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Arzneimittelrecht

  • Erik HahnEmail author
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Zusammenfassung

Der 2016 eingeführte § 48 Abs. 1 S. 2 AMG verbietet eine Abgabe von Arzneimitteln, die zur Anwendung bei Menschen bestimmt sind, wenn vor der ärztlichen oder zahnärztlichen Verschreibung offenkundig kein direkter Kontakt zwischen dem Arzt oder Zahnarzt und der Person, für die das Arzneimittel verschrieben wird, stattgefunden hat. Nach § 48 Abs. 1 S. 3 AMG darf davon nur in begründeten Ausnahmefällen abgewichen werden. Das Gesetz nennt hier das Regelbeispiel, dass der Patient dem Arzt aus einem vorangegangenen direkten Kontakt hinreichend bekannt ist und es sich lediglich um die Wiederholung oder die Fortsetzung der Behandlung handelt.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.ZittauDeutschland

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