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Parteimitglieder auf lokaler Ebene – eine vergleichende Analyse für urbane und ländliche Regionen in Niedersachsen und Sachsen

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Part of the Stadtforschung aktuell book series (STADT)

Zusammenfassung

Der Artikel befasst sich mit der Frage, wie die deutschen Parteien auf der kommunalen Ebene organisatorisch verankert sind. Anhand der ländlichen und urbanen Räume in Niedersachsen und Sachsen werden die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Mitgliederentwicklung im Zeitraum 2007–2017 zwischen beschrieben und analysiert. Im Ergebnis ist ein allgemeiner, aber räumlich unterschiedlicher Mitgliederrückgang zu konstatieren, der die Funktionsfähigkeit der Parteien in den Bereichen politische Mobilisierung und Kandidatenrekrutierung infrage stellt. Allerdings sind auch Mitgliederzuwächse zu verzeichnen, so etwa nahezu flächendeckend bei Bündnis 90/Die Grünen sowie in den sächsischen Großstädten für die SPD und in abgeschwächter Form für Die Linke in den urbanen Regionen Niedersachsens. Die Studie erlaubt durch die kleinräumige Analyse der Mitgliederentwicklung deutlich prägnantere Aussagen als auf der Basis der Mitgliederzahlen auf der Länderebene.

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Abb. 1

(Quelle: Eigene Darstellung nach Informationen von Niedermayer (2019, S. 391, 393))

Abb. 2

(Quelle: Eigene Berechnungen und Darstellung)

Abb. 3

(Quelle: Eigene Berechnungen und Darstellung)

Abb. 4

(Quelle: Eigene Berechnungen und Darstellung)

Abb. 5

(Quelle: Eigene Berechnungen und Darstellung)

Abb. 6

(Quelle: Eigene Berechnungen und Darstellung)

Notes

  1. 1.

    Für weitere Ausführungen zu dem Funktionenkatalog der Parteien wird exemplarisch auf die einschlägigen Publikationen von Dalton und Wattenberg (2000) sowie von Alemann et al. (2018, S. 235–244) verwiesen.

  2. 2.

    Wiesendahl (2006, S. 20) grenzt die Mitgliederpartei „von anderen Parteiformen dadurch ab, dass sie sich freiwilliger Mitglieder und der von ihnen bereit gestellten Ressourcen bedient, um den Parteibetrieb zu unterhalten und um ihre Kernaufgaben zu erfüllen.“

  3. 3.

    Regionale Unterschiede bei der politischen Partizipation konnten anhand von Erhebungen im Rahmen des ‚Deutschen Freiwilligensurveys‘ herausgearbeitet werden (vgl. Hameister und Tesch-Römer 2016).

  4. 4.

    Sowohl anhand der Wahlbeteiligungen als auch aus Studien zum freiwilligen Engagement ist bekannt, dass die Ostdeutschen seltener politisch partizipieren als die Westdeutschen (vgl. Kausmann und Simonson 2016; Olk und Gensicke 2014).

  5. 5.

    In einem früheren Aufsatz zeigten wir, dass die kommunalpolitische Erfahrung ein wichtiger Faktor für den Erfolg von KandidatInnen bei Oberbürgermeisterwahlen sein kann (vgl. Träger und Pollex 2016a).

  6. 6.

    Von den gegenwärtigen BundesministerInnen bekleidete mehr als die Hälfte in der Frühphase ihrer Karriere öffentliche Ämter oder innerparteiliche Funktionen auf der kommunalen Ebene.

  7. 7.

    Am 31. Dezember 2016 wies das Saarland eine Bevölkerungsdichte von 388 EinwohnerInnen pro Quadratkilometer auf und rangierte damit auf dem zweiten Platz der Flächenländer (vgl. Statistisches Bundesamt 2018, S. 26).

  8. 8.

    Die Großstädte in Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein haben jeweils weniger als 250.000 EinwohnerInnen. In der bayerischen Landeshauptstadt München leben mehr als doppelt so viele Menschen wie in Hannover, Dresden und Leipzig.

  9. 9.

    Angesichts der elektoralen Erfolge der sächsischen AfD auf den verschiedenen Wahlarenen ist es besonders bedauerlich, dass für den Landesverband keine Angaben hinsichtlich der Mitgliederbestände auf lokaler Ebene vorliegen, denn dadurch lässt sich nicht klären, ob die Partei gerade dort, wo sie überdurchschnittlich viele Mitglieder hat, die höchsten Stimmenanteile erzielt.

  10. 10.

    „Die ‚CDU in Niedersachsen‘ besteht aus den Landesverbänden Braunschweig, Hannover und Oldenburg. Diese sind gemäß § 16 des Bundesstatuts die Organisation der CDU in ihren Gebietsverbänden“ (§ 1 Abs. 1 Satz 1 und 2 der Satzung der ‚CDU in Niedersachsen‘.

  11. 11.

    Die niedersächsische SPD besteht gemäß § 1 Abs. 1 ihrer Satzung und Wahlordnung aus den Bezirken Braunschweig, Hannover, Nord-Niedersachsen und Weser-Ems.

  12. 12.

    Für die Bereitstellung einzelner Daten war zwischenzeitlich sogar eine nicht unerhebliche Bearbeitungsgebühr im Gespräch.

  13. 13.

    Lediglich die SPD weist in ihren Statistiken die Stadt Göttingen und die übrigen Teile des gleichnamigen Landkreises getrennt voneinander aus.

  14. 14.

    Im Untersuchungszeitraum (2007–2017) blieben in Niedersachsen die Einwohnerzahlen der urbanen Regionen (+0,3 %) und der ländlichen Gebiete (−0,2 %) relativ stabil. Demgegenüber verzeichneten die sächsischen Großstädte deutlich Zuwächse in Höhe von 9,3 %, während die Landkreise des Freistaates mit Verlusten in ähnlichem Maße (8,7 %) konfrontiert waren.

  15. 15.

    Die Rekrutierungsquoten beziehen sich nur auf die Bevölkerungsgruppen ab dem für einen Parteibeitritt erforderlichen Mindestalter. Eine solche Analyse ist jedoch für die Ebene der Großstädte und Landkreise nicht möglich, weil die dafür erforderlichen Statistiken nicht vorliegen.

  16. 16.

    In den beiden zuletzt genannten Jahren wurde in Sachsen nur über die künftige Zusammensetzung des Bundestages abgestimmt. Demgegenüber war 2009 ein ultimatives ‚Superwahljahr‘, in dem auf allen Ebenen von den Gemeinden, über Land und Bund bis Europa Urnengänge stattfanden.

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Träger, H., Pollex, J. (2020). Parteimitglieder auf lokaler Ebene – eine vergleichende Analyse für urbane und ländliche Regionen in Niedersachsen und Sachsen. In: Egner, B., Sack, D. (eds) Neue Koalitionen – alte Probleme. Stadtforschung aktuell. Springer VS, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-28452-7_2

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