgerlichen Einstellungen vollziehen solle (Communist China 1955–1959, S. 138). Auch Mao Tse-tung hatte in seiner deutlichen Aufforderung zum „Blühenlassen“ — im Gegensatz zu den Ausführungen Liu Shao-ch‘is auf dem VIII. Parteitag — darauf hingewiesen: „Auf dem ideologischen Gebiet ist die Frage ‚wer wen? ‘, d. h. ob das Proletariat die Bourgeoisie besiegt oder umgekehrt, noch nicht wirklich gelöst. Wir werden noch einen langwierigen Kampf gegen die bürgerlichen und kleinbürgerlichen Ideologien zu führen haben. Diese Sachlage nicht zu verstehen und auf den ideologischen Kampf zu verzichten, wäre ein Fehler.“ (Mao Tse-tung 1976, S. 169.)Google Scholar
  629. 629.
    ähnlich auch die Interpretation von Solomon 1969, S. 37: „In dieser Hinsicht bereitete die zweijährige Auseinandersetzung über ‚Blühen und Wetteifern‘ den Weg für die Politik des Großen Sprungs, indem sie die ‚Allianz‘ der Partei mit den Intellektuellen und die von dieser ‚Allianz‘ implizierte Entwicklungsstrategie zerbrach.“Google Scholar
  630. 630.
    Zur Konzeption des chinesischen Volkseinkommens vgl. ausführlich Choh-Ming Li 1959, S. 75ff.; Ishikawa 1965; Eisendraht 1964.Google Scholar
  631. 631.
    Ashbrook 1978, S. 208. Vgl. auch Cheng Chu-yuan 1963, S. 109. Nach den Berechnungen von Yuan-li Wu 1965a, S. 91, stieg es nur von 94,6 Yüan (1952) auf 100,3 Yüan (1957).Google Scholar
  632. 632.
    Die chinesischen Zahlen müssen allerdings mit einer gewissen Vorsicht aufgenommen werden. Der konstante Preisindex und Doppelzählungen zugunsten des Industriesektors haben nach Auffassung von Choh-Ming Li zu stark überhöhten Zahlen für den Anteil der Industrie geführt. Legt man z. B. für das Jahr 1955 nicht die Preise von 1952, sondern die von 1956 zugrunde, so beträgt das Verhältnis zwischen Industrie und Landwirtschaft nach den Schätzungen Lis nicht mehr 49,7 zu 50,3, sondern 44,9 zu 55,1 Prozent. Würde man darüber hinaus alle Doppelzählungen in der Industrie abziehen, so käme man auf ein Verhältnis von 41,9 (Industrie) zu 58,1 (Landwirtschaft). Würde man ferner dem Nettoprodukt die Preise von 1956 zugrundelegen, so ergäbe sich für die Landwirtschaft sogar ein Anteil von 71,3 Prozent (Choh-Ming Li 1959, S.32ff.).Google Scholar
  633. 633.
    Kirby 1956–68, Vol. III, S. 204.Google Scholar
  634. 634.
    Nach der Berechnung von Chen/Galenson 1969, S. 58, betrug die durchschnittliche Wachstumsrate der industriellen Bruttoproduktion jährlich (1953–1957) 16 Prozent; Field 1972, S. 64, beziffert die jährliche Wachstumsrate in der ersten Planperiode nur auf 14 Prozent und für die Jahre 1954–57 sogar nur auf 12 Prozent; Ashbrook 1975, S. 23, kommt auf eine jährliche Wachstumsrate von ca. 16 Prozent.Google Scholar
  635. 635.
    Kirby 1956–68, Vol. III, S. 207.Google Scholar
  636. 636.
    Abweichende Zahlen ergeben sich nach Field 1972, S. 66ff.Google Scholar
  637. 637.
    Nach offiziellen chinesischen Angaben betrug die jährliche Wachstumsrate für moderne Fabriken 20,8 Prozent, für Handwerksbetriebe 14,2 Prozent und für das übrige Handwerk (Einzel-und Genossenschaftswirtschaft) 13,2 Prozent (vgl. Nai-Ruenn Chen 1967, S. 207). Vgl. auch Choh-Ming Li 1959, S. 38.Google Scholar
  638. 638.
    Chu-yuan Cheng 1970a, S. 45.Google Scholar
  639. 639.
    Kirby 1956–68, Vol. III, S. 206f.Google Scholar
  640. 640.
    Großmann 1960, S. 344.Google Scholar
  641. 641.
    Vgl. Choh-Ming Li 1959, S. 46f.Google Scholar
  642. 642.
    Schran 1969, S. 44; Kang Chao 1970, S. 59.Google Scholar
  643. 643.
    Kirby 1956–68, Vol. III, S. 207.Google Scholar
