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Systemdenken im Produktentstehungsprozess 4.0

  • Martina BlustEmail author
Chapter
Part of the Angewandte Wirtschaftsinformatik book series (ANWI)

Zusammenfassung

Dieses Kapitel beschreibt welche Hürden für viele Unternehmen auf dem Weg zum PEP 4.0, also dem Produktentstehungsprozess in der Welt der Digitalisierung und Industrie 4.0, bestehen. Im Fokus stehen dabei Erfahrungen aus der Beraterpraxis in Produktentwicklungsabteilungen deutscher KMUs. Systemdenken leistet einen positiven Beitrag bei der Bewältigung der dortigen interdisziplinären Fragestellungen, unter anderem dadurch, dass viele Perspektiven berücksichtigt werden. Um die beschriebenen Problemstellungen in einer pragmatischen Art und Weise mit Systemdenken bearbeiten zu können, werden zu jedem Hindernis direkt anwendbare Beispielfragen angegeben. Eine vorherige Beschäftigung mit dem Denken in Systemen und ein tieferer Einstieg in die Thematik sind zum Verständnis nicht nötig. Die Betrachtungen konzentrieren sich auf den zweiten Schritt des PEP, die Produktentwicklung, da auch die im Kapitel beschriebenen Blickwinkel dort ansetzen. Der Bezug zum üblicherweise als ersten Schritt des PEP angegebenen „Generieren von Produktideen“ und dem dritten Schritt „Produktion und Vertrieb“ wird nicht explizit behandelt. Der Bezug wird aber in einigen „Beispielfragen von Systemdenkern“ hergestellt.

Schlüsselwörter

Systemdenken Produktentwicklung Produktentstehungsprozess PEP 4.0 Orientierungsmatrix 

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Hochschule für Angewandte Wissenschaften LandshutLandshutDeutschland

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