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Grundlegende Konzepte

  • Florian Bartholomae
  • Marcus Wiens
Chapter
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Zusammenfassung

Das vorausgehende Kapitel behandelte Entscheidungsprobleme eines einzelnen Individuums („Entscheider“), das in einer von Unsicherheit oder Ungewissheit geprägten Situation eine optimale Wahl zu treffen hat. Erst im letzten Abschn.  1.4 bekam die Entscheidungssituation durch das Hinzufügen eines anderen Entscheiders einen strategischen Charakter, womit wir zum zentralen Thema der Spieltheorie kommen: Der Untersuchung interaktiver und strategischer Entscheidungssituationen. Von jetzt an stehen stets mindestens zwei Entscheider bzw. Spieler miteinander in Interaktion, wobei „Interaktion“bedeutet, dass jeder Spieler das Spielergebnis des anderen immer zu einem gewissen Grad mit beeinflusst. Damit kommt es für jeden Spieler darauf an, beim Treffen der eigenen Entscheidung stets auch das Handeln des Mitspielers zu antizipieren und sich bestmöglich darauf einzustellen.

Literatur

  1. Rieck C (2007) Spieltheorie: Eine Einführung. Christian Rieck, EschbornGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2020

Authors and Affiliations

  • Florian Bartholomae
    • 1
  • Marcus Wiens
    • 2
  1. 1.Munich Business SchoolMünchenDeutschland
  2. 2.Karlsruher Institut für TechnologieKarlsruheDeutschland

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