  644. 644.
    Vgl. ebd. Die vorgesehene Steigerung der Getreideproduktion für 1953–57 hatte nur 17,6 Prozent betragen (Li Fu-dshun 1956, S. 54).Google Scholar
  645. 645.
    Nai-Ruenn Chen 1967, S. 318.Google Scholar
  646. 646.
    Choh-Ming Li 1959, S. 66.Google Scholar
  647. 647.
    The State Statistical Bureau 1960, S. 132.Google Scholar
  648. 648.
    Anthony M. Tang 1968, S. 503.Google Scholar
  649. 649.
    Nach Cheng Chu-yuan 1963b, S. 74.Google Scholar
  650. 650.
    Kirby 1956–68, Vol. III, S. 209.Google Scholar
  651. 651.
    Communist China 1955–1959, S. 184.Google Scholar
  652. 652.
    Eighth Congress of the Communist Party of China, Vol. II, S. 164.Google Scholar
  653. 653.
    Ebd., S. 164f.Google Scholar
  654. 654.
    Ebd., S. 169.Google Scholar
  655. 655.
    Ebd., S. 167.Google Scholar
  656. 656.
    Chang Tsung-tung 1961a, S. 150f.Google Scholar
  657. 657.
    The State Statistical Bureau 1960, S. 41.Google Scholar
  658. 658.
    Ebd., S. 144.Google Scholar
  659. 659.
    Vgl. Großmann 1960, S. 347.Google Scholar
  660. 660.
    Communist China 1955–1959, S. 178, 218.Google Scholar
  661. 661.
    Kirby 1956–68, Vol. III, S. 209. Im Jahre 1952 waren nur 59 Prozent der Gemeinden dem nationalen Postnetz angeschlossen.Google Scholar
  662. 662.
    Chi-ming Hou 1968, S. 342.Google Scholar
  663. 663.
    K. C. Yeh 1965, S. 24. Vgl. dazu auch Emerson 1961.Google Scholar
  664. 664.
    Communist China 1955–1959, S. 317.Google Scholar
  665. 665.
    Großmann 1960, S. 75.Google Scholar
  666. 666.
    Vgl. K. R. Walker 1964, S. 167ff. Die Steigerungsraten sind errechnet nach den Angaben von Field 1975, S. 149, und Ashbrook 1975, S. 42.Google Scholar
  667. 667.
    Großmann 1960, S. 339.Google Scholar
  668. 668.
    CNA, No. 230 (May 30, 1958), S. 4.Google Scholar
  669. 669.
    Siehe Chao Kuo-chün 1959–60, Vol. 1, S. 39.Google Scholar
  670. 670.
    Communist China 1955–1959, S. 183.Google Scholar
  671. 671.
    Vgl. The State Statistical Bureau 1960, S. 128.Google Scholar
  672. 672.
    Vgl. ebd., S. 8.Google Scholar
  673. 673.
    Vgl. Chao Kuo-chün 1959–60, Vol. 1, S. 39. Nach Angaben von Cheng Chu-yuan 1963, S. 144, wurden allein im Jahre 1956 durch überschwemmungen 10,99 Mio. ha und durch Dürre 4,38 Mio. ha Land betroffen. An Getreide gingen im gleichen Jahr durch überschwemmungen 12,2 Mio. t verloren (vgl. Walker 1964, S. 166).Google Scholar
  674. 674.
    K. C. Yeh 1965, S. 20ff.Google Scholar
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    Ebd., S. 21.Google Scholar
  676. 676.
    Ebd., S. 24.Google Scholar
  677. 677.
    Siehe etwa Rostow u. a. 1957, S. 402.Google Scholar
  678. 678.
    K. C. Yeh 1965, S. 25.Google Scholar
  679. 679.
    Ebd., S. 27.Google Scholar
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    Ebd., S.30f.Google Scholar
  681. 681.
    Vgl. Solomon 1969, S. 38; Gray 1973, S. 129.Google Scholar
  682. 682.
    MacFarquhar 1974, S. 314.Google Scholar
  683. 683.
    Zit. nach Schräm 1974, S. 81 f.Google Scholar
  684. 684.
    Die historischen Erfahrungen der Diktatur des Proletariats, S. 35.Google Scholar
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    Mao Tse-tung 1976, S. 144.Google Scholar
  686. 686.
    Zit. nach Martin 1974a, S. 27.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1979

Authors and Affiliations

  1. 1.Abteilung für Ostasienwissenschaften, Sektion Wirtschaft OstasiensRuhr-Universität BochumBochum 1Deutschland

